{"id":4689,"date":"2009-09-21T18:05:22","date_gmt":"2009-09-21T17:05:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4689"},"modified":"2009-09-26T08:30:32","modified_gmt":"2009-09-26T07:30:32","slug":"zuckerbeat-vol-91-images-of-broken-lights-which-dance-before-me-like-a-million-eyes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4689","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 91 &#8211; images of broken lights which dance before me like a million eyes"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4690\" title=\"beatles-stereo-box-set-21\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/beatles-stereo-box-set-21-300x278.jpg\" alt=\"beatles-stereo-box-set-21\" width=\"300\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/beatles-stereo-box-set-21-300x278.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/beatles-stereo-box-set-21.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der helle Wahnsinn, diese neue Box von den <strong>Beatles<\/strong>, die da derzeit \u00fcberall die F\u00e4cher der Plattenregale sprengt. Stilistisch stimmt da einfach alles. Im gl\u00e4nzenden schwarz er\u00f6ffnet sich dem geneigten Fan ein Sammelsurium aus 15 Alben, die sich gegenseitig die Krone als Klassiker der Popmusik streitig zu machen versuchen. Die Scheiben selbst wurden in diesem Zusammenhang neu gemastert und das schien auch dringend angebracht, wenn man bedenkt, dass die ollen Kamellen schon so langsam ein bisschen Staub angesetzt haben. Nun kann man in diesem Zusammenhang nat\u00fcrlich dar\u00fcber streiten, ob eine solche Runderneuerung nicht den Charme der Musik zerst\u00f6rt. Und zugegeben: an den blitze blanken Sound der runderneuerten Alben muss man sich erstmal gew\u00f6hnen. F\u00fcr all diejenigen, die sich damit aber partout nicht abfinden m\u00f6chten und der Meinung sind, dass man an bestehende Klassiker nicht noch mal Hand anlegen sollte, sei in diesem Zusammenhang auf die parallel erscheinende Mono-Box verwiesen, welches dreizehn Beatles-Scheiben in ihrer urspr\u00fcnglichen Form featured. <span><!--more--><\/span>Unabh\u00e4ngig von der Musik bleibt zur remastered Version anzumerken: die Booklets wurden geh\u00f6rig aufgepimpt und um zahlreiche Details und Infos erg\u00e4nzt. Ansonsten allerdings wurde darauf verzichtet, den Charme der Alben zu zerst\u00f6ren, indem man \u00fcberfl\u00fcssiges Bonus-Material hinten dran klatscht. Nein, die Klassiker sollen in ihrer urspr\u00fcnglichen Form bestehen bleiben. Nach den unz\u00e4hligen Anthologys w\u00e4re jeder weitere Bonus-Track sowieso nur \u00fcberfl\u00fcssiges Beiwerk gewesen, dass sich viel besser auf den unz\u00e4hligen Rarit\u00e4ten-Sammlungen verwursten lie\u00dfe. Nein, bei dieser Box geht\u2019s einzig und allein um die Musik, welche die Beatles zur gr\u00f6\u00dften Band der Welt werden lies. Und wer bisher nur ein paar Best Of Sammlungen der Jungs sein eigen nannte, wird \u00fcberrascht sein, was f\u00fcr Perlen sich hier noch ausgraben lassen, die einem nicht mehr unbedingt durch die Gehirnwindungen flatterten. Das sch\u00f6nste an dieser Box ist allerdings, dass man endlich mal wieder dieses Gef\u00fchl versp\u00fcrt, hier etwas wirklich Wichtiges, gar Weltbewegendes in den H\u00e4nden zu halten. In Zeiten, in denen \u00fcberall die Festplatten mit Musikdateien voll gestopft werden, bietet diese Alben-Sammlung ein Platz zum Verweilen. Zum Innehalten. Zum nostalgisch werden. Man lehnt sich zur\u00fcck, \u00f6ffnet die Box und greift nach einem der Alben und das schnelllebige Treiben auf den Datenautobahnen der digitalisierten Welt wird hinweggefegt von den wunderbaren Melodien der Fr\u00fchphase, von der verspulten Weltmusik-Klatsche namens \u201eRevolver\u201c, von dem psychedelischen Wunderwerk \u201eSgt. Pepper\u00b4s Lonely Hearts Club Band\u201c, von der Experimentierfreude des wei\u00dfen Albums oder den unsterblichen Klassikern \u201eRubber Soul\u201c und \u201eAbbey Road\u201c. Die Minidokumentationen zu den Alben sind allesamt herrlich kurzweilig und informativ geraten, was die Spannung auf den erneuten H\u00f6rgenuss nur noch weiter steigert. Wie es die Jungs schaffen, beinahe \u00fcber die volle Karrieredauer Material einzuspielen, dass als \u201eKlassiker\u201c durchgeht, ist bis heute eines der am besten geh\u00fcteten Geheimnisse der Popmusik-Geschichte. Ich jedenfalls werde mich jetzt erstmal in mein Zimmer einschlie\u00dfen, die Augen schlie\u00dfen und die ganze Nacht diesen sagenhaften Kl\u00e4ngen fr\u00f6nen. Wer Popmusik mal wieder in seiner urspr\u00fcnglichen Form als gro\u00dfes Ereignis feiern m\u00f6chte, sollte sich diese Box nach Hause holen. Sie ist einfach bezaubernd, wie die Musik selbst.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4682\" title=\"gods_of_bliz_loop_2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/gods_of_bliz_loop_2-300x300.jpg\" alt=\"gods_of_bliz_loop_2\" width=\"195\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/gods_of_bliz_loop_2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/gods_of_bliz_loop_2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/gods_of_bliz_loop_2.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/>Die <strong>Gods Of Blitz<\/strong> sollten sich derweil mal \u00fcberlegen, ob sie vielleicht nicht doch mal jemanden engagieren, der ihnen ein passendes Artwork f\u00fcr ihre n\u00e4chste Scheibe zusammen bastelt. Die Reduktion aufs Wesentliche will n\u00e4mlich nicht so sehr mit dem Inhalt von \u201eUnder The Radar\u201c zusammenpassen. Auf der Scheibe gibt\u2019s in bester Hives- und Queens Of The Stone Age-Manier die volle Breitseite mit der Discokugel und zwar so lange bis alles in Schutt und Scherben liegt. Die letzten beiden Alben war ja schon str\u00e4flich untersch\u00e4tzt worden, da sollte es doch diesmal endlich mit dem gro\u00dfen Durchbruch klappen. Hits f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che haben die Gods Of Blitz auch diesmal reihenweise im Gep\u00e4ck. Allein die erste H\u00e4lfte der Scheibe feuert einen charmanten H\u00fcpfer nach dem anderen aus der Hochzeitstorte und sorgt f\u00fcr ein breites Grinsen beim Zuschauer. Sogar der Abgang des ehemaligen Frontmanns wird mit einer geh\u00f6rigen Portion staubtrockener Gitarrenrock-Nonchalance einfach aus dem Blickfeld verbannt. Alles in allem ein wirklich gro\u00dfartiges Album der Berliner Jungs. Aber das waren die beiden Vorl\u00e4ufer ja auch schon. Deshalb holt euch das Teil, da verstreicht die Wartezeit zum n\u00e4chsten Beatsteaks-Output wie im Fluge.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4683\" title=\"cinematics\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/cinematics.jpg\" alt=\"cinematics\" width=\"274\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/cinematics.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/cinematics-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/>The Cinematics <\/strong>lassen es derweil ganz sch\u00f6n krachen auf ihrem neuen Album \u201eLove And Terror\u201c. Die Jungs aus Glasgow scheinen es wissen zu wollen und endlich aus der breiten Masse an imposanten Gitarrenacts ins blendende Licht der Scheinwerfer treten zu wollen. Mit dem Opener \u201eAll These Things\u201c haben sie in diesem Zusammenhang schon mal ein imposantes Argument f\u00fcr den \u00f6rtlichen Indie-Club am Start. Doch auch an der folgenden Melange der besten Momente von We Are Scientists bis Interpol kann man durchaus gefallen finden, wenn man eine gewisse Affinit\u00e4t zu 80er Jahre Retro-Disco versp\u00fcrt. Gerade der Auftakt des Albums wirkt, als wollte da jemand den Erstling der Killers an Hitappeal \u00fcbertrumpfen. Ein imposantes Werk, das lediglich daran krankt, dass dem Gaul hier charttechnisch schon wieder die Puste ausgeht. Die 80er sind so omni-pr\u00e4sent, dass man sich eigentlich schon wieder satt geh\u00f6rt hat an melancholischen Breitseiten dieser Gattung. Es bleibt also erstmal abzuwarten, ob die Jungs mit diesem Album einen Platz in den Spitzenr\u00e4ngen der Charts einnehmen. Ihre Songs wiederum w\u00e4re es durchaus zu w\u00fcnschen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4684\" title=\"anti-pop\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/anti-pop.jpg\" alt=\"anti-pop\" width=\"212\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/anti-pop.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/anti-pop-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/>Und wann bitte habt ihr zum letzten Mal auf die Play-Taste euerer Anlage gedr\u00fcckt, einen astreinen HipHop-Entwurf erwartet und wurdet dann von einem metallischen Riff in Grund und Boden gerammt. Ist euch noch nicht passiert? Na dann solltet ihr mal dem <strong>Anti-Pop Consortium <\/strong>einen kleinen Besuch abstatten. Das st\u00fclpt n\u00e4mlich auf \u201eFluorescent Black\u201c der raptechnischen Gegenwart, die zunehmend in Gleichf\u00f6rmigkeit versinkt, einen imposanten Mantel \u00fcber, der sich nicht gro\u00df um Genregrenzen und Befindlichkeiten schert. Nein, das vierte Album der Band ist ein Befreiungsschlag, ein Monstrum, ein treibendes Wellenbad aus Inspirationskraft mit frischen Ideen und wortgewanden Spielereien. Die elektronischen Beats statten die gekonnten Punchlines mit der geh\u00f6rigen Portion Schmackes aus und sorgen daf\u00fcr, dass man schon nach wenigen Minuten euphorisch die H\u00e4nde in die Luft schmei\u00dft. Wenn einem dann im Mittelteil auch noch Gastrapper Roots Manuva \u00fcber den Weg l\u00e4uft, ist man vollends im musikalischen Universum dieser phantastischen Combo gefangen. Wer zw\u00f6lf Jahre nach dem Deb\u00fct noch derma\u00dfen zeitgem\u00e4\u00df am Puls der Zeit kratzt, obwohl ihm der gro\u00dfe Durchbruch bisher verwehrt blieb, der verdient vor allem eins: n\u00e4mlich Respekt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4685\" title=\"bjoern\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/bjoern-300x300.jpg\" alt=\"bjoern\" width=\"248\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/bjoern-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/bjoern-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/bjoern.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>Bj\u00f6rn Kleinhenz<\/strong> gibt sich derweil M\u00fche, den H\u00f6rer mit seinem neuen Album \u201eB.U.R.M.A\u201c erst einmal ordentlich zu verwirren. Was wird das denn jetzt? Prog Rock f\u00fcr Fortgeschrittene? Gott sei Dank nicht. Denn schon nach Verklingen des ersten Songs wird man weich eingeh\u00fcllt von schleierhaften Folk-Pop-Melodien, die sch\u00f6ne Erinnerungen an die 60er Jahre wachrufen. Der Bj\u00f6rn ist eben doch ein guter. Einer von denen, dessen Songs man in einer gem\u00fctlichen Runde nachts am Lagerfeuer in den h\u00f6chsten T\u00f6nen mitsingen m\u00f6chte. Man merkt ihm an, dass ihm die Welt da drau\u00dfen eine Spur zu schnell geworden ist. Deswegen wird sich auch diesmal wieder in bester Jack Johnson-Manier zur\u00fcckgelehnt und gem\u00fctlich in die Saiten gegriffen. Dieses Album ist ein regelrechter Hort der Ruhe. Zuckers\u00fc\u00df und klebrig. Ein intimes Werk, das man sich am liebsten bei Kerzenschein und einem wohl schmeckenden Glas gutem Wein zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. \u201eBe Undressed And Ready My Angel\u201c ist im Grunde genommen der Prototyp eines vierten Albums. Wenn alles ausgetestet ist, besinnt man sich wieder auf seine gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke. Die von Bj\u00f6rn Kleinhenz ist das Schreiben von z\u00e4rtlichen Folk-Pop-Songs, die viel zu sch\u00f6n sind, um anzuecken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4686\" title=\"dynas\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/dynas.jpg\" alt=\"dynas\" width=\"172\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/dynas.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/dynas-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/>Dynas<\/strong> kann derweil zumindest schon mal von sich behaupten, bereits mit Nas, A Tribe Called Quest und dem Wu Tang Clan auf der B\u00fchne gestanden zu haben. Sein Album \u201eThe Apartment\u201c klingt dann auch wie ein sch\u00f6ner Traum aus einer besseren HipHop-Welt, in der J Dilla immer noch eifrig an neuen Tracks schraubt. Herrlich zur\u00fcckgelehnt und entspannt surfen die Tracks so vor sich hin, haben aber auch ein paar textliche Wellenbrecher eingebaut, die einen zum Schmunzeln oder Nachdenken anregen. Sonnendeck auf und ab daf\u00fcr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4687\" title=\"blaze\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/blaze-300x300.jpg\" alt=\"blaze\" width=\"146\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/blaze-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/blaze-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/blaze.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/>Und dann noch ein bisschen gefreut, dass positiver Rap vielleicht doch noch nicht ganz ausgestorben ist. <strong>Blaze<\/strong> versucht sich auf \u201eKarma\u201c an einem Gegenentwurf zum gegenw\u00e4rtigen Ghetto-Rap. Leider geht\u2019s dabei f\u00fcr meine Verh\u00e4ltnisse manchmal ein bisschen zu ernst zu, aber raptechnisch legt er mit dem Album schon mal eine ziemlich hohe Me\u00dflatte an. Eine abschlie\u00dfende Bewertung allerdings ist in diesem Falle nicht m\u00f6glich, da das Album leider alle St\u00fccke nach der H\u00e4lfte aus\u2026<span> <\/span><span> <\/span>\u2026.blendet. Dementsprechend am Besten selbst mal anchecken.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4688\" title=\"raised-fist\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/raised-fist-296x300.jpg\" alt=\"raised-fist\" width=\"222\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/raised-fist-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/raised-fist.jpg 316w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/>Zum Schluss noch eine kurze Konzertank\u00fcndigung einer allseits beliebten schwedischen Punkrock-Kapelle, die mit \u201eVeil Of Ignorance\u201c zu einem weiteren Klassiker im Bandkatalog ansetzt. Die Rede ist nat\u00fcrlich von <strong>Raised Fist<\/strong>. Die Jungs stehen am 30. Oktober nicht nur im Alten Stattbahnhof\/Schweinfurt auf der B\u00fchne, die lassen es vorab schon mal so deftig krachen, dass man meint, man w\u00fcrde hier der Reinkarnation von Refused beiwohnen. Die Songs sind so dynamisch arrangiert, dass man hin und her gerissen ist zwischen hymnischen Passagen und einem knallbunten Strau\u00df kehlig intonierter Melodien. Dazwischen etwas Brachial-Gekloppe und fertig ist das Manifest zeitgeistiger Punkrockgl\u00fcckseligkeit, die man zuletzt in \u00e4hnlicher Form (aber mit etwas fieserem Gesang) auch von Fucked Up um die Ohren gepfeffert bekam. Raised Fist halten ihr Feuer auch im 17ten Jahr der Bandgeschichte am lodern und ver\u00f6ffentlichen ein sechstes Album, dass ihnen zahlreiche neue Fans bescheren d\u00fcrfte. Womit wir auch schon wieder am Ende w\u00e4ren. Lasst es krachen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der helle Wahnsinn, diese neue Box von den Beatles, die da derzeit \u00fcberall die F\u00e4cher der Plattenregale sprengt. Stilistisch stimmt da einfach alles. Im gl\u00e4nzenden schwarz er\u00f6ffnet sich dem geneigten Fan ein Sammelsurium aus 15 Alben, die sich gegenseitig die Krone als Klassiker der Popmusik streitig zu machen versuchen. 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