{"id":4875,"date":"2009-10-24T12:10:04","date_gmt":"2009-10-24T11:10:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4875"},"modified":"2009-12-20T10:07:44","modified_gmt":"2009-12-20T09:07:44","slug":"zuckerbeat-vol-101-bang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4875","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)01 &#8211; bang!"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4876\" title=\"karo\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karo-300x300.jpg\" alt=\"karo\" width=\"262\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karo-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karo-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karo.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/>Zum 100sten\u2026 pardon, zum Deb\u00fct (unseren 100sten haben wir scheinbar verpennt, oder doch nicht?!?) haben wir mal wieder ganz was Besonderes im Gep\u00e4ck. Wir pushen jetzt mal eine aufstrebende K\u00fcnstlerin aus der Region. <strong>Karo<\/strong> kann man jetzt n\u00e4mlich auch bundesweit erleben. Zumindest ihre Musik, oder noch besser: ihr Deb\u00fctalbum \u201eSing Out, Heart\u201c, das in hiesigen Gefilden schon l\u00e4nger erh\u00e4ltlich ist und \u00fcber das die \u201eIntro\u201c sprach\u2026 wir sind ja nicht zum Spa\u00df hier (oder so \u00e4hnlich). Zugegeben: Karo zieht es wirklich durch bis zum bitteren Ende. <span><!--more--><\/span>Ihre Songs sind allerdings das Gl\u00fcck eines jeden Suchenden, der auf der Suche nach dem Sinn des Lebens durch die Stra\u00dfenschluchten der Stadt wandelt und dessen Blick zu n\u00e4chtlicher Stunde dem Licht der Stra\u00dfenlaternen einen Schimmer von Hoffnung abzuringen versucht. Ist doch alles zwecklos! Denkste! Von diesen Songs f\u00fchlt man sich eingekuschelt, eingewickelt, kurz gesagt: so richtig verstanden, wenn\u00b4s einem dreckig geht. Karo kann aber auch hin und wieder das Tempo anziehen (siehe: \u201eThe Sailor\u201c oder das schmissige \u201eMy Heart Is A Bent\u201c). Und deshalb muss man sich auch gar nicht gro\u00df anstrengen, sie irgendwie gut zu finden. Den \u201elokaler K\u00fcnstler m\u00fcssen wir jetzt auch mal loben\u201c \u2013 Bonus, den kann man stecken lassen. Nein, Karo will nicht unser Mitleid, sie will unser Herz. Auf sanften Pfoten pirscht sich ihre Musik an den H\u00f6rer heran. Bemerkenswert ist es schon, wie die Musikerin sich hier ihren Seelenschmerz aus den Herzkammern presst. Da werden Erinnerungen an PJ Harvey und Feist wach. Und doch schwingt da eine Unbek\u00fcmmertheit mit, die man von den gro\u00dfen Vorbildern wohl nie wieder in dieser Form aufs Brot geschmiert bekommt. Karo hat zehn Songs aufgenommen, die aus ihr raus mussten. Das merkt man. Da kann es noch so lo-fi(del) knarzen im Background, diese Songs packen einen. Die anderen k\u00f6nnen ruhig die gro\u00dfe Produktion an den Start bringen, Karo braucht nur eine Gitarre und ein Aufnahmeger\u00e4t, um dem verirrten H\u00f6rer im Dickicht der Versuchungen ein letztes Gef\u00fchl abzuringen. Das hier ist der Gegenentwurf zum bombastischen Ausverkauf im Entertainment Center. Das hier ist die Stra\u00dfengazette im Boulevardbl\u00e4tterwald. Ein kleines Werk auf der Suche nach der gro\u00dfen Welt. Welche das ist, darf noch verhandelt werden. Unsere kanns nicht sein. So viel Gef\u00fchl hat die gar nicht im Programm.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4877\" title=\"raveonettes_inoutcontrol_g\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/raveonettes_inoutcontrol_g-300x267.jpg\" alt=\"raveonettes_inoutcontrol_g\" width=\"300\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/raveonettes_inoutcontrol_g-300x267.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/raveonettes_inoutcontrol_g.jpg 446w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>The Raveonettes<\/strong> legen derweil ordentlich los auf ihrem neuen Album \u201eIn And Out Of Control\u201c. \u201eBang\u201c und ab daf\u00fcr. Das Album strotzt nur so vor Hits, was ja bei den Raveonettes schon immer so war, nur hat es halt keiner gemerkt, weil immer alles hinter Nebelschwaden zu verschwinden drohte. Nun also soll das anders werden und das Duo hat zahlreiche Argumente im Sinne astreiner Indie-Hmynen der Marke \u201eSuicide\u201c und \u201eBreaking Into Cars\u201c am Start, um dem gro\u00dfen Ziel auch Taten folgen zu lassen. Das melancholische Schluchzen dieser Band d\u00fcrfte damit bald auf den Tanzfl\u00e4chen der Nation ankommen. Da werden sich dann schwarz geschminkte M\u00e4dels und traurig guckende Boys tief in die Augen schauen und dieses Zeichen der Zeit mit viel Wohlwollen in ihre heimische Stereoanlage pushen. Wenn man mal genauer hinguckt, ist \u201eIn And Out Of Control\u201c n\u00e4mlich ein echt romantisches Werk. Und wer die Band mal live gesehen hat, der kommt sowieso nicht mehr von der Gruppe hier los.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4878\" title=\"molotov-jive\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/molotov-jive-300x300.jpg\" alt=\"molotov-jive\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/molotov-jive-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/molotov-jive-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/molotov-jive.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ein ebenso h\u00fcbsches Schmankerl, das Teenager dazu bringt, sich ihre N\u00e4chte um die Ohren zu schlagen, bekommt man hinterher von <strong>Molotov Jive<\/strong> vor den Latz geknallt. \u201eSongs For The Fallen Apart\u201c besteht eigentlich von vorne bis hinten aus Hits f\u00fcr den Tanzboden. Irgendwo im Grenzgebiet zwischen The Clash und The (International) Noise Conspiracy fabrizieren die sympathischen Schweden einen charmanten Hitreigen, dem man sich nur zu gerne mit lautem Gr\u00f6lgesang anschlie\u00dfen m\u00f6chte. F\u00fcr ein Zweitwerk klingt das Album au\u00dferordentlich schmissig. Von Erm\u00fcdungserscheinungen keine Spur. Ich sehe jetzt schon die Fans von Razorlight und Konsorten mit Gr\u00fcbelblasen \u00fcberm Kopf, was das grad wohl f\u00fcr ein grandioser Hit war, den der DJ da in Richtung Tanzboden entlassen hat.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4879\" title=\"waxolutionists\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/waxolutionists-300x300.jpg\" alt=\"waxolutionists\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/waxolutionists-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/waxolutionists-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/waxolutionists.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die <strong>Waxolutionists<\/strong> haben sich derweil auch mal ein Herz gefasst und ein neues Album eingespielt. Lang ist\u00b4s her, seit der Vorg\u00e4nger uns zum letzten Mal mit seiner Melange aus entspannten Jazz- und Rapmomenten an der Nase herumf\u00fchrte, als wollte er uns Fl\u00fcgel wachsen lassen. Die Tracks wirken trotz aller Harmonie immer charmant genug, um nicht an einem Vorbeizulaufen. Ein Soulsample da, ein Break dort. So konzipiert man mit einfachen Mitteln langlebige Musik. Ein breites Sammelsurium an G\u00e4sten sorgt dazu f\u00fcr die n\u00f6tige Abwechslung. Neben dem famosen Manuva sind auch Flowin Immo, DJ Vadim und Roger vom Blumentopf am Start. Alles in allem ist \u201eWe Paint Colors\u201c genau die nostalgische Klatsche, die sich ehemalige Fans von Digger Dance und Konsorten nur zu gerne zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Ein bodenst\u00e4ndiges Album, dessen gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke seine ausgesprochene Langlebigkeit ist. Chartrap kann man woanders suchen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4880\" title=\"AC034_DIGIPACK_3222\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/hidden-cameras-300x270.jpg\" alt=\"AC034_DIGIPACK_3222\" width=\"300\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/hidden-cameras-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/hidden-cameras.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Langsam lassen es die <strong>Hidden Cameras<\/strong> auf ihrem neuen Album \u201eOrigin: Orphan\u201c angehen. Dabei h\u00e4tten sie allen Grund sich zu beeilen, damit auch jeder des 20-Kopf-gro\u00dfen Kollektivs zum Zuge kommt. Auf dem neuen Album versteckt sich die Band mal wieder hinter Nebelschwaden, bevor sie hinterher nur umso effektiver ins Scheinwerferlicht springt. Hat man sich durch den ausufernden Opener \u201eRatify The New\u201c gek\u00e4mpft, entfaltet dieses Sammelsurium an Ch\u00f6ren, Klatschger\u00e4uschen und akustischen Gitarren einen ganz eigenen Charme. Die Hidden Cameras sind eine Band, die durchaus im Pop verankert ist, f\u00fchrt einen aber mit verqueren Arrangements immer wieder an der Nase herum. Gerade in den hymnischen Momenten dieser Scheibe spielen sie mit links die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen von Arcade Fire und Konsorten gegen die Wand. Dieses Album ist eine Hitschleuder f\u00fcr Menschen, die von Popmusik mehr erwarten, als immer nur die gleichen abgelutschten Arrangements. \u201eOrigin: Orphans\u201c ist eine kleine, funkelnde Perle im romantischen Klangspektrum der zeitgen\u00f6ssischen Indie-Pop-Musik.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4881\" title=\"dimension-one\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/dimension-one-300x270.jpg\" alt=\"dimension-one\" width=\"300\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/dimension-one-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/dimension-one.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><span>Unter dem Banner \u201eDimension One\u201c bekommt man derweil vom Berliner Label 5thDime Music ein klangtechnisches Surround-Erlebnis um die Ohren gehauen, nur leider fehlt mir bisher die passende Ausstattung dazu. Unabh\u00e4ngig davon l\u00e4uft der Clubsound aus dem Hause Tiefschwarz, Marc Romboy, Nick Curly und Kollektiv Turmstra\u00dfe gut rein. Die Songs wurden homogen zusammengestaucht von <strong>Manuel Gerres<\/strong>, der auch schon mal nach China eingeladen wurde, um dort im Auftrag des <\/span>Goethe Instituts den deutschen und europ\u00e4ischen \u201eElectronic Clubsound\u201c zu popularisieren (was immer das auch hei\u00dfen mag). Alles in allem ein ausgewogener Mix, dessen wahre Klasse sich wohl nur unter zu Hilfename einer teuren Surroundanalge beurteilen l\u00e4sst. In jedem Fall aber ein interessantes Konzept, das sich in nicht allzu ferner Zukunft sicher als Standart etablieren d\u00fcrfte. Gerade hinsichtlich elektronischer Musik macht es ja durchaus Sinn, die technischen M\u00f6glichkeiten unserer Zeit vollends auszusch\u00f6pfen und so das heimische Wohnzimmer in einen Tanztempel zu \u00fcberf\u00fchren. Jeder, der schon mal den Erstling der Propellerheads auf einem monstr\u00f6sen Soundsystem h\u00f6ren durfte, wei\u00df was ich meine. Alle anderen, sollen das unbedingt mal nachholen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4882\" title=\"jana-josephina\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/jana-josephina.jpg\" alt=\"jana-josephina\" width=\"239\" height=\"214\" \/><strong>Jana Josephina<\/strong> bem\u00fcht sich derweil der deutschsprachigen Popmusik noch ein paar ungeahnte Facetten abzugewinnen. Das denkt man zumindest, wenn die ersten Sekunden von \u201eKarussell der Liebe\u201c einen zum Spaziergang \u00fcber den Jahrmarkt einladen. Da kommt fast schon balkan-lastige Gl\u00fcckseligkeit auf. Leider wirkt dieses ambitionierte Treiben mit zunehmender L\u00e4nge etwas aufgesetzt. Textlich hat man auch schon imposanteres vernommen und sp\u00e4testens zur Mitte hin versinkt das Album leider trotz seiner soundtechnischen Raffinesse im gleichf\u00f6rmigen Wust der deutschsprachigen Elektro-Pop-Kapellen der Marke Mia. und Konsorten. Schade eigentlich. Weshalb wir erst mal abwarten, was der Nachfolger so zu bieten hat.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4883\" title=\"raz-ohara\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/raz-ohara.jpg\" alt=\"raz-ohara\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/raz-ohara.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/raz-ohara-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Raz Ohara And The Odd Orchestra <\/strong>laden in diesen Tagen zum zweiten Mal zum Tanzen und Tr\u00e4umen ein. Musste man vor dem grandiosen Vorg\u00e4nger noch eine gef\u00fchlte Ewigkeit auf Nachschub warten, geht\u2019s nun Schlag auf Schlag. Ohara hat Fahrt aufgenommen und die erh\u00f6hte Schlagzahl spiegelt sich auch in den vertrackten Sounds eines Songs, wie \u201eThe Burning (Desire)\u201c wieder. Ohara w\u00e4re allerdings nicht Ohara, wenn er nicht ein paar fiese Widerhaken in seine melodielastigen Tracks eingebaut h\u00e4tte. Selbiges St\u00fcck klingt deshalb fast schon, als h\u00e4tten Pupkulies &amp; Rebecca ein trockenes Jazz-Elektro-Experimentierstudio er\u00f6ffnet und mal geschaut, wie sehr man das Geh\u00f6r des Fans strapazieren darf, ohne dass die Wohlf\u00fchlstimmung abhanden kommt. \u00dcberhaupt: Raz Ohara scheint Spa\u00df daran gefunden zu haben, seine Songs mit vertrackten Details voll zu stopfen. Das irritiert anfangs ein bisschen, entpuppt sich aber im Nachhinein als \u00e4u\u00dferst gelungener Step in Richtung Experimentierkunst. Das sch\u00f6ne dabei ist, dass er zugunsten der Ambitionen nie den Song aus den Augen verliert. So sehr \u201eII\u201c n\u00e4mlich vor Ideen und Spielereien trieft, so bezaubernd gerade Songs wie \u201eLosing My Name\u201c und \u201eThe Day You Suffered Helpless Out Of Reach And All Lines Were Dead\u201c wenn ihnen ausreichend Zeit zur Entfaltung einger\u00e4umt wird. Alles in allem ist \u201eII\u201c mehr als nur ein weiteres Album von Raz Ohara: es ist ein Befreiungsschlag. Auch f\u00fcr uns. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum 100sten\u2026 pardon, zum Deb\u00fct (unseren 100sten haben wir scheinbar verpennt, oder doch nicht?!?) haben wir mal wieder ganz was Besonderes im Gep\u00e4ck. Wir pushen jetzt mal eine aufstrebende K\u00fcnstlerin aus der Region. Karo kann man jetzt n\u00e4mlich auch bundesweit erleben. 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