{"id":2283,"date":"2008-12-15T11:56:08","date_gmt":"2008-12-15T10:56:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=2283"},"modified":"2009-05-26T10:05:09","modified_gmt":"2009-05-26T09:05:09","slug":"zuckerbeat-volume-43","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=2283","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat volume 43"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"right\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/fall-out-boy.jpg\" alt=\"fall-out-boy.jpg\" \/>Eigentlich fing die Geschichte von<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/falloutboy\" target=\"_blank\"> <strong>Fall Out Boy<\/strong><\/a> ziemlich viel versprechend an. Das Deb\u00fct \u201eTake This To Your Grave\u201c und der Nachfolger \u201eFrom Under The Cork Tree\u201c klangen wie ein mit RnB-Anleihen aufgemotzter Emo-Entwurf mit Augenzwinkern. Doch dann wollten die Jungs pl\u00f6tzlich Pop sein. Jay-Z wurde f\u00fcrs \u201eIntro\u201c der letzten Platte engagiert. Eine Single ausgekoppelt, die den Backstreet Boys in nichts nachsteht. Und das Ganze wurde dann auch noch in eine effekthascherische Bubble Gum-Atmosph\u00e4re eingebettet, die man ja noch geil gefunden h\u00e4tte, wenn die Band die gro\u00dfen Erwartungen im Livekontext erf\u00fcllt h\u00e4tte. Stattdessen g\u00e4hnende Langeweile beim Auftritt auf dem Highfield-Festival. Und die Erkenntnis, dass auch die sch\u00f6nsten Melodien noch keine Megastars machen. Nun also ist Album Nummer vier am Start.<!--more--> Und noch nie schimmerten die Songs von den Poster-Boys so derma\u00dfen grell, dass man sich fragt, wo da jetzt der Unterschied zum Sound von Justin Timberlake liegt, wenn der sich mal eben eine Gitarre umschnallen w\u00fcrde. Die Klasse dieses Album offenbart sich dementsprechend auch erst in den Zwischent\u00f6nen. Viele der St\u00fccke, die anfangs wie F\u00fcllmaterial wirken, entpuppen sich als nachhaltige Entw\u00fcrfe butterweichen Emo-Pops, der keine Angst vor gro\u00dfen Gesten hat. Den subtilen Unterbau, den zum Beispiel die Kollegen von Panic At The Disco auf ihrem Beatles-affinen Zweitwerk pr\u00e4sentierten, konnten Fall Out Boy dennoch lieber mit knackigen Riffs. Und so gibt es keinen einzigen Fehler auf \u201eFolie \u00c1 Deux\u201c. Nichts, was nicht mit den Mitteln einer modernen Popproduktion aufgeblasen wurde. Dass sie dabei dennoch nicht in der gleichen Schublade, wie die uns\u00e4glichen Jungs von Linkin Park landen, liegt einzig und allein daran, dass sich immer wieder augenzwinkernde Lyrics in den charttauglichen Einheitsbrei bohren. Am Ende allerdings macht die Scheibe trotzdem Spa\u00df. Und man muss den Jungs durchaus zu Gute halten, dass es heutzutage kaum eine Band gibt, von der man sich so hingebungsvoll mit musikalischem S\u00fc\u00dfkram voll stopfen l\u00e4sst. Aber dann eben bitte auch nicht beschweren, wenn hinterher Bauchschmerzen auftreten. Wobei: Darum geht\u2019s ja eigentlich im Pop, oder? Den Moment zu feiern und in vollen Z\u00fcgen auszukosten. In dieser Hinsicht also verdammt gut gemacht, Fall Out Boy. Auch wenn ich die unbeholfene Attit\u00fcde des Erstlings stark vermisse.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"right\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/barbara-morgenstern.jpg\" alt=\"barbara-morgenstern.jpg\" \/> Durchaus verspielt geht es anschlie\u00dfend auf <strong><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/barbaramorgenstern\" target=\"_blank\">Barbara Morgenstern<\/a>s<\/strong> neuem Album \u201eBM\u201c zu. Die elektronischen Facetten ihrer Musik werden auf ein subtiles Ger\u00fcst zusammen gepfercht. Dabei entpuppt sich ihr Album als verqueres Chanson-Pop-Monster, dass einen mit d\u00fcsteren Textfetzen nach dem Leben trachtet: \u201ein meinem kopf lebt die gestalt, die abends sp\u00e4t zu mir im wald ans fenster trat und lautlos sprach, was sonst am tag im l\u00e4rm verhallt\u201c \u2013 in dieser Musik geht es um Abgr\u00fcnde. Seelische Abgr\u00fcnde, die wir durch die Schnelllebigkeit unserer Zeit zu verdr\u00e4ngen versuchen. Diese Platte wirft einen mittenrein in die tr\u00fcbe Suppe des Lebens, in der wir unwissend paddeln, als k\u00f6nnten wir irgendwo einen tieferen Sinn frei schaufeln. Dabei bewegen wir uns ziellos flussabw\u00e4rts. Immer mit der Gewissheit im Hinterkopf, dass uns irgendwann ein str\u00f6mender Wasserfall nach dem Leben trachtet. Barbara Morgenstern versteht es in ihrer Musik Bilder zu erzeugen, die viel Raum f\u00fcr Interpretationen lassen. Dementsprechend wird diese Scheibe bei jedem Menschen eine andere Assoziation ausl\u00f6sen. F\u00fcr mich ist sie ein vernebelter Platz auf dem eine wandelnde Gestalt ziellos umher taumelt, nur um irgendwo etwas Festes zum Greifen zu finden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"right\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/4-women-no-cry.jpg\" alt=\"4-women-no-cry.jpg\" \/>Ebenso lobenswert ist die neuste Auflage der verzaubernden Reihe \u201e<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/4womennocry\" target=\"_blank\"><strong>4 Women No Cry, Vol. 3<\/strong><\/a>\u201c. Die Platte beginnt mir Lucrecia \u00fcberraschend poppig. Aus dem Munde der kolumbianischen Musikerin erklingen erhabene Worte, die sich mit den detaillierten Beat zu einer himmelhoch jauchzenden Melange zusammenf\u00fcgen. Manekinekod wendet sich anschlie\u00dfend den dunkleren Seiten unserer Existenz zu. Anfangs f\u00fchlt man sich dabei wohlwollend an aktuelle Portishead erinnert. Nur laufen die fl\u00e4chigen, aber niemals erm\u00fcdeten Sounds bei der Griechin vorwiegend instrumental an einem vorbei. Das verzerrte Echo einer menschlichen Stimme lugt zwar hin und wieder aus dem breiten Sumpf der Produktion hervor. Gliedert sich aber vorwiegend als zus\u00e4tzliches Instrument ins dunkle Gesamtbild ein. Als Referenz f\u00e4llt mir am ehesten vielleicht noch Madame \u201eDillon\u201c ein, die allerdings insgesamt eine geh\u00f6rige Portion zug\u00e4nglicher zu Werke geht. Dabei ist es in diesem Fall gerade der verst\u00f6rende Moment, der der Musik Kraft verleiht. Julia Holter spielt anschlie\u00dfend eine Runde Atari. Das klingt im ersten Track ziemlich nervig. Entpuppt sich ab dem Song \u201eNeighbor Neighbor\u201c aber als facettenreicher, als man es zu Beginn erwarten konnte. Der subtile Hauch von orientalischer Musik wird \u00fcberraschend schl\u00fcssig mit dem synthetischen Beat verwoben. Und den letzten Track \u201eCoyotes Of The Canyon\u201c sollte vielleicht mal jemand Amy Winehouse vorspielen, damit sie ein Remix davon anfertigt. Da k\u00f6nnte etwas ganz Gro\u00dfes entstehen. Den Abschluss der Scheibe \u00fcbernimmt schlie\u00dflich Liz Christine aus Rio De Janeiro. Die klingt in ihren Soundentw\u00fcrfen ziemlich cineastisch. Entl\u00e4sst einen aber mit einem wohligen Gef\u00fchl aus dem anspruchsvollen Treiben. Und sorgt am Ende daf\u00fcr, dass man schon gespannt in Richtung vierter Teil seine F\u00fchler ausstreckt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"right\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/1984.jpg\" alt=\"1984.jpg\" \/> <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/band1984\" target=\"_blank\"><strong>1984<\/strong><\/a>Wer es derweil schon gar nicht mehr erwarten kann, dass die neue Scheibe von Franz Ferdinand in die L\u00e4den kommt, sollte sich eventuell ein bisschen mit den Franzosen von 1984 die Zeit vertreiben. Die verspr\u00fchen auf ihrem Album \u201eOpen Jail\u201c einen solch herzhaften Postpunk Charme, dass man sich mit schwarzem Anzug durch die endlosen Weiten der purzelnden Schneeflocken w\u00fchlen m\u00f6chte. Getarnt als Zebra feuern sie einen Hit nach dem anderen aus ihrer kargen H\u00f6hle, dass manch einer sich schon dem Angriff des Tarasque ausgesetzt sieht. Jedenfalls scheinen die Jungs eine gro\u00dfe Vorliebe f\u00fcr karge Songgebilde zu haben. Die kontern sie dann mit einem tief gestimmten Melodieregen. Da kann dem lieben Wandersmann schon mal das Pfeifen im Halse stecken bleiben. Die drei Stra\u00dfburger haben in der Vergangenheit auf jeden Fall ziemlich viel New Wave geh\u00f6rt. Und vermengen diese Einfl\u00fcsse mit liebreizenden franz\u00f6sischen Andeutungen. Da \u00fcbersieht man die massenkompatible Formatierung nur zu gerne. Alles in allem also ein schick zusammen geklautes Sammelsurium aus romantischen 80s-Referenzen mit zeitgen\u00f6ssischer Schnauze. Geborgte Brillanz sozusagen \u2013 die aber dennoch Spa\u00df macht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"right\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/pavement.jpg\" alt=\"pavement.jpg\" \/> Die verehrten Indie-Schlingel von<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/pavement\" target=\"_blank\"> <strong>Pavement<\/strong><\/a>sind ja wiederum eine Band, die eher zur Gattung der Bestohlenen z\u00e4hlt. Nicht umsonst beruft sich die halbe Indie-Szene auf die Jungs aus Kalifornien, deren Output sicher zum Besten geh\u00f6rt, was jemals im Gitarrenbereich aus dem Verst\u00e4rker geschreddert wurde. P\u00fcnktlich zu Weihnachten hat sich das renommierte Label Domino Records nun dazu entschlossen eine schicke Special-Version des vierten Pavement-Krachers \u201eBrighten The Corners\u201c in der \u201eNicene Creedence Edition\u201c unter die Tannenb\u00e4ume zu schmei\u00dfen. Die wiederum d\u00fcrften vor Verz\u00fcckung kurzerhand mit den Zapfen wackeln, wenn das bunte Paket seinen Inhalt offenbart. Ein schickes Buch voll gestopft mit 62 Seiten Indie-Gl\u00fcckseligkeiten, alle relevanten B-Seiten, Live-Aufnahmen und Peel Sessions und nat\u00fcrlich das neu gemasterte Originalwerk springen unter Konfettiregen aus der Torte, wobei allein letzteres schon zum Besten geh\u00f6rt, was jemals von MTV aus in die Wohnzimmer der hungrigen Slacker-Gemeinde transferiert wurde. Interessant ist das Werk mit der traumhaften Hymne \u201eShady Lane\u201c aber auch deshalb, weil es bereits einen Wendepunkt in der Bandkarriere andeutet. Die St\u00fccke \u00fcberschreiten Grenzen und schweifen zeitweise derma\u00dfen ins Abseits, dass sich die innere Zerrissenheit im Bandgef\u00fcge im Antlitz der Songs zu spiegeln scheint. Alle Mitglieder waren parallel zu den Aufnahmen n\u00e4mlich schon in anderen Projekten aktiv. Und waren dann auch kurz nach den Aufnahmen des Nachfolgers, den Stephen Malkmus beinahe allein entwirft, geschiedene Leute. Pavement sind seitdem Geschichte und hinterlassen damit ein lautes Knurren im Magen der Gitarrenfraktion, das dieses Re-Release nun zumindest kurzfristig b\u00e4ndigen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"right\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/kieran-hebden-steve-reid.jpg\" alt=\"kieran-hebden-steve-reid.jpg\" \/>Etwas entspannter geht es auf dem neuen Album von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/fourtetkieranhebden\" target=\"_blank\"><strong>Kieran Hebden &amp; Steve Reid<\/strong><\/a> zu. Die haben sich auf \u201eNYC\u201c dem tanzbaren Sampling der Jazz-Geschichte verschrieben. Der Geist von New York City schwebt \u00fcber den Songs, die eigentlich gar keine richtigen Songs sind \u2013 eher Collagen einer vernebelten Wirklichkeit, die sich in den Zwischenr\u00e4umen unserer Existenz einnistet. Die sechs Songs auf \u201eNYC\u201c scheinen lediglich Bezug auf das Leben zu nehmen, das wir als real erachten. Die gesampelten Synthesizer und Gitarren von Kieran Hebden bilden das Fundament f\u00fcr das fulminante Schlagzeugspiel von Steve Reid. Es ist wirklich so, dass sein Trommelspiel nicht nur zu sprechen scheint\u2026 es singt. Die Glocken l\u00e4uten einen verqueren Grenzgang zwischen den Stilen ein, machen Widerspr\u00fcche bewusst, nur um dann kurz darauf im Echo ihrer selbst zu verhallen. Dabei geleitet einen dieses avantgardistische Kopfkino frech auf den Tanzboden \u2013 wo sich der dichte Nebel langsam aufzul\u00f6sen scheint und sich feste Gebilde aus den neon-getr\u00e4nkten Schwaden sch\u00e4len. F\u00fcr das anschlie\u00dfende Blitzlichtgewitter m\u00fcssen aber trotzdem andere sorgen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"right\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/prinz-pi.jpg\" alt=\"prinz-pi.jpg\" \/>Zum Beispiel <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/prinzpi\" target=\"_blank\"><strong>Prinz Pi<\/strong><\/a>. Der Elektrokrawallmacher aus Berlin hat sich entschlossen mit seinem neuen Album eben dort anzudocken, wo auch Marsimoto und K.I.Z. zuletzt herum h\u00fcpften. In der Spex hat er es damit schon in eine Reihe, pardon Review, mit Egotronic geschafft. Dabei \u00fcberf\u00fchrt er auf seinem Album \u201eNeopunk\u201c den siffigen K\u00f6ter direkt in elektronische Hagelschauer. Es knarzt und kracht an allen Ecken und Enden, als w\u00fcrde man gerade \u00fcber Holzlatten spazieren und von einer B\u00f6llerattacke \u00fcberrascht werden. Im Vergleich zu den Partybr\u00fcdern von Deichkind wird dabei auch der raptechnische Moment nicht vernachl\u00e4ssigt. Zwischen den elektronischen Arschbomben wird immer wieder des Prinzen Talent f\u00fcr gelungene Wortspiele sichtbar.<strong> Und so entpuppt sich die Scheibe am Ende als gelungener Grenzgang zwischen den Stilen, der vor allem live f\u00fcr Furore sorgen d\u00fcrfte. Auch in W\u00fcrzburg. Da steht Prinz Pi \u2013 der Cyberanarchist aus Berlin am 20. Januar im akw auf der B\u00fchne. Also nichts wie hin<\/strong>. Und Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<br \/>\n<em>\/\/ von: alexander nicke-hopfengart<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich fing die Geschichte von Fall Out Boy ziemlich viel versprechend an. Das Deb\u00fct \u201eTake This To Your Grave\u201c und der Nachfolger \u201eFrom Under The Cork Tree\u201c klangen wie ein mit RnB-Anleihen aufgemotzter Emo-Entwurf mit Augenzwinkern. Doch dann wollten die Jungs pl\u00f6tzlich Pop sein. Jay-Z wurde f\u00fcrs \u201eIntro\u201c der letzten Platte engagiert. Eine Single ausgekoppelt, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-2283","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-filmkunst"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2283"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3281,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2283\/revisions\/3281"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}