{"id":4670,"date":"2009-09-21T17:46:34","date_gmt":"2009-09-21T16:46:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4670"},"modified":"2009-09-21T18:17:07","modified_gmt":"2009-09-21T17:17:07","slug":"zuckerbeat-vol-90-hocus-pocus-three-men-jokers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4670","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 90 &#8211; hocus pocus three men jokers"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4672\" title=\"kingsqueens-jamiet1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/kingsqueens-jamiet1-300x300.jpg\" alt=\"kingsqueens-jamiet1\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/kingsqueens-jamiet1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/kingsqueens-jamiet1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/kingsqueens-jamiet1.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: <strong>Jamie.T<\/strong> Der n\u00e4chste Star am Indie-Pop-Himmel. Das ist er ja eigentlich schon seit seinem hervorragenden Deb\u00fct, das hierzulande leider sang und klanglos unterging, aber jetzt sollte es endlich klappen mit dem gro\u00dfen Wurf. \u201eKings &amp; Queens\u201c ist ein einziges Hitfeuerwerk im Grenzgebiet von The Streets, den Beastie Boys und den Arctic Monkeys. Soviel Zeitgeist auf einem Album versammelt: da kann einem beim ersten Durchlauf schon mal schwindelig werden. Nach mehreren Probel\u00e4ufen stellt sich dann allerdings dasselbe wohlige Gef\u00fchl ein, dass einen schon beim Erstling \u00fcberkam. <span><!--more--><\/span>Die St\u00fccke sind zwar zunehmend poppiger geworden und klingen diesmal mehr nach vollwertigem Song, als nach Jamsession. Trotzdem werden Tracks, wie \u201eCastro Dies\u201c, \u201eBritish Intelligence\u201c und \u201eEarth, Wind &amp; Fire\u201c auch diesmal jede Indie-Disse in eine Kopfnicker-Kneipe transformieren. Kurz gesagt: \u201eKings &amp; Queens\u201c ist das sch\u00f6nste Crossover-Album des fortschreitenden Jahres. Ein Platz in den Jahrescharts d\u00fcrften dem lieben Mr T. mit diesem Mix aus Reggae, Rap, Indiepop und zeitgeistiger Attit\u00fcde deshalb schon mal sicher sein.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4660\" title=\"polar-bear-club\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/polar-bear-club.jpg\" alt=\"polar-bear-club\" width=\"196\" height=\"186\" \/>Getreu dem Motto: \u201eH\u00e4nde in die Luft und durch\u201c schmettern einem <strong>Polar Bear Club<\/strong> hinterher dann auf \u201eChasing Hamburg\u201c einen emotional rockenden Klangteppich vor die F\u00fc\u00dfe. Die Jungs scheinen in ihre Jugend ziemlich viel Hot Water Music und Samiam geh\u00f6rt zu haben. Jedenfalls knallt ihr neues Werk eben in diese Kerbe, die fr\u00fcher mal als \u201eEmo\u201c bezeichnet wurde, heute aber vom gleichf\u00f6rmigem Gedudel der Marke Hawthorne Heights und Konsorten mit allerhand Schminke zugekleistert wurde. Jedenfalls: Polar Bear Club sind die Guten. Diejenigen, die verstanden haben, dass eine glatte Produktion keinen guten Song ersetzt. Eine Band, die sich nicht ihrer Ecken und Kanten beraubt, weil sie genau wei\u00df, dass in den musikalischen Widerhaken die Emotionalit\u00e4t der Songs begraben liegt. Man muss eben auch mal gegen eine Wand rennen, um zu sehen, wie sch\u00f6n es ist, eine Ziellinie zu \u00fcberqueren. Polar Bear Club stolpern deshalb auch mehr hingebungsvoll, als technisch versiert durch ihre Songs. Macht aber nichts, weil ihre Message direkt beim H\u00f6rer ankommt. Sie lautet: hier hast du eine halbe Stunde Herzblut, lass es mal wieder ordentlich krachen. Schade nur, dass das alles viel zu schnell vorbei ist. Ich freu mich jedenfalls jetzt schon auf den Nachfolger.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4661\" title=\"saosin\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/saosin.jpg\" alt=\"saosin\" width=\"198\" height=\"196\" \/>Eher konventionell geht\u2019s derweil auf dem neuen Album von <strong>Saosin<\/strong> zu. Die wurden ja zu Beginn ihrer Karriere mal als die n\u00e4chsten Deftones gehandelt. Nun k\u00f6nnten sie im Zuge der Vergoldung zahlreicher Emo-Kapellen in den USA endlich den verdienten Durchbruch erleben. Bitte nicht falsch verstehen: mit so uns\u00e4glichem Schminke-Pop der Marke Madina Lake oder Every Avenue haben ihre Songs rein gar nichts am Hut. Stattdessen bietet \u201eIn Search Of Solid Ground\u201c einen ausgewogenen Mix aus raditauglichen Hitsingles und atmosph\u00e4rischen Kl\u00e4ngen, die das Album mit links \u00fcber die breite Masse der Gleichf\u00f6rmigkeit empor hieven. Ein nicht zu untersch\u00e4tzender Vorteil in diesem Zusammenhang ist allerdings die Stimme von S\u00e4nger Cove Reber, der hier einem Gro\u00dfteil seiner musikalischen Weggef\u00e4hrten vorf\u00fchrt, wie man seine Emotionen \u00e4u\u00dferst nachhaltig an den Mann bringt. Wie der S\u00e4nger seiner Stimme immer wieder neue Facetten abtrotzt und das ellenlange Abschlussfeuerwerk \u201eFireflies\u201c nahezu mit links meistert, wirkt schon ziemlich imposant. Zu den neuen Tool werden Saosin damit noch lange nicht, empfehlen sich aber nachhaltig als Bindeglied der alten Garde zur hippen Gattung der Story Of The Years, Amber Pacifics und so weiter.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4663\" title=\"fish300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fish300.jpg\" alt=\"fish300\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fish300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/fish300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Hinterher darf dann mal wieder metallischen Riffs gefr\u00f6nt werden, ohne dass man das Gef\u00fchl bekommt, hier w\u00fcrden zum x-ten Mal dieselben Klischees durchdekliniert. <strong>Blakfish<\/strong> verstr\u00f6men bei aller H\u00e4rte eine Emotionalit\u00e4t, die man bei vielen ihrer Weggef\u00e4hrten zunehmend vermisst. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Jungs mehr am Sound von At The Drive-In und Biffy Clyro orientieren, als am gleichf\u00f6rmigen Gekn\u00fcppel der bunt geschminkten Screamo-Fraktion. Der Arbeitstitel \u201eChampions\u201c ist dabei \u00fcbrigens ausdr\u00fccklich ironisch gemeint, denn abheben tun hier h\u00f6chstens die Beinchen der schwitzenden Fanscharen, die auf den Konzerten der Crew bis zur Clubdecke h\u00fcpfen. Die brutalen bisweilen w\u00fctenden Passagen werden immer wieder gekonnt durch A-Capella Passagen oder atmosph\u00e4rische Sounds ad absurdum gef\u00fchrt. Da trifft dann im gewissen Ma\u00dfe Minus The Bear auf einen Schulchor. Und yep, da kommen am Ende trotzdem tolle Songs bei raus. Bestes Beispiel daf\u00fcr: das mitrei\u00dfende \u201eYour Hair\u00b4s Straight But Your Boyfriend Ain\u00b4t\u201c. Womit wir dann auch schon beim einzigen Wehrmutstropfen dieses Werks w\u00e4ren. Diese Sache mit den ellenlangen ironisch zu verstehenden Songtiteln, die war sp\u00e4testens nach dem Erstling von Fall Out Boy schon nicht mehr lustig. Was die songtechnische Qualit\u00e4t von \u201eChampions\u201c jetzt aber in keiner Weise schm\u00e4lern soll. Tolles Album.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4664\" title=\"juli-zeh-slut\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/juli-zeh-slut.jpg\" alt=\"juli-zeh-slut\" width=\"256\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/juli-zeh-slut.jpg 198w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/juli-zeh-slut-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/>Juli Zeh und Slut<\/strong> balancieren derweil auf ihrem neusten Wurf \u201eCorpus Delicti\u201c auf dem schmalen Grad zwischen Anspruch und poppigen Arrangements. Schon die vorangestellte \u201eAnsage\u201c in Form einer Einleitung kann man entweder ironisch \u00fcberspitzt oder nervig finden. Dann allerdings erklingt das traumhafte \u201eWhere\u00b4s The Army\u201c und schon ist man gefesselt. W\u00e4re ja gar nicht n\u00f6tig gewesen noch mal extra darauf hinzuweisen, dass man doch bitte in sitzender Haltung verharren m\u00f6ge. Die stellt sich ganz von selbst ein bei solch emotionalen Sounds. Im weiteren Verlauf spinnen Autorin und Band ein atmosph\u00e4risches Netz und erz\u00e4hlen von einer jungen Heldin namens Mia Moll, die sich aus Liebe zu ihrem Bruder gegen das System auflehnt. Am Ende entspringt daraus ein imponierendes Lehrst\u00fcck dar\u00fcber, wie man Sprache gekonnt in einen popmusikalischen Kontext setzt. Und wer w\u00e4re da als Band schon besser geeignet gewesen, als Slut, um die bemerkenswerte Heldengeschichte f\u00fcr den Popmusikfan neu aufzuarbeiten und in ein treffendes Licht zu r\u00fccken. Wenn schon H\u00f6rb\u00fccher, dass bitte solche, wie diese: da sp\u00fcrt man in jedem Moment die hoffnungslose Hingabe der Menschen, die im Hintergrund die F\u00e4den in der Hand halten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4666\" title=\"all-time-low1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/all-time-low1.jpg\" alt=\"all-time-low1\" width=\"196\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/all-time-low1.jpg 196w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/all-time-low1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>All Time Low <\/strong>geben sich derweil allerhand M\u00fche, sich mit ihrem neuen Album \u201eNothing Personal\u201c aus der breiten Masse der gleichf\u00f6rmigen Pop-Punk Acts zu befreien. Die Scheibe geht gut los. \u201eWeightless\u201c klingt tats\u00e4chlich nach einer potenziellen Hitsingle, die diesen Namen auch verdient hat. Ansonsten orientiert sich die Band vornehmlich am Sound von Blink 182 und macht dabei weniger falsch, als man erwarten durfte. Allein die erste H\u00e4lfte des Albums ist eine einzige Ansammlung von Hits f\u00fcr sprungbereite Festivalg\u00e4nger. All Time Low liefern den perfekten Sound, um von einer Mini-Baggersee-Klippe zu h\u00fcpfen, die Beine in die Hand zu nehmen und mit einer fetten Arschbombe einen kurzzeitigen Wellengang zu fabrizieren. Selbigen d\u00fcrfte es auch auf ihren Konzerten geben. Da werden die H\u00e4nde reihenweise in die H\u00f6he gerissen werden, wenn diese stadiontauglichen Refrains aus tausenden Kehlen ert\u00f6nen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man auch in diesem Fall wieder anmerken, dass <span> <\/span>das alles schon in eben dieser Form von einer anderen Kapelle an den Mann gebracht wurde. Spa\u00df macht es trotzdem\u2026 und das ist ja die Hauptsache.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4667\" title=\"frogg\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/frogg.jpeg\" alt=\"frogg\" width=\"271\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/frogg.jpeg 198w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/frogg-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/>Beim neuen Album von <strong>Frogg<\/strong> sollten Seeed-Fans derweil mal genauer hinh\u00f6ren. Mills, die Mitbegr\u00fcnderin der Berliner Tanzparty-Superhelden legt mit \u201eBlink Blink\u201c in diesen Tagen ihr erstes \u201eSoloalbum\u201c vor und beeindruckt mit einer imposanten Produktion, die mit dem knallbunten Geknatter der Hautband durchaus mithalten kann. Mills, ihr Partner Mo und DJ Luke, der neben Seeed auch bei Boundzound und den str\u00e4flich untersch\u00e4tzten Moabeat an den Plattentellern dreht, sorgen f\u00fcr einen bunten Strau\u00df zeitgem\u00e4\u00dfer Tanzfl\u00e4chen-Raketen, die auch im heimischen Wohnzimmer zum schwei\u00dftreibenden Herumhopsen anregen. \u201eBlink Blink\u201c macht dabei nicht den Fehler, sich mit allzu plakativem Konsenspop der amerikanischen Mainstream-Gangart zu begn\u00fcgen. Dieses Album will den H\u00f6rer in Bewegung setzen. Man kann den Zeitgeist regelrecht auf den Bassboxen pulsieren sehen, wenn diese Tracks die Umgebung fluten. Da w\u00e4re der verkaufsf\u00f6rdernde Hinweis mit Seeed gar nicht n\u00f6tig gewesen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4668\" title=\"rockformation-diskokugel\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rockformation-diskokugel.jpg\" alt=\"rockformation-diskokugel\" width=\"198\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rockformation-diskokugel.jpg 198w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/rockformation-diskokugel-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/>Die <strong>Rockformation Diskokugel<\/strong> hat sich derweil seit ihrem Monsterhit \u201eMehr Soul\u201c einen Platz in meinem Herzen reserviert. Direkt neben Superpunk und Konsorten pulsiert ihr Sound so retro-schick vor sich hin, dass man der Crew einen fetten Pokal daf\u00fcr \u00fcberreichen m\u00f6chte, dass sie den Rock und den Roll auch heute noch am Leben erhalten. Ihr neues Album \u201eZusammen dagegen\u201c besticht durch ein prolliges schwarz\/wei\u00df Cover und wirkt ein wenig, als wollten da ein paar Pr\u00fcgelknaben einen auf dicke Hose machen. Die Scheibe ist dann auch f\u00fcr Diskokugel-Verh\u00e4ltnisse ziemlich rockig geraten. Die ersten beiden Tracks treiben den Schwei\u00df aus den Poren, als wollte man dem Zuh\u00f6rer einen Wasserfall auf die Stirn pappen. Sp\u00e4testens mit dem Kinks-m\u00e4\u00dfigen \u201eAll Day And All Of The Night\u201c-Referenzknallbonbon \u201eWo du hinwillst\u201c ist man der Band dann aber wieder vollends verfallen. Die Disco wartet. Und wir sind raus f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: Jamie.T Der n\u00e4chste Star am Indie-Pop-Himmel. 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