{"id":4791,"date":"2009-10-10T10:30:22","date_gmt":"2009-10-10T09:30:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4791"},"modified":"2009-10-12T20:15:25","modified_gmt":"2009-10-12T19:15:25","slug":"zuckerbeat-vol-97-this-is-the-heavy-heavy-monster-sound","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4791","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 97 &#8211; this is the heavy heavy monster sound&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4792\" title=\"madness\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/madness-294x300.jpg\" alt=\"madness\" width=\"237\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/madness-294x300.jpg 294w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/madness.jpg 393w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/>Eine pr\u00e4chtige Band, welche Anfang der 80er ihren gro\u00dfen Durchbruch erlebte, hat sich in diesen Tagen entschlossen, ihren famosen Erstling noch mal unters Volk zu streuen. W\u00e4re ja auch schade, wenn die heutige Generation nicht in den Genuss k\u00e4me, zu \u201eOne Step Beyond\u201c von <strong>Madness<\/strong> die H\u00fcften zu schwingen. Der Sunshine-Pop der Jungs wirkt wie ein (S)Katapult in Richtung Sommersonne. Schon beim Opener dehnt man seine K\u00f6rperteile in alle nur erdenklichen Richtungen und atmet einfach mal ganz tief durch. Diese Leichtigkeit, die Madness auf diesem Album an den Tag legen, ist bis heute unerreicht. \u201cOne Step Beyond\u201c ist ein zeitloses Werk. St\u00fccke, wie \u201eBelieve Me\u201c und \u201eMy Girl\u201c sind einfach nicht totzukriegen. Sie sind die Adrenalinspritze f\u00fcr jede Studentenparty. <span><!--more--><\/span>Und was da neben den 15 Original-Tracks noch alles aus dem Keller gekramt wurde: zuckers\u00fc\u00dfe Videos. Einige \u201eJohn Peel Sessions\u201c und ein riesiger Haufen B-Seiten, die zwar im Gegensatz zu dem Originalmaterial leider ein bisschen abfallen, die aber trotzdem noch besser sind, als 95% dessen, was da hinterher noch aus dieser Ecke kam. Dazu finden sich im Booklet noch ein paar schicke Anmerkungen des britischen Schriftstellers Irvine Welsh. Ein famoses Gesamtpaket, das man unbedingt sein eigen nennen sollte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4793\" title=\"mando-diao\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/mando-diao.jpg\" alt=\"mando-diao\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/mando-diao.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/mando-diao-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und was ist das denn? Schon wieder ein neues Album aus dem Hause <strong>Mando Diao<\/strong>? K\u00f6nnen wohl gar nicht genug kriegen, die Jungs. Wobei \u201eThe Malevolence Of Mando Diao\u201c genau genommen nur eine B-Seiten- und Rarit\u00e4ten-Kollektion ist. Aber was hei\u00dft hier eigentlich \u201enur\u201c? Verdammt\u2026 zwei Scheiben voll gepackt mit 39 Songs, die zwar nicht immer an die Tracks ihrer regul\u00e4ren Alben heran reichen, die aber trotzdem die Musik vieler Kollegen mit links an die Wand klatschen. \u201eThis Is The Modern\u201c zum Beispiel ist einfach nur eine funkelnde Tanzfl\u00e4chen-Rakete und \u201eSheepdog\u201c mit akustischer Klampfe entfaltet pl\u00f6tzlich einen z\u00e4rtlichen Charme, den man diesem polternden Hit nie und nimmer zugetraut h\u00e4tte. Weitere H\u00f6hepunkt: der romantische Schunkler \u201eHail The Sunny Days\u201c und das l\u00e4rmige \u201eSan Francisco Bay\u201c, das fast schon ins Psychedelische abgleitet. Mando Diao zeigen mit dieser Platte, was alles in ihnen steckt. Auf ihrem letzten Album hatte sich ja bereits angedeutet, dass die Band sich in Zukunft auch in experimentelle Gefilde vorwagen m\u00f6chte. Auf diesem Kuriosit\u00e4tenball ordnen sie spielend alle m\u00f6glichen Stilrichtungen ihren hymnischen Melodien unter. Wenn das so weitergeht, werden sie in ein paar Jahren zur gr\u00f6\u00dften schwedischen Band der Neuzeit. Wer sich selbst davon \u00fcberzeugen m\u00f6chte, dem sei in diesem Zusammenhang noch die beiliegende DVD empfohlen. Da kann man den Jungs schon mal beim \u00dcben zuschauen. Live und ohne Strom. Womit sie ihren Songs am Ende auch noch mal ein paar neue Facetten abtrotzen. Alles in allem ein vollends zufrieden stellendes Gesamtpaket. Nicht nur f\u00fcr Fans attraktiv.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4794\" title=\"the-ettes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-ettes-300x300.jpg\" alt=\"the-ettes\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-ettes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-ettes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-ettes.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>The Ettes<\/strong> fabrizieren derweil ganz sch\u00f6nen Rumpelrock auf ihrem neuen Album \u201eDo You Want Power\u201c. Die Scheibe ist ein kleines Biest, das sich schmissig durch Garagenrock-Blues w\u00fchlt, als wollte die Band das Eingangstor der Garage sprengen und ein bisschen Sonne in die liebe Stube lassen. Bei so viel Hitsingles f\u00e4llt es zwischenzeitlich zwar schwer bei der Stange zu bleiben, wenn der eine oder andere Songs mal nicht die volle Breitseite an Melodien raus pfeffert, dennoch kann man zu diesen kleine, aber feinen Hits ganz famos das Aufw\u00e4rmprogramm zur n\u00e4chsten Indie-Disco bestreiten. Wobei\u2026 \u201eI Can Be True\u201c schafft es vielleicht sogar ins Hauptprogramm des Abends. Der Rest der Platte l\u00e4uft so vor sich hin, ohne gro\u00df aufzufallen, ist aber wiederum egal, weil man eh schon Luftgitarre spielend am verramschten Teppichboden herum rubbelt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4795\" title=\"fightstar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fightstar-300x300.jpg\" alt=\"fightstar\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fightstar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fightstar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fightstar.jpg 475w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Fightstar<\/strong> k\u00f6nnen sich derweil noch nicht so ganz entscheiden, ob sie nun Keane oder Biffy Clyro sein m\u00f6chten. \u201eBe Humans\u201c ist nicht mehr und nicht weniger als ein vielseitiger Zeitvertreib f\u00fcr Fans zeitgen\u00f6ssischer Rockmusik. Die Songstrukturen sind herrlich abstrakt und m\u00fcnden immer wieder in himmelhoch jauchzende Refrains, so dass man sich schon nach wenigen Minuten im siebten Rockmusik-Himmel w\u00e4hnt. Zumindest in England d\u00fcrften sie damit exakt den Nerv einer Generation treffen, die musikalischen Anspruch in einer Welt zwischen Emo und Indie sucht. \u201eThe English Way\u201c und das brachial dahin geschmetterte \u201eColours Bleed To Red\u201c sind wahre Glanztaten britischer Rockmusik, die zwar eine eigene Identit\u00e4t vermissen lassen, aber trotzdem Spa\u00df machen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4796\" title=\"prefab-sprout\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/prefab-sprout-300x300.jpg\" alt=\"prefab-sprout\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/prefab-sprout-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/prefab-sprout-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/prefab-sprout.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Prefab Sprout<\/strong> muss ich derweil wohl nicht mehr gro\u00df vorstellen\u2026 oder doch? Prefab Sprout, das ist eine der gr\u00f6\u00dften britischen Popbands der 80er. Musikalisch wilderten sie in \u00e4hnlichen Gefilden, wie die Pet Shop Boys, aber mit etwas mehr Eiern in der Hose. Die schmachtende Fangemeinde musste derweil fast 16 Jahre auf den Release dieser Scheibe waren. Darauf finden sich 11 Demoaufnahmen, die nun noch mal ordentlich aufpoliert wurden. Mir allerdings wird da ein bisschen zu viel von Gott gefaselt. \u201eGod Watch Over You\u201c und \u201eAngel Of Love\u201c \u2013 da kann ich ja gleich Kuschelrock h\u00f6ren. Wobei \u201eLet There Be Music\u201c ein ganz gro\u00dfer Song ist. Leider f\u00e4llt der Rest von \u201eLet\u00b4s Change The World With Music\u201c im Vergleich dazu etwas ab. Trotzdem sollten sich alle Freunde der Pet Shop Boys unbedingt mal die Scheibe anh\u00f6ren. Sie werden sich hinterher unter Garantie den gesamten Backkatalog der Band zulegen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4797\" title=\"idlewild\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/idlewild-300x296.jpg\" alt=\"idlewild\" width=\"300\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/idlewild-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/idlewild.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Idlewild<\/strong> sind derweil auch anno 2009 noch die besten R.E.M. seit R.E.M.. Das Tempo wurde auf dem neuen Album noch ein St\u00fcck weiter gedrosselt und der Hitfaktor ein bisschen nach oben geschraubt. Die w\u00fctenden, grungigen Eskapaden der Anfangsphase sind nur noch in Nuancen zu sp\u00fcren. Trotzdem entfaltet \u201ePost Electric Blues\u201c mit zunehmender Laufl\u00e4nge einen ganz besonderen Charme. <span lang=\"EN-GB\">Das himmelhoch jauchzende \u201eReaders &amp; Writers\u201c, der Lagerfeuersong \u201e(The Night Will) Bring You Back To Life\u201c. <\/span>All das sind zauberhafte Momente auf einem \u00e4u\u00dferst vielseitigen Werk, das nie Gefahr l\u00e4uft im Konsens-Universum amerikanischen Alternative-Rocks zu verenden. \u201ePost Electric Blues\u201c will gefeiert werden. In dieser Form sind Idlewild durchaus ein hei\u00dfer Anw\u00e4rter f\u00fcr die Jahrescharts.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4798\" title=\"kings-of-convenience-declaration-of-dependance-cover1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/kings-of-convenience-declaration-of-dependance-cover1-300x295.jpg\" alt=\"kings-of-convenience-declaration-of-dependance-cover1\" width=\"300\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/kings-of-convenience-declaration-of-dependance-cover1-300x295.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/kings-of-convenience-declaration-of-dependance-cover1.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die <strong>Kings Of Convenience<\/strong> scheinen derweil mit zunehmender Lebensdauer immer entspannter zu werden. Inzwischen sind sie auf den besten Weg, die neuen Simon &amp; Garfunkel zu werden. Wer The Whitest Boy Alive sch\u00e4tzt, wird Erlend Oyes Stimme eh schon verfallen sein, allerdings auf \u201eDeclarartion Of Dependence\u201c den einen oder anderen Muntermacher vermissen, der ihn aus dem melancholischen Kosmos in Richtung Space-Shuttel \u00fcberf\u00fchrt. Alles in allem ziehen die beiden Protagonisten ihr Ding konsequent durch. Auch die Melodien sind mal wieder so zauberhaft, dass man sich fragt, ob da nicht zwei Hexenmeister am Start waren. Alles in allem stellen sich nach der H\u00e4lfte der Songs allerdings erste Erm\u00fcdungserscheinungen ein, die sich nur in Zaun halten lassen, wenn man die Scheibe wohl dosiert einsetzt. Wer mal wieder Ringelreih Tanzen m\u00f6chte, um hinterher vertr\u00e4umt ins Gras einer gr\u00fcnen Wiese zu plumpsen, k\u00f6nnte hier den passenden Soundtrack dazu finden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4799\" title=\"old-canes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/old-canes-300x300.jpg\" alt=\"old-canes\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/old-canes-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/old-canes-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/old-canes.jpg 470w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Old Canes<\/strong> versohlt einen derweil mit \u00e4hnlich berauschender Songwriter-Schelte, wie der werte Frank Turner die Fingerkuppen. Selbige d\u00fcrften bei seinem neuen Album n\u00e4mlich wie wild auf die Tischkante eintrommeln. \u201eFeral Harmonic\u201c ist einfach nur ein grandioses Liedermacherwerk. Chris Cisci -so der richtige Name des K\u00fcnstlers- vermengt auf seinem aktuellen Album Folk, Punk und Arcade-Fire-Momente zu einem fulminanten Ganzen. Saddle Creek d\u00fcrfte demnach das perfekte Label sein, um seine Musik in Richtung H\u00f6rerschaft zu entlassen. Wenn man sich zudem anschaut, wir da alles als Gaststar am Start ist. John Momberg von Appleseed Cast, Kelly Hangauer von 4th Of July und Jordan Geiger von Minus Story. Da geht einem schon beim Lesen das Herz auf. Die Musik dazu klingt himmelhoch jauchzend, opulent, dabei aber nicht \u00fcberladen. Kurz gesagt: \u201eFeral Harmonic\u201c ist die perfekte Platte, um durch einen gro\u00dfen Haufen Herbstlaub zu st\u00fcrmen und einen Regenschauer aus Euphorie zu entfachen, w\u00e4hrend die Bl\u00e4tter der B\u00e4ume gen Boden purzeln. Eine Szenerie, die man genie\u00dfen sollte. Deshalb Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine pr\u00e4chtige Band, welche Anfang der 80er ihren gro\u00dfen Durchbruch erlebte, hat sich in diesen Tagen entschlossen, ihren famosen Erstling noch mal unters Volk zu streuen. W\u00e4re ja auch schade, wenn die heutige Generation nicht in den Genuss k\u00e4me, zu \u201eOne Step Beyond\u201c von Madness die H\u00fcften zu schwingen. 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