{"id":23551,"date":"2019-01-19T13:06:05","date_gmt":"2019-01-19T12:06:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=23551"},"modified":"2019-01-19T13:08:10","modified_gmt":"2019-01-19T12:08:10","slug":"zuckerbeat-vol-537-myth-of-a-man","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=23551","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)37 &#8211; &#8222;myth of a man&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit den Fun Lovin\u00b4 Criminals, Night Beats und Swervedriver. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/fun-lovin-criminals.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23552\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/fun-lovin-criminals-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/fun-lovin-criminals-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/fun-lovin-criminals-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/fun-lovin-criminals.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Die <strong>Fun Lovin\u00b4 Criminals<\/strong> haben uns mit ihren \u201eScooby Snacks\u201c ja bereits einen Instant-Classic geschenkt und auch ihr neues Album kann sich sehen lassen. Die Band hat sich daf\u00fcr allerdings jede Menge Zeit gelassen und dennoch nicht an Drive eingeb\u00fcst. Die Multi-Platin-Seller aus New York haben stattdessen noch einmal einen kleinen Abstecher in Richtung Vergangenheit absolviert und ihrem 1999er Album \u201eMimosa\u201c einen Hut und ein paar neue Schuhe \u00fcbergestreift. Heraus kommt ein packendes Werk mit neun Cover-Versionen, einem neuen Song und zwei Neuinterpretationen, die sich allesamt sehen lassen k\u00f6nnen. Gib \u201eAnother Mimosa\u201c also mal eine Chance und lass dich verzaubern von diesen Jungs, deren Musik so cool ist, dass man direkt ein T\u00e4nzchen mit dem Schneemann im Garten wagen m\u00f6chte.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/night-beats.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-23553\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/night-beats-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/night-beats-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/night-beats-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/night-beats.jpg 355w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Night Beats<\/strong> wiederum legen in der Zwischenzeit auch schon wieder ihr viertes Album vor und das hat es in sich. Angetrieben von Danny Lee Backwell schafft es die Band immer wieder sehr gekonnt ihre texanischen Wurzeln nicht zu verleugnen, gleichzeitig aber auch den Blick nach vorne zu richten. \u201eMyth Of A Man\u201c ist aber auch deshalb ein wegweisendes Werk der Band, weil es von niemand Geringerem als Dan Auerbach aus dem Hause der Black Keys produziert worden ist und der hat ja bekanntlich ein H\u00e4ndchen f\u00fcr spannende Arrangements. Heraus kommt am Ende ein zehnteiliges Psychedelic Rock-Epos, das sowohl den Fans von trockenen Riffs wie auch von herzerw\u00e4rmenden Melodien ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern d\u00fcrfte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/swervedriver.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-23554\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/swervedriver.jpg\" alt=\"\" width=\"462\" height=\"462\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/swervedriver.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/swervedriver-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/swervedriver-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/><\/a>\/\/ Zu guter Letzt au\u00dferdem noch der Hinweis auf das aktuelle Werk aus dem Hause <strong>Swervedriver<\/strong>. Die Alternative-Rock-Crew mit Legendenstatus pr\u00e4sentiert sich auf ihrem aktuellen Album dabei allerdings keineswegs altersmilde. Ganz im Gegenteil. Die vier \u201edesert rock horsemen of the apocalypse\u201c haben sich mit Grammy-Gewinner J Doherty (Wilco, Lou Reed) zusammengetan und zehn Songs aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt, die noch einmal vor Augen f\u00fchren, warum eine Post-Reunion eben doch manchmal Sinn ergibt. Auf ihrem insgesamt sechsten Album jedenfalls finden sich jede Menge poppige Melodien, schr\u00e4ge Song-Arrangements und eine herrliche Dynamik, die man wohl nur nach so vielen Jahren als Kollektiv so l\u00e4ssig hinbekommt. Also lass dich ein auf diese spannende und spacige Musik. Sie lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit den Fun Lovin\u00b4 Criminals, Night Beats und Swervedriver. \/\/ Die Fun Lovin\u00b4 Criminals haben uns mit ihren \u201eScooby Snacks\u201c ja bereits einen Instant-Classic geschenkt und auch ihr neues Album kann sich sehen lassen. Die Band hat sich daf\u00fcr allerdings jede Menge Zeit gelassen und dennoch nicht an Drive eingeb\u00fcst. 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