{"id":25746,"date":"2020-02-22T09:55:43","date_gmt":"2020-02-22T08:55:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=25746"},"modified":"2020-02-22T09:55:43","modified_gmt":"2020-02-22T08:55:43","slug":"zuckerbeat-vol-591-promise-keeper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=25746","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)91 &#8211; &#8222;promise keeper&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von Agnes Obel, Die Arbeit und Hollywood Undead. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/agnes-obel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-25747\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/agnes-obel.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/agnes-obel.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/agnes-obel-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/agnes-obel-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ F\u00fcr <strong>Agnes Obel<\/strong> bricht mit ihrem neuen Album mal wieder eine neue Zeitrechnung an. Nach dem gefeierten \u201eCitizen Of Glass\u201c hat sich die d\u00e4nische Liedermacherin daran gemacht ihrer Musik ein geh\u00f6riges Ma\u00df an Experimentierfreude einzuhauchen und schon die ersten Single \u201eIsland Of Doom\u201c macht deutlich wie der Hase l\u00e4uft. Ihre Piano-Melodien treffen dabei immer wieder auf klassische Anleihen, verquere Klangeskapaden und traditionellen Liedermacher-Pop. Was dabei heraus kommt, ist bemerkenswert eigenst\u00e4ndig und passt perfekt zur zerbrechlichen Stimme der Protagonistin. Wenn du also auf Musik stehst, die Grenzen \u00fcberschreitet, dann ist \u201eMyopia\u201c genau das richtige f\u00fcr dich. Auf uns jedenfalls hat es schon nach wenigen Durchl\u00e4ufen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. In diesem Sinne: unbedingt mal reinh\u00f6ren!<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/die-arbeit.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-25748\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/die-arbeit.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/die-arbeit.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/die-arbeit-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Wirklich bemerkenswert ist auch das neue Album von der Gruppe <strong>Die Arbeit<\/strong>. Das Quartett aus Dresden rund um S\u00e4nger Maik Wieden ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr alle Fans von Messer, den Nerven oder Isolation Berlin. \u201eMaterial\u201c ist das Ergebnis von zwei Jahren Arbeit nach der Gr\u00fcndung im Jahre 2018 und vor allem Fans von d\u00fcsteren, momotonen Momenten der Marke Joy Division d\u00fcrften sich mit ihrem Sound pudelwohl f\u00fchlen. \u00dcberhaupt kann man eigentlich gar nicht genug kriegen von diesen monotonen Schlagzeugbeats, die von einem wummernden Bass und einem breit-angelegten Gitarrensound unterwandert werden. Diese Musik hier m\u00f6chte man am Liebsten in einem nebeldurchfluteten Kellerclub genie\u00dfen, denn dort entfaltet sie auf zauberhafte Weise ihr volles Potenzial.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hollywwod-undead.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-25749\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hollywwod-undead.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hollywwod-undead.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hollywwod-undead-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/hollywwod-undead-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Wer es lieber etwas breitenwirksamer mag, der kommt bei <strong>Hollywood Undead<\/strong> auf seine Kosten. Die haben mit \u201eNe Empire, Vol.1\u201c ein neues Album am Start und Produzent Matt Good (Sleeping With Sirens, Asking Alexandria) verleiht ihnen ein hohes Ma\u00df an Punch. Beeinflusst von diversen Hard Rock-Combos entdeckt man auf diese Weise eine neue Seite an dieser Band, die bis dato im Effektgewitter unterzugehen drohte. Diesmal n\u00e4mlich sp\u00fcrt man, dass die Jungs hier niemandem mehr etwas beweisen m\u00fcssen und so entpuppt sich ihr neuester Wurf nach dem Top30-Vorl\u00e4ufer \u201eFive\u201c als spannender Neustart, der die uhren noch einmal auf Null steht. Wenn du die Band also zwischenzeitlich aus den Augen verloren haben solltest, gib ihr ruhig nochmal eine Chance. Du wirst es ganz sicher nicht bereuen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von Agnes Obel, Die Arbeit und Hollywood Undead. \/\/ F\u00fcr Agnes Obel bricht mit ihrem neuen Album mal wieder eine neue Zeitrechnung an. 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