{"id":4649,"date":"2009-09-21T17:33:01","date_gmt":"2009-09-21T16:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4649"},"modified":"2009-09-21T18:16:22","modified_gmt":"2009-09-21T17:16:22","slug":"4649","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4649","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 89 &#8211; outside the cafe by the cracker factory&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4651\" title=\"arctic-monkeys-humbug-3771\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/arctic-monkeys-humbug-3771.jpg\" alt=\"arctic-monkeys-humbug-3771\" width=\"267\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/arctic-monkeys-humbug-3771.jpg 400w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/arctic-monkeys-humbug-3771-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/arctic-monkeys-humbug-3771-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/>Dass ich das noch erleben darf. Die <strong>Arctic Monkeys <\/strong>haben sich doch tats\u00e4chlich selbst als Motiv f\u00fcr ihr neues Frontcover ausgew\u00e4hlt. Das zeugt von gestiegenem Selbstbewusstsein, dass sich auch in den aktuellen Songs wider spiegelt. Die Scheibe beginnt zwar noch relativ erwartungsgem\u00e4\u00df mit einem zur\u00fcckgelehnten Smasher namens \u201eMy Propeller\u201c, dann allerdings wird\u2019s gef\u00e4hrlich. \u201eCrying Lightning\u201c ist sicherlich kein offensichtlicher Anw\u00e4rter f\u00fcr eine Single-Auskopplung gewesen. Die Jungs haben es trotzdem ausgekoppelt. Und siehe da: nach zwanzig Durchl\u00e4ufen entpuppt sich das Teil als einer der gr\u00f6\u00dften Hits der Bandgeschichte. Der Rest des Albums zeigt eine Band auf der Suche nach sich selbst. Es wird einfach mal unerforschtes Gebiet beackert. Dass sie damit durchkommen, liegt vorwiegend daran, dass sich hinter den schief gestimmten Gitarren immer wieder astreine Popsongs verstecken. <span><!--more--><\/span>\u201eDangerous Animals\u201c, \u201eSecret Door\u201c, \u201ePotion Approaching\u201c, \u201eCornerstone\u201c und \u201eDance Little Liar\u201c \u2013 allesamt Hits f\u00fcr die Ewigkeit. Den Rest der Scheibe nimmt man so mit. Erfreut sich an der ungest\u00fcmen Attit\u00fcde von \u201ePretty Visitors\u201c und schmachtet zu Alison Mossharts (The Kills) Background-Gesang auf \u201eFire And The Thud\u201c vollends dahin. Kurz darauf ist dann schon wieder alles vorbei. Zeit f\u00fcr einen neuen Durchlauf. Mit \u201eHumbug\u201c halten die Monkeys ihr eigenes Feuer am laufen. Und mit dem n\u00e4chsten Album sollten sie dann vollends in Richtung Rockolymp aufsteigen. Dann n\u00e4mlich werden sie mit ziemlicher Sicherheit ihren Stil gefunden haben, was wiederum nur eines bedeuten kann: wir haben einen Klassiker zu erwarten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4635\" title=\"fat-freddys-drop\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fat-freddys-drop.jpg\" alt=\"fat-freddys-drop\" width=\"198\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fat-freddys-drop.jpg 198w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fat-freddys-drop-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/>Und jetzt mal Ohren gespitzt: Vorsicht Geheimtipp. Es gibt n\u00e4mlich kaum jemanden, den <strong>Fat Freddys Drop<\/strong> mit ihrer zur\u00fcckgelehnten Attit\u00fcde nicht schon von sich \u00fcberzeugt h\u00e4tten, wenn ihre Sounds zum ersten Mal die Geh\u00f6rg\u00e4nge durchfluteten. Auf dem lang ersehnten neuen Album \u201eDr Boondigga &amp; The Big BW\u201c gibt es nun erneut eine ganze Reihe entspannte Soul- und Reggae-M\u00e4rchen, die man sich am besten bei sanftem Kerzenlicht oder beim Engtanz im verrauchten Club zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Sch\u00f6n zu sehen, dass die Jungs auch diesmal nicht davon abgesehen haben, zu improvisieren. Auf charttechnische Formatradiokacke wird gepfiffen. Stattdessen fr\u00f6nen die Neuseel\u00e4nder dem Jazz und genie\u00dfen die Freiheit, die sie sich mit dem grandiosen Vorg\u00e4nger erspielt haben. In diesem Album manifestiert sich ein Freiheitsdenken, dass leider viel zu vielen K\u00fcnstlern heutzutage abgeht. Dementsprechend begebt euch doch mal auf eine Testfahrt mit diesem inspirativen Experimentierkasten. Ich garantiere euch, ihr werdet \u00fcberrascht sein.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4636\" title=\"rx-bandits\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rx-bandits.jpg\" alt=\"rx-bandits\" width=\"257\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rx-bandits.jpg 198w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rx-bandits-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/>Die <strong>RX Bandits<\/strong> haben derweil schon viel zu lange ein Dasein im Untergrund gefristet. Zumindest hierzulande ist ihr Name nur ein paar nimmerm\u00fcden Sublime-Anh\u00e4ngern ein Begriff, die h\u00e4nderingend das Loch in ihrem Herzen zu f\u00fcllen versuchen. Das mit dem Bekanntheitsgrad k\u00f6nnte sich nun allerdings \u00e4ndern, denn das neue Album \u201eMandala\u201c erscheint ganz offiziell auch in hiesigen Breitengraden. Darauf schreitet die Incubus-Werdung der Band weiter voran, die Gruppe findet zudem zur\u00fcck zu alter St\u00e4rke. Vor lauter Ambitionen hatten sie auf den beiden Vorl\u00e4ufern n\u00e4mlich hin und wieder den Song aus den Augen verloren. Im Gegensatz dazu finden sich auf \u201eMandala\u201c zehn Tracks, die allesamt zum entspannten Wippen auf der H\u00e4ngematte und gleicherma\u00dfen zum Luftgitarrenwettbewerb in einer Schlammgrube anregen. Die Gitarren klingen zwar nicht mehr ganz so locker flockig beschwingt, wie fr\u00fcher &#8211; auf Bl\u00e4ser wird gleich ganz verzichtet, daf\u00fcr haut einem die Band aber die E-Gitarren mit einer geh\u00f6rigen Portion Schmackes um die Ohren. Wer die Bandits bisher noch nicht f\u00fcr sich entdecken durfte, sollte das nun nachholen. Besonders zu empfehlen in diesem Zusammenhang auch die tolle Scheibe \u201eProgress\u201c aus dem Jahre 2001.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4637\" title=\"uh-huh-her\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/uh-huh-her.jpg\" alt=\"uh-huh-her\" width=\"138\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/uh-huh-her.jpg 196w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/uh-huh-her-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 138px) 100vw, 138px\" \/>Uh Huh Her <\/strong>sind mit reichlich Versp\u00e4tung nun auch hierzulande aufgeschlagen. Mit ihren elektronischen Soundwalzen und weiblichem Gesang, der sich das Beste von den Sugababes und Girls Aloud klaut und daraus ein paar echte musikalische Arschtritte formuliert, d\u00fcrften sie schon bald als die sch\u00f6nste Versuchung seit den uns\u00e4glichen t.a.t.u. gelten. Mit diesem Album werden allerdings auch diejenigen gl\u00fccklich werden, die sich vor geraumer Zeit mal zur Disco-Phase von Garbage die Haken abtanzten. \u201eCommon Reaction\u201c knallt so charmant und atemlos rein, dass man sich von Songs, wie \u201eExplode\u201c und dem etwas gem\u00e4chlicheren \u201eSay So\u201c nur zu gerne an der Nase herumf\u00fchren l\u00e4sst. Gegen Ende geht der Scheibe dann zwar leider etwas die Puste aus, aber da ist man eh schon im siebten Himmel der Gl\u00fcckseligkeit. Mit etwas Gl\u00fcck wird man in ein paar Jahren bei Uh Huh Her nicht mehr nur an eine sch\u00f6ne Platte von PJ Harvey denken. Man wird sich daran erinnern, dass Popmusik auch Spa\u00df bereiten kann, ohne sich g\u00e4ngigen Klischees anzubiedern. Diese Band hier ist der lebende Beweis daf\u00fcr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4638\" title=\"brixtonboogie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/brixtonboogie.jpg\" alt=\"brixtonboogie\" width=\"174\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/brixtonboogie.jpg 198w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/brixtonboogie-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/>\u201eUrban Blues\u201c fabriziert derweil der Hamburger Musiker und Produzent Krisz Kreuzer alias <strong>Brixtonboogie<\/strong> und dockt damit direkt an der Stelle an, wo Gnarls Barkley und The Roots schon vor einigen Jahren an Land gingen und die Clubs st\u00fcrmten. Irgendwo im Grenzgebiet zwischen Soul und HipHop k\u00e4mpfen schicke Melodien um die Vorherrschaft und d\u00fcrften in jeder Funk- and Soul-Disco auf offene Ohren sto\u00dfen. Der Popappeal der Scheibe wurde dabei exakt so hoch gehalten, dass die St\u00fccke zwar charmant anmuten, aber niemals zu gleichf\u00f6rmig wirken. Ansonsten gibt es stilistisch eigentlich keine gro\u00dfen Beschr\u00e4nkungen. Ein bisschen Reggaeromantik, ein wenig 60s-Atmosph\u00e4re, eine Portion Blues und eine Prise Funk. Mundet alles ganz vorz\u00fcglich und sorgt bisweilen auch f\u00fcr die passende romantische Atmosph\u00e4re im Rahmen eines ausgedehnten Kuschelabends.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4639\" title=\"dial-m-for-murder\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/dial-m-for-murder.jpg\" alt=\"dial-m-for-murder\" width=\"219\" height=\"195\" \/>Dial M For Murder! <\/strong>wirken derweil nicht nur vom Look her, wie ein Update der lebenden Toten von Joy Division. Gerade deshalb f\u00e4llt es nicht leicht, ihr erstes Album \u201eFiction Of Her Dreams\u201c objektiv zu bewerten. Im Endeffekt k\u00f6nnte das Werk n\u00e4mlich auch ein neues Album von Interpol oder den Editors sein. Da stimmt einfach alles. Sogar die Songs sind derma\u00dfen klasse, dass man sich dazu in den Indie-Discos der Nation dreht und windet, als ob es kein Morgen mehr g\u00e4be. Es stellt sich allerdings die Frage, inwieweit ein weiterer musikalischer Entwurf in diese Richtung heutzutage wirklich noch n\u00f6tig ist. Wer der indielastigen D\u00fcsternis zugeneigt ist, wird in diesem Album einen treuen Freund finden. Alle anderen sollten sich im Zweifelsfall lieber an die Originale halten. Vorausgesetzt nat\u00fcrlich sie haben deren musikalischen Output nicht sowieso schon komplett im Schrank stehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4641\" title=\"cable\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/cable.jpg\" alt=\"cable\" width=\"134\" height=\"134\" \/>Cable<\/strong> wiederum streifen den Songs ihres neuen Albums \u201eThe Failed Convict\u201c ein \u00fcbergeordnetes Konzept auf und ich muss zugeben: ich hab schon Schlechteres geh\u00f6rt. Eine Flucht aus dem Knast wird vertont in dreizehn Passagen und klingt soundm\u00e4\u00dfig in etwa so, als h\u00e4tte man in einer Whiskey-Bar einen Mikrost\u00e4nder aufgestellt und ein paar t\u00e4towierte Recken zum Jammen eingeladen. Kurz gesagt: Cable sind das etwas breitbeinigere Gegenst\u00fcck zu den Jungs von Fucked Up. Ein imposanter Haufen ambitionierter Musiker, denen der ganze Screamo-Hype v\u00f6llig am Arsch vorbei geht. Gut so. Schickes Artwork noch dazu, auch wenn mir selbiges leider nicht in seiner Endform vorliegt\u2026<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4642\" title=\"marc-mulcahy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/marc-mulcahy.jpg\" alt=\"marc-mulcahy\" width=\"242\" height=\"239\" \/>Ebenso bemerkenswert. Ein Benefiz Sampler aus dem Hause <strong>Mark Mulcahy<\/strong> zugunsten seiner k\u00fcrzlich verstorbenen Ehefrau. Der S\u00e4nger war Mitglied der College-Rocker <strong><span style=\"font-weight: normal;\">Miracle Legion<\/span><\/strong> und der Combo <strong><span style=\"font-weight: normal;\">Polaris<\/span><\/strong> und stand bereits mit <strong><span style=\"font-weight: normal;\">Jeff Buckley<\/span><\/strong> und <strong><span style=\"font-weight: normal;\">Oasis<\/span><\/strong> auf der B\u00fchne. Nun wurde ein Mixtape zusammen gestellt, das sich sehen lassen kann. Thom Yorke (covert hier einen Song von Mulcahy selbst) ist ebenso am Start wie Michael Stipe und Dinosaur Jr. Dazu gibt\u2019s reichlich Material von The National, Ben Kweller, dem wunderbaren Frank Turner, Mercury Rev, Frank Black, Vic Chesnutt und zahlreichen anderen. Die vertretenen Tracks sind dabei weit mehr, als Ausschussware. Man m\u00f6chte sich einfach nur zur\u00fccklehnen und genie\u00dfen. Kann man sich ein besseres Ende f\u00fcr einen Zuckerbeat vorstellen? Nat\u00fcrlich nicht. Dementsprechend macht es mal gut. Bis zum n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass ich das noch erleben darf. Die Arctic Monkeys haben sich doch tats\u00e4chlich selbst als Motiv f\u00fcr ihr neues Frontcover ausgew\u00e4hlt. Das zeugt von gestiegenem Selbstbewusstsein, dass sich auch in den aktuellen Songs wider spiegelt. 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