{"id":4556,"date":"2009-09-08T11:10:07","date_gmt":"2009-09-08T10:10:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4556"},"modified":"2009-09-08T11:21:28","modified_gmt":"2009-09-08T10:21:28","slug":"zuckerbeat-vol-86","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4556","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 86"},"content":{"rendered":"<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4559\" title=\"brendan-benson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/brendan-benson.jpg\" alt=\"brendan-benson\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/brendan-benson.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/brendan-benson-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/brendanbenson\" target=\"_blank\">Brendan Benson<\/a><\/strong> m\u00f6chte man f\u00fcr sein neues Album einfach nur in Grund und Boden knuddeln. Diese Melodien. Da greift man sofort nach dem virtuellen Mikro vor der Nase des Nachbarn und tr\u00e4llert los in den sch\u00f6nsten T\u00f6nen. Musikalisch so Alternativ-Rock-Style mit regenerierter Raucherstimme startet das wilde Treiben. Der liebe Brendan zerrt dich mit dieser Platte direkt auf die Tanzfl\u00e4che und l\u00e4dt zum H\u00fcftschwingen ein. Also nicht so plakativ neumodisch, eher im Sinne der Lemonheads. Brendan Benson spult einen zur\u00fcck in die Zeit, als tolle Lyrik und romantische Rocksounds noch Hand in Hand gingen. Dazu eine dicke Portion schwarzer Humor und fast meint man, Elvis Costello h\u00e4tte sich mal wieder auf den heimischen Plattenteller verirrt. \u201eMy Old Familiar Friend\u201c ist wie ein guter alter Freund, der nach einer langen Reise wieder an die heimische Haust\u00fcr klopft. Ein Album zum einfach nur tief in die Arme schlie\u00dfen.<!--more--><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4560\" title=\"shantel\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/shantel.jpg\" alt=\"shantel\" width=\"200\" height=\"203\" \/>Und yep, es ist endlich soweit: das neue Album von Balkan-Superstar <strong><a href=\"http:\/\/http:\/\/www.myspace.com\/shantelbucovinacluborkestar\" target=\"_blank\">Shantel<\/a><\/strong> steht in den Startl\u00f6chern. Das Bemerkenswerte an dem K\u00fcnstler ist ja seit, dass er es mit seinen volkst\u00fcmlichen Rhythmen schafft, auch mal den einen oder anderen Indieh\u00f6rer in die Gro\u00dfraumdisco zu locken. Sein Geheimnis liegt darin, dass es Shantel seit jeher vermeidet, allzu plakativ drauf los zu poltern. Seine Songs wirken auch auf \u201ePlanet Paprika\u201c wieder so, als wollten sie dem H\u00f6rer auf dem letzten Meter zur hymnischen Breitseite ein Bein stellen. Gerade davon lebt die Musik. Dass sie immer im richtigen Moment den Absprung schafft, bevor sie allzu offensichtlich klingt. Das f\u00fchrt dazu, dass sich die Songs selbst vor dem geistigen Auge des H\u00f6rers zusammensetzen. Das h\u00e4lt die Platte spannend. Das bl\u00e4st anfangs \u201echarmante\u201c Songs, wie \u201eWandering Stars\u201c zu echten Knallbonbons auf, die dann im Livekontext einen Konfettiregen vom Clubhimmel abst\u00fcrzen lassen. Inmitten des bunten Treibens steht dann der Protagonist, von jubelnden Massen umringt. Und alle sind gl\u00fccklich, grinsen sich einen ab und feiern den Moment. Auf zum \u201ePlanet Paprika\u201c. Einfach Play dr\u00fccken und los geht\u2019s zum Karneval der Gl\u00fcckseligkeiten. <\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4561\" title=\"laura-vane\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/laura-vane.jpg\" alt=\"laura-vane\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/laura-vane.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/laura-vane-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/lauravaneandthevipertones\" target=\"_blank\">Laura Vane &amp; The Vipertones<\/a><\/strong> blasen uns derweil auf ihrem gleichnamigen Album eine dicke Portion elektrofizierten Funk um die Ohren, dass man sich fast zwangsl\u00e4ufig ein schickes Outfit \u00fcberstreifen m\u00f6chte, um sich in das n\u00e4chtlichen Treiben da drau\u00dfen zu st\u00fcrzen. Diese Musik strotzt so derma\u00dfen vor Sexappeal, dass es ein kleines Wunder ist, dass sie nicht aufgesetzt wirkt. Jan Delay sollte vielleicht mal ein Duett anfragen. Mit Gnarls Barkley und The Streets war die liebe Laura ja auch schon im Studio und schafft es nun in Eigenregie auf ihrem vierten Output, die tanzbare Meute im Funkclub nahezu mit links um den Finger zu wickeln. Da, wo Amy Winehouse immer wieder die Tr\u00e4nendr\u00fcse bedient, gibt sich Laura Vane keine Bl\u00f6\u00dfe und setzt dem mitleidigen Blick einen stilbewussten Ausfallschritt entgegen. Vorher wurde derweil noch mal ordentlich geschwitzt und so lange der tanzw\u00fctige Mob befeuert, bis auch dem letzten M\u00e4del der Minirock bis zur H\u00fcfte wippt und jedem Jungen die Achselh\u00f6hlen ausbluten &#8211; schwei\u00dfbedingt nat\u00fcrlich. Ein atemloses Album im Grenzgebiet zwischen Pop, Funk und Soul. <\/span><\/p>\n<p><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4562\" title=\"funny-van-dannen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/funny-van-dannen.jpg\" alt=\"funny-van-dannen\" width=\"200\" height=\"219\" \/>Durch die endlosen Weiten vom \u201eSaharasand\u201c stapft hinterher <strong><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/funnyvandannen\" target=\"_blank\">Funny van Dannen<\/a><\/strong><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/funnyvandannen\" target=\"_blank\"> <\/a>auf seinem gleichnamigen Werk. Vorab sei gesagt: die Titel sind mal wieder famos, wie Promi-Gazetten. Wo trifft man heute schon noch \u201eKatzenpissepistolen\u201c und \u201eSternschnuppen\u201c direkt hintereinander? Das gibt\u2019s nur bei Funny, ansonsten h\u00f6chstens noch beim Begemann. Allerdings schafft es van Dannen seinen Songs eine gr\u00f6\u00dfere Halbwertszeit einzuhauchen. An Liwa reicht er damit zwar noch nicht heran, aber ein Dutzend der\u00a021 Songs von \u201eSaharahand\u201c kann man durchaus ein zweites Mal h\u00f6ren. Der eine oder andere Ausfall ist bei einem solchen Rundumschlag zwar nicht vollkommen auszuschlie\u00dfen und dennoch geht von diesem Album ein zauberhafter Charme aus. So war das ja eigentlich mal gedacht: ein Songschreiber singt von den Dingen, die ihnen bewegen. Erz\u00e4hlt verr\u00fcckte bisweilen melancholische, kleine Geschichten aus dem Leben. Wer eben das von Musik erwartet, der sollte sich durchaus mal dem \u201eSaharasound\u201c, pardon \u201eSaharasand\u201c aussetzen.<\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4563\" title=\"the-poem-is-you-1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/the-poem-is-you-1.jpg\" alt=\"the-poem-is-you-1\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/the-poem-is-you-1.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/the-poem-is-you-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/thepoemisyou\" target=\"_blank\">The Poem Is You<\/a><\/strong> klingen derweil, als wollten sie Country eine Frischzellenkur verpassen. Zumindest Artwork-technisch d\u00fcrften sie damit schon mal ziemlich allein dastehen im Regal der kratzb\u00fcrstigen Lagerfeuerromantik. \u201eTPIY\u201c wirkt allerdings auch viel zu unentschlossen, um sich auf ein bestimmtes Genre festzulegen. Das ist im Falle von The Poem Is You allerdings ausdr\u00fccklich positiv gemeint, denn wie hier Songwritersounds und elektronische Kl\u00e4nge zueinander finden, dass hat schon was von einem Candle-Light-Diner mit gehobenem Anspruch. Solch romantische Songs, allen voran das polternde \u201eHostages\u201c wirken so leichtf\u00fc\u00dfig, dass man sich gar nicht vorstellen kann, warum es zwischen den beiden Genres vorher immer so viele Reibungspunkte gegeben hat. \u00dcber die volle L\u00e4nge gesellen sich dazu noch ein paar Disco-Stampfer und Folk-Schw\u00e4rmerein. Und am Ende liegt man barfuss in der Sonne und steckt sich bunte Bl\u00fcmchen zwischen die Zehen, um damit in Richtung Sonne zu winken. The Poem Is You haben ein Album f\u00fcr Tr\u00e4umer geschrieben. Schw\u00e4rmerische Kl\u00e4nge, so widerspr\u00fcchlich wie der Sommer 2009. Ein auf und ab der Gef\u00fchle, dem man unbedingt mal ein paar Streifen seiner Zeit abschneiden sollte. <\/span><\/p>\n<p><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4565\" title=\"rodrigo-y-gabriela\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rodrigo-y-gabriela.jpg\" alt=\"rodrigo-y-gabriela\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rodrigo-y-gabriela.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rodrigo-y-gabriela-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Sehr entspannt und zur\u00fcckgelehnt geht es derweil auf dem neuen Album von <strong><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/rodrigoygabriela\" target=\"_blank\">Rodrigo Y Gabriela<\/a><\/strong> zu. \u201e11:11\u201c ist ein musikalisches Manifest an die akustische Gitarre. Was das Duo Rodrigo Sanchez und Gabriela Quintero hier aus der Zupfnudel herausholen, ist einfach nur lobenswert. Da schl\u00e4ngelt sich eine Melodie nach der anderen aus dem perkussiven Dickicht der Songs, was dazu f\u00fchrt, dass man als Zuh\u00f6rer pl\u00f6tzlich wie wild auf allen herumliegenden Gegenst\u00e4nde herum trommelt. Diese akustischen, instrumentalen Sounds machen schlicht und ergreifend gute Laune. Ein Hauch von mexikanischer Stra\u00dfenmusiker-Romantik liegt in der Luft, wenn diese Sounds den Raum erf\u00fcllen. Kurz gesagt: das perfekte Album, um dem ausklingenden Sommer neues Leben einzuhauchen. Einfach play dr\u00fccken und lostanzen. <\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4566\" title=\"banner-pilot1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/banner-pilot1.jpg\" alt=\"banner-pilot1\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/banner-pilot1.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/banner-pilot1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/bannerpilot \" target=\"_blank\">Banner Pilot<\/a><\/strong> hei\u00dft derweil das neuste Signing aus dem Hause Fat Wreck und klingt dann auch genauso, wie man es erwarten durfte. Schicker, melodielastiger Poppunk der Marke Alkaline Trio mit einer Spur mehr Sommersonne und weniger Vollmond. Ein Zweitwerk, dem man durchaus mal einige Durchl\u00e4ufe zumuten sollte, dann n\u00e4mlich wird man feststellen, dass der werte Fat Mike hier eine echte Perle aus der Tiefe gehoben hat. Die ganzen Emo-Fabrikanten, die in den letzten Jahren ihren Herzschmerz an den Mann brachten, k\u00f6nnen einpacken. Hier darf endlich mal wieder ordentlich gefeiert werden. Wer auch immer dachte, die Jungs von Fat Wreck h\u00e4tten es sich in den letzten Jahren etwas gem\u00fctlich gemacht und von der eigenen Vergangenheit gezehrt. Mit Banner Pilot hat sich das Label kurzerhand aus dem Dickicht zur\u00fcck an die Spitze katapultiert. Eine einzige Hymne, dieses Album. Seit dem Erstling von Broadway Calls habe ich keine sch\u00f6nere PopPunk-Platte mehr geh\u00f6rt. In diesem Sinne. Press the button und ab daf\u00fcr. Bis zum \u201eCollapser\u201c. <\/span><\/p>\n<p><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4567\" title=\"mariachi-el-bronx\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mariachi-el-bronx.jpg\" alt=\"mariachi-el-bronx\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mariachi-el-bronx.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mariachi-el-bronx-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>The Bronx haben sich derweil entschlossen einfach mal die krachigen Gitarren in die Ecke zu pfeffern und sich einen mexikanischen Umhang \u00fcbergeworfen. Als <strong><a href=\"http:\/\/http:\/\/www.myspace.com\/thebronx\" target=\"_blank\">Mariachi el Bronx<\/a><\/strong> fr\u00f6nen sie der Sonnenseite des Lebens und zaubern mit ihren Fingerspitzen elf locker flockige Hymnen in die endlosen Weiten des W\u00fcstensandes, dass man sich kurzerhand ein Tequila-H\u00fctchen auf die Haube setzt. Leicht angeheitert d\u00fcrften diese Sounds gleich doppelt so viel Spa\u00df machen, weil sich zwischen dem poppigen Treiben auch immer wieder einzelne mitgr\u00f6hlverd\u00e4chtige Refrains empor schl\u00e4ngeln. Ganz im ernst: ich h\u00e4tte beileibe nicht gedacht, dass die Sache hier gut gehen k\u00f6nnte. Tut sie aber und deswegen halte ich jetzt auch einfach mal die Klappe und lasse die Musik f\u00fcr sich sprechen&#8230; Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brendan Benson m\u00f6chte man f\u00fcr sein neues Album einfach nur in Grund und Boden knuddeln. Diese Melodien. 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