{"id":27113,"date":"2021-03-13T13:21:36","date_gmt":"2021-03-13T12:21:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=27113"},"modified":"2021-03-13T13:34:19","modified_gmt":"2021-03-13T12:34:19","slug":"presswerke-vol-46-the-bananasplit-of-evil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=27113","title":{"rendered":"\/\/ presswerke vol. 46 &#8211; &#8222;the bananasplit of evil&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit der neuen Vinyl-LP von Knackeboul &amp; Kwest. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/knackeboul-kwest.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-27114\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/knackeboul-kwest.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/knackeboul-kwest.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/knackeboul-kwest-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/knackeboul-kwest-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Heute wollen wir mal einen Blick \u00fcber den Tellerrand wagen und uns mit dem neuesten Album aus dem Hause <strong>Knackeboul &amp; Kwest<\/strong> auseinander setzen. Was in den vergangenen Jahren, nein Jahrzehnten in der Schweiz an grandiosen Ver\u00f6ffentlichungen aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt wurde, ist schlicht bemerkenswert und findet hierzulande leider immer noch viel zu wenig Beachtung. Insgesamt scheint es bitter n\u00f6tig, auch hierzulande mal Alben von renommierten und aktuellen K\u00fcnstlern wie Baze (oder allgemein der gesamten Chlyklass-Crew), Brandh\u00e4rd, Paar@ohr\u00e4 , Tinguely d\u00e4 Chn\u00e4cht oder Luuk mal im gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfe zu feiern. Fangen wir also einfach mal an mit diesem wunderbaren Werk namens \u201eThe Bananasplit Of Evil\u201c, das den Schweizer Beatboxer und Moderator Knackeboul in absoluter Bestform zeigt. Der K\u00fcnstler rappt bereits seit er 14 Jahre alt ist und hat 2001 mit dazu beigetragen, dass der Name Mundartisten in der Schweiz schnell in aller Munde war. Im Jahre 2013 schafft es der Musiker erstmals in die Top 10 der Charts und knallte uns mit \u201ePicasso\u201c einen gesellschaftskritischen Kracher vor den Latz, den wir bei dieser Gelegenheit allen noch einmal genauso ans Herz pressen m\u00f6chten, wie sein 2016er ebenfalls auf Vinyl ver\u00f6ffentlichtes Werk \u201eKnacktracks\u201c. <!--more-->Nun also wird der Blick weiter nach vorne gerichtet und schon der Titel seines neuesten Wurfs macht deutlich, dass sich hier keinesfalls jemand dem Mainstream anbiedern wird. In Interviews bekommen Klima- und Corona-Leugner auf die Fresse und auch auf Albumdistanz werden neben hintersinnigen Tracks immer wieder nachdenklich stimmende Momente zwischen gestreut und so dreht sich \u201eTruran\u201c zum Beispiel um die Inhaltsleere vieler aktueller Tracks, die einfach nur auf Partystimmung getrimmt sind. Das Album selbst erscheint auf klassischem, schwarzen Vinyl in einem schlichten Schuber und l\u00e4sst auch hinsichtlich des Klangs keinerlei W\u00fcnsche offen. Ganz im Gegenteil: hier bekommt man alles, was man sich als Fan w\u00fcnscht ohne viele Schn\u00f6rkel und die Scheibe wird mit ihren spannenden Features von Luuk, Mike Wird, Noah Ferrari und The Coyote Wrestler sicher noch zahlreiche Umdrehungen auf dem Plattenteller vollziehen. Also schnuppert mal rein. Bis zu unseren n\u00e4chsten Presswerken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit der neuen Vinyl-LP von Knackeboul &amp; Kwest. \/\/ Heute wollen wir mal einen Blick \u00fcber den Tellerrand wagen und uns mit dem neuesten Album aus dem Hause Knackeboul &amp; Kwest auseinander setzen. 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