{"id":22882,"date":"2018-10-04T10:57:05","date_gmt":"2018-10-04T08:57:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=22882"},"modified":"2018-10-04T12:59:55","modified_gmt":"2018-10-04T10:59:55","slug":"zuckerbeat-vol-522-alien-jazz-rap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=22882","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)22 &#8211; &#8222;alien jazz rap&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Thrice, Theodor Shitstorm, Molly Burch, Adam Naas und dem Soundtrack zur TV-Serie \u201eRick and Morty\u201c. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/rick-morty.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22883\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/rick-morty.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/rick-morty.jpg 450w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/rick-morty-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/rick-morty-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/em>\/\/ Nachdem wir euch vor Kurzem erst auf die dritte Staffel der ganz wunderbar-verqueren TV-Serie \u201e<strong>Rick and Morty<\/strong>\u201c aufmerksam gemacht haben, wollen wir euch nat\u00fcrlich auch den dazugeh\u00f6rigen Soundtrack ganz tief ans Herz pressen, welcher in diesen Tagen via \u201eSub Pop\u201c das Licht der Welt erblickt. Die Serie aus der Feder von Dan Harmon (Community) und Justin Roiland, die auch als Produzenten t\u00e4tig sind, ist auch deshalb so bemerkenswert, weil sie vor hintersinnigen Seitenhieben auf die Popkultur nur so strotzt. Dabei \u00fcberdreht sie derma\u00dfen, dass sie in mancherlei Hinsicht sogar die Matt Groening-Reihen \u201eFuturama\u201c und \u201eDie Simpsons\u201c \u00fcbertrifft. Die Musik dazu wiederum stammt haupts\u00e4chlich von Ryan Elder, der allein f\u00fcr die ersten drei Staffeln der Show 18 St\u00fccke komponiert hat. Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt er zudem von Mazzy Star, Blonde Redhead, Chaos Chaos und Belly, die allesamt dazu bereit waren, einen ihrer Songs f\u00fcr das Soundtrack-Projekt beizusteuern. Au\u00dferdem gibt\u2019s als besonderes Schmankerl noch zwei nagelneue Tracks von Chad VanGaalen und Clipping oben drauf, welche durch die verr\u00fcckte Serie zu eben diesen Liedern inspiriert wurden. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Teil.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/thrice.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-22884\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/thrice.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/thrice.jpg 700w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/thrice-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/thrice-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><\/a>\/\/ Was haben uns <strong>Thrice<\/strong> in der Vergangenheit schon f\u00fcr zauberhafte Musik geschenkt. Nachdem sie anfangs noch in Post-Hardcore-Gefilden wilderten, erspielte sich die Band in Folge dessen einen Status, wie ihn in dieser Form vielleicht noch die Deftones innehaben. Alles ist m\u00f6glich lautet seither die Vorgabe und so bescheren sie uns auch mit ihrem Deb\u00fctalbum beim Label \u201eEpitaph\u201c. Dass die Band wahrscheinlich bisher noch nie so rockig zu Werke ging, sorgt allerdings keineswegs daf\u00fcr, dass die Euphorie beim Zuh\u00f6rer abnimmt. Ganz im Gegenteil. Thrice machen mit \u201ePalms\u201c einen weiteren Schritt nach vorne und schaffen es einen in einen regelrechten Sog der Emotionen zu rei\u00dfen. Zusammen mit Produzent Eric Palmquist gelingt der Combo rund um Dustin Kensrue (Gesang, Gitarre), Teppei Teranishi (Gitarre), Eddie Breckenridge (Bass) und Riley Breckenridge (Drums) ein wirklich vielschichtiges Werk, das von der Piano-Ballade bis hin zum brachialen Hardcore-Kracher die komplette Spannbreite zeitgen\u00f6ssischer (Rock)-Musik abdeckt. In diesem Sinne. Lass dich begeistern. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/molly-burch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-22885\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/molly-burch-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/molly-burch-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/molly-burch-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/molly-burch.jpg 410w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Bereits im vergangenen Jahr hat uns die K\u00fcnstlerin <strong>Molly Burch<\/strong> mit ihrem Deb\u00fctalbum ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Nun liegt bereits der Nachfolger von \u201ePlease Be Mine\u201c vor und der ist alles andere als das allseits so oft bezeichnete, schwierige zweite Album. Ganz im Gegenteil. Die Songs auf \u201eFirst Flower\u201c klingen so hell und lebensbejahend, das man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Die Musik ist so vielschichtig und das Werk so spannend in Szene gesetzt, dass keine Minute Langeweile aufkommt und \u00fcberhaupt m\u00f6chte man diese Platte, einmal geh\u00f6rt, niemals mehr aus der Hand legen. Wenn du also auf melancholisch-beschwingte Kl\u00e4nge stehst, dann lass dir dieses mit Gitarrenriffs und verruchtem Gesang nur so gespickte Werk nicht entgehen. Es lohnt sich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/theodor-shitstorm.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-22886\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/theodor-shitstorm-300x298.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/theodor-shitstorm-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/theodor-shitstorm-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/theodor-shitstorm.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\/\/ Au\u00dferordentlich gelungen ist auch das neue Werk von <strong>Theodor Shitstorm<\/strong>. Selbiges ist das Baby von Desiree Klaeukens und Filmemacher Dietrich Br\u00fcggemann. Die sich hier an einem sehr charmanten Indie-Pop-Entwurf versuchen. Auf diese Weise entsteht ein Album voller Lo-Fi-Pop-Hymnen, die sich um Schuldzuweisungen, Autobahnen und die \u201ealte Tante BRD\u201c richten. \u201eSie werden dich lieben\u201c schafft es dabei \u00fcber die volle Distanz jegliche Klischeefallen zu umschiffen und w\u00e4chst einem von Durchlauf zu Durchlauf ein St\u00fcckchen mehr ans Herz. Wenn du also noch nach ein paar herbstlichen Pophymnen suchst, dann lass dich verzaubern von Songs wie \u201eGetriebeschaden in der Slowakei\u201c und der sympathischen Single \u201eMama, schick mir die Platten von Reinhard Mey\u201c. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/adam-naas.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-22887\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/adam-naas-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/adam-naas-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/adam-naas-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/adam-naas.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Zu guter Letzt noch der Hinweis auf das erste Album aus dem Hause <strong>Adam Naas<\/strong>. Der hat bereits vor zwei Jahren mit seiner Deb\u00fct-EP von sich reden gemacht und legt nun nach seinem \u201eInternet\u201c-Hit \u201eFading Away\u201c auch auf Albuml\u00e4nge noch einmal nach. Der in Paris lebende K\u00fcnstler schafft es dabei sehr gekonnt seine St\u00e4rken auszuspielen und uns mit St\u00fccken wie \u201eI Want To Get You Close To Me\u201c oder der Single \u201eCherry Lipstick\u201c um den kleinen Finger zu wickeln. Dabei schafft er es \u00fcber die volle Distanz von elf Songs keinerlei Langeweile aufkommen zu lassen und zum idealtypischen Crooner der Stunde zu avancieren. Wenn du also mal wieder ein wirklich spannendes Liedermacher-Pop-Werk in dein Soundsystem bugsieren m\u00f6chtest, dann schnapp dir \u201eThe Love Album\u201c. Es wird dir ganz sicher das Herz \u00f6ffnen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Thrice, Theodor Shitstorm, Molly Burch, Adam Naas und dem Soundtrack zur TV-Serie \u201eRick and Morty\u201c. \u00a0\/\/ Nachdem wir euch vor Kurzem erst auf die dritte Staffel der ganz wunderbar-verqueren TV-Serie \u201eRick and Morty\u201c aufmerksam gemacht haben, wollen wir euch nat\u00fcrlich auch den dazugeh\u00f6rigen Soundtrack ganz tief ans Herz pressen, welcher in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-22882","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22882","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22882"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22882\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22890,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22882\/revisions\/22890"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22882"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22882"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22882"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}