{"id":4967,"date":"2009-11-11T16:35:27","date_gmt":"2009-11-11T15:35:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4967"},"modified":"2009-12-20T10:06:50","modified_gmt":"2009-12-20T09:06:50","slug":"zuckerbeat-vol-106-more-than-a-feeling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=4967","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)06 &#8211; more than a feeling"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4959\" title=\"nirvana-live-at-reading\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/nirvana-live-at-reading-300x300.jpg\" alt=\"nirvana-live-at-reading\" width=\"236\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/nirvana-live-at-reading-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/nirvana-live-at-reading-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/nirvana-live-at-reading.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/>P\u00fcnktlich zum Vorweihnachtsgesch\u00e4ft wird mal wieder raus gehauen, was in den Regalen der Plattenfirmen noch so vor sich hin schimmelt. Dementsprechend kommt nun auch ein 92er Auftritt von <strong>Nirvana<\/strong> auf den Cd- und DVD-Markt, die sich gewaschen hat. Beim \u201eReading\u201c brettert sich die Band durch ein atemloses Set vor noch atemloseren Zuschauern. Bei \u201eAbout A Girl\u201c, \u201eSmells Like Teen Spirit\u201c und Konsorten mimt Cobain den Erretter und Geisteskranken in Personalunion mit wei\u00dfer Sch\u00fcrze und haut vor Letzterem sogar eine schmissige \u201eMore Than A Feeling\u201c-Referenz an Boston(!) raus. Da fehlen einem die Worte. <span><!--more--><\/span>Beeindrucken auch, wie die Crew immer wieder Freir\u00e4ume in den Songs nutzt, um zu improvisieren. Das Problem, dass sich oft bei Live-Aufnahmen einstellt, dieses Gef\u00fchl: man w\u00e4re da doch lieber mitten drin, als nur vom Sofa aus zuzuglotzen, kommt bei \u201eLive At Reading\u201c zwar auch auf, aber trotzdem erf\u00fcllt einen die Scheibe mit einer geh\u00f6rigen Portion Nostalgie. Jeder, der dieser musikalischen Legende aus Seattle etwas abgewinnen kann, sollte zugreifen. Zudem der Auftritt mit allerhand Songs punktet, die man in diesem Zusammenhang nicht unbedingt auf dem Schirm hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4960\" title=\"jay-z_blueprint3_cover-400x400\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/jay-z_blueprint3_cover-400x400-300x300.jpg\" alt=\"jay-z_blueprint3_cover-400x400\" width=\"197\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/jay-z_blueprint3_cover-400x400-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/jay-z_blueprint3_cover-400x400-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/jay-z_blueprint3_cover-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/>Ein weiterer Musiker, der sich irgendwann im Jenseits mit den ganz Gro\u00dfen des Gesch\u00e4fts an einen Tisch setzen darf, der aber trotz zahlreicher Ank\u00fcndigungen, das Mikro f\u00fcr immer an den Nagel zu h\u00e4ngen, immer noch am Start ist, hat in diesen Tagen ebenfalls ein neues Album ver\u00f6ffentlicht. Die Rede ist nat\u00fcrlich von niemand Geringerem als <strong>Jay-Z<\/strong>. Sein Reim-Flow bahnt sich auch auf der dritten \u201eBlueprint\u201c-Ausgabe seinen Weg in Richtung H\u00f6rerherzen. Jay-Z klingt so frisch, dass man ihn bitten m\u00f6chte, bis ins hohe Alter eines Johnny Cash mit dem Rappen fort zu fahren. Dazu gibt er sich mit den Gr\u00f6\u00dften seiner Zunft die Klinke in die Hand. Kanye West und Kid Cudi sind ebenso am Start, wie Alicia Keys, Mr. Hudson und Rihanna. Ebenfalls sehr gelungen: die verstrahlte Er\u00f6ffnung mit Unterst\u00fctzung von Luke Steele (von Empire Of The Sun). \u201eThe Blueprint 3\u201c l\u00f6st das Versprechen ein, dass Jay-Z bereits mit seinem Comebackalbum angek\u00fcndigt hatte, aber noch nicht einl\u00f6sen konnte. Mit diesen 15 Songs holt er sich die Krone des Rap zur\u00fcck. Jede Punchline sitzt. Alles bewegt sich im Fluss. Wir lassen uns treiben und warten freudig auf eine Kollaboration mit Oasis. Ach so, die gibt\u2019s ja nicht mehr.<span> <\/span>Schade, eigentlich. Gr\u00f6\u00dfenwahnstechnisch h\u00e4tten die Musiker n\u00e4mlich so einiges gemeinsam.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4961\" title=\"the-rumble-strips-welcome-to-the-wa-474797\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/the-rumble-strips-welcome-to-the-wa-474797-300x300.jpg\" alt=\"the-rumble-strips-welcome-to-the-wa-474797\" width=\"301\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/the-rumble-strips-welcome-to-the-wa-474797-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/the-rumble-strips-welcome-to-the-wa-474797-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/the-rumble-strips-welcome-to-the-wa-474797.jpg 475w\" sizes=\"auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/>In der britische Indie-Szene geht\u2019s inzwischen zu wie bei \u201eEne, Meine, Miste\u2026\u201c. Erst rappelts ganz ordentlich. Dann n\u00e4mlich, wenn mal wieder ein neuer Hoffnungstr\u00e4ger am Firmament zu sehen ist und ein schmissiges erstes Album raus haut. Beim zweiten Album wird dann wiederum mit allen Mitteln versucht die einst so geliebte Band im ganz gro\u00dfen Stil den Rockstartod sterben zu lassen. Die <strong>Rumble Strips<\/strong> haben in dieser Hinsicht zumindest den Vorteil, dass der Hype um die Band beim durchaus gelungenen Erstling nicht v\u00f6llig aus dem Ruder lief. So d\u00fcrften sich auch die Erwartungen bez\u00fcglich des nun vorliegenden Nachfolgers \u201eWelcome To The Walk\u201c in Grenzen halten. Das Album hat dennoch eine ganze Reihe charmanter Hits im Gep\u00e4ck. Die Musik bewegt sich im Grenzgebiet der Libertines gepaart mit einer geh\u00f6rigen Portion Bl\u00e4serpop. Was auf dem Vorg\u00e4nger bisweilen noch etwas schroff zusammen geschustert wurde, wird hier galant zu einem 11teiligen Hitfeuerwerk zusammengepanscht und f\u00fcr die selige Partymeute in h\u00fcbsch arrangierte Brit Pop-Kracher transformiert. Nahezu im Drei-Minuten-Takt wird ein Schlachtgesang nach dem anderen aus den Boxen geschleudert, als wollten die Rumble Strips den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen Marke Kaiser Chiefs und Konsorten die Ideen vor der Nase wegschnappen. Manche werden jetzt wieder sagen, dass das Ding schon seit zwei Jahren endg\u00fcltig durch ist. \u201eLondon\u201c und \u201eRainsdrops\u201c rufen trotzdem sch\u00f6ne Erinnerung an den zur\u00fcck liegenden (Rock-)Sommer ins Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4962\" title=\"claude\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/claude-300x300.jpg\" alt=\"claude\" width=\"159\" height=\"159\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/claude-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/claude-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/claude.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/>Claude VonStroke<\/strong> vernebelt uns derweil die Sinne mit seinem \u201eBird Brain\u201c, auf dem er unter anderem mit Bootsy Collins als Gaststar aufwartet. Die Scheibe ist ein elektronischer Hafen, auf dem man nur zu gerne andockt. Die zehn Tracks des amerikanischen House-Produzenten aus San Francisco, der im b\u00fcrgerlichen Leben <span>Barclay Crenshaw hei\u00dft, wirken ebenso schn\u00f6rkel- wie zeitlos. Fans von technoiden Sounds k\u00f6nnen in diesem Fall blind zugreifen. Genau festzumachen ist die Faszination nicht, die von seiner Scheibe ausgeht. Im Grunde genommen haben wir es bei \u201eBird Brain\u201c mit einem klassischen Elektro-Werk zu tun, dennoch versteht es Crenshaw hervorragend Dynamik herzustellen, so dass man schon nach wenigen Sekunden ungeduldig auf dem heimischen Sofa hin und herwippt. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4963\" title=\"brettanderson_slow\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/brettanderson_slow-300x282.jpg\" alt=\"brettanderson_slow\" width=\"245\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/brettanderson_slow-300x282.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/brettanderson_slow.jpg 496w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>Brett Anderson<\/strong> von Suede legt derweil mit \u201eSlow Attack\u201c einen ziemlich fixen Nachfolger seines famosen Deb\u00fcts vor. Allerdings nur in ver\u00f6ffentlichgstechnischer Hinsicht. Die Songs wirken vielmehr getragen, was ihnen aber nichts von ihrer Faszination raubt. Wenn sich H\u00f6rner, Klavierkl\u00e4nge und Cello in Andersons St\u00fccken vereinen, wirkt das, als wollte sich der Musiker endg\u00fcltig aus unserer Umlaufbahn verabschieden. Bemerkenswert ist immer noch sein Organ, das immer genau im richtigen Moment eine schluchzende Oktave nach oben wechselt, um dann gemeinsam mit dem H\u00f6rer watteweich zu Boden zu plumpsen. Man f\u00fchlt sich wohl beh\u00fctet von diesen Kl\u00e4ngen. All diejenigen, denen die ganz gro\u00dfen Brit-Pop Hymnen der 90er eine echte Herzensangelegenheit waren, werden Brett Anderson f\u00fcr dieses Album ein Denkmal setzen. Der eine oder andere Song, der mal einen Gang nach oben schaltet, h\u00e4tte vielleicht f\u00fcr eine Spur mehr Abwechslung gesorgt. Aber Mr. Anderson zieht sein Ding bis zum Ende gnadenlos durch. Ein bemerkenswertes Album eines gro\u00dfen britischen K\u00fcnstlers, der einfach nicht daran glauben mag, dass die gro\u00dfe Zeit des britischen Rock endg\u00fcltig vorbei sein k\u00f6nnte. Ich liebe S\u00e4nger, die konsequent sind. Dementsprechend ist dieses Album vor allem eines: liebenswert bis zum Schluss.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4964\" title=\"die-verhaltnisse-rocken\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/die-verhaltnisse-rocken-300x296.jpg\" alt=\"die-verhaltnisse-rocken\" width=\"300\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/die-verhaltnisse-rocken-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/die-verhaltnisse-rocken.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/em>\u201e<strong>Die Verh\u00e4ltnisse rocken<\/strong>\u201c derweil Spillsbury und Konsorten auf dem gleichnamigen Attac-Geburtstags-Sampler. Auf dem finden sich neben den werten Elektro-Ballerinas im Punkrockoutfit auch Madsen, die Donots und Sportfreunde Stiller. Die Songs sind zwar bisweilen bekannt, dennoch macht es derbe viel Spa\u00df \u201eOh Jonny\u201c von Jan Delay oder \u201eHilf dir selbst\u201c von Bela B. in diesem Zusammenhang noch mal aufs Neue aufs Zwerchfell katapultiert zu bekommen. Weitere Geburtstagsw\u00fcnsche kommen von Bernadette La Hengst, Knarf Rell\u00f6m, den Sternen, Bap(!) und Chumbawamba. Ein Rundum Gl\u00fccklich Paket, um die tr\u00fcben Herbsttage zur\u00fcckzuschlagen. Deshalb auch von unserer Seite Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum Zehnj\u00e4hrigen. Die Welt braucht Netzwerke, wie eures. Also bitte sch\u00f6n weiter rocken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4965\" title=\"lpm25_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/lpm25_cover.jpg\" alt=\"lpm25_cover\" width=\"140\" height=\"140\" \/><\/span>Auf \u201e<strong>Le Pop 5<\/strong>\u201c bekommt man derweil mal wieder eine ganze Reihe imposanter NewcomerInnen aus Frankreich vorgestellt. Daneben schaffen es aber auch ein paar alt gediente Popromantiker, wie Benjamin Biolay und Marianne Dissard auf den Sampler, der gegen Ende immer besser wird. Das abschlie\u00dfende \u201eComme Des Enfants\u201c von Coeur De Pirate dr\u00fcckt alle an die Wand, die vorher dran waren. Begleitet von einer herzergreifenden Pianomelodie, sing-qu\u00e4kt sich die Protagonistin durch diesen einfach nur zauberhaften Song. Ebenso bemerkenswert: Der zweistimmig intonierte Opener von Olive Et Moi. Ansonsten darf sich wieder jeder seinen neuen Lieblingsact heraus picken. Auch im f\u00fcnften Anlauf stellen sich im Hause \u201eLe Pop\u201c keinerlei Erm\u00fcdungserscheinungen ein. Wir freuen uns jetzt schon auf die Fortsetzung und importieren derweil fr\u00f6hlich die entsprechenden Alben nach.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4966\" title=\"rumen_welco_1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/11\/rumen_welco_1.jpg\" alt=\"rumen_welco_1\" width=\"150\" height=\"134\" \/><strong>Rumen Welco<\/strong> setzen sich derweil mit der akustischen Klampfe ans Lagerfeuer und deklinieren auf \u201eI Never Learned To Raise My Fist\u201c den klassischen Liedermacherpop von vorne bis hinten durch. Verankert in traditionellen Folk-Gefilden schmiert einem das Quintett auf seinem neuen Album reichlich Honig ums Maul, ohne dass man einen Zuckerschock erleiden w\u00fcrde. Der Wechselgesang von Diana Kirsch und Mathias Weilandt sorgt f\u00fcr Abwechslung, kann aber am Ende auch nicht verhindern, dass man als H\u00f6rer mit zunehmender Laufl\u00e4nge die Aufmerksamkeit immer wieder anderen Dingen zuwendet. Ein bisschen mehr Schmackes h\u00e4tte es schon sein d\u00fcrfen. Ein paar mehr St\u00fccke im Stile von \u201eDenver\u201c und da k\u00f6nnte in Zukunft noch einiges gehen. Wir gehen derweil auch mal. Also lasst es euch gut gehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00fcnktlich zum Vorweihnachtsgesch\u00e4ft wird mal wieder raus gehauen, was in den Regalen der Plattenfirmen noch so vor sich hin schimmelt. Dementsprechend kommt nun auch ein 92er Auftritt von Nirvana auf den Cd- und DVD-Markt, die sich gewaschen hat. Beim \u201eReading\u201c brettert sich die Band durch ein atemloses Set vor noch atemloseren Zuschauern. 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