{"id":25848,"date":"2020-03-13T13:02:14","date_gmt":"2020-03-13T12:02:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=25848"},"modified":"2020-03-13T13:02:14","modified_gmt":"2020-03-13T12:02:14","slug":"zuckerbeat-vol-595-aloha-friday","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=25848","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (5)95 &#8211; &#8222;aloha friday&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von CocoRosie, Johnossi und Fairuz.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cocorosie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-25849\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cocorosie.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cocorosie.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cocorosie-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/cocorosie-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Bereits ihr 7tes Studioalbum ver\u00f6ffentlichen die beiden Schwester Sierra und Bianca Casady alias <strong>CocoRosie <\/strong>und auch diesmal hat die Musik nichts von ihrer Anziehungskraft eingeb\u00fc\u00dft. \u00dcber \u201eMarathon Records\u201c ver\u00f6ffentlicht machen sich die beiden auch diesmal wieder daran konsequent jede Stilgrenzen zu \u00fcberschreiten. Ob HipHop, Folk oder Pop. Alles hat seinen platz in dieser Musik und die beiden Protagonistinnen erg\u00e4nzen sich perfekt, wenn es darum geht einem eine Melange aus hintersinnigen Texten und verr\u00fcckten Klangexperimenten um die ohren zu hauen. Dass die Musik trotzdem so eing\u00e4ngig klingt, dass man sie sofort ins herz schlie\u00dft, ist bemerkenswert und ganz gro\u00dfes Pop-Theater. Wenn du also schon immer mal wissen wolltest, wie sich ein Mix aus Opernkl\u00e4ngen, Trap-Passagen und elektronischen Momenten anh\u00f6rt, dann lass die \u201ePut The Shine On\u201c nicht entgehen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/johnossi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-25850\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/johnossi.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/johnossi.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/johnossi-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/johnossi-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Und hach, wie haben wir uns damals nur begeistert auf die Tanzfl\u00e4che geschmissen, als <strong>Johnossi<\/strong> ihre gro\u00dfen Hits wie \u201eRoscoe\u201c oder \u201eMen Must Dance\u201c auf uns abfeuerten. Nach nun mittlerweile 15 Jahren ist die schwedische Crew immer noch aktiv und pr\u00e4sentiert in diesen Tagen unter dem Titel \u201eTorch \/\/ Flame\u201c ihren neuesten Wurf, der abermals \u00fcberaus dynamisch um die Ecke biegt. \u00a0Gitarrist\/S\u00e4nger John Engelbert und der Schlagzeuger Oskar \u201eOssi\u201c Bonde schaffen es dabei auch diesmal wieder den Spagat zwischen Rock und Pop so famos zu meistern, dass man unweigerlich das Tanzbein schwingen m\u00f6chte zu dieser Musik. Zusammen mit Produzent Pelle Gunnerfeldt (The Hives, Refused, Viagra Boys) haben sie den Songs au\u00dferdem ein geh\u00f6riges Ma\u00df an Rotz beigemischt, den man auf dem letzten Album bisweilen etwas vermisste. Heraus kommt ein bisweilen sogar minimalistisches Werk vor den Latz geknallt, dass einem nochmal vor Augen f\u00fchrt, warum man diese Band einst ins Herz geschlossen hat. Worauf also wartest du noch? Regler rauf und abgehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/fairuz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-25851\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/fairuz.jpg\" alt=\"\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/fairuz.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/fairuz-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/fairuz-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><\/a>\/\/ Bereits 1978 erschien eine lange hei\u00dfbegehrtes Werk der libanesischen Musikerin Diva <strong>Fairuz<\/strong>, das wir uns heute noch einmal etwas genauer ansehen m\u00f6chten. Uns liegt zwar nicht das Original in LP-Form vor, aber die Musik, die uns \u201eWeWantSounds\u201c hier in einer runderneuerten Form noch einmal um die Ohren haut, ist schlicht bemerkenswert. \u201eWahdon\u201c beinhaltet dabei nicht nur den Kult-Klassiker \u201eAl Bostah\u201c, den so mancher sicher schnell wiedererkennen d\u00fcrfte, sondern ist gleichzeitig auch die erste Vinyl-Reissue der Platte \u00fcberhaupt. Kein Wunder, dass Selbige zuvor zu horrenden preisen \u00fcber den ladentisch ging. Entfaltet diese Scheibe doch ihren ganz eigenen Charme. Parallel zum ebenso hervorragenden Klassiker \u201eAbu Ali\u201c von Ziad Rahbani in den Handel gekommen, bekommt man hier nicht nur eine remasterte Version des Originals mitgeliefert, welche auf den Originalkassetten basiertm sondern auch gleich noch das charmante Artwork von damals. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir das Werk.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von CocoRosie, Johnossi und Fairuz. \/\/ Bereits ihr 7tes Studioalbum ver\u00f6ffentlichen die beiden Schwester Sierra und Bianca Casady alias CocoRosie und auch diesmal hat die Musik nichts von ihrer Anziehungskraft eingeb\u00fc\u00dft. \u00dcber \u201eMarathon Records\u201c ver\u00f6ffentlicht machen sich die beiden auch diesmal wieder daran konsequent jede Stilgrenzen zu \u00fcberschreiten. 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