{"id":23703,"date":"2019-02-19T18:53:38","date_gmt":"2019-02-19T17:53:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=23703"},"modified":"2019-02-19T18:53:38","modified_gmt":"2019-02-19T17:53:38","slug":"zuckerbeat-vol-543-silent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=23703","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)43 &#8211; &#8222;silent&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Jessica Pratt, Rantanplan und Jungst\u00f6tter. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jessica-pratt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-23704\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jessica-pratt.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jessica-pratt.jpg 559w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jessica-pratt-295x300.jpg 295w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Sehr ruhige T\u00f6ne schl\u00e4gt <strong>Jessica Pratt<\/strong> auf ihrem inzwischen dritten Album an. Die Musikerin aus Los Angeles schafft es dabei aber genauso dringlich zu klingen, wie bereits auf den beiden Alben zuvor und gerate das macht \u201eQuiet Signs\u201c zu einem wirklich lohnenswerten Unterfangen. Neun Songs finden sich auf der Scheibe und die sind allesamt beeinflusst vom englischen Folk der 60er und 70er Jahre. Die Musikerin hat es dabei gar nicht n\u00f6tig an der Effektschraube zu drehen, weil man ihr anmerkt, dass sie tats\u00e4chlich etwas zu sagen hat. Dabei ist \u201eQuiet Signs\u201c das erste Album, welches tats\u00e4chlich vollst\u00e4ndig in einem professionellen Studio aufgenommen wurde, aber das h\u00f6rt man den Songs kaum an. Stattdessen taucht man ein in diese vernebelte und melancholische Welt, die einem selbstbewusst zuzwinkert, dass irgendwann schon alles wieder besser wird. In diesem Sinne. Eine echte Platte zum Genie\u00dfen an kalten Winterabenden.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rantanplan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-23705\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rantanplan.jpg\" alt=\"\" width=\"462\" height=\"462\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rantanplan.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rantanplan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/rantanplan-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Rantanplan<\/strong> wiederum wollen es ebenfalls noch einmal wissen und ver\u00f6ffentlichen in diesen tagen ihr bereits zehntes Album der bewegten Bandgeschichte. Nach dem Ausstieg von Wiebusch &amp; Co. hat sich der Sound in diesem Zusammenhang nur geringf\u00fcgig ge\u00e4ndert und auch die neuen Songs sind \u00fcberaus druckvoll. Die Hamburger Ska-Punks fackeln nicht lange und widmen sich inhaltlich auch mal schwierigen Themen, w\u00e4hrend ihnen in musikalischer Hinsicht die Sonne aus dem Arsch scheint. \u201eStay Rudel \u2013 Stay Rebel\u201c ist deshalb auch diesmal wieder ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die auch die Songs von illustren Kollegen wie den Broilers oder Sondaschule lautstark mitgr\u00f6len. In diesem Sinne. Lass dich begeistern \u00a0von explosiven St\u00fccken wie \u201eKain Richtung Heimat\u201c und \u201eNachtzug nach Paris\u201c. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jungst\u00f6tter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-23706\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jungst\u00f6tter-300x271.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jungst\u00f6tter-300x271.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jungst\u00f6tter-768x695.jpg 768w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/jungst\u00f6tter.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Jungst\u00f6tter<\/strong> alias Fabian Altst\u00f6tter schafft es derweil ebenfalls uns mit seinem Deb\u00fctalbum als Solo-K\u00fcnstler zu begeistern. Der Musiker, der bereits mit seiner Band Sizarr zahlreiche Fans von sich zu \u00fcberzeugen vermochte, erzeugt mit seiner Musik eine Art von Schwerelosigkeit, die einen sofort in eine Parallelwelt schubst. Die Zeit scheint zu dieser Musik hier in Zeitlupe zu laufen und es liegt eine melancholische Schwere im Raum, die man fast schon mit H\u00e4nden zu greifen vermag. Dabei allerdings ist \u201eLove Is\u201c trotzdem so spannend arrangiert, dass man gar nicht genug bekommt von dieser Musik. Produzent Max Rieger (Die Nerven) sowie die beiden Mitmusiker Philipp H\u00fclsenbeck und Manu Chittka (Kreidler, Pantha du Prince) loten die Grenzen feingeistiger Musik aus und vor allem auf Headphones hinterlassen sie ein imposantes Bild. In diesem Sinne. Lass dich begeistern von dieser stillen und vielschichtigen Musik. Du wirst ganz sicher begeistert sein. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Jessica Pratt, Rantanplan und Jungst\u00f6tter. \/\/ Sehr ruhige T\u00f6ne schl\u00e4gt Jessica Pratt auf ihrem inzwischen dritten Album an. Die Musikerin aus Los Angeles schafft es dabei aber genauso dringlich zu klingen, wie bereits auf den beiden Alben zuvor und gerate das macht \u201eQuiet Signs\u201c zu einem wirklich lohnenswerten Unterfangen. 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