{"id":22025,"date":"2018-05-18T12:32:17","date_gmt":"2018-05-18T10:32:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=22025"},"modified":"2018-05-18T12:32:17","modified_gmt":"2018-05-18T10:32:17","slug":"zuckerbeat-vol-507-poesies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=22025","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)07 &#8211; &#8222;po\u00e9sies&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Courtney Barnett, Arctic Monkeys, Thirty Seconds To Mars, Frank Turner und der Compilation \u201eLe Pop Vol. 9\u201c.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/courtney-barnett.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22026\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/courtney-barnett-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/courtney-barnett-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/courtney-barnett-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/courtney-barnett.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Erst vor kurzem kam ja das gemeinsame Werk von <strong>Courtney Barnett<\/strong> und Kurt Vile auf den Markt und hat uns alle mit jedem weiteren Durchlauf noch ein bisschen mehr begeistert. Nun macht sich die werte Courtney wieder alleine daran, den H\u00f6rer mit ihrer Musik um den kleinen Finger zu wickeln und das gelingt ihr auch auf ihrem zweiten Solo-Longplayer sehr gut. \u201eTell Me How You Really Feel\u201c strahlt die gleiche, kratzb\u00fcrstige Eleganz aus, die schon das Deb\u00fct so hervorragend machte und man kann sich ein schr\u00e4ges Grinsen nicht verkneifen, wenn man diesem Album hier lauscht. Wenn du also auch Lust auf neues Futter von der bereits f\u00fcr einen Grammy nominierten K\u00fcnstlerin h\u00f6ren m\u00f6chtest, dann schnupper mal rein in diese Platte. Sie w\u00e4chst einem mit jedem weiteren Durchlauf noch ein bisschen inniger ans Herz, auch deshalb weil die Scheibe hinsichtlich der Instrumentierung diesmal noch ein bisschen mehr zu bieten hat, als der Vorg\u00e4nger. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Teil.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/arctic-monkeys.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-22027\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/arctic-monkeys-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/arctic-monkeys-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/arctic-monkeys-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/arctic-monkeys.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Was passiert, wenn eine gefeierte Rockband auf einmal ein Klavier in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellt, das kann man auf der aktuellen Platte der <strong>Arctic Monkeys<\/strong> nachh\u00f6ren. Selbst langj\u00e4hrige Fans werden sich wohl verwundert die Augen reiben, wenn der Opener \u201eStar Treatment\u201c aus den Boxen kriecht. Das St\u00fcck hat keinen Refrain, geleitet einen in Richtung Jazz-Bar und erz\u00e4hlt eine Geschichte, die auch Tom Waits-Fans begeistern d\u00fcrfte. Ja, es hat sich etwas ver\u00e4ndert bei den Arctic Monkeys und da Stillstand ja bekanntlich bedeutet, als K\u00fcnstler das Zeitliche zu segnen, tut diese Frischzellenkur der Band \u00fcberaus gut. Den H\u00f6rer und vor allem den Fan allerdings stellt \u201eTranqility Base Hotel &amp; Casino\u201c erst einmal vor eine Herausforderung, man bekommt hier n\u00e4mlich keinerlei rockige Riffs wie auf dem Vorg\u00e4nger \u201eAM\u201c oder die knackige Punchlines der ersten beiden Alben pr\u00e4sentiert. Stattdessen bekommt man eine vertrackte Jazz-Platte um die Ohren gehauen, die sich erst nach mehreren Anl\u00e4ufen erschlie\u00dft, die man anschlie\u00dfend aber nie wieder hergeben m\u00f6chte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/30-seconds.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22028\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/30-seconds-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/30-seconds-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/30-seconds-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/30-seconds.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/a>\/\/ Wenn es darum geht die Aufmerksam der Zuschauer auf sich zu ziehen, haben es die Jungs aus dem Hause <strong>Thirty Seconds To Mars<\/strong> schon immer verstanden, ihre H\u00f6rerschaft von sich zu \u00fcberzeugen. Nun liegt also dieses neue Knallbonbon von einem Album in neonleuchtenden Farben vor einem auf dem Tisch und es wird sofort klar, wie der Hase l\u00e4uft. Nach vier Jahren Abstinenz melden sich die Jungs mit einem echten Befreiungsschlag zur\u00fcck und schon die erste Single namens \u201eWalk On Water\u201c machte mehr als deutlich, dass es fortan darum geht, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und zum Pop-Olymp empor zu steigen. Es gibt ja inzwischen nur noch ein paar Handvoll modere Rockbands, die es noch schaffen, ein Massenpublikum anzusprechen. Thirty Seconds To Mars sind eine von ihnen. Und sie schaffen es auch diesmal wieder spielend einen um den kleinen Finger zu wickeln, auch wenn sich in ihren Alternative-Rock-Ansatz immer wieder synthetische Sounds und Art-Pop-Anleihen einschleichen. Dieses Konzeptalbum \u00fcber Politik, Sex und Ruhm macht einfach nur verdammt viel Spa\u00df, weshalb wir jetzt eigentlich nur hoffen, dass sich die Songs mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Halsey und A$ap Rocky auch beim x-ten Durchlauf nicht allzu schnell abnutzen. F\u00fcr den Moment jedenfalls haben Thirty Seconds To Mars alles richtig gemacht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/frank-turner.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-22029\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/frank-turner-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/frank-turner-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/frank-turner-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/frank-turner-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/frank-turner.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Kaum zu glauben, dass Frank Turner inzwischen schon sein siebtes Studioalbum auf den Markt bringt. Auf ihn war ja in der Vergangenheit immer verlass, wenn es darum ging, ein paar hymnische Folk-Rock-Songs aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Der Punkrocker versteht sein Handwerk und seine Songs wissen vor allem im Live-Kontext zu begeistern. Nach der Kollektion \u201eSongbook\u201c, die erst vor ein paar Monaten erschienen ist, und die ideale Einstiegsdroge in Sachen <strong>Frank Turner<\/strong> darstellt, liegt nun auch \u201eBe More Kind\u201c in den Regalen. Die Scheibe wiederum pr\u00e4sentiert uns einen K\u00fcnstler, der sich nicht scheut, neue Wege zu beschreiten. So ist die aktuelle Single mit Sicherheit das poppigste St\u00fcck seiner Karriere und dieser Wunsch nach Ver\u00e4nderung zieht sich durch das komplette Album. Wenn du also mal wieder ein Liedermacher-Album h\u00f6ren m\u00f6chtest, dass sich einen feuchten Dreck um irgendwelche Stilgrenzen schert, dann lass dir diese Platte nicht entgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/le-pop-9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-22030\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/le-pop-9.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/le-pop-9.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/le-pop-9-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a>\/\/ Wer sich dar\u00fcber hinaus noch etwas eingehender mit der franz\u00f6sischen Musikszene auseinander setzen m\u00f6chte, der kommt in der 9. Auflage der renommierten \u201e<strong>Le Pop<\/strong>\u201c-Reihe auf seine Kosten. Unter dem Titel \u201eAu Deb\u00fat \u2013 Les Chansons De La Nouvelle Sc\u00e8ne Francaise\u201c werden dabei 16 K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler vorgestellt, von denen hierzulande wahrscheinlich die wenigsten bisher Notiz genommen haben d\u00fcrften. Umso begeisterter l\u00e4sst einen diese Zusammenstellung als H\u00f6rer zur\u00fcck, weil man hier tats\u00e4chlich einen bunten Mix aus Indie-Kl\u00e4ngen bis hin zu Lounge-Pop-Perlen pr\u00e4sentiert bekommt. Wenn du also jetzt schon wissen m\u00f6chtest, wer morgen auf den gro\u00dfen B\u00fchnen unseres verehrten Nachbarlandes auftritt, dann lass dir diese Compilation nicht entgehen. Sie lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Courtney Barnett, Arctic Monkeys, Thirty Seconds To Mars, Frank Turner und der Compilation \u201eLe Pop Vol. 9\u201c. \/\/ Erst vor kurzem kam ja das gemeinsame Werk von Courtney Barnett und Kurt Vile auf den Markt und hat uns alle mit jedem weiteren Durchlauf noch ein bisschen mehr begeistert. 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