{"id":25717,"date":"2020-02-14T16:53:15","date_gmt":"2020-02-14T15:53:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=25717"},"modified":"2020-02-14T16:53:15","modified_gmt":"2020-02-14T15:53:15","slug":"zuckerbeat-vol-589-so-much-love","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=25717","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)89 &#8211; &#8222;so much love&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Nada Surf, Coma und Tindersticks. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nada-surf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-25718\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nada-surf.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nada-surf.jpg 599w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nada-surf-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/nada-surf-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Manchmal, da kriegen sie dich doch noch einmal aufs Neue. <strong>Nada Surf<\/strong> haben wir gefeiert, tief ins Herz geschlossen und irgendwann haben wir ihre Musik mit einem hohen Ma\u00df an Wertsch\u00e4tzung genossen. Mit \u201eNever Not Together\u201c allerdings sind sie wieder zu einer echten Herzensangelegenheit avanciert und woran das liegt, ist gar nicht so einfach zu definieren. Im Grunde genommen machen sie n\u00e4mlich nicht wirklich viel anders, als auf den acht Alben zuvor. Lediglich\u00a0 Songs finden sich auf dem neuen Album und schon die Vorabsingle \u201eSo Much Love\u201c geh\u00f6rt mit zum sch\u00f6nsten, was die Band bisher ver\u00f6ffentlicht hat. Zusammen mit Louie Lino schaffen es Matthew Caws, Daniel Lorca und Ira Elliot dabei ihrem Indie Power-Pop neues Leben einzuhauchen. Immer wieder f\u00fchlt man sich 20 Jahre in der Zeit zur\u00fcckversetzt und am Ende dieses knackigen Albums hat man ein schiefes L\u00e4cheln auf den Lippen. Wenn du also auch auf \u201eThe Proximity Effect\u201c und Konsorten stehst, lass dir \u201eNever Not Together\u201c nicht durch die Lappen gehen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coma.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-25719\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coma.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coma.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coma-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/coma-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><\/a>\/\/ Elektronischer geht es derweil auf dem inzwischen dritten Album der K\u00f6lner Gruppe <strong>Coma<\/strong> zu. Sie schaffen es mit ihrer Musik sofort einen in ein verstrahltes Paralleluniversum zu schubsen und man merkt der Gruppe an, dass sie sich von jeglichen Zw\u00e4ngen und Erwartungen befreit hat. Stattdessen steht der Pop-Aspekt ihres Schaffens auf \u201eVoyage Voyage\u201c hoch im Kurs und so schaffen es Marius und Georg mit ihren leicht entr\u00fcckten Kl\u00e4ngen immer wieder f\u00fcr \u00dcberraschungsmomente zu sorgen. Wenn du also auch schon insgeheim immer von einer Band getr\u00e4umt hast, die im Berghain w\u00e4hrend einer Clubnacht mal eben zur Gitarre greift, dann bist du hier genau an der richtigen Adresse. Diese Musik jedenfalls wird dich so schnell nicht wieder loslassen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tindersticks.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-25720\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tindersticks.jpg\" alt=\"\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tindersticks.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tindersticks-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/tindersticks-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/a>\/\/ Bereits Ende vergangenen Jahres wiederum erschien heimlich, still und leise eine neue Scheibe von den <strong>Tindersticks<\/strong>. Stuart A. Staples und seine Crew schaffen es dabei auch auf ihrem zw\u00f6lten Album wieder die Fans f\u00fcr sich zu begeistern und so macht \u201eNo Treasure But Hope\u201c genau dort weiter wo der Vorg\u00e4nger The Waiting Room\u00ab (2016) und der darauffolgende Soundtrack \u00bbMinute Bodies The Intimate World of Percy Smith\u00ab (2017) endeten. Hier bekommt man eine perfekte Melange aus Rock, Folk und Pop-Melodien pr\u00e4sentiert, die hin und wieder auch mit Jazz und Kammermusik flirtet. Aufgenommen in Ithaca schaffen sie es nicht nur mit der ersten Single \u201eThe Amputees\u201c auf perfekte Weise die dunklen Seiten des Lebens mit erhellenden Melodien zu kontern und so sollte jeder Fan unbedingt mal einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Nada Surf, Coma und Tindersticks. \/\/ Manchmal, da kriegen sie dich doch noch einmal aufs Neue. Nada Surf haben wir gefeiert, tief ins Herz geschlossen und irgendwann haben wir ihre Musik mit einem hohen Ma\u00df an Wertsch\u00e4tzung genossen. 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