{"id":21715,"date":"2018-03-24T13:54:47","date_gmt":"2018-03-24T12:54:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=21715"},"modified":"2018-03-24T14:36:00","modified_gmt":"2018-03-24T13:36:00","slug":"zuckerbeat-vol-504-here-come-the-aliens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=21715","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)04 &#8211; &#8222;here come the aliens&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Kim Wilde, Editors, Kreisky, Born Ruffians und George Ezra. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kim-wilde.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21716\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kim-wilde-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kim-wilde-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kim-wilde-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kim-wilde-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kim-wilde.jpg 992w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Erinnert sich eigentlich noch irgendjemand an den Klassiker \u201eKids In America\u201c von <strong>Kim Wilde<\/strong>? All jene, sollten jetzt mal die Ohren spitzen, denn die K\u00fcnstlerin und Pop-Ikone hat tats\u00e4chlich mal wieder ein neues Album ver\u00f6ffentlicht. \u201eHere Come The Aliens\u201c hei\u00dft das sch\u00f6ne Werk, das allen alten Fans der Musikerin ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte, und es punktet nicht nur mit einem charmanten B-Movie.-Artwork, das man sich am Liebsten an die Zimmerwand h\u00e4ngen m\u00f6chte, sondern auch mit zw\u00f6lf neuen Songs, die allesamt in den legend\u00e4ren RAK Studios in London aufgenommen worden sind. Auf der neuen Platte wagt die Musikerin dabei abermals den Spagat zwischen Rock- und Popkl\u00e4ngen, der bereits ihre gr\u00f6\u00dften Hits wie \u201eChequered Love\u201c und \u201eCambodia\u201c auszeichnete und f\u00fcgt ihrem bisherigen Schaffen ein paar nette neue Facetten hinzu. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Teil.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/editors.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-21717\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/editors-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/editors-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/editors-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/editors.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Seit sie im Jahren 2003 zum ersten Mal zusammen auf der B\u00fchne standen, damals noch als Musiktechnologie-Studenten, h\u00e4tte wahrscheinlich keiner erwartet, dass die <strong>Editors<\/strong> die Herzen der Fans auf der ganzen Welt nahezu im Sturm erobern. Geschehen ist es trotzdem und nach den ersten Gehversuchen unter dem Namen \u201eSnowfield\u201c st\u00fcrmen sie nun schon seit Jahren die Spitzen der Charts. F\u00fcnf Soloalben hat die Band inzwischen auf dem Buckel und auch ihr neuestes Werk ist schlicht bemerkenswert. Darauf b\u00fcndelt die Band n\u00e4mlich nochmal ihre ganze Energie und schafft es immer wieder einem als H\u00f6rer ein breites Grinsen aufs Gesicht zu zaubern. \u201eViolence\u201c ist der perfekte Bastard aus elektronischen Kl\u00e4ngen und hymnischen Melodien und so k\u00f6nnen wir S\u00e4nger Tom Smith und seinen Weggef\u00e4hrten nur gratulieren zu diesem gro\u00dfartigen Werk, das man immer wieder von vorne h\u00f6ren m\u00f6chte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kreisky.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-21718\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kreisky.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kreisky.jpg 225w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/kreisky-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\/\/ Die Gruppe <strong>Kreisky<\/strong> war noch niemals eine Band, die es einem leicht gemacht hat. Nachdem bereits vor vier Jahren ver\u00f6ffentlichten Vorg\u00e4nger \u201eBlick auf die Alpen\u201c ist es au\u00dferdem erst einmal ruhig geworden um die Indie-Rock-Band aus \u00d6sterreich, die es immer wieder geschafft hat mit ihrer Musik konsequent Grenzen auszutesten. Inzwischen gelten Kreisky deshalb sogar als Role Models f\u00fcr zahlreiche Nachz\u00fcgler und was l\u00e4ge da n\u00e4her, als dem eigenen Schaffen noch eine weitere Scheibe hinzuzuf\u00fcgen. Diese wiederum h\u00f6rt nun auf den sch\u00f6nen Namen \u201eBlitz\u201c und setzt sich mit den verqueren Entwicklungen der vergangenen Jahre in gesellschaftspolitischer Hinsicht auseinander. Die Musik wiederum klingt noch genauso fies, schr\u00e4g und mitrei\u00dfend wie zuvor und so schafft es die Band schon nach wenigen Minuten einen als H\u00f6rer in ihren Bann zu ziehen. Wenn du also auf Songs mit so schicken Titeln wie \u201eEin Depp des 20. Jahrhunderts\u201c oder \u201eVeteranen der vertanen Chance\u201c stehst, dann solltest du dieser Platte unbedingt mal eine Chance geben. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/born-ruffians.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-21719\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/born-ruffians-300x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/born-ruffians-300x300.jpeg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/born-ruffians-150x150.jpeg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/born-ruffians-768x768.jpeg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/born-ruffians.jpeg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Wer gerne mal wieder in nostalgischen Gefilden schwelgen m\u00f6chte, der kommt beim aktuellen Album der <strong>Born Ruffians<\/strong> auf seine Kosten. \u201eUncle, Duke &amp; The Chief\u201c ist der Album gewordene Traum eines jeden Beatles-Fans und man sollte sich dieses psychedelisch angehauchte Werk auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen. Die Scheibe klingt derma\u00dfen zeitlos, dass man bisweilen tats\u00e4chlich meint, hier eine verschollene Perle aus der Vergangenheit zu h\u00f6ren. Jedenfalls werden immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an die Everly Brothers wach. Zusammen mit Produzent Richard Swift gelingt es der Band einen mal eben in der Zeit zur\u00fcck zu spulen und den Alltag hinter den Fensterl\u00e4den f\u00fcr die Dauer von neun Songs einfach mal wieder zu vergessen. Wenn du also auf die gro\u00dfen, psychedelischen Alben l\u00e4ngst vergangener Zeiten stehst, dann lass dir diesen Trip in Richtung der eigenen Kindheit nicht entgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/george-ezra.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21720\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/george-ezra-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/george-ezra-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/george-ezra-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/george-ezra.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a>\/\/ Und nachdem er wie aus dem Nichts an die Spitzen der Charts st\u00fcrmte, hat sich <strong>George Ezra<\/strong> nun mal eben dazu entschieden, all sein Talent in die Wagschale zu werfen, um sich dort oben fest zu bei\u00dfen. Sein neues Album geht dabei allerdings alles andere, als auf Nummer sicher. \u201eStaying At Tamara\u00b4s\u201c ist vielmehr ein wirklich vielschichtiges Pop-Album, das einen regelrecht dazu einl\u00e4dt, es immer wieder von vorne zu h\u00f6ren. Der vierfache Brit-Award-Nominee hat am Ende wohl einfach auf das innere Kind in sich geh\u00f6rt und ein Album ganz nach seinen Vorlieben eingespielt. Auf diese Weise entstehen Songs, die sich auch beim x-ten Durchlauf noch gut anf\u00fchlen und einen warm in den Arm nehmen. Wenn du also auf himmelhochjauchzende Indie-Pop-Musik stehst, dann lass dir dieses Werk nicht entgehen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Kim Wilde, Editors, Kreisky, Born Ruffians und George Ezra. \/\/ Erinnert sich eigentlich noch irgendjemand an den Klassiker \u201eKids In America\u201c von Kim Wilde? 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