{"id":3899,"date":"2009-07-03T09:55:00","date_gmt":"2009-07-03T08:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=3899"},"modified":"2009-07-13T10:32:00","modified_gmt":"2009-07-13T09:32:00","slug":"zuckerbeat-vol-81","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=3899","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 81"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3900 alignleft\" title=\"florence-and-the-machine\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/florence-and-the-machine.jpg\" alt=\"florence-and-the-machine\" width=\"200\" height=\"200\" \/>Endlich mal wieder eine junge Dame, die sich so richtig M\u00fche bei der Gestaltung ihres Artworks gegeben hat. Florence Welch hat zu jedem Song ihres nun vorliegenden Deb\u00fcts \u201eLungs\u201c eine eigene Bildergeschichte entworfen.<!--more-->Die Darstellungen wirken bisweilen zwar reichlich extrovertiert, so als h\u00e4tte sich da jemand ein bisschen im Backkatalog von Bj\u00f6rk bedient, ziehen den H\u00f6rer aber dennoch direkt rein in die bunte Popwelt von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/florenceandthemachinemusic\">Florence + The Machine<\/a>. Die Musikerin gibt sich musikalisch sehr viel M\u00fche, das viel besch\u00e4ftige Publikum, das da einem Hype nach dem anderen hinterher jagt, ein wenig bei der Stange zu halten. Hits im Grenzgebiet von den beiden Kates. Also der \u201eNash\u201c und der \u201eBush\u201c sind hier nahezu im Dreiminutentakt vorhanden. Dabei wirft das Album auch den einen oder anderen ziemlich derben Chartst\u00fcrmer ab, der sich v\u00f6llig zu Recht \u00fcber das Lobeshymnen-Speerwerfen von Seiten der Presse zu erheben vermag. Soll hei\u00dfen, die Songs der K\u00fcnstlerin treffen einen mitten ins Herz, auch wenn man vorher schon von hunderten Gazetten ihren Namen mit einem dickem Ausrufezeichen entgegen geschleudert bekam. Die berauschendsten Momente hei\u00dfen \u201eKiss With A Fist\u201c (eine echte Stimmungskanone f\u00fcr den schwei\u00dfgetr\u00e4nkten Indieclub-G\u00e4nger), \u201eGirl With One Eye\u201c (der perfekte Sound zum extrovertierten Strip vorm heimischen Kamin) und das nahezu dahin\u201cgeschmachtete\u201c \u201eHowl\u201c, das in einem klebrigen Refrain seinen bezaubernden H\u00f6hepunkt findet. Das alles wirkt so charmant beil\u00e4ufig und aus der H\u00fcfte geschossen, dass man sich w\u00fcnscht, es w\u00fcrde niemals enden. Und das muss es ja auch nicht. Gibt ja die Repeat-Taste. Und die wird hier reichlich Streicheleinheiten von Seiten des H\u00f6rers erfahren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3901 alignright\" title=\"slow-club\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/slow-club.jpg\" alt=\"slow-club\" width=\"200\" height=\"200\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/slowclub\">Slow Club<\/a> sind derweil meine Lieblings-Fast-A-Capella-Albumer\u00f6ffner des Moments. Verdammt, wassn Hit! \u201eWhen I Go\u201c ist einfach nur ein verf****** Herzensbrecher und deshalb verwundert es auch, dass der Rest der Scheibe dagegen nicht gro\u00df abf\u00e4llt. Mit Ausnahme zweier Tracks entpuppen sich schon beim ersten Durchlauf fast alle weiteren Tracks von \u201eYeah, So\u201c als Hymnen f\u00fcrs Lagerfeuer-Sit-In im heimischen Stadtpark. Slow Club haben mit \u201eYeah So\u201c eine herzallerliebste Scheibe aufgenommen, die sich so derma\u00dfen \u201eyeah\u201c anf\u00fchlt, dass man ihre Songs sofort in die weite Welt hinausschreien m\u00f6chte. Jedenfalls kommt man nicht umhin das charmante Duo auf der Stelle zu den tolleren Tegan &amp; Sara zu ernennen, auch wenn der Verglich nat\u00fcrlich hinkt, weil sich hier M\u00e4dchen und Junge an die ihnen zugefallenen Instrumente wagen. Unabh\u00e4ngig davon allerdings haben Charles Watson und Rebecca Taylor ein gutes H\u00e4ndchen f\u00fcr bezaubernde Melodien. Die St\u00fccke sind trotz ihrer reduzierten Lo-Fi-Folk-\u00c4sthetik keine allzu gro\u00dfen Schweren\u00f6ter und langweilen auch auf Albuml\u00e4nge nicht. Im Grunde genommen sind sie damit nahezu perfekt, um neben der vorab schon erw\u00e4hnten Florence und ihrer Maschine auf dem n\u00e4chsten Sommertape zu landen. Die perfekte Platte, zum Tr\u00e4umen, mitschnippen, mit der H\u00fcfte wippen. Ein Freudenfest f\u00fcr jeden, der auf schn\u00f6rkellose Popmelodien steht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3902 alignleft\" title=\"passion-pit\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/passion-pit.jpg\" alt=\"passion-pit\" width=\"200\" height=\"199\" \/>Zurzeit wei\u00df man ja oft gar nicht mehr, wo man hinglotzen soll, vor lauter musikalischen (Glanz?)Lichtern, die um die Aufmerksamkeit des H\u00f6rers buhlen. In den Blogs wird mehrmals t\u00e4glich alles hochgejubelt, was irgendwie ein Instrument halten kann. Dementsprechend stehe ich <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/passionpitjams\">Passion Pit<\/a> auch \u00e4u\u00dferst skeptisch gegen\u00fcber und frage mich, was da wohl wieder f\u00fcr \u201ehei\u00dfer Schei\u00df\u201c aus dem Schneckenhaus der Musikindustrie gekrochen kommt. Die Scheibe beginnt derma\u00dfen eint\u00f6nig, dass man sie gleich wieder ausschalten m\u00f6chte. Der Opener wirkt wie ein schlechter Abklatsch von MGMT, aber dann geht\u2019s pl\u00f6tzlich rund. \u201eLittle Secrets\u201c ist ein verdammter Hit. Einer f\u00fcr den Sommer, wenn alle Hals \u00fcber Kopf in den n\u00e4chsten Baggersee h\u00fcpfen und auf dem R\u00fccken eines Delphins in Richtung Sonnenuntergang reiten. Zugegeben, Delphine gibt\u2019s hier nicht, aber daf\u00fcr umso mehr \u201ephantastische\u201c Soundentw\u00fcrfe, die so derma\u00dfen klebrig klingen, dass man sich nur zu gerne nach ihnen verzehrt. Ja ihr habt richtig geh\u00f6rt, die Melodien erzeugen beim H\u00f6rer sofort eine gewisse Sehnsucht nach Dauerbeschallung: man m\u00f6chte sich ihnen immer wieder aufs Neue ausliefern. Ein Gef\u00fchl von Badestrand mit Palmenoase stellt sich ein, so wie zuletzt bei Iglu &amp; Hartly, nur ohne deren Hang zum Crossover-Gesabber. Stattdessen wird in leicht verzerrter Weise melodeit, dass es eine wahre Freude ist. Von den 11 Songs gehen neun als astreine Hits durch. Die gr\u00f6\u00dften hei\u00dfen \u201eMoth\u00b4s Wings\u201c, \u201eSleepyhead\u201c, \u201eEyes As Candles\u201c und \u201eFolds In Your Hands\u201c. Damit hat \u201eManners\u201c jetzt schon gute Chancen auf den Titel: zuckers\u00fc\u00dfestes Sommer-Pop-Album 2009.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3903 alignright\" title=\"bibio\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/bibio.jpg\" alt=\"bibio\" width=\"200\" height=\"198\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/musicabibio\">Bibio<\/a> stolzieren derweil gelassen \u00fcber die \u201eAmbivalence Avenue\u201c. Eigentlich hatte man ja mit einem astreinen Elektro-Wurf aus dem Hause \u201eWarp\u201c gerechnet, aber Bibio scheren sich nicht gro\u00df um irgendwelche Genre-Befindlichkeiten. Im Endeffekt ist \u201eAmbivalence Avenue\u201c ein Sommeralbum mit anderen Mitteln. Ein durchaus elektro-affines Album, das aber lieber Moby die Hand reicht, als den werten Kollegen hinter den Mischpulten. Zwischenzeitlich erinnert das Ganze auch an die Hipster-Fraktion von The Arcade Fire oder noch besser: Boards Of Canada. \u201eFire Ant\u201c beginnt, wie das zuckers\u00fc\u00dfeste Kopfh\u00f6rer-Brett f\u00fcrs Fahrrad seit Nightmares On Wax\u00b4es \u201eLes Nuits\u201c, hat aber ein paar Widerhaken eingebaut, die sich durchaus sehen lassen k\u00f6nnen. In referenzieller Hinsicht gibt man sich also durchaus vielseitig. Trotzdem verkommt die Musik, die sich unter dem bemerkenswerten Artwork versteckt, niemals zum plakativen Abklatsch. Es wirkt fast ein bisschen, als h\u00e4tte Bibio einfach mal gemacht, worauf er Lust hatte. Sich nicht gro\u00df um irgendwelche Konventionen bem\u00fcht und einfach mal drauf los experimentiert. Man merkt der Scheibe jedenfalls an, dass der Musiker sehr viel Spa\u00df bei der Sache hatte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3907 alignleft\" title=\"mavado\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/mavado.jpg\" alt=\"mavado\" width=\"200\" height=\"203\" \/>Etwas ernsthafter geht\u2019s auf dem neuen Album von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/realmavado\">Mavado<\/a> zu. Der schafft es, auf seinem Zweitwerk \u201eMr. Brooks\u2026 A Better Tomorrow\u201c g\u00e4ngige Reggae-Klischees weitestgehend zu umschiffen und st\u00fcrmt damit zu recht in die amerikanischen HipHop-Charts. Schon im zweiten Track \u201eEvery Situation\u201c rappt er so charmant versetzt und gediegen, dass man sich erstmal aufs Sofa setzt und die entspannte Atmosph\u00e4re genie\u00dft. \u00dcberhaupt biedert sich seine Musik nur selten dem g\u00e4ngigen Klangsalat an, den uns da per Mattscheibe als der hei\u00dfeste Schei\u00df verkauft wird. Stattdessen geht\u00b4s auf seinem Album vorwiegend melancholisch vertrackt zu. Das mag manchem zu viel Tr\u00e4nendr\u00fcse sein und zu wenig Tanzparty. Ich kann damit gut leben, weil mir das endlose \u201eMach Ma Lauda\u201c-Getue sowieso schon ziemlich auf den Sack geht. Hier steckt letztlich mehr Tiefsinn drin, auch wenn sich der Musiker immer wieder in Widerspr\u00fcche verstrickt. Einmal wird da das Ende der Gewalt gefordert, dann das Stra\u00dfenleben glorifiziert. Wie das zusammenpasst? Eigentlich gar nicht, doch dann ist da wieder diese Stimme. Ein Organ, so be\u201cmerk\u201censwert, wie Schiedsrichter. Man w\u00fcrde es unter hundert anderen sofort erkennen. Und eben dadurch ger\u00e4t diese Platte zu etwas ganz Besonderem.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3904 alignright\" title=\"berry\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/berry.jpg\" alt=\"berry\" width=\"200\" height=\"200\" \/>Und huch. Was ist das denn? <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/casadeberry\">Berry<\/a>? Hab ich ja noch nie geh\u00f6rt, was durchaus ein Verlust ist, wenn man bedenkt, wie zuckers\u00fc\u00df deren Songs sind. Die werden auf \u201eMademoiselle\u201c nicht nur von dem sympathischen, weich gezeichneten Frontcover getragen, sondern schwingen sich auch zu echten Schmachtfetzen auf, die man in der n\u00e4chsten Bar gerne mal zwischen Carla Bruni und Charlotte Gainsbourg h\u00f6ren m\u00f6chte. Berry also, die im echten Leben Elise Pottier hei\u00dft, ist in ihrem Heimatland eine viel beachtete Theaterspielerin, die nun auch mal zum Mikrofon greifen m\u00f6chte. Dabei verzaubert sie vor allem mit bitters\u00fc\u00dfen Texten, die so manches explizite Detail aus ihrem Seelenleben freischaufeln. Ist man des franz\u00f6sischen nicht m\u00e4chtig, kann man die Scheibe aber auch gen\u00fcsslich zum romantischen Beisammensitzen einlegen. Die jazzig angehauchte Instrumentierung sorgt f\u00fcr eine knisternde Spannung im Raum. Und wird nicht umsonst von zahlreichen Szene-Gazetten als das n\u00e4chste gro\u00dfe Ding aus Frankreich beschrie(be)n. Ich jedenfalls bin jetzt schon verzaubert und freu mich auf Nachschub der gehobenen franz\u00f6sischen Dichtkunst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3905 alignleft\" title=\"safi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/safi.jpg\" alt=\"safi\" width=\"200\" height=\"200\" \/>Wer sich derweil schon immer mal gefragt hat, wie das wohl klingen w\u00fcrden, wenn Wir sind Helden so richtig einen auf aggro machen w\u00fcrden, der sei bei dieser Gelegenheit an <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/diesafi\">Safi <\/a>verwiesen. Was Frank Semmer, Matthias Becker und S\u00e4ngerin Safi da an rotziger Attit\u00fcde auf Tonband gepresst haben, das ist mit dem Wort \u201ePunk\u201c nur bedingt zu beschreiben. Zumindest dann, wenn man den Begriff in seiner urspr\u00fcnglichen Bedeutung verwendet (wie war die glich noch mal?). Jedenfalls. Ich garantiere, zu dieser Scheibe wird es nur extreme Meinungen geben. Entweder man schaltet sp\u00e4testens nach dem 9min\u00fctigen Track \u201eKalt\u201c und dem wutentbrannten Schrei am Ende des Songs die Anlage aus, weil man nervlich v\u00f6llig am Ende ist und fortan zum Jazzfan transformiert. Oder aber man l\u00e4sst sich vollends besudeln von diesem wahnwitzigen Soundtopf, der da in Leipzigs Gosse umkippt und unaufhaltsam auf die gro\u00dfe weite Welt zustr\u00f6mt. Klammert man die letzte Scheibe von Karamel mal aus, ist \u201eKalt\u201c das bisweilen unberechenbarste deutschsprachige Werk des Jahres. Ein echter Spalter. Wie sagten Mediengruppe Telekommander einst so sch\u00f6n mit leicht ironischem Unterton? Ja, genau\u2026 \u201eBild dir deine Meinung!\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3906 alignright\" title=\"amazing-baby\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/amazing-baby.jpg\" alt=\"amazing-baby\" width=\"200\" height=\"200\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/amazingbaby\">Amazing Baby<\/a> sind derweil das perfekte Betthupferl f\u00fcr alle, die sich schon immer gew\u00fcnscht haben, Arcade Fire w\u00fcrden eine Platte mit Kasabian einspielen. Die bisweilen hypnotischen Sounds und die treibende Atmosph\u00e4re, welche die Musik ausstrahlt, sorgen immer wieder f\u00fcr ein ausgiebiges Mitschunkeln und H\u00e4nde in die Luft werfen im heimischen Wohnzimmer. Wenn man k\u00f6nnte, w\u00fcrde man sofort mit Sprungrolle aus dem Fenster h\u00fcpfen und die Freiheit genie\u00dfen. In mehrst\u00f6ckigen Geb\u00e4uden ist davon aber bitte abzusehen. Jedenfalls, dieser Mix aus allem, was im Indiebereich gerade hip und angesagt ist, hat zwar durchaus damit zu k\u00e4mpfen, dass es vielleicht f\u00fcr den gro\u00dfen Wurf schon ein bisschen zu sp\u00e4t ist. Aber f\u00fcr einen Nachz\u00fcgler in Sachen trendy Soundgewand, reichts dann trotzdem dicke zum Imponieren der besten Kumpeline\/des besten Kumpels, welche\/n man monatlich mit einem aktuellen Tape ein freudiges L\u00e4cheln abtrotzt. Whatever. Diese Platte wurde jedenfalls, passend zur Er\u00f6ffnung der Review, in einem Schlafzimmer eingespielt. Also teilweise zumindest. Da scheint es jedenfalls ganz sch\u00f6n rund gegangen zu sein, denn die drei Tracks \u2013 namentlich \u201eInvisible Place\u201c, \u201eNarwhal\u201c und \u201ePump Yr Breaks\u201c, die in den eigenen vier W\u00e4nden entstanden sind, sind auch gleichzeitig die gr\u00f6\u00dften Hits der Platte. Der Rest entpuppt sich allerdings nach einer gewissen Eingew\u00f6hnungszeit auch als, nicht zu untersch\u00e4tzendes, musikalisches Klanggebilde der versierten Indierock-Gl\u00fcckseligkeit. Also einfach mal wieder zur\u00fccklehnen, die Scheibe auf \u201eRewind\u201c, pardon \u201eRewild\u201c, stellen und die Musik genie\u00dfen. Wir lesen uns dann beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p>alexander nickel-hopfengart<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich mal wieder eine junge Dame, die sich so richtig M\u00fche bei der Gestaltung ihres Artworks gegeben hat. Florence Welch hat zu jedem Song ihres nun vorliegenden Deb\u00fcts \u201eLungs\u201c eine eigene Bildergeschichte entworfen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-3899","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-filmkunst"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3899","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3899"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3899\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3910,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3899\/revisions\/3910"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3899"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3899"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3899"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}