{"id":22771,"date":"2018-08-25T13:51:19","date_gmt":"2018-08-25T11:51:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=22771"},"modified":"2018-08-25T13:51:19","modified_gmt":"2018-08-25T11:51:19","slug":"zuckerbeat-vol-518-handgepaeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=22771","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)18 &#8211; &#8222;handgep\u00e4ck&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Haszcara, Clueso, Das Paradies, Rise Against und The Kooks. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/haszcara.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22772\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/haszcara.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/haszcara.jpg 560w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/haszcara-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/haszcara-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Aus dem Hause \u201eAudiolith\u201c bekommen wir auch in diesem Monat wieder spannende Kl\u00e4nge um die Ohren gehauen. <strong>Haszcara<\/strong> legt n\u00e4mlich mit \u201ePolaris\u201c ihr Deb\u00fctalbum vor und die 14 Tracks haben es wirklich in sich. Irgendwo im Grenzgebiet zwischen Battlerap und Kontrollverlust ist ihr neues Album angesiedelt und es tut wirklich gut mal wieder einer Musikerin lauschen zu d\u00fcrfen, die mit den \u00fcblichen Klischees im Rap-Gesch\u00e4ft rein gar nichts anzufangen wei\u00df. Bereits im Jahre 2015 nahm die K\u00fcnstlerin aus G\u00f6ttingen am VBT-Battle-Turnier teil und sorgt damit in der Szene f\u00fcr Aufsehen. Sie wehrt sich gegen Homophobie und Sexismus und schafft es immer wiederihre Message in wunderbare Songs zu verpacken. Nun also liegt nach der letztj\u00e4hrigen Deb\u00fct-EP ihr erstes vollst\u00e4ndiges Album vor und wir freuen uns \u00fcber ein \u00fcberaus spannendes Album voller Skills und Tiefgang, das man so schnell nicht mehr hergeben m\u00f6chte.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/clueso.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-22773\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/clueso-300x290.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/clueso-300x290.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/clueso.jpg 574w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Clueso<\/strong> hat bereits vor zwei Jahren einen imposanten \u201eNeuanfang\u201c gestartet. Nun geht er diesen Weg gnadenlos weiter und ver\u00f6ffentlicht mit \u201eHandgep\u00e4ck I\u201c ein wirklich imposantes Werk, das unmittelbar im Herzen des H\u00f6rers Halt macht. Die Songs sind allesamt unterwegs entstanden mit Gitarre, Mikrofon und Laptop. Bis ins Jahre 2007 geht die Entstehungsphase einzelner Titel zur\u00fcck und doch h\u00f6rt man der Musik nicht an, das sie in einer solch immens gro\u00dfen Zeitspanne entstanden ist. Mit Ausnahme einiger weniger Gesangspassagen, Bl\u00e4ser und einem Cello auf \u201eWie versprochen\u201c wurde den meisten Tracks anschlie\u00dfend im Studio eigentlich nichts mehr hinzugef\u00fcgt und so kommt man hier in den Genuss von 18 puristischen Perlen aus der Feder Cluesos, die gerade deshalb zu begeistern verm\u00f6gen, weil sie auf jeglichen Schnickschnack verzichten. Wenn du also bereits am 2016er Vorg\u00e4nger deine helle Freude hattest, dann lass dir diesen intensiven Rundumschlag nicht entgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/das-paradies.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22774\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/das-paradies-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/das-paradies-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/das-paradies-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/das-paradies.jpg 573w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Kennt eigentlich noch jemand das charmante Pop-Duo Talking To Turtles? Die Gruppe, in der auch Florian Sievers einst aktiv gewesen ist. Falls nicht, dann lohnt es sich diese L\u00fccke jetzt einmal zu schlie\u00dfen und dar\u00fcber hinaus auch gleich noch das neue Album seines Projektes <strong>Das Paradies<\/strong> auszutesten. Auf der Scheibe singt der Musiker erstmals auf Deutsch und das funktioniert ganz hervorragend. Die Texte umschiffen die g\u00e4ngigen Klischees und es werden immer wieder sch\u00f6ne Erinnerungen an die Musik von PeterLicht und Tele wach. Hier ist jemand auf der Suche nach dem perfekten Pop-Song und weil der Weg dahin alles andere als gerade verl\u00e4uft, klingt die Musik auch derma\u00dfen spannend, dass man sie immer wieder von vorne h\u00f6ren m\u00f6chte. Allein der Track \u201eDiscoscooter\u201c mit Zeilen wie \u201eWir wohnen in Zentrifugen \/ Zwischen Discoscootern und drau\u00dfen im Garten \/ Stehen die Schausteller, sie rauchen und warten \/Ob wir weiter lachen, wenn die die Drehzahl erh\u00f6hen \/Ob wir dann immer noch winken und ihre flotten Spr\u00fcche verstehen\u201c bugsiert uns mit einem Satz hoch aufs Sonnendeck und sorgt daf\u00fcr, dass wir diese Lyrics noch Stunden sp\u00e4ter vor uns her-tr\u00e4llern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/rise-against.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-22775\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/rise-against-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/rise-against-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/rise-against-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/rise-against.jpg 577w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Rise Against<\/strong> in akustisch? Kann das funktionieren? Der Beweis liegt nun in Form des neues Werkes \u201eThe Ghost Note Symphonies, Vol. 1\u201c vor und die Platte l\u00e4sst einen tats\u00e4chlich noch ein St\u00fcck begeisterter zur\u00fcck, als die letzten beiden Studioalben. Das liegt auch daran, dass hier die Stimme von Tim Mcllrath vollends zur Entfaltung kommt und intime Momente entstehen, die man der Band auf diese Weise gar nicht zugetraut h\u00e4tte. Im Grunde genommen b\u00fcndelt diese Unplugged-Session die St\u00e4rken des Kollektivs und man kann gar nicht genug kriegen von den zehn Tracks, welche die Band hier noch einmal in einer runderneuerten Form darbietet. Wenn du also nur zu gerne Akustik-Versionen im Stile von Dashboard Confessional von Songs wie \u201eAudience Of One\u201c, \u201eHouse On Fire\u201c oder \u201eLike The Angel\u201c durch dein Soundsystem pusten m\u00f6chtest, dann lass dir dieses geisterhafte Album nicht entgehen. Es wird dir so machen sch\u00f6nen Sp\u00e4tsommerabend vertreiben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kooks.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-22776\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kooks-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kooks-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kooks-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/kooks.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ So richtig gerechnet hatte man ja eigentlich nicht damit, dass die <strong>Kooks<\/strong> noch einmal zu gro\u00dfer Form auflaufen w\u00fcrden. Zu viele halbgare Werke haben sie uns nach den Gro\u00dftaten zu Beginn der Karriere pr\u00e4sentiert und so standen wir dem neuen Album erst einmal ein wenig skeptisch gegen\u00fcber. Mit jedem weiteren Durchlauf allerdings w\u00e4chst uns das neue Album der Mannen rund um Luke Pritchard ein wenig inniger ans Herz und das liegt auch daran, dass die Songs endlich wieder so inspiriert anmuten, wie sie es einst bereits taten. Passend dazu finden sich inklusive Intro auch gleich 15 Songs auf der neuen Platte, die mit \u201eLet\u00b4s Go Sunshine\u201c das Ende dieses wahnsinnigen Sommers einl\u00e4utet. Alles hier schreit danach von unz\u00e4hligen Kehlen lautstark mitgegr\u00f6lt zu werden und diese unbek\u00fcmmerte Leichtigkeit, die Kooks-Songs einst ausstrahlten, ist ebenfalls wieder zur\u00fcck. Wenn du also die alten Kooks zuletzt ein wenig vermisst hast, darfst du dich auf diesen emotionalen Rundumschlag hier freuen. Du wirst begeistert sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Haszcara, Clueso, Das Paradies, Rise Against und The Kooks. \/\/ Aus dem Hause \u201eAudiolith\u201c bekommen wir auch in diesem Monat wieder spannende Kl\u00e4nge um die Ohren gehauen. Haszcara legt n\u00e4mlich mit \u201ePolaris\u201c ihr Deb\u00fctalbum vor und die 14 Tracks haben es wirklich in sich. 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