{"id":27140,"date":"2021-03-19T11:58:52","date_gmt":"2021-03-19T10:58:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=27140"},"modified":"2021-03-19T12:07:32","modified_gmt":"2021-03-19T11:07:32","slug":"zuckerbeat-vol-618-what-the-hell-am-i-doing-here","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=27140","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (6)18 &#8211; &#8222;what the hell am i doing here?&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>mit neuer Musik von A.A. Williams, Culk und Passenger. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/aa-williams.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-27141\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/aa-williams.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/aa-williams.jpg 225w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/aa-williams-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Manche Platten passen einfach perfekt zur jetzigen Situation. <strong>A.A. Williams<\/strong> neuester Wurf ist so ein Fall. Die Musikerin aus London schafft es mit ihrer Melange aus Post-Rock-Kl\u00e4ngen und Klassikanleihen uns in Verz\u00fcckung zu versetzen und auch ihr nun erschienenes Mini-Album \u201eSongs From Isolation\u201c hat es in sich. Komponiert bereits im M\u00e4rz 2020 hat sich die K\u00fcnstlerin zuhause in ihrer Wohnung geliebte St\u00fccke von so illustren Kollegen wie Nick Cave, The Cure oder Readiohead vorgenommen und sie aufs Wesentliche heruntergebrochen. Heraus kommen St\u00fccke, die einen nicht nur auf eine nostalgische Zeitreise schicken, sondern den H\u00f6rer auch ungeahnte Blickwinkel auf das klassische Liedgut er\u00f6ffnen. Wenn du also Lust hats auf d\u00fcstere Neuinterprationen von Klassikern wie \u201eCreep\u201c oder \u201eLovesong\u201c, dann lass dich ein auf dieses Werk. Und freu dich \u00fcber spannende Liedermacher-Versionen von Klassikern aus der Feder von Gordon Lightfoot, Nine Inch Nails oder den Deftones.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/culk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-26898\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/culk.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/culk.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/culk-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/culk-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Auf keinen Fall verpassen solltet ihr auch das neue Album der Wiener Formation <strong>Culk<\/strong>. Die schafft es n\u00e4mlich auf ihrem zweiten Werk eine wunderbare Melange aus Shoagaze- und Post Punk-Anleihen zu kreieren und macht damit zweifelsfrei s\u00fcchtig. Zusammen mit dem Wiener Produzenten Wolfgang M\u00f6stl (Mile Me Deaf, Nino aus Wien, Voodoo J\u00fcrgens) schafft es die Gruppe rund um S\u00e4ngerin &amp; Multiinstrumentalistin Sophie L\u00f6w ihre ganz eigene Nische zu finden und geht den Weg konsequent weiter, den sie auf ihrem Deb\u00fctalbum eingeschlagen haben. Mit ihren poetischen Texten umschiffen sie gekonnt alle Klischeefallen und schon bald\u00a0 m\u00f6chte man dieses Werk gar nicht mehr loslassen. Zusammen mit Johannes Blindhofer (Gitarre), Benjamin Steiger (Bass, Gitarre) und Christoph Kuhn (Schlagzeug) schafft es die S\u00e4ngerin dabei immer wieder ihr Innerstes nach au\u00dfen au\u00dfen zu kehren und uns ber\u00fchrende Musik zu pr\u00e4sentieren, wie man sie nicht alle Tage um die Ohren gehauen bekommt. Worauf also wartest du noch? Schnapp dir dieses Werk mit dem sch\u00f6nen Titel \u201eZerstreuen \u00fcber euch\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/passenger.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-27142 alignleft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/passenger.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/passenger.jpg 225w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/passenger-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>\/\/ Wer sich gerne mal wieder ein melancholischen Kl\u00e4ngen verlieren m\u00f6chte, der ist beim neuesten Wurf aus dem Hause <strong>Passenger<\/strong> an der richtigen Adresse. Der Liedermacher, der im echten Leben Mike Rosenberg heisst, hat zu Beginn des neuen Jahres sein neuestes Album namens \u201eSongs for the drunk and broken hearted\u201c aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt und schafft es seine Fans damit sofort wieder in seinen Bann zu ziehen. Die Scheibe sollte eigentlich schon im Mai des vergangenen Jahres auf den markt kommen, aber dann kam die Pandamie und das hatte auch noch einmal Einfluss auf das Werk. Einige Songs wurden aussortiert und durch andere ersetzt und so liegt nun ein herzzerrei\u00dfendes Werk vor einem, das allen Fans von \u201eLet Her Go\u201c und Konsorten ein breites Grinsen aufs gesicht zaubern d\u00fcrfte. Wir jedenfalls sind begeistert und freuen uns noch dazu, dass verpackungstechnisch nur 100 Prozent Recycling-Material verwendet wurde. Also viel Spa\u00df damit. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit neuer Musik von A.A. Williams, Culk und Passenger. \/\/ Manche Platten passen einfach perfekt zur jetzigen Situation. A.A. Williams neuester Wurf ist so ein Fall. 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