{"id":23929,"date":"2019-03-16T11:47:19","date_gmt":"2019-03-16T10:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=23929"},"modified":"2019-03-16T11:47:19","modified_gmt":"2019-03-16T10:47:19","slug":"zuckerbeat-vol-549-pressure-to-party","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=23929","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)49 &#8211; &#8222;pressure to party&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Julia Jacklin, HVOB und Pom Poko. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/julia-jacklin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-23930\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/julia-jacklin.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/julia-jacklin.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/julia-jacklin-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/julia-jacklin-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ <strong>Julia Jacklin<\/strong> ist eine der faszinierendsten K\u00fcnstlerinnen dieses noch so jungen Jahres. In diesen Tagen ver\u00f6ffentlicht die Musikerin aus Australien ihr zweites Album und das hat es wirklich in sich. Die Singer\/Songwriterin versteht es n\u00e4mlich sehr gekonnt dem guten alten Indie-Pop-Genre neues Leben einzuhauchen, indem sie ihren Songs eine geh\u00f6rige Portion an Authentizit\u00e4t einhaucht. Das klingt dann tats\u00e4chlich so derma\u00dfen aus der Zeit gefallen, dass man gleich hinterher die alten Klassiker aus den 90ern wieder auflegen m\u00f6chte. \u201eCrushing\u201c lebt dabei auch von den zahllosen Hits, welche die Platte beinhaltet. Songs wie \u201eHead Alone\u201c, das hymnische \u201ePressure To Party\u201c oder das balladeske \u201eDon\u00dft Know How To Keep Loving You\u201c klingen so herzerw\u00e4rmend, dass man sie am liebsten Immer wieder von vorne h\u00f6ren m\u00f6chte. Wenn du also auf ebenso vertr\u00e4umte wie hymnische Indie-Pop-Kl\u00e4nge stehst, lass dir dieses Werk hier nicht entgehen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/hvob.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-23931\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/hvob-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/hvob-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/hvob-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/hvob.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Gleich zu Beginn legen <strong>HVOB<\/strong> die Messlatte auf ihrem neuen Album mal so richtig hoch an. Himmelhochjauchzende Piano-Kl\u00e4nge fluten den Raum und schon f\u00fchlt man sich in eine Art Parallelwelt versetzt. Das vierte Album namens \u201eRocco\u201c versteht sich dabei als Konzeptalbum, welches sich im weitesten Sinne um die Themen Abschied und Neuanfang dreht. HVOB sind angetreten mit ihrer Musik der Schnelllebigkeit im Musikgesch\u00e4ft etwas entgegenzusetzen und man muss sich als Zuh\u00f6rer Zeit nehmen diese Platte hier im vollen Umfang f\u00fcr sich zu entdecken, l\u00e4sst man sich aber Zeit f\u00fcr die Musik, wird man belohnt mit St\u00fccken, die einem noch Stunden sp\u00e4ter im Kopf herumschwirren. Da treffen tiefe B\u00e4sse auf treibende Schlagzeugparts und das ganze wird unterf\u00fcttert von elektronischen Kl\u00e4ngen, die einen immer wieder zum Mitwippen anregen. Wenn du also auf vielschichtige Elektro-Musik stehst, dann lass dir das neue Album dieses famosen Duos nicht entgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/pom-poko.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-23932\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/pom-poko.jpg\" alt=\"\" width=\"464\" height=\"464\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/pom-poko.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/pom-poko-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/pom-poko-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 464px) 100vw, 464px\" \/><\/a>\/\/ Zu guter Letzt au\u00dferdem noch der Hinweis auf das neue Album aus dem Hause <strong>Pom Poko<\/strong>. F\u00fcr die Scheibe braucht man starke Nerven, weil die Songs so unvermittelt und ungest\u00fcm um die Ecke biegen, dass man schon bald nicht mehr wei\u00df, wo eigentlich unten und wo oben ist. Die Band, die nach eigener Aussage \u201ePure Norwegian Punky Sweetness\u201c kreiert, schafft es mit ihrer Musik immer wieder die Grenzen des M\u00f6glichen auszutesten und gerade durch ihr ungest\u00fcmes Wesen den H\u00f6rer so richtig durchzusch\u00fctteln. Wenn du also auf Musik stehst, zu welcher die Laubhaufen im Garten das Ringelreih-Tanzen beginnen, dann bist du hier genau an der richtigen Adrsse. Etwas St\u00fcrmischeres wirst du in Sachen Power-Pop derzeit jedenfalls nur selten vorfinden. Also viel Spa\u00df mit der Musik. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Julia Jacklin, HVOB und Pom Poko. \/\/ Julia Jacklin ist eine der faszinierendsten K\u00fcnstlerinnen dieses noch so jungen Jahres. In diesen Tagen ver\u00f6ffentlicht die Musikerin aus Australien ihr zweites Album und das hat es wirklich in sich. 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