{"id":4829,"date":"2009-10-15T18:58:26","date_gmt":"2009-10-15T17:58:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4829"},"modified":"2009-12-20T10:07:53","modified_gmt":"2009-12-20T09:07:53","slug":"zuckerbeat-vol-98-triff-mi-wenn-das-fest-vorbei-is-treff-mer-uns-am-hintern-end-vom-pier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4829","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 98 &#8211; ich erkl\u00e4re diese krise f\u00fcr beendet&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4834\" title=\"amy-millan-masters-of-the-burial-art1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/amy-millan-masters-of-the-burial-art1-300x280.jpg\" alt=\"amy-millan-masters-of-the-burial-art1\" width=\"243\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/amy-millan-masters-of-the-burial-art1-300x280.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/amy-millan-masters-of-the-burial-art1.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/>Die verehrte <strong>Amy Millan<\/strong> von den Stars und Broken Social Scene g\u00f6nnt sich auf ihrem neuen Soloalbum eine Auszeit vom gro\u00dfen Tohuwabohu, das sie sonst so mit ihren Hauptbands veranstaltet. \u201eMasters Of The Burial\u201c ist ein Totengr\u00e4ber-Album\u2026 ein in sich gekehrtes Werk, das einen mit seiner ganzen Intensit\u00e4t die Tr\u00e4nen in die Augen treibt, wenn es gerade eh schon nicht so gut l\u00e4uft. Zeilen, wie \u201eI Find My Way Back To You\u201c wirken aus ihrem Mund so hoffnungslos, dass selbst Frohnaturen zu diesem Album den Melancholiker in sich entdecken d\u00fcrften. Versteht mich bitte nicht falsch: dieses Album ist bemerkenswert. Voll gepackt mit z\u00e4rtlich gehauchten Melodien und einem bezaubernden Cover von Death Cab For Cuties \u201eI Will Follow You Into The Dark\u201c, das hier gegen die Spur l\u00e4uft und im Kontext dieser Scheibe fast schon nach Sonnenschein-Pop klingt, wirft einen Miss Millan mit ihren Songs immer wieder aus der Bahn. <span><!--more--><\/span>Am besten einfach aufs Sofa pflanzen, zur\u00fccklehnen und auf gro\u00dfe Reise mitnehmen lassen. Amy Millan ist die perfekte Reisef\u00fchrerin zur\u00fcck zu einem selbst.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4833\" title=\"t_album_lbooklet_s1_org\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/titiyo_hidden_medium1-300x300.jpg\" alt=\"t_album_lbooklet_s1_org\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/titiyo_hidden_medium1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/titiyo_hidden_medium1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/titiyo_hidden_medium1.jpg 405w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Titiyo<\/strong> bem\u00fchte sich derweil bis vor einiger Zeit noch darum, den Soulgesang auch in Schwedische zu \u00fcberf\u00fchren. Im Gegensatz zum allseits beliebten Sound von Moneybrother wird ihr aktuelles Album \u201eHidden\u201c allerdings durchdrungen von einem elektronischen Schleier und einem bet\u00f6renden Soundkorsett, das wirkt, als k\u00e4me die K\u00fcnstlerin eben erst aus einem dunklen Wald gekrochen. \u201eHidden\u201c ist ein durchaus esoterisch angehauchtes Werk, das sich beinahe vollst\u00e4ndig vom sonstigen Schaffen der K\u00fcnstlerin abhebt. Mir wird da zwar etwas zu viel gefrickelt, die Songs aber wirken in sich stimmig und auch stimmungsvoll. Damit bewegt sich Titiyo am Ende im Grenzgebiet von Bat For Lashes und Robyn. \u00dcberholen kann sie die beiden allerdings nur mit dem bezaubernden Duett \u201eIf Only Your Bed Could Cry\u201c. Wer sich von melancholischer Musik gerne hypnotisieren l\u00e4sst, sollte die Scheibe unbedingt mal anchecken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4832\" title=\"zeep\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/zeep-300x300.jpg\" alt=\"zeep\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/zeep-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/zeep-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/zeep.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong>Z<strong><span>eep<\/span><\/strong><span> klingen derweil so zeitgeistig wie m\u00f6glich. Das verwundert nicht, denn Nina Miranda und Chris Franck haben schon mal die berauschende Szenerie eines Levis Spots unter anderem Banner vertont. Nun wenden sie sich auf \u201ePeople &amp; Things\u201c einer geschickten Kombination aus Folk und Balkan-Anleihen zu, die schmissig genug und mit ausreichend Ideen best\u00fcckt ist, um \u00fcber die volle L\u00e4nge nicht auf die Nerven zu fallen. Auf ihrem akustischen Abenteuerspielplatz nehmen sie den H\u00f6rer bei der Hand, stupsen ihn in eine Schiffschaukel und lassen das Teil dann allerhand Kopf\u00fcberschl\u00e4ge fabrizieren. Wer ein geradeaus klimperndes Akustikabenteuer erwartet, ist bei Zeep an der falschen Adresse. Das Duo sucht nicht immer den direkten Weg von A nach B. Es f\u00fchrt den H\u00f6rer mit minimalem musikalischem Aufwand geh\u00f6rig an der Nase herum. Alles in allem ein eindrucksvolles Album, mit dem man nach dem blutleeren Erstling nicht unbedingt rechnen konnte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4835\" title=\"bernd-begemann\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/bernd-begemann-299x300.jpg\" alt=\"bernd-begemann\" width=\"299\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/bernd-begemann-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/bernd-begemann-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/bernd-begemann.jpg 475w\" sizes=\"auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px\" \/><\/span><strong><span>Bernd Begemann &amp; Die Befreiung<\/span><\/strong><span> machen sich derweil daran, Songs zu schreiben, die ihr Heil nicht mehr nur in humoristischen, sondern in gef\u00fchlvollen Gefilden suchen. \u201eIch erkl\u00e4re diese Krise f\u00fcr beendet\u201c ist der Gegenschlag in Sachen Krise. Wenn \u00fcberhaupt dann kriselt hier h\u00f6chstens noch Sternenstaub vom Clubhimmel in Form bunter Konfettisterne, die dem schmalzigen, aber niemals plakativen Gesang des Frontmanns das passende Outfit verleihen. Yep, Bernd Begemann hat auch auf seinem neuen Album nicht dem Traum abgeschworen, als deutschsprachige Reinkarnation von Elvis in die Geschichte einzugehen. Dass er dabei ab und zu auch den Schlager-King markiert\u2026 geschenkt. Der Auftakt dieses Albums in Form der fantastischen Mitgr\u00f6l-Trilogie \u201eZur\u00fcck an den wundervollen Ort\u201c, \u201eDie neuen M\u00e4dchen sind da\u201c und \u201eDu bist mein Niveau\u201c, in dem er alles von Schlager-Pop bis AC\/DC durchdekliniert, als ob es kein Morgen g\u00e4be, entsch\u00e4digt f\u00fcr manche Schwachstelle gegen Ende des Albums. Vielleicht gibt\u2019s das ganze ja demn\u00e4chst auch mal im Duett mit Distelmeyer. Zieht man sich einen Song wie \u201eSie redet Revolution\u201c rein, scheint dieser Gedanke gar nicht mal so abwegig. Wenn auch nur musikalisch. Bis dahin einfach weiterfreuen und losklatschen: die passende Anleitung gibt\u2019s auf \u201eExfreundin in Berlin\u201c. Muss man einfach nur abfeiern, dieses Teil.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4836\" title=\"friska\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/friska.jpg\" alt=\"friska\" width=\"300\" height=\"269\" \/><strong>Friska Viljor<\/strong> hat in den letzten Jahren eine so gro\u00dfe Schar an Fans um sich versammelt, dass man meint, man habe es in seinem Fall mit einer atemberaubenden Jahrmarktsattraktion zu tun. Auf seinem neuen Album \u201eFor New Beginnings\u201c h\u00e4lt sich der \u00dcberraschungspegel dabei zwar in Grenzen, seine Musik, die wirkt als w\u00fcrden Belle &amp; Sebastian zusammen mit Conor Oberst und Gaslight Anthem zusammen in einem Zirkus auftreten, ist aber nach wie vor ein sympathischer, catchy Misch-Masch aus Pop und Folkmelodien, die mit einer winzigen Portion Punkrock garniert werden. Da kann man dann fr\u00f6hlich im Takt zu springen, einmal tief Luft holen und die Melodien nach pfeifen. Trotzdem macht das Album auch beim zehnten Durchlauf noch Spa\u00df. \u201eFor New Beginnings\u201c wirkt wie ein alkoholischer Durstl\u00f6scher, der die Lebensfreude sprunghaft ansteigen l\u00e4sst. Das ist dann sowohl f\u00fcr Manu Chao-Anh\u00e4nger, wie auch f\u00fcr Punkrockrecken attraktiv.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4837\" title=\"morton-valence-bob-and-veronica\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/morton-valence-bob-and-veronica-300x300.jpg\" alt=\"morton-valence-bob-and-veronica\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/morton-valence-bob-and-veronica-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/morton-valence-bob-and-veronica-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/morton-valence-bob-and-veronica.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/span>Einen ebenfalls ambitionierten Popentwurf knallen uns hinterher <strong>Morton Valence<\/strong> mit ihrer wunderbaren Ballade von \u201eBob And Veronica\u201c vor den Latz. In dieser romantisch veranlagten Musik lebt der Charme der gro\u00dfen Pop-Ballade gepaart mit einer geh\u00f6rigen Portion Drama wieder auf. Das Album wird begleitet von einem \u00fcber 100seitigen Taschenbuch, dass die Geschichte der beiden Protagonisten vor Augen f\u00fchrt. So ein Rumdum-Gl\u00fccklich-Paket schn\u00fcrt man ja normalerweise nur, wenn man olle Kamellen noch mal in neuer Form pr\u00e4sentieren m\u00f6chte, aber bei Morton Valence ist das anders. Sie surfen auf \u201eBob And Veronica Ride Again\u201c wie die Raveonettes durch ein verstrahltes B-Movie und verzaubern den H\u00f6rer mit ihrer Mischung aus Jesus And The Mary Jane und Belle &amp; Sebastian-Ged\u00e4chtnissounds. Das Album entstand derweil \u00fcbrigens nach dem inzwischen g\u00e4ngigen Prinzip, dass die Fans der Band sich in Form von Anteilen an der Scheibe beteiligten und so am Ende auf einen fetten Gewinn hoffen d\u00fcrfen. Ich w\u00fcrde zudem daf\u00fcr pl\u00e4dieren diese Story vielleicht noch auf Filmspule zu bannen. Da wird dann auch der letzte wie Gletscherspalten dahin schmelzen. Alles in allem: ein s\u00fc\u00df-saures musikalisches Road-Movie der Extraklasse.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4838\" title=\"das-pop\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/das-pop-300x300.jpg\" alt=\"das-pop\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/das-pop-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/das-pop-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/das-pop.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Das Pop<\/strong> haben derweil auch endlich wieder ein neues Album am Start und schon im Opener des gleichnamigen Werks geht die Sonne auf. Straight from the \u201eUnderground\u201c macht sich die Band um Frontmann Bent Van Looy auf, die Herzen der Zuh\u00f6rer im Takt hopsen zu lassen. Der Sound wirkt dabei fast ein wenig schroffer, als zuvor, ohne allerdings den Hang zur gro\u00dfen Melodie vermissen zu lassen. Und das anfangs etwas schr\u00e4ge \u201eYou Don\u00b4t Wanna Know\u201c geht beim dritten Mal fast schon als der gro\u00dfe Hit der Scheibe durch. Nachfolgend werden dann sch\u00f6ne Erinnerungen an Phoenix wach (\u201eWings\u201c) und sp\u00e4testens bei \u201eNever Get Enough\u201c steht man mit Bacardi-gef\u00fcllten Wasserpistolen auf dem Zehn Meter Brett und injiziert sich beim schwerelosen Abflug eine Portion Gl\u00fcckseligkeit in Richtung Geschmacksnerven. Wer mal wieder wissen m\u00f6chte, wie zeitloser Pop klingen sollte. Hier bekommt er das volle Programm, abgemischt von Soulwax. Da konnte ja eh nichts schief gehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4839\" title=\"labrass\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/labrass.jpg\" alt=\"labrass\" width=\"198\" height=\"198\" \/>Zum Abschluss geben wir uns dann noch mal die volle volkst\u00fcmliche Breitseite mit <strong>LaBrassBanda<\/strong>. Die stecken ihre traditionellen Phantasien auf \u201e\u00dcbersee\u201c gekonnt in ein poppiges Kleid. Das klingt im Opener fast schon ein bisschen nach Hans S\u00f6llner mit perkussivem Getrommel im Hintergrund und l\u00e4uft nie Gefahr ins Plakative abzudriften. In diesem Album steckt so viel Seele, dass man sich w\u00fcnschen w\u00fcrde, sie w\u00fcrden den \u00fcblichen Popverd\u00e4chtigen aus Berlin Marke Ohrbooten und Konsorten ein wenig ihrer textlichen Raffinesse \u00fcberlassen. Auf \u201e\u00dcbersee\u201c treffen sich Posaunisten, Bassspieler und bayrische S\u00e4ngersknaben zum Stelldichein am Strandkorb. Das vielleicht entspannteste Album, um sich die Sommersonne 2009 noch mal zu sich nach Hause ins Wohnzimmer zu holen. Einfach mal wieder zur\u00fcck lehnen, gem\u00fctlich machen und das Leben genie\u00dfen. Wir lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die verehrte Amy Millan von den Stars und Broken Social Scene g\u00f6nnt sich auf ihrem neuen Soloalbum eine Auszeit vom gro\u00dfen Tohuwabohu, das sie sonst so mit ihren Hauptbands veranstaltet. \u201eMasters Of The Burial\u201c ist ein Totengr\u00e4ber-Album\u2026 ein in sich gekehrtes Werk, das einen mit seiner ganzen Intensit\u00e4t die Tr\u00e4nen in die Augen treibt, wenn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-4829","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4829"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4829\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5058,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4829\/revisions\/5058"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4829"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4829"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}