{"id":4859,"date":"2009-10-16T17:23:03","date_gmt":"2009-10-16T16:23:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4859"},"modified":"2009-11-11T09:26:09","modified_gmt":"2009-11-11T08:26:09","slug":"zuckerbeat-vol99-triff-mi-wenn-das-fest-vorbei-is-treff-ma-uns-am-hintern-end-vom-pier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4859","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. 99 &#8211; triff mi, wenn das fest vorbei is, treff ma uns am hintern end vom pier&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4860\" title=\"porcupine-tree\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/porcupine-tree-300x300.jpg\" alt=\"porcupine-tree\" width=\"244\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/porcupine-tree-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/porcupine-tree-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/porcupine-tree.jpg 340w\" sizes=\"auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/>Porcupine Tree<\/strong> n\u00e4hern sich auf ihrem neuen Album immer mehr dem konventionellen Rocksong an. Insofern nat\u00fcrlich, wie die Worte konventionell und Porcupine Tree eben zusammen passen. Nat\u00fcrlich finden sich auf \u201eThe Incident\u201c auch wieder geschmackvolle Momente f\u00fcr den geneigten Prog-Poeten, aber die Band wildert inzwischen auch in den Gefilden von Dredg und Konsorten. Auf den ersten Blick berauben sich die Band damit zwar im gewissen Ma\u00dfe ihrer musikalischen M\u00f6glichkeiten, h\u00f6rt man aber genauer hin, stellt man fest, dass die komplette A-Seite dieses Doppelalbums eigentlich als ein einziger gro\u00dfer Themenkomplex konzipiert ist. Soll hei\u00dfen. Da wurde ein einziger Song in vierzehn kleine Teil zerlegt, um den H\u00f6rer etwas Orientierung zu erm\u00f6glichen. Bemerkenswert ist auch die B-Seite; besteht zwar lediglich aus vier Songs, die aber geh\u00f6ren zum emotionalsten, was die Band bisher so ver\u00f6ffentlicht hat. <span><!--more--><\/span>Ein St\u00fcck, wie \u201eFlicker\u201c geht beinahe schon als astreine Ballade durch und \u00fcberhaupt steht den Jungs das bisweilen akustische Gewand der St\u00fccke au\u00dferordentlich gut. Alles in allem eine famose Vollbedienung f\u00fcr Prog-Rocker, die auch gerne mal einen Popsong h\u00f6ren. Wenn Porcupine Tree so weiter machen, werden sie irgendwann in einer Reihe mit Tool und Opeth genannt. Mit diesem Werk sind sie jedenfalls schon ganz nah dran am musikalischen Output der Gro\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4861\" title=\"neigungsgruppe\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/neigungsgruppe.jpg\" alt=\"neigungsgruppe\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/neigungsgruppe.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/neigungsgruppe-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Neigungsgruppe Sex, Gewalt und Gute Laune<\/strong> verfolgen derweil ihren sympathischen Ansatz von Album Nummer eins weiter, indem sie bekannte Schlager der Popul\u00e4rkultur ins \u00d6sterreichische \u00fcberf\u00fchren. Ich meine, allein schon die Babyshambles-Hommage \u201eG\u00b4fickt f\u00fcr immer\u201c war den Kauf des Vorg\u00e4ngers wert. Nun also folgt \u201eWellen der Angst\u201c mit Neuinterpretationen von John Cale (\u201eSterben am Wein\u201c) bis Lou Reed (\u201eWellen der Angst\u201c). Da schmilzt das Indie- und Artrockherz, wenn pl\u00f6tzlich \u201eSterben am Wein\u201c ins Mikrofon ges\u00e4uselt wird. Hach, dazu gibt\u2019s dann noch eine ganze Reihe eigener Smash-Hits, die einfach nur derbe viel Spa\u00df machen. Die Neigungsgruppe steuert mit diesem Album sicher nicht auf den gro\u00dfen Durchbruch zu, aber ein Platz in meinem Herzen ist ihnen mit diesem Album sicher. So sich, wie Safer Sex.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4862\" title=\"indie-travel-guide-london\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/indie-travel-guide-london.jpg\" alt=\"indie-travel-guide-london\" width=\"170\" height=\"269\" \/>In diesen Tagen lohnt sich derweil auch mal wieder ein Griff ins B\u00fccherregal. Da grinsen einen n\u00e4mlich die sch\u00f6nsten Nightlife-Infos aus \u201e<strong>London\u201c<\/strong> und \u201e<strong>Berlin\u201c<\/strong> entgegen, die der geneigte Indie-H\u00f6rer in keinem g\u00e4ngigen Reisef\u00fchrer findet. Der <strong>Indie Travel Guide<\/strong> ist inzwischen so ein bisschen zum Standartwerk all jener geworden, die gerne mal verschollene Plattenl\u00e4den in Seitengassen aufst\u00f6bern oder sich vegane D\u00f6ner, Verzeihung: V\u00f6ner, zu Gem\u00fcte f\u00fchren. In der Ausgabe zu London bekommt man dabei reichlich Tipps von den Babyshambles, Fink, Officials Secrets Act , Travis, Bloc Party, White Lies und den anderen, \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen aus dem britischen Pop-Kosmos vor den Latz geknallt. Manuel Schreiner und Mirjam Korb, die sich f\u00fcr die Zusammenstellung der beiden Werke verantwortlich zeigen, haben ganze Arbeit gelesen. Im Gegensatz zum Standartband f\u00fcr UK &amp; Europa wurde das ganze zwar ein bisschen abgespeckt, aber viele der Infos sind nicht in den paar Kr\u00f6ten zu messen, die die sympathischen Ratgeber kosten. Die Berlin-Ausgabe versammelt derweil Anekdoten von Get Well <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4863\" title=\"indie-guide-berlin\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/indie-guide-berlin.jpg\" alt=\"indie-guide-berlin\" width=\"170\" height=\"269\" \/>Soon, Madsen, Maxi Hecker, Roman Fischer, J\u00fcrgen Vogel, Tomte, Kissogram, Bonaparte und Konsorten. Schade allerdings ist, dass dabei bisweilen eins zu eins die Texte aus \u201eUK &amp; Europa\u201c \u00fcbernommen wurden. Alle, die selbige Ausgabe bereits besitzen, sollten deshalb mal kurz in den jeweiligen City-Guide rein lesen. Vielleicht verpulvern sie ihr Taschengeld dann lieber anderweitig. Am Ende gilt aber dennoch: der Indie Travel Guide ist die perfekte Alternative zum Reisef\u00fchrer-Schmarrn aus dem Reiseb\u00fcro. Vorwiegend liegt das daran, dass hier Menschen zu Wort kommen, die wirklich etwas \u00fcber ihre Stadt zu sagen haben. Das verleiht bestimmten Orten einen ganz besonderen Charme und bringt einen an Ecken der City, deren Charme den g\u00e4ngigen Gazetten bisher verborgen geblieben ist. Wie lange das wohl noch so bleibt? Warten wir\u00b4s ab\u2026<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4864\" title=\"cobra-killer\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cobra-killer.jpg\" alt=\"cobra-killer\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cobra-killer.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cobra-killer-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><strong>Cobra Killer<\/strong> haben derweil eine bemerkenswerte Riege an Gaststars auf ihrem neuen Album \u201eUppers &amp; Downers\u201c am Start. Die beiden M\u00e4dels Gina und Annika preschen mit der Scheibe ins Grenzgebiet von Peaches &amp; Uffie. Zur Hilfe eilen ihnen J. Mascis von Dinosaur Jr, Thurston Moore von Sonic Youth, Jon Spencer und\u2026 nun ja\u2026 die Prinzen. Letztere halten sich an das Schneeballprinzip und sorgen f\u00fcr durchn\u00e4sste Oberhemden, wenn sie \u201eSchneeball in die Fresse\u201c skandieren. Cobra Killer m\u00f6gen es verschroben. Die Songs sind so vertrackt und l\u00e4rmig, dass sie auch beim zehnten Durchlauf noch kicken, wie Fu\u00dfballg\u00f6tter. Cobra Killer \u00fcberschreiten mit diesem Album alle m\u00f6glichen Stil-Grenzen, was sich auch im Aufbrechen jeglicher sprachlicher Barrieren widerspiegelt. Alles in allem: ein imposantes und gleichsam ambitioniertes Elektro-Album.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4865\" title=\"cerys-matthews\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cerys-matthews-300x300.jpg\" alt=\"cerys-matthews\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cerys-matthews-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cerys-matthews-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/cerys-matthews.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Cerys Matthews<\/strong> entwirft derweil bezaubernde tr\u00e4umerische Phantasien auf \u201eDon\u00b4t Look Down\u201c. Die Scheibe beginnt, als wollte sie sich f\u00fcr die Untermalung des n\u00e4chsten 007-Streifens empfehlen. \u201eArlington Way\u201c ist einer dieser ganz gro\u00dfen Popsongs, von denen man leider viel zu selten welche durch die H\u00f6rmuscheln geblasen bekommt. Anschlie\u00dfend macht die ehemalige S\u00e4ngerin aus dem Hause Catatonia aber nicht den Fehler, sich mit den ganz Gro\u00dfen im Gesch\u00e4ft messen zu wollen. Stattdessen beschr\u00e4nkt sie sich auf poppige, zuckers\u00fc\u00dfe Popmomente, die im richtigen Moment gespielt, das Herz ganz heftig zum Pochen bringen. Alles in allem ein vertr\u00e4umt romantisches, bisweilen durchaus klebriges Popwerk. Was kann man von einer Scheibe wie dieser eigentlich mehr erwarten?! Gut gemacht, Miss Matthews.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4866\" title=\"major-parkinson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/major-parkinson-300x300.jpg\" alt=\"major-parkinson\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/major-parkinson-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/major-parkinson-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/major-parkinson.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Major Parkinson<\/strong> aus Norwegen geben sich derweil allerhand M\u00fche m\u00f6glichst offensiv mit dem Ellenbogen durch die das gleichf\u00f6rmige Feld der Rockmusik zu h\u00fcpfen und dort die Leute aufzumischen. Das gleichnamige Album der Jungs wirkt wie ein Mixtape aus System Of A Down &amp; Mr. Bungle-Anleihen. Dazu eine Brise Balkan Flair und fertig ist die Partyrakete, die durch ein detailverliebtes Artwork besticht. Auch live d\u00fcrfte es bei so brachialen Krachern, wie \u201eBazooka Mirror\u201c ordentlich rund gehen und zu \u201eSilicon Hips\u201c sieht man jetzt schon einen aufgeheizten Sonnenschirm in Flammen aufgehen. Diese Band hat Feuer unterm Arsch. Das Beste aber ist, die Songs wirken niemals plakativ, womit sie sich direkt neben Gogol Bordello einreihen, ohne allerdings das Gaspedal voll durchzutreten. Major Parkinson wissen, wie man Dynamik aufbaut und m\u00e4hen damit ein fettes Ausrufezeichen ins Sonnenblumenfeld der Rockmusik. Ein imposantes Werk.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4867\" title=\"fuckpony\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fuckpony-300x300.jpg\" alt=\"fuckpony\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fuckpony-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fuckpony-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fuckpony.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wer sich derweil mal wieder einen wahrhaften zur\u00fcckgelehnten Elektro-Wellenbrecher reinziehen m\u00f6chte, der sollte sich an <strong>Fuckpony<\/strong> halten. Der werte Jay Haze l\u00e4sst sich auf seinem neuen Album n\u00e4mlich gerne mal zehn Minuten Zeit, um mit Blick auf den Horizont einen epischen Sound aufzufahren, der aber immer eine gewisse poppige Attit\u00fcde ausstrahlt. Das ist dann kurz gesagt der perfekte Tune, um die nackten F\u00fc\u00dfchen im Sandstrand zu versenken und sich mit zunehmender L\u00e4nge euphorisch in alle Richtungen zu strecken. Gibt man der Musik erstmal eine Chance, entpuppt sich der vertr\u00e4umte Sound auch noch als \u00e4u\u00dferst tanzbar. Vorausgesetzt nat\u00fcrlich man schwelgt gerne in bet\u00f6renden Beatphantasien und m\u00f6chte seine elektronische Vollbedienung nicht direkt in die Fresse verabreicht bekommen. \u201eLet The Love Flow\u201c kann sich sehen lassen, weil es unter Beweis stellt, dass House-Music auch anno 2009 noch imposant rein l\u00e4uft, wenn die Richtigen hinter den Reglern stehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4868\" title=\"auteur-jazz\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/auteur-jazz-300x300.jpg\" alt=\"auteur-jazz\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/auteur-jazz-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/auteur-jazz-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/auteur-jazz.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Im Hause <strong>Auteur Jazz <\/strong>setzt man derweil voll und ganz auf die F\u00e4higkeiten des Multi-Instrumentalisten Antti Hynninen. Sein erstes Album \u00fcberf\u00fchrt Jazz auf den Tanzboden und haucht dem angestaubten Genre wieder neues Leben ein. Nat\u00fcrlich kann er mit seinen Tracks nicht gegen die ganz Gro\u00dfen im Gesch\u00e4ft anstinken; zu Coltrane und Konsorten ist es noch ein St\u00fcck, dennoch dreht \u201eAphorisms\u201c mit zwischenzeitlicher Unterst\u00fctzung von Sara Sayed (bewirbt sich schon mal f\u00fcr den n\u00e4chsten Bond Streifen in \u201eKill You Alive\u201c) ohne gro\u00dfe Ausf\u00e4lle entspannt seine Runden, ohne dass man als H\u00f6rer dazu neigen w\u00fcrde, das Interesse an der Scheibe zu verlieren. \u201eAphorisms\u201c ist ein Album, das man sich am besten auf einer guten Anlage mit einer noch besseren Flasche Wein zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Kurz gesagt: der passende Soundtrack f\u00fcr die gehobenen Anspr\u00fcche, wenn die gleichf\u00f6rmigen Jazz-Compilations nach dem abendlichen Dinner schnurstracks wieder im Schrank verschwinden. Womit wir auch schon wieder am Ende w\u00e4ren f\u00fcr heute. Lasst es euch gut gehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Porcupine Tree n\u00e4hern sich auf ihrem neuen Album immer mehr dem konventionellen Rocksong an. Insofern nat\u00fcrlich, wie die Worte konventionell und Porcupine Tree eben zusammen passen. Nat\u00fcrlich finden sich auf \u201eThe Incident\u201c auch wieder geschmackvolle Momente f\u00fcr den geneigten Prog-Poeten, aber die Band wildert inzwischen auch in den Gefilden von Dredg und Konsorten. 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