{"id":4777,"date":"2009-10-07T17:47:25","date_gmt":"2009-10-07T16:47:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4777"},"modified":"2009-10-12T20:15:36","modified_gmt":"2009-10-12T19:15:36","slug":"zuckerbeat-vol-96-yeah-yeah-yeah-la-la-la","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4777","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 96 &#8211; yeah yeah yeah, la la la&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4778\" title=\"calvin-harris-ready-for-the-wee-479518\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/calvin-harris-ready-for-the-wee-479518-300x300.jpg\" alt=\"calvin-harris-ready-for-the-wee-479518\" width=\"245\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/calvin-harris-ready-for-the-wee-479518-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/calvin-harris-ready-for-the-wee-479518-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/calvin-harris-ready-for-the-wee-479518.jpg 475w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>Ja, was ist das denn? Der Zeitgeist?! Herzlich willkommen, was haben sie denn Sch\u00f6nes f\u00fcr mich im Gep\u00e4ck? Ach, die neue Scheibe von <strong>Calvin Harris<\/strong>. Der Vorg\u00e4nger war ja ziemlich \u00f6de. Die Liveshows daf\u00fcr aber umso besser. Und nun? Ob ich schon bereit f\u00fcr die gro\u00dfe Wochenend-Party bin? Na, und ob. Und \u201eyeah\u201c, dieses eine St\u00fcck, das kenn ich doch irgendwoher. Genau\u2026! \u2026das ist doch der Song aus der neuen Werbung dieses gro\u00dfen Getr\u00e4nkeherstellers, wo ein paar Gremlins-m\u00e4\u00dfige Pl\u00fcschfiguren im Chor tr\u00e4llern. Alles hier drauf: auf \u201eReady For The Weekend\u201c, der sch\u00f6nsten Versuchung der Popmusik, seit das kitschige Getue der 80er zu Ende ging. Ein nahezu randvoll mit Hits gepacktes Werk zeitgem\u00e4\u00dfen Synthie-Pops. <span><!--more--><\/span>Kann zwar noch nicht ganz mit der letzten Scheibe von Chromeo mithalten, wird aber trotzdem alle Rekorde brechen. Ein Album mit dem man in dieser Form nicht unbedingt rechnen konnte. Calvin Harris hat das Songschreiben f\u00fcr sich entdeckt. Der Popfan wird\u2019s ihm danken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4779\" title=\"mstrkrft\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/mstrkrft.jpg\" alt=\"mstrkrft\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/mstrkrft.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/mstrkrft-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und auch wenn das Artwork einfach nur weh tut (!?!), schaffen es <strong>MSTRKRFT<\/strong> mit ihrem neuen Album mal wieder, nicht im Planschbecken der Post-Prodigys und Underworld-Epigonen abzusaufen. Zahlreiche Gaststars von John Legend bis E-40, von Ghostface Killah bis Lil\u00b4Mo sorgen daf\u00fcr, dass einem \u00fcber die 11 Tracks hinweg nicht langweilig wird. Ansonsten wird wieder drauf los gewalzt, dass es eine wahre Freude ist. Die synthetischen Peitschenhiebe knallen anno 09 noch eine Spur lauter und komprimierter durch die Fasern der Bassboxen, sorgen aber daf\u00fcr, dass sich gen Ende alle schwei\u00dfnass in den Armen liegen. Die n\u00e4chsten Chemical Brothers werden sie damit sicher nicht, dazu ist \u201eFist Of God\u201c einfach zu sehr auf Tanzboden getrimmt, aber wer hier nicht freudestrahlend im Blitzlicht des Clubs auf die Knie sinkt, der hat das Prinzip von Disco-Mucke nicht verstanden. Genie\u00dft die Faust Gottes, so lange sie hei\u00df ist: f\u00fcr den Moment ist \u201eFist Of God\u201c die Schaumkanone f\u00fcr verstaubte Kellerpartys.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4780\" title=\"rolling-stone\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/rolling-stone.jpg\" alt=\"rolling-stone\" width=\"484\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/rolling-stone.jpg 484w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/rolling-stone-300x178.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px\" \/>Wer sich derweil mal wieder ein paar gute Streifen reinziehen m\u00f6chte, sei bei dieser Gelegenheit auch mal auf eine nette Sammlung an Musikfilmen aus dem Hause Arthaus verwiesen. Auf der \u201e<strong>Rolling Stone Music Movies Collection<\/strong>\u201c geht einiges &#8211; weshalb ich in diesem Zusammenhang vor allem drei Filme ganz besonders aus der Monsterbox hervor heben m\u00f6chte. Zum einen w\u00e4re da \u201e<strong>This Is Spinal Tap<\/strong>\u201c. Eine famose \u201eStudie\u201c oder sagen wir Satire \u00fcber eine Heavy Metal Band, die in zynischen Sequenzen den ganzen Hype um Rockbands persifliert. Die zahlreichen Anspielungen in Richtung Led Zeppelin, Black Sabbath, Beatles und Konsorten sind ein Fest f\u00fcr jeden Musikfan. Ansonsten strapaziert der Film auch ohne entsprechendes Hintergrundwissen die Lachmuskeln der Zuschauer, was wohl der Grund daf\u00fcr ist, dass er inzwischen zum astreinen Kultfilm geworden ist. Die Band selbst hat \u00fcbrigens vor Kurzem ihr Comeback(?!?) gefeiert und tritt in unregelm\u00e4\u00dfigen Abschnitten immer wieder in Erscheinung. Der Film hier war bei seiner Ver\u00f6ffentlichung derweil ein astreiner Flop. Das liegt unter anderem daran, dass das improvisierte Treiben erst nach einigen Durchl\u00e4ufen seinen hintergr\u00fcndigen Charme entfaltet. Dann aber kommt man gar nicht mehr raus aus dem Lachen. Deshalb lohnt sich hier auch mal der Kauf der DVD, denn den Streifen kann man sich wirklich immer wieder reinziehen. Womit wir mal zu zwei weiteren Filmen kommen, die aufzeigen, dass die 80er doch nicht so schlecht waren, wie sie immer gemacht werden. Die Rede ist nat\u00fcrlich von \u201e<strong>Control<\/strong>\u201c und \u201e<strong>24 Hour Party People<\/strong>\u201c. Hier empfiehlt sich das Ansehen beider Streifen, weil die Handlungsstr\u00e4nge sich \u00fcberschneiden. Als Einstieg empfiehlt sich in diesem Fall \u201eControl\u201c, der das Leben von Ian Curtis (Joy Division) in famose, schwarz wei\u00dfe Szenerien \u00fcbersetzt und so den verst\u00f6renden Charme der Musik von Joy Division vorz\u00fcglich auf Leinwand transportiert. Nachdem es mit der Band dann abrupt zu Ende geht, bleiben zahlreiche Fragen offen, die teilweise in \u201e24 Hour Party People\u201c beantwortet werden. Der Film setzt sich im Grunde genommen mit dem Label \u201eFactory Records\u201c auseinander und erz\u00e4hlt anhand des Lebens von Tony Wilson (einem britischen, in der Musikszene Manchesters tief verankerten, ziemlich witzigen Allrounders in Sachen Drogen und Musik) das popmusikalische Treiben der Jahre 1975 bis Anfang der 90er in Manchester nach. Dabei werden die Karrieren von Joy Division, New Order (die aus Joy Division hervor gingen und deren Erfolg noch bei Weitem \u00fcbertrafen) und der v\u00f6llig durch geknallten Happy Mondays gestriffen und es regnet nahezu im Minutentakt einen coolen Spruch nach dem n\u00e4chsten. Dabei bekommt man zwar nur wenig Hintergrundinformationen, daf\u00fcr aber zahlreiche Anekdoten vor den Latz geknallt, mit denen sich auf Studenten-Partys einfach nur grandios fachsimpeln l\u00e4sst, wenn mal wieder \u201eLove Will Tear Us Apart\u201c von Joy Division auf dem Plattenteller seine Kreise zieht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4782\" title=\"the-very-best1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-very-best1-300x300.jpg\" alt=\"the-very-best1\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-very-best1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-very-best1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-very-best1.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>The Very Best<\/strong> k\u00f6nnen derweil nicht nur auf Prominenz aus Indie-Gefilden zur\u00fcckgreifen, sondern haben mit \u201eWarm Heart Of Africa\u201c auch ein gutes Argument am Start, warum man sie nach Abebben des Weltmusik-Hypes noch auf dem Schirm haben sollte. Die St\u00fccke mit Ezra Koenig (Vampire Weekend) und M.I.A. reihen sich mehr (Ezra) oder weniger (M.I.A.) gut in das \u00e4u\u00dferst warm produzierte Album ein, das seine hektischen Beats mit einer gediegenen Atmosph\u00e4re zu kontern versucht. Das gelingt vor allem in der ersten H\u00e4lfte ganz wunderbar. Man ist immer hin und her gerissen zwischen Sofa-L\u00fcmmelei und Hochsprungwettbewerb. Und auch wenn die Scheibe gegen Ende etwas ins Leere l\u00e4uft, liegt das nicht unbedingt daran, dass die Songs es nicht wirklich bringen, sondern dass hier so konsequent auf hohem Niveau agiert wird, dass man sich das Ganze am Besten h\u00e4ppchenweise zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Alles in allem ein \u00e4u\u00dferst nachhaltiges Werk, das Weltmusik in einen Clubkontext setzt, aber den eigentlichen Song nicht aus den Augen verliert.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4783\" title=\"cobra-skulls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cobra-skulls.jpg\" alt=\"cobra-skulls\" width=\"300\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cobra-skulls.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cobra-skulls-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Frechen Rotzfahnenpunk fabrizieren hinterher die <strong>Cobra Skulls<\/strong>. Auf dem neuen Album \u201eAmerican Rubicon\u201c laufen die Melodien mal wieder gut rein \u2013 die Jungs haben ja auch schon reichlich Erfahrung darin, wie man eine tanzw\u00fctige Meute zum Kochen bringt. Die Band stand schon mit den Mad Caddies, Fake Problems und Against Me! auf der B\u00fchne. Die eingestreuten Rockabilly-Momente sind zwar nicht wirklich mein Ding, aber jedem Fan der melodie-beseelten Punkrockgl\u00fcckseligkeit d\u00fcrfte bei diesem Album das Herz aufgehen. \u201eAmerican Rubicon\u201c ist eine Platte, auf der Skate Punk, Folk, Rock und Country so gekonnt zusammengemixt werden, dass trotzdem alles wie aus einem Guss klingt. Einfach Faust recken und Pogo starten. Ein Druck auf die Play-Taste gen\u00fcgt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4784\" title=\"hudson-mohawke\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/hudson-mohawke.jpg\" alt=\"hudson-mohawke\" width=\"300\" height=\"296\" \/>Der Glasgower Produzent <strong>Hudson Mohawke<\/strong> macht derweil eine \u00e4u\u00dferst imposante Figur auf seinem neuen Werk \u201eButter\u201c. Das l\u00e4uft runter, wie&#8230; ach ja, hatten wir ja schon. Die Songs sind es verschwurbelt, sorry f\u00fcr das verquere Geschreibsel hier. Ich muss grad mal nachsehen, wo eigentlich oben ist. Ach ja, \u201ewir sind da, wo oben ist.\u201c Also noch mal von vorne. \u201eButter\u201c knallt rein ohne ins plakative Partyeck abzudriften. Verr\u00fcckt, aber dennoch charmant und poppig in Szene gesetzt erinnert die Musik bisweilen an Laurent Garnier. Manchmal fast ein bisschen Outkast-Style. Nur eben im Elektroclub. Merke: sehr schwer zu beschreiben, dieser Style von Hudson Mohawke. Jedenfalls schreit \u201eJoy Fantastic\u201c schon mal richtig laut nach Hitsingle. Der Rest von \u201eButter\u201c startet vom Planeten \u201eMouse on Mars\u201c hinaus in die gro\u00dfe weite Welt. Ein Album, wie ein Experimentierkasten. Es liegt an euch, was ihr draus macht. Musik, so unbeschreiblich, wie Tintenkiller.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4785\" title=\"landmines\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/landmines-300x300.jpg\" alt=\"landmines\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/landmines-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/landmines-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/landmines.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die <strong>Landmines<\/strong> aus Virginia machen derweil keine gro\u00dfen Faxen. Ihre gleichnamige Scheibe springt einem regelrecht ins Gesicht. Hier wird die Faust in Richtung Sommersonne gereckt und eine ordentliche Hasspredigt ins Mikrofon gepfeffert. Diese wird dann mit hymnischen Melodien gekontert, die im zwei Minuten Takt aus den Boxen des Soundsystems stampfen, als wollten sie ganze K\u00fcstenst\u00e4dte unter einer Welle an Emotion begraben und gesungen, gefeiert, im Kreis gesprungen, als ob es kein Morgen g\u00e4be. Dabei schaffen es die Landmines \u00fcber die volle L\u00e4nge von 18 Tracks die Aufmerksamkeit des H\u00f6rers bei der Stange zu halten. Ein bemerkenswertes Album. Klassischer Punkrock, wie man ihn heutzutage nicht mehr allzu oft findet. Regler rauf und abgehen.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4786\" title=\"tim-und-puma\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/tim-und-puma.jpg\" alt=\"tim-und-puma\" width=\"300\" height=\"252\" \/>Ein ziemliches Tohuwabohu veranstalten hinterher <strong>Tim &amp; Puma Mimi<\/strong> auf ihrem neuen Album \u201eTurn The Page\u201c. Da trifft japanische Hyperaktivit\u00e4t auf elektronischen Firlefanz. Bevor man sich allerdings eine endg\u00fcltige Meinung zu der Scheibe bildet, sollte man ein paar Durchg\u00e4nge riskieren. Nach einer gewissen Eingew\u00f6hnungsphase entpuppt sich das Ganze n\u00e4mlich als sympathischer Bastard aus Stereo Total und CSS-Momenten. Stellt sich nur die Frage, wer denn jetzt den armen Apfel auf dem Front-Cover essen soll? Da vergeht einem ja alles bei diesem Neonanstrich\u2026 Ansonsten: Tanzschuhe \u00fcbersteifen und im Kreis hopsen zu diesem extravaganten Sound aus schweizerisch\/japanischen Gefilden. Wir lesen uns wieder beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, was ist das denn? Der Zeitgeist?! Herzlich willkommen, was haben sie denn Sch\u00f6nes f\u00fcr mich im Gep\u00e4ck? Ach, die neue Scheibe von Calvin Harris. Der Vorg\u00e4nger war ja ziemlich \u00f6de. Die Liveshows daf\u00fcr aber umso besser. Und nun? 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