{"id":4914,"date":"2009-10-30T13:38:16","date_gmt":"2009-10-30T12:38:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4914"},"modified":"2009-12-20T10:07:26","modified_gmt":"2009-12-20T09:07:26","slug":"zuckerbeat-vol-103-get-fresh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4914","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)03 &#8211; get fresh"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4906\" title=\"karen-o-and-the-kids3\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karen-o-and-the-kids3-300x300.jpg\" alt=\"karen-o-and-the-kids3\" width=\"256\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karen-o-and-the-kids3-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karen-o-and-the-kids3-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/karen-o-and-the-kids3.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/>Die werte S\u00e4ngerin der Yeah Yeah Yeahs pr\u00e4sentiert in diesen Tagen den Soundtrack zu \u201eWhere The Wild Things Are\u201c, einem netten Kinderfilm mit Pl\u00fcsch-Figuren, der auch so manchem Erwachsenen Spa\u00df machen d\u00fcrfte. <\/span><strong>Karen O And The Kids<\/strong><span> jedenfalls lassen es ordentlich krachen auf vierzehn Songs, die wohl nicht nur unterbewusst am Sound der Underage-Riege kratzen und schmissig daher watscheln, wie die etwas l\u00e4rmigeren Arien der Tiny Masters Of Today. Ich jedenfalls kann mich nicht erinnern, wann ich in diesem Jahr schon mal <span> <\/span>einen so polternden Hitreigen im Kinderlied-Format vor den Latz geknallt bekommen h\u00e4tte. Da muss man auf der Stelle an Kimya Dawson denken, wenn sich Karen O durch \u201eCapsize\u201c buchstabiert. <\/span><span><!--more--><\/span><span>Man merkt es der K\u00fcnstlerin an: dieses Geschichte hier ist ihr eine echte Herzensangelegenheit; deswegen ger\u00e4t mancher Song dann auch zum Schmachtgesang, sofern Karen O eben bereit ist, sich einer astreinen Schnulze wie \u201eWorried Shoes\u201c zu \u00f6ffnen. Man merkt ihr an, dass sie selbst hier gegen den geraden Klang des Klaviers anzubellen versucht. Keine Ahnung, aber diese Scheibe geh\u00f6rt zu den schr\u00e4g-charmantesten Alben des Jahres. Moldy Peaches \u2013 reformieren und nachlegen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4907\" title=\"Print\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-films-300x300.jpg\" alt=\"Print\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-films-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-films-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/the-films.jpg 425w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>The Films<\/strong> bem\u00fchen sich derweil auch auf ihrem neuen Album, die n\u00e4chsten Kooks oder Mando Diaos zu werden. Ihre Musik ist wie geschaffen, um die Partylaune beim vorabendlichen Small Talk mit der besten Freundin ins Unermessliche zu steigern. Auf \u201eOh, Scorpio\u201c finden sich zehn schmissige Brit-Pop Hymnen, zu denen man sich die letzten Strahlen der Sonne zur\u00fcck auf die Bildfl\u00e4che holt. Diese Mucke sorgt daf\u00fcr, dass die Party auch in herbstlicher Atmosph\u00e4re nicht zu Ende geht. Demn\u00e4chst wird man diese Songs wohl auf den \u00f6rtlichen Indie-Tanzfl\u00e4chen abfeiern und die Films schon deshalb tief ins Herz schlie\u00dfen, weil man die Band nicht mit der halben Welt zu teilen braucht. Wenn sie allerdings weiter solche Songs schreiben, wird sich das schneller \u00e4ndern, als gedacht. Wer von Musik nicht mehr erwartet, als ein Hitfeuerwerk, wird mit \u201eOh, Scorpio\u201c gl\u00fccklich werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4908\" title=\"dogsoncatwalk_taintedglove_sleeve_75dpi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/dogsoncatwalk_taintedglove_sleeve_75dpi-300x268.jpg\" alt=\"dogsoncatwalk_taintedglove_sleeve_75dpi\" width=\"300\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/dogsoncatwalk_taintedglove_sleeve_75dpi-300x268.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/dogsoncatwalk_taintedglove_sleeve_75dpi.jpg 412w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die<strong> Dogs on Catwalk<\/strong> k\u00f6nnten sich w\u00e4hrenddessen als die legitimen Nachfolger von Joy Division empfehlen. Da wird die D\u00fcster-Attit\u00fcde von Ian Curtis mit einer geh\u00f6rigen Portion Pop-Appeal der Marke \u201eR.E.M.\u201c gekontert und daraus ein gelungener Mix zusammengebastelt, bis man meint, die Jungs wollten Popmusik nach dem Lego-Baukasten-Prinzip zusammensetzen. Nun kann man \u201eTainted Glove\u201c nat\u00fcrlich schon vom Titel her den Vorwurf machen, hier lediglich einer neu aufgekochten Popso\u00dfe zu lauschen, die den jungen Leuten in den Clubs formatgerecht in kleinen Dosen als Tanzfl\u00e4chenfutter vor den Latz geknallt wird, aber so schlecht ist die Scheibe dann gar nicht. Ganz im Gegenteil. Vor allem die erste H\u00e4lfte des Albums strotzt nur so vor Hits. Da m\u00fcssen Interpol auf n\u00e4chstem Album erstmal nachlegen. Bis dahin sind Dogs on Catwalk der perfekte Zeitvertreib f\u00fcr alle, die schon immer gerne zu Joy Division getanzt haben und die Ironie dieses Umstandes im vollen Ma\u00dfe genie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4909\" title=\"warp20-chosen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/warp20-chosen-300x294.jpg\" alt=\"warp20-chosen\" width=\"300\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/warp20-chosen-300x294.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/warp20-chosen.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Auf \u201e<strong>Warp20 (Chosen)<\/strong>\u201c versammeln sich derweil zum zwanzigsten Geburtstag des renommierten Elektro-Labels die gr\u00f6\u00dften Hits der vergangenen zwei Jahrzehnte aus dem Hause \u201eWarp\u201c. 50.000 Anh\u00e4nger haben in einem eigens initiierten Voting ihren Favoriten gew\u00e4hlt. Der \u201eWindowlicker\u201c von Aphex Twin ist demnach ebenso super, wie auch das Knallbonbon \u201eAtlas\u201c von den Pr\u00fcgelknaben Battles. Weiterhin finden sich schicke Perlen aus dem Hause LFO, Clark, Squarepusher, Autechre und Konsorten unter den Gewinnern. Ein wahres Fest f\u00fcr Freunde der gehobenen Blitzlichtgewitter-\u00c4sthetik. Wem das noch nicht reicht, der erfreut sich an dem, von Mitbegr\u00fcnder Steve Becketts, eigens zusammen gestellten Mixtape, das sich auf Seite B des Silberlings befindet. Da reihen sich charmante Tracks von Broadcast (einfach zauberhaft: \u201eTender Buttons\u201c), Nightmares On Wax (mit \u201eI\u00b4m For Real\u201c &#8211; dem perfekten Soundtrack, um nachts mit dem Bike eine lange Stra\u00dfe hinab zu schie\u00dfen. Da bekommt man glatt das Gef\u00fchl, man w\u00fcrde E.T.-m\u00e4\u00dfig in die Erdatmosph\u00e4re abheben), Flying Lotus (betrachtet man dazu nachts mal ein altes Industriegebiet, dann sch\u00e4lt sich pl\u00f6tzlich etwas wirklich Verst\u00f6rendes in die karge Endzeitszenerie) und Grizzly Bear (so sch\u00f6n kann Indie-Pop sein). Wer noch nicht allzu viele Scheiben aus dem Hause \u201eWarp\u201c im Schrank stehen hat: unbedingt zugreifen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4910\" title=\"alex-gopher\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/alex-gopher-300x300.jpg\" alt=\"alex-gopher\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/alex-gopher-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/alex-gopher-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/alex-gopher.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong><span>Alex Gopher<\/span><\/strong><span> macht sich derweil mit seinem neusten Release \u201eMy New Remixes\u201c daran die komplette Hipster-Szene der popmusikalischen Gegenwart zu verwerten.<span> <\/span>Alle sind sie dabei. Von Ladyhawke (\u201eParis Is Burning\u201c) bis Autokratz (\u201eStay The Same\u201c). <\/span><span lang=\"EN-GB\">Von Who Made Who (\u201cOut The Door\u201d) \u00fcber Air &amp; Etienne De Crezy (\u201cAsh Sync\u201d). <\/span><span>Von Kraftwerk (\u201cAerodynamik\u201d) bis Kid Sister (\u201cGet Fresh\u201d). Die Originale werden in zwanzig treibende Elektro-Ballermann-Disco-Tracks verwandelt, die einmal abgefeuert, jede Tanzfl\u00e4che in ein verschwitztes Abwackel-Gebiet transformieren. Wer auf atemlose Beschallung im Grenzgebiet von Pop, Rock und elektronischen Geschredder steht, der kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Dabei aber bitte beachten: mit zunehmender Lautst\u00e4rke steigt auch das Gl\u00fccksgef\u00fchl. F\u00fcr den Hausgebrauch jedenfalls sind viele der Tracks nur bedingt zu empfehlen. Au\u00dfer man m\u00f6chte alles in Grund und Boden rammen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4911\" title=\"giddy\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/giddy-300x300.jpg\" alt=\"giddy\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/giddy-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/giddy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/giddy.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Giddy<\/strong> erinnern einen dann an diese sagenhaften Alternative-Rock-Schunkler aus den Neunzigern. Diese Bands Marke Buffalo Tom, Counting Crows und Konsorten. Vielleicht sind sie mit ihrem Album \u201ePugwash\u201c einfach ein bisschen zu sp\u00e4t dran. Haben sich in ihren \u00fcbergro\u00dfen Holzf\u00e4llerhemden verheddert und sich nun doch noch entschlossen, ihr unvollendetes Meisterwerk zu Ende zu bringen. Zu den Songs von \u201e Pugwash\u201c jedenfalls geht einem sofort das Herz auf. \u201eIt\u00b4s Nice To Ne Nice\u201c \u2013 da will man sofort wieder \u201eWillkommen im Leben\u201c glotzen und sich vom Fenstersims aus die Schleierwolken drau\u00dfen vor der T\u00fcr reinziehen, die da vom heftigen Sturm durch die Stra\u00dfenschluchten der Stadt getrieben werden. Dass es solche Musik heute noch gibt, ist schon f\u00fcr sich genommen herzallerliebst. Aufgrund fehlender Alternativen in der Neuzeit erkl\u00e4re ich sie deshalb vor\u00fcbergehend zu meiner liebsten Herbst-Formation des Jahres. M\u00f6gen sie vom sch\u00f6nen Irland aus die Welt erobern.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4912\" title=\"theechohunters_cabinfever1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/theechohunters_cabinfever1-283x300.jpg\" alt=\"theechohunters_cabinfever1\" width=\"283\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/theechohunters_cabinfever1-283x300.jpg 283w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/theechohunters_cabinfever1.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><strong>The Echo Hunters<\/strong> nehmen die Dinge auf ihrem aktuellen Album \u201eCabin Fever\u201c derweil ziemlich gelassen. Eigentlich klingt die Band wie eine Reinkarnation von Neil Young, die Band fabriziert einen zur\u00fcck gelehnten Mix aus Blues, Folk und Popmelodien. Das ist der perfekte Soundtrack, um auf einer einsamen W\u00fcstenranch den Rindern beim Grasen zuzusehen. In solch herbstlich angehauchter Atmosph\u00e4re kommt einem diese Platte wie gerufen. Einfach den Lagerfeuer-Bildschirmschoner hochfahren, Play dr\u00fccken und zur\u00fcck lehnen. Dann pressen wir aus dem ganzen digitalen Schei\u00df hier doch noch einen Spritzer Emotion raus. Ein bemerkenswertes, traditionelles Werk ohne gro\u00dfe \u00dcberraschungen. Hoffnungslose Nostalgiker sollten unbedingt zugreifen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4913\" title=\"fleur-earth\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fleur-earth-300x277.jpg\" alt=\"fleur-earth\" width=\"300\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fleur-earth-300x277.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/10\/fleur-earth.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Fleur Earth<\/strong> wird derweil schon von allen Seiten als die deutsche Erykah Badu bezeichnet und ich muss zugeben: ihr Album kann was. Im Grenzgebiet zwischen Georgia Anne Muldrow und Lauryn Hill schl\u00e4ngelt sich ihre Stimme durch die achtzehn Songs und sorgt daf\u00fcr, dass sich der H\u00f6rer niemals fragt, ob deutsche Sprache und Soulgesang denn nun wirklich zusammen passen. Das allein ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass das bisweilen nicht mal der durchaus talentierten Joy Denalane gelingt. Auf \u201eEs entstehen Wesen\u201c vermengt die K\u00fcnstlerin tiefsinnige Texte mit entspannten Jazz-Samples aus dem Hause Twit One und sorgt daf\u00fcr, dass Neo-Soul hierzulande nicht allein in der Konsens Ecke der Marke Steen &amp; Naidoo verreckt. Das hier hat nichts zu tun mit den gleichf\u00f6rmigen Hits im Nachmittagsprogramm der einschl\u00e4gigen Radistationen, das hier ist \u201eStra\u00dfenk\u00f6tersoul\u201c. Zitat: Fleur Earth. Over And Out. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die werte S\u00e4ngerin der Yeah Yeah Yeahs pr\u00e4sentiert in diesen Tagen den Soundtrack zu \u201eWhere The Wild Things Are\u201c, einem netten Kinderfilm mit Pl\u00fcsch-Figuren, der auch so manchem Erwachsenen Spa\u00df machen d\u00fcrfte. 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