{"id":4933,"date":"2009-11-06T15:49:00","date_gmt":"2009-11-06T14:49:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4933"},"modified":"2009-12-20T10:07:08","modified_gmt":"2009-12-20T09:07:08","slug":"zuckerbeat-vol-105-in-the-year-2525","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4933","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)05 &#8211; in the year 2525&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4934\" title=\"ian-brown\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/ian-brown-300x300.jpg\" alt=\"ian-brown\" width=\"246\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/ian-brown-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/ian-brown-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/ian-brown.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px\" \/>Herzlich willkommen meine Damen und Herren, ich bitte um ihre Aufmerksamkeit f\u00fcr eine lebende Legende: <strong>Ian Brown<\/strong> von den Stone Roses hat mal wieder ein neues Album am Start und bevor jetzt wieder die kritischen Geister anmerken, dass der doch eigentlich bis heute von seiner Vergangenheit zehrt (manche meinen sogar, er w\u00e4re ein nicht allzu famoser Songschreiber), sp\u00e4testens mit \u201eMy Way\u201c sollten sie sich eines Besseren belehren lassen. Das Album schreitet mit dem Opener \u201eStellify\u201c so himmelhoch jauchzend in Richtung H\u00f6rerherzen, dass man meint, der Musiker wolle The Verves \u201eBitter Sweet Symphony\u201c vom Thron der Popmusik sto\u00dfen. <span><!--more--><\/span>Der Track l\u00e4utet einen Reigen an Melodien ein, die man in gro\u00dfen Stadien aus 1000en Kehlen entgegen geschleudert bekommen m\u00f6chte. Noch nie war Ian Brown so fokussiert auf den gro\u00dfen Moment. Die elektronischen Spielereien der Fr\u00fchphase sind fast vollkommen aus der Musik verschwunden. Und w\u00e4hrend manche beim Vorg\u00e4nger noch schimpften, da kl\u00e4nge doch jeder Song gleich, wird hier eine Fanfare nach der n\u00e4chsten raus gehauen. Lauter mitgr\u00f6lf\u00e4hige Anthems f\u00fcr die n\u00e4chste Brit-Pop-Generation. Es ist unglaublich, dass ausgerechnet ein Wegbereiter dieses Genres ein solches Manifest in stockschwarze Vinylrillen ritzt. Ian Brown hat mit \u201eMy Way\u201c ein famoses Sp\u00e4twerk am Start. Kasabian und Oasis-Fans: wenn ihr wissen m\u00f6chtet, von wem eure gro\u00dfen Helden ihren Sound geklaut haben, h\u00f6rt euch dieses Album an.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4935\" title=\"sometree\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/sometree-300x300.jpg\" alt=\"sometree\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/sometree-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/sometree-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/sometree.jpg 334w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und hinterher dann Blitzlichtgewitter und ab daf\u00fcr. So beginnt die neue Scheibe von <strong>Sometree<\/strong>. \u201eYonder\u201c ist ein Album, dass sich allen Konventionen verschlie\u00dft. Ein Koloss von einem Werk. Voll gepackt mit acht Songs, die mindestens doppelt so oft die Richtung wechseln und sich bisweilen erst beim zehnten Durchlauf erschlie\u00dfen. Dieses Album klingt, als wollten Kyuss einen auf Radiohead machen. Die Songs werden getragen von sanften Pianokl\u00e4ngen, die so zauberhaft sind, dass man Weihnachten vorziehen m\u00f6chte, um die Engel zu dieser Musik choreographieren zu sehen. An diesem Album muss man sich erst mal die Z\u00e4hne ausbei\u00dfen, bevor es sich in einen mundgerechten Happen verwandelt. \u201eYonder\u201c ist Kopfkino und Fu\u00dffick in einem. Zu dieser Musik kann man nicht tanzen. Da schwelgt man im siebten Himmel. Mehr gibt\u2019s zu dieser Platte zu sagen, den Rest \u00fcbernimmt die Musik.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4936\" title=\"rtr_ep_jewelcase\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/rtr_ep_jewelcase-300x266.jpg\" alt=\"rtr_ep_jewelcase\" width=\"300\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/rtr_ep_jewelcase-300x266.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/rtr_ep_jewelcase.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Anschlie\u00dfend wird die B\u00fchne mit gr\u00fcnem Licht geflutet und nein, das ist nicht Marteria, der da \u00fcber die Tanzfl\u00e4che huscht. Das sind die Jungs <strong>RTR<\/strong> und die machen \u201etecrap\u201c a la Deichkind. Klingt irgendwie wie Superhshirt nur eine Portion technoider. Ihre mit sechs Songs best\u00fcckte EP strotzt nur so vor Energie und ger\u00e4t aufgrund der knappen Laufzeit \u00e4u\u00dferst kurzweilig. Das ist genau das richtige Futter, um die tanzende Meute bei der Stange zu halten. Hinsichtlich des Sounds m\u00f6chte ich trotzdem noch auf den beiliegenden Packzettel zum Album verweisen. Was steht da? \u201eW\u00e4re unsere Musik ein Gericht, denn(!) w\u00fcrde ein 40 cm gro\u00dfer Tischgorilla serviert, der erst die Teller auf seinem Kopf zerschl\u00e4gt, dann wie wild auf der Brust herumtrommelt und zum Schluss alles Essbare auf die v\u00f6llig perplex da sitzende Kleinfamilie werfen!\u201c. What the Wahnsinn, Boys. Da kann der Foxers Peter einpacken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4937\" title=\"annual\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/annual-300x300.jpg\" alt=\"annual\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/annual-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/annual-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/annual.jpg 357w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>F\u00fcr die tanzbare Rundumbeschallung sorgt allerweil die allseits beliebte \u201eThe Annual\u201c-Reihe aus dem Hause \u201eMinistry Of Sound\u201c. Da ist alles vertreten, was Rang und Namen hat. Und das zu Recht oder zu Unrecht: vom letzten Furz, den die Gro\u00dfraumdisco in diesem Jahr in die tobende Meute feuerte bis hin zu elektronischen Filet-St\u00fcckchen aus dem Hause Moby, Kid Cudi Vs Crookers und Calvin Harris. Man braucht sich keine gro\u00dfen Illusionen zu machen, dass hier irgendwie darauf geachtet wurde, die Tracks farblich und musikalisch aufeinander abzustimmen. Nein, \u201e<strong>The Annual 2010<\/strong>\u201c reiht alles aneinander, was in diesem Jahr f\u00fcr Furore auf den Tanzfl\u00e4chen sorgte. Die Scheibe ist zwar als Mixtape generiert, aber diese Herangehensweise wirkt nur vorgeschoben, um irgendeinen roten Faden reinzubekommen. Trotzdem gilt auch hier: jeder, der sich einmal im Jahr einen \u00dcberblick verschaffen m\u00f6chte, was denn so Peinliches, Famoses und unter Umst\u00e4nden auch Nachhaltiges in den Clubs an die verschwitze Meute gebracht wurde, der sollte sich dieses Tripple nicht entgehen lassen. Wobei ich ehrlich gesagt sagen muss: mir h\u00e4tten die besten Momente der drei Scheiben auf einer Cd vollends gen\u00fcgt. Wobei Geschmack ja immer eine Sache ist. Und Party machen eine andere.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4938\" title=\"salm\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/salm.jpg\" alt=\"salm\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/salm.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/salm-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>SomethingALaMode <\/strong>alias Salm verorten sich derweil in synthetischen Klanggefilden, die anfangs etwas eint\u00f6nig anmuten, dann aber mit jedem Durchlauf ganz sch\u00f6n pushen. Schwei\u00dftreibend<span> <\/span>schaukelt sich der Opener mit Unterst\u00fctzung von niemand Geringerem als Karl Lagerfeld hoch zu einem atemlosen Elektro-Monster. Auch hinterher scheinen bei dem franz\u00f6sischen Duo die Jungs von Daft Punk genauso Eindruck geschunden zu haben, wie die pulsierenden Tracks von Tiefschwarz oder die Liebesdiener von Air. Jedenfalls kommt man nicht umhin sich zu ihrem gleichnamigen Album die F\u00fc\u00dfe wund zu tanzen, bis die Sohlen durch geramscht sind. Zwischendurch darf dann nat\u00fcrlich auch mal getr\u00e4umt werden. Allerdings nicht lange, denn dem H\u00f6rer soll ja nicht langweilig werden. Alles in allem erfinden SomethingALaMode die elektronische Musik mit diesem Album ganz sicher nicht neu. So einen bunten Mix aus Chill Out, Soul- und Elektrokl\u00e4ngen muss man aber trotzdem erst mal hinkriegen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4939\" title=\"birdy-nam-nam\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/birdy-nam-nam-300x300.jpg\" alt=\"birdy-nam-nam\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/birdy-nam-nam-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/birdy-nam-nam-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/birdy-nam-nam.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Birdy Nam Nam<\/strong> m\u00fchen sich derweil daran ab, Rave und Elektro zusammenzuf\u00fchren und damit ganze Konzerthallen zum Kochen zu bringen. Schade nur, dass die Chemical Brothers schon vor mehreren Jahren eine \u00e4hnliche Idee hatten. Dementsprechend kicken die Tracks zwar ganz sch\u00f6n rein und sorgen f\u00fcr reichlich Schwei\u00df-Flecken hinterm Dickicht des Clubnebels, wirkliche A-ha-Momente hat \u201eManual For Succesful Rioting\u201c aber nicht am Start. Statt sich an innovativen Ideen abzuarbeiten, wird lieber das Erbe von Underworld und Daft Punk verwaltet. Wem\u00b4s gef\u00e4llt: Zugreifen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4940\" title=\"kitsune_maison_8\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/kitsune_maison_8-300x300.jpg\" alt=\"kitsune_maison_8\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/kitsune_maison_8-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/kitsune_maison_8-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/kitsune_maison_8.jpg 498w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Alle, die bei so viel Elektrogeballer immer noch nicht im Kreis hopsen, checken hinterher dann mal die neue Compilation aus dem Hause Kitsun\u00e9. Auf \u201e<strong>Kitsun\u00e9 Maison Compilation 8<\/strong>\u201c wird schon mit dem Opener von French Horn Rebellion dein Betriebssystem nach oben gefahren. Nach wenigen Sekunden singst du den bet\u00f6renden Refrain von \u201eUp All Night\u201c laut mit und schwingst die H\u00fcften zu den romantisch angehauchten Elektro-Sprenklern im Hintergrund. Ansonsten ist mal wieder das Who Is Who der Bands am Start, die demn\u00e4chst zum Who Is Who der \u00fcblichen Musikblogs avancieren d\u00fcrften. Am sch\u00f6nsten ins Ohr gehen dabei die neuen Tracks von The Drums, Midnight Juggernauts und Delphic. Two Door Cinema Club machen im \u201eMoulinex Remix\u201c Daft Punk Konkurrenz und Beni spielt im \u201eHarvard Bass Mix\u201c Ping Pong mit den Fu\u00dfsohlen des H\u00f6rers. Ein echter H\u00f6hepunkt folgt dann noch ganz am Ende. My Tiger My Timing gehen mit \u201eI Am The Sound\u201c doch glatt als weiblicher Gegenentwurf zu Phoenix durch, allerdings haben sie die gr\u00f6\u00dfere Elektro-Wumme am H\u00fcftgurt. Kitsun\u00e9 machen auf Mixtape Nummer 8 mal wieder alles richtig. Das Label beh\u00e4lt seine Finger am Puls der Zeit. Zugreifen und abgehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4941\" title=\"john-niven\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/john-niven-196x300.jpg\" alt=\"john-niven\" width=\"196\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/john-niven-196x300.jpg 196w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/john-niven.jpg 275w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Zum Abschluss genehmigen wir uns dann noch mal eine tanztechnische Auszeit, ballern uns aufs Sofa und versetzen uns ins \u201eComa\u201c. So hei\u00dft n\u00e4mlich der neue Roman des wunderbaren <strong>John Niven<\/strong>, der im letzten Jahr mit \u201eKill Your Friends\u201c f\u00fcr ein fieses Grinsen bei allen Lesern sorgte. In seinem neuen Roman dreht sich alles um ein Br\u00fcderpaar, dass das Leben auf seine Art \u201eg\u201cenie\u00dft. Der eine ist \u201eG\u201colfer und der andere \u201eG\u201cangster. Beide sind schrecklich untalentiert. Beide stecken ziemlich in der Schei\u00dfe. K\u00f6nnte es eine bessere Ausgangsposition f\u00fcr einen verstrahlten Herbstroman geben?! Eben&#8230; dazu ist dieser dreckige Charme, der schon den Vorg\u00e4nger kennzeichnete, auch in Nivens zweiten Roman wieder sp\u00fcrbar. Schlagfertig und bitter b\u00f6se spinnt er ein Netz aus famosen Dialogen, die immer wieder angereichert durch fiese gedankliche Konkretisierungen ad absurdum gef\u00fchrt werden. Zudem kommt es zu herrlich absurden Szenen, als der verkifft-verplante Lee seinen Stoff im Wald verschachert und das Zeug anschlie\u00dfend wieder finden m\u00f6chte: Textzeile gef\u00e4llig? Bittesch\u00f6n: \u201eSchei\u00df B\u00e4ume, dachte er nur, z\u00fcndete sich eine Zigarette an und blickte sich um. Der beschissene Wald war voll von den Dingern. Und diese Lichtungen sahen alle gleich aus. Warum hat er nicht daran gedacht, den Baum mit Spr\u00fchfarbe oder so was zu kennzeichnen. Weil du breit wie ein Scheunentor warst, sagte ihm eine leise Stimme.\u201c Wem das gef\u00e4llt, der sollte einfach zuschlagen. Die vorweihnachtliche Pseudoromantik wird mit diesem Werk jedenfalls grandios zur\u00fcckgeschlagen. Und hinterher gleich noch \u201eKill Your Friends\u201c nachkaufen, falls nicht eh schon geschehen. John Niven ist der dreckige Held einer Generation, welche sich zu Filmen wie \u201eHostel\u201c und \u201eSaw\u201c Popcorn zwischen die Bei\u00dfer schiebt. Dieses Buch muss gefeiert werden. Also lasst es krachen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzlich willkommen meine Damen und Herren, ich bitte um ihre Aufmerksamkeit f\u00fcr eine lebende Legende: Ian Brown von den Stone Roses hat mal wieder ein neues Album am Start und bevor jetzt wieder die kritischen Geister anmerken, dass der doch eigentlich bis heute von seiner Vergangenheit zehrt (manche meinen sogar, er w\u00e4re ein nicht allzu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-4933","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4933"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5052,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4933\/revisions\/5052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}