{"id":4570,"date":"2009-09-08T11:19:13","date_gmt":"2009-09-08T10:19:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4570"},"modified":"2009-09-08T11:21:03","modified_gmt":"2009-09-08T10:21:03","slug":"zuckerbeat-volo-87","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4570","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 87"},"content":{"rendered":"<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4571\" title=\"telekinesis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/telekinesis.jpg\" alt=\"telekinesis\" width=\"200\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/telekinesis.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/telekinesis-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/telekinesismusic\" target=\"_blank\">Telekinesis<\/a><\/strong> schwelgen im Opener ihres neuen Albums \u201eTelekinesis!\u201c in sch\u00f6nen Erinnerungen an romantische N\u00e4chte vorm Indie-Club. Death Cab For Cutie und Nada Surf lassen gr\u00fc\u00dfen, wenn dieses nachhaltige Album den Raum mit seinen T\u00f6nen durchdringt. Man sieht seinem Gegen\u00fcber tief in die Augen, bevor der zweite Track eine Schneise der Verw\u00fcstung durch die Szenerie fr\u00e4st. Macht nat\u00fcrlich alles einfach nur Spa\u00df, weil man sich von Telekinesis nur zu gerne an der Nase herumf\u00fchren l\u00e4sst. Ein so bezauberndes und gleichzeitig berauschendes Indierockalbum habe ich seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit nicht mehr geh\u00f6rt. Da f\u00fchlt man sich aus dem Stand zur\u00fcck in die 90er versetzt. Damals als Miles, The Electric Club und Konsorten einem die sch\u00f6nsten Melodien reihenweise um die Ohren pfefferten. Telekinesis verkn\u00fcpfen Melancholie und Gitarrenklatsche &#8211; fast zu sch\u00f6n um wahr zu sein. Hoffen wir, dass die Scheibe nicht nur eine Sache f\u00fcr Nostalgiker bleibt. Auf einen Sound wie diesen hat man schon viel zu lange warten m\u00fcssen.<!--more--><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4572\" title=\"mum\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mum.jpg\" alt=\"mum\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mum.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mum-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/mumtheband\" target=\"_blank\">M\u00fam<\/a><\/strong> melden sich derweil nach einer zweij\u00e4hrigen Pause mit einer f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse ziemlich beschwingten Platte wieder zur\u00fcck am Popstarhimmel. Nat\u00fcrlich ist da nach wie vor diese schwelgerische, vertr\u00e4umte Atmosph\u00e4re, die ihren Sound seit jeher auszeichnet, aber auf \u201eSing Along To Songs You Don\u00b4t Know\u201c regiert die Vielfalt. Ein Track, wie \u201eSing Along\u201c ist so was, wie drei Songs in einem. Beginnt wie ein Liebesgedicht. S\u00e4uselt dahin und landet schlie\u00dflich kopf\u00fcber auf der Tanzfl\u00e4che. Fast k\u00f6nnte man meinen, M\u00fam w\u00e4ren einfach mal so ein bisschen herum gestolpert und h\u00e4tten sich von den endlosen Weiten der Popmusik inspirieren lassen. Streicher, Glockenspiele, Elektrofrickeleien, himmelhochjauchzende Ch\u00f6re, perkussives Treiben, melancholisches Schluchzen, all das fusioniert auf diesem Album zu einem gr\u00f6\u00dferen Ganzen. Damit d\u00fcrften dann am Ende sowohl Fans von Sigur Ros, als auch von Belle &amp; Sebastian gl\u00fccklich werden. Kurz gesagt: alle, die auf tolle Popmusik stehen: gebt dieser Band mal eine Chance.<\/span><\/p>\n<p><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4573\" title=\"noiseshaper\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/noiseshaper.jpg\" alt=\"noiseshaper\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/noiseshaper.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/noiseshaper-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Freunde von entspannten Sonnenscheinkl\u00e4ngen, k\u00f6nnen sich derweil den weiteren Abend \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/noiseshaper\" target=\"_blank\">an <\/a><strong><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/noiseshaper\" target=\"_blank\">Noiseshaper<\/a><\/strong> halten. Die Band entwirft auf seinem neuen Album ihre eigene \u201eSatellite City\u201c und bewegt sich galant durch das Granzgebiet von Reggae und House. Vermengt wir das Ganze mit einer fetten Portion Rap und allerlei musikalischen Blubberblasen. Man f\u00fchlt sich, als w\u00fcrde man abheben, wenn einen Tracks, wie \u201eWanna Feel More\u201c und der verstrahlte Titeltrack in eine andere Umlaufbahn sto\u00dfen. Bei Noiseshaper hat die Hektik des Alltags keinen Platz in der Musik. Alles, was sich dem entspannten Gem\u00fctszustand widersetzt wird auf die Trib\u00fcne verbannt und darf von dort aus beleidigt der Dinge harren. <\/span><\/p>\n<p><span> <\/span><\/p>\n<p><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4574\" title=\"fagget-fairys\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fagget-fairys.jpg\" alt=\"fagget-fairys\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fagget-fairys.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fagget-fairys-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Wir begeben uns derweil mal in die hippen Gefilde von M.I.A., Uffie und Konsorten. Da wildern auch die <strong><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/faggetfairys\" target=\"_blank\">Fagget Fairys<\/a><\/strong> auf ihrem aktuellen Album. Das Kopenhagener DJ- und Produzentenduo presst aus den verquersten Sounds ein geh\u00f6rige Portion Ekstase heraus. Die St\u00fccke von \u201eFeed The Horse\u201c sind so spannend arrangiert, dass man gar nicht genug von der Mucke bekommt. Wo die werten Kolleginnen hin und wieder ins Plakative oder Hymnische abdriften, fr\u00f6nen die beiden M\u00e4dels vollends der experimentellen Gl\u00fcckseligkeit. Da d\u00fcrften sowohl Freunde von Peaches, als auch der Beastie Boys im Takt wippen. Man kann sich jedenfalls leibhaftig vorstellen, wie die beide die Regler an den Bassboxen auf Anschlag drehen und sich fr\u00f6hlich in die schwei\u00df\u00fcberstr\u00f6mte Partycrowd st\u00fcrzen. Ein famoses Werk abseits g\u00e4ngiger Rap-Schemata. So hip, dass die M\u00e4dels aufpassen sollten, dass sie nicht ins Abseits rutschen, wenn die Lichter ausgehen. Dieser Sound sehnt sich n\u00e4mlich nach dem hellsten Platz im Rampenlicht. Also sto\u00dfen wir sie mal rein und warten was passiert.<\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4575\" title=\"dublex-inc\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/dublex-inc.jpg\" alt=\"dublex-inc\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/dublex-inc.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/dublex-inc-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/dublexinc\" target=\"_blank\">Dublex Inc.<\/a><\/strong> veranstalten auf ihrem Album \u201ePhoenix\u201c derweil eine klassische \u201eSoul\u201c-Sause mit allerhand Gaststars. Deren Namen hat man zwar nicht unbedingt parat, wenn man nicht t\u00e4glich in den Szenel\u00e4den der gro\u00dfen Metropolen am Start ist. Aber schon der Opener \u201eShine\u201c mit Sandhy Son Doro hat derma\u00dfen viel Potenzial die Sommersonne hinter den Wolken hervor zu locken, dass man bereitwillig die H\u00fcften schwingt, wenn der Refrain erklingt. Fortw\u00e4hrend lebt das Album dann von dem wunderbaren Wechselspiel der unterschiedlichen Protagonisten, die den 12 Tracks ihre Stimmen schenken und dem beinahe klassischen Sound, den das Quartett aus Stuttgart dazu auff\u00e4hrt. Dieser Sound ist es am Ende auch, der \u201ePhoenix\u201c zu einer runden Angelegenheit macht. Man hat hier nie das Gef\u00fchl einer losen Ansammlung von Tracks zu lauschen&#8230; \u201ePhoenix\u201c klingt wie aus einem Guss und d\u00fcrfte gerade deswegen f\u00fcr reichlich grinsende Gesichter in den Szenel\u00e4den sorgen. Ob es dar\u00fcber hinaus zum gro\u00dfen Wurf reicht, bleibt in diesem Fall allerdings erst mal abzuwarten. <\/span><\/p>\n<p><span><strong><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4576\" title=\"phantogram\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/phantogram.jpg\" alt=\"phantogram\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/phantogram.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/phantogram-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/phantogram\" target=\"_blank\">Phantogram<\/a><\/strong> geben sich derweil M\u00fche, den Geist romantischer Versuchungen tr\u00e4umerischer Tanzmusik \u2013 kurz gesagt: Sounds a la Moloko &#8211; mit einer geh\u00f6rigen Portion Popappeal aufzublasen. Das funktioniert auf ihrem Album \u201eEyelid Movies\u201c bisweilen so hervorragend, das man sich nur zu gern in dieses Himmelbett des Wohlf\u00fchlpops einkuschelt, wie in die olle Lieblingsdecke mit nostalgischem Zeichentrickmotiv. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass es die beiden Protagonisten Josh Carter und Sarah Bartel gekonnt verstehen, die Harmonien immer wieder durch einen kleinen Schlenker ins Abseits zu bef\u00f6rdern, danach aber wieder in die Spur zur\u00fcckfinden. Mit \u201eYou Are The Ocean\u201c haben sie dazu noch einen der hinterh\u00e4ltigsten Tanzbodenkn\u00fcller der Gegenwart aus dem Rohr gepfeffert und bringen ihr Publikum dazu, beim Wippen \u00fcbers Parkett langsam die Augen zu schlie\u00dfen. Traumlandschaften und Tanzboden fusionieren bei Phantogram zu einer unumst\u00f6\u00dflichen Einheit. Wie sie das machen? Darin liegt ihr Geheimnis\u2026 und wir begeben und nur zu gerne auf Schatzsuche. <\/span><\/p>\n<p><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4577\" title=\"testsieger\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/testsieger.jpg\" alt=\"testsieger\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/testsieger.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/testsieger-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Wer derweil mal wieder Lust auf Elektropunk hat, sollte sich vom grauenhaften Artwork von <strong><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/testsieger\" target=\"_blank\">Testsieger<\/a><\/strong> nicht abschrecken lassen. Nein, hinter diesem uns\u00e4glichen Badestrandcomic aus der Vorschule steckt doch tats\u00e4chlich ein treibender Elektro-NDW-Ringelreih-Ballermann, den man sich am Besten mit voll aufgedrehten Bassboxen aus den Fasern der benetzten Boxent\u00fcrme zuf\u00fchrt. Man kann jetzt nat\u00fcrlich anmerken, dass Deichkind und Plemo, Mediengruppe Telekommander und Bratze das alles schon mal genauso gemacht haben, aber vom Springen d\u00fcrfte das trotzdem keinen abhalten. Die f\u00fcnfzehn Songs sind zudem abwechslungsreich genug, um die allseits bekannten L\u00e4ngen zu retuschieren, die dieses Format im Albumkontext immer wieder fabriziert. \u201eLaguna Fantasia\u201c ist im Grunde genommen ein Popalbum, dem ein Elektroteppich aufgesetzt wurde. Da kann man perfekt den Sommer zur\u00fcckholen. Oder gleich den n\u00e4chsten Tanztempel st\u00fcrmen. Also nichts wie los. Die Neonlichter warten schon.<\/span><\/p>\n<p><span><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4578\" title=\"mein-mio\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mein-mio.jpg\" alt=\"mein-mio\" width=\"200\" height=\"203\" \/><a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/meinmio\" target=\"_blank\">mein mio<\/a><\/strong> geben sich derweil sehr viel M\u00fche, nicht im Treibsand der deutschen Indie-Pop-Gl\u00fcckseligkeit zu versinken. Wo Mikroboy auf Dauer etwas auf die Nerven fallen, weil die Texte sich noch nicht mit den Gro\u00dftaten der werten Kollegen von Tomte und Kettcar messen k\u00f6nnen, da gibt sich \u201eIrgendwo in dieser gro\u00dfen Stadt\u201c gar nicht gro\u00df M\u00fche, sich mit den Jungs aus Hamburg zu vergleichen. Nein, diese Scheibe verzaubert einen direkt beim ersten Durchlauf. Einfach wunderbar, wie hier Melodie an Melodie geparkt wird und trotzdem nicht alles zusammenkracht, wie ein Domino-Spiel. Zur Mitte hin geht\u2019s dann vielleicht eine Spur zu sehr in Richtung Selig, da kann man als junge Band eigentlich nur den K\u00fcrzeren ziehen, aber p\u00fcnktlich zum Schluss rei\u00dfen sie das Ruder doch mal herum, werfen den Elektromotor an und verschwinden am Horizont im romantischen Antlitz des Mondes. Womit wir auch schon wieder raus sind f\u00fcr heute. Lasst es euch gut gehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Telekinesis schwelgen im Opener ihres neuen Albums \u201eTelekinesis!\u201c in sch\u00f6nen Erinnerungen an romantische N\u00e4chte vorm Indie-Club. Death Cab For Cutie und Nada Surf lassen gr\u00fc\u00dfen, wenn dieses nachhaltige Album den Raum mit seinen T\u00f6nen durchdringt. Man sieht seinem Gegen\u00fcber tief in die Augen, bevor der zweite Track eine Schneise der Verw\u00fcstung durch die Szenerie fr\u00e4st. 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