{"id":4612,"date":"2009-09-21T16:22:29","date_gmt":"2009-09-21T15:22:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4612"},"modified":"2009-09-21T18:14:27","modified_gmt":"2009-09-21T17:14:27","slug":"zuckerbeat-vol-88-like-a-jigsaw-puzzle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4612","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 88 &#8211; like a jigsaw puzzle&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal<\/w:View> <w:Zoom>0<\/w:Zoom> <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables \/> <w:SnapToGridInCell \/> <w:ApplyBreakingRules \/> <w:WrapTextWithPunct \/> <w:UseAsianBreakRules \/> <w:UseFELayout \/> <\/w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel> <\/w:WordDocument> <\/xml><![endif]--><!--  \/* Style Definitions *\/  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal \t{mso-style-parent:\"\"; \tmargin:0cm; \tmargin-bottom:.0001pt; \tmso-pagination:widow-orphan; \tfont-size:12.0pt; \tfont-family:\"Times New Roman\"; \tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\"; \tmso-fareast-language:DE;} @page Section1 \t{size:595.3pt 841.9pt; \tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; \tmso-header-margin:35.4pt; \tmso-footer-margin:35.4pt; \tmso-paper-source:0;} div.Section1 \t{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   \/* Style Definitions *\/  table.MsoNormalTable \t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\"; \tmso-tstyle-rowband-size:0; \tmso-tstyle-colband-size:0; \tmso-style-noshow:yes; \tmso-style-parent:\"\"; \tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; \tmso-para-margin:0cm; \tmso-para-margin-bottom:.0001pt; \tmso-pagination:widow-orphan; \tfont-size:10.0pt; \tfont-family:\"Times New Roman\"; \tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";} --> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4622\" title=\"miss-platnum2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/miss-platnum2.jpg\" alt=\"miss-platnum2\" width=\"196\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/miss-platnum2.jpg 196w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/miss-platnum2-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Na dann, Vorhang auf f\u00fcr das n\u00e4chste Sternchen am Popstarhimmel, das darauf wartet das gleichf\u00f6rmige Chartgedudel mit einer geh\u00f6rigen Portion Schmackes zur\u00fcckzuschlagen. <strong>Miss Platnum<\/strong> hat mit \u201eThe Sweetest Hangover\u201c einen schillernden kleinen Verrecker von Soul-Pops Gnaden angekarrt und sorgt nun daf\u00fcr, dass endlich was nachkommt aus Winehouse-schen Gefilden, dass nicht so Duffy-like im Mainstream andockt. Versteht mich bitte nicht falsch: dieses Album hier ist Pop. Tanzbar, urban und zeitgeistig. Aber verdammt noch mal, Miss Platnum sorgt daf\u00fcr, dass kein Heer aus Produzenten ihre Ideen glatter b\u00fcgelt, als Kleiderhaken. Dementsprechend erfreut sie uns mit einen imposanten Mix aus R\u00b4N\u00b4B und Blechgeblase. Sogar Kate Bush darf gecovert werden, ohne dass das aufgesetzt wirken w\u00fcrde. Nein, Miss Platnum ist eine von den Guten. Eine von denen, die viel zu lange in der zweiten Reihe tanzen musste. Es wird nun Zeit ins Scheinwerferlicht zu schreiten. 13 bessere Argumente, als auf \u201eThe Sweetest Hangover\u201c d\u00fcrften sich daf\u00fcr kaum finden lassen, auch wenn mir pers\u00f6nlich die treibenden Tracks besser munden, als das balladeske Treiben.<span><!--more--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4700\" title=\"lady\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/lady-300x300.jpg\" alt=\"lady\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/lady-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/lady-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/lady.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>Und weil wir uns gerade so sch\u00f6n wohl f\u00fchlen, drehen wir hinterher die Bassboxen noch ein bisschen weiter auf und freuen uns auf den neuesten Wurf von E-Pop-Darling <strong>Lady Sovereign<\/strong>. Die hat ja zuletzt nicht so die tollen Erfahrungen im Mainstream-Gew\u00e4sser gesammelt, jetzt aber ist sie zur\u00fcck und strotzt nur so vor Energie. Die etwas glatt geratene Produktion des Vorg\u00e4ngers ist dabei zwar nicht vollends aus dem Soundkorsett der werten Dame verschwunden, aber zwischen Cure-Referenzen (\u201eSo Human\u201c) und hittigem Geballer (\u201eI Got You Dancing\u201c) darf endlich mal wieder mir frecher Schnauze drauf los gepoltert werden, bis sich die Beine wie von selbst in den nimmerm\u00fcden Schwanz eines hyperaktiven Wackel Dackels transformieren. Soll hei\u00dfen: die zehn Tracks hier sind so schwei\u00dftreibend, dass man sich fragt, warum die charmante Dame nicht schon l\u00e4ngst die Kate Nashs und Duffys vom Popmusikthron gerissen hat. Dabei geht\u2019s zwar nicht ganz so offenherzig zu, wie bei der werten Amanda Blank, aber gerade diese Lausbuben-Naivit\u00e4t macht die Sache auch beim zehnten Durchlauf noch spannend, wenn der A-ha-Effekt verflogen ist. \u201eJigsaw\u201c ist damit in gewisser Weise der popmusikalische Pendant zur nimmer endenden wollenden \u201eSaw\u201c-Reihe. Aus den einzelnen Tracks ergibt sich am Ende ein schl\u00fcssiges Gesamtbild. Dazwischen knallt\u00b4s, wie H\u00f6lle. Miss Sovereign, so kann\u00b4s weitergehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4624\" title=\"my-awesome-mixtape1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/my-awesome-mixtape1.jpg\" alt=\"my-awesome-mixtape1\" width=\"295\" height=\"257\" \/>Und bei wem auch immer der Name <strong>My Awesome Mixtape<\/strong> schlimme Gedanken an die immer gleichf\u00f6rmiger agierende Szene aus dem Emo-Hausen wachruft. Er sollte vielleicht doch mal genauer hinh\u00f6ren. Die Italiener haben nicht viel am Hut mit dem gleichf\u00f6rmigen und glatt produzierten Gekl\u00f6ppel der geschminkten Gl\u00fcckseligkeit. Nach dem 2008er Deb\u00fct \u201eMy Lonely And Sad Waterloo\u201c versuchen sie sich auf \u201eHow Could A Village Turn Into A Town\u201c an Rockmusik gepaart mit Klangexperimenten. Die Melodien wirken zwar hin und wieder seltsam abstrakt, aber immer wieder schieben sich astreine Hits, wie \u201eHow The Feet Touch The Ground\u201c und \u201eFamiliy Portrait\u201c (und nein, das hat hier wirklich nichts mit Pink! zu tun) zwischen die detailreichen Entw\u00fcrfe und sorgen f\u00fcr romantische Schlachtges\u00e4nge beim Indie-Publikum. Mit jedem Durchlauf entbl\u00e4ttern sich die Tracks zu einer homogenen Masse, die man sich am Besten bei ge\u00f6ffnetem Schiebedach und ausgestreckten Armen unter dem blauen Himmelszelt zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. \u201eHow Could A Village Turn Into A Town\u201c ist ein echtes Sommeralbum, auch wenn man das erst nach dem f\u00fcnften Durchlauf merkt. Die gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke dieser Scheibe liegt in ihrer Langlebigkeit. Alle Fans von The Faint und Konsorten sollten unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4625\" title=\"the-asteroids-galaxy-tour1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/the-asteroids-galaxy-tour1.jpg\" alt=\"the-asteroids-galaxy-tour1\" width=\"196\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/the-asteroids-galaxy-tour1.jpg 196w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/the-asteroids-galaxy-tour1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Alle anderen sollten sich vielleicht doch lieber von Sounds der Marke Moloko meets Amy Winehouse an die Hand nehmen lassen. Kurz gesagt: Unbedingt mal \u201eFruit\u201c von <strong>The Asteroids Galaxy Tour <\/strong>anchecken. Was ist das nur f\u00fcr ein wahnwitziger Mix aus psychedelischem Gr\u00f6\u00dfenwahn und entspanntem Soulgesang. Dazu noch ein paar stampfende Beats und fertig ist der passende Soundtrack zum B-Movie im Hinterzimmer des Indie-Clubs. Soll hei\u00dfen: hier kann man sich ganz entspannt aufs Sofa kuscheln und einfach den Rauchschwaden beim Tanzen zusehen. Das Rauchverbot kann uns mal, wenn Songs, wie \u201eThe Sun Ain\u00b4t Shining No More\u201c oder das verstrahlte \u201eCrazy\u201c eine neue Welt kreieren. Die Band schickt einen auf einen wahnwitzigen Trip in eine Welt, wo Pinguine Ringelreih um Palmen tanzen und Fische durch W\u00fcstensand paddeln. Und damit einen dabei nicht langweilig wird, darf nat\u00fcrlich auch mal das Tanzbein geschwungen werden, wie in dem gro\u00dfartigen \u201ePush The Envelope\u201c. Mit seinen famosen Songs hebt The Asteroids Galaxy Tour geradewegs ab in Richtung Firmament, verl\u00e4sst die Umlaufbahn unserer Gegenwart und schimmert schwerelos im Raum, wie Blubberblasen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4626\" title=\"new-model-army1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/new-model-army1.jpg\" alt=\"new-model-army1\" width=\"96\" height=\"96\" \/>Eigentlich ging mir die <strong>New Model Army<\/strong> fr\u00fcher ja ziemlich auf den Sack. Punk und Folk wollten sich bei mir nie zu einer schl\u00fcssigen Einheit zusammen f\u00fcgen. Jetzt allerdings erklingt der Opener des neuen Albums \u201eToday Is A Good Day\u201c und dann funktioniert dieses Wechselspiel auf einmal ziemlich gut. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass auf dem neuen Album die Folkeinfl\u00fcsse ein wenig gedrosselt wurden. Da l\u00e4uft dann selbst ein Radiorock-Schunkler, wie \u201eAutumn\u201c ohne Probleme rein. Mit zunehmender L\u00e4nge allerdings besinnt sich die Band dann wieder auf ihre alten St\u00e4rken. Was f\u00fcr mich wiederum hei\u00dft, dass ich mich da lieber ausklinge. Trotzdem: wer die Band bereits ins Herz geschlossen hat. Mit \u201eToday Is A Good Day\u201c d\u00fcrfte er auch diesmal goldrichtig liegen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4627\" title=\"wolfgang-muller1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wolfgang-muller1.jpg\" alt=\"wolfgang-muller1\" width=\"198\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wolfgang-muller1.jpg 198w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wolfgang-muller1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/>Wolfgang M\u00fcller<\/strong> erinnert mich dann im ersten St\u00fcck seines Albums \u201eGegen den Sinn\u201c verflucht an Hildegard Knef. Vielleicht ist das nur Zufall? Keine Ahnung. Die Musik jedenfalls stimmt nostalgisch. Durch einen Wildwuchs aus Chanson und Folk krabbelt die Stimme des Protagonisten hinauf auf die Bretter, die die Welt bedeuten und entpuppt sich als ebenso vielseitig, wie herzerw\u00e4rmend. Man braucht, zugegeben, eine gewisse Affinit\u00e4t zum Klangspektrum von Element Of Crime und Konsorten, dann aber offenbart einem dieses Sammelsurium an Songs einen romantischen Platz am Ufer in lauwarmen Sommern\u00e4chten. Dann n\u00e4mlich, wenn sich die Lippen der Liebenden im Glanz des Mondscheins langsam einander ann\u00e4hern, dann erscheint einem dieses Album pl\u00f6tzlich wie der Funken, der in wenigen Augenblicken das Drehbuch f\u00fcr eine herzerw\u00e4rmende Szenerie schreibt. Dieses Album charakterisiert dieses kurz zuvor, dieses bis hier her und doch nicht ganz, oder um es mit dem Worten des Protagonisten selbst zu sagen: \u201eaber seltsam gewiss, dass da mehr ist, mehr als man sehen kann und mehr als man erz\u00e4hlen kann\u201c. Ein Album wie ein Versprechen. F\u00fcr Tr\u00e4umer, die hoffnungslos in ihrer eigenen Welt versunken sind, weil die Realit\u00e4t ihnen zu absurd erscheint.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4628\" title=\"montreal1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/montreal1.jpg\" alt=\"montreal1\" width=\"197\" height=\"179\" \/>Montreal<\/strong> haben sich in den letzten Jahren ja durchaus angeschickt, sich ein sonniges Pl\u00e4tzchen zwischen den Hosen und den \u00c4rzten zu erk\u00e4mpfen. Der gro\u00dfe Durchbruch allerdings war ihnen bisher noch nicht verg\u00f6nnt. Zumindest in Sachen Mitgr\u00f6lf\u00e4higkeit haben sie nun auf ihrem gleichnamigen neuen Album wieder elf Songs versammelt, die reichlich Argumente f\u00fcr den gro\u00dfen Wurf bieten. Da sie textlich auch ein bisschen zugelegt haben, l\u00e4uft dann zum Beispiel der klasse Opener \u201eSchade um dich\u201c schon mal gut rein. Das Plakative wollen oder m\u00f6chten sie dann zwar auf voller L\u00e4nge doch nicht vollst\u00e4ndig aus dem Bandsound verbannen und trotzdem ist ihr Drittwerk das erste Album, das man zeitweise wirklich toll finden kann. Sch\u00f6n zu sehen, dass die Jungs ihre schicken Melodien nicht mehr mit platter Lyrik zerfetzen. Das verdient Respekt und ich freu mich jetzt mal auf den Nachfolger, der dann aber mal wirklich der gro\u00dfe Wurf werden k\u00f6nnte. \u201eDu klingst den ganzen Tag, als obs ein Interview w\u00e4r, ziehst \u00fcber die letzten beiden Platten von U2 her&#8230;\u201c Wem solche S\u00e4tze jetzt schon gut rein laufen, sollte die Scheibe auf jeden Fall mal anchecken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4629\" title=\"mofa1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mofa1.jpg\" alt=\"mofa1\" width=\"297\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mofa1.jpg 297w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/mofa1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px\" \/>Mofa<\/strong> wiederum sind eine dieser deutschsprachigen Rockbands, die zwar schmissige Songs abliefern, aber textlich leider auf geringem Niveau verreocken. Kettcar und Wir sind Helden haben textlich Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt, Mofa sind derweil eher so die besseren Revolverhelden oder Schr\u00f6ders. Man kann zwar im Gegensatz zu vorher genannten durchaus passabel zu ihren Songs im Kreis h\u00fcpfen, muss sich allerdings schnell eingestehen, dass da noch reichlich Luft nach oben ist. Noch dazu dieses Artwork. Kein Wunder, dass keiner mehr Cds kauft bei so einem Anblick. \u201ePunk Rock Fuck Off\u201c\u2026 vielleicht ja beim n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Na dann, Vorhang auf f\u00fcr das n\u00e4chste Sternchen am Popstarhimmel, das darauf wartet das gleichf\u00f6rmige Chartgedudel mit einer geh\u00f6rigen Portion Schmackes zur\u00fcckzuschlagen. 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