{"id":5024,"date":"2009-12-06T10:14:24","date_gmt":"2009-12-06T09:14:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5024"},"modified":"2009-12-20T10:05:59","modified_gmt":"2009-12-20T09:05:59","slug":"5024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5024","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)10 &#8211; lust for life"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5016\" title=\"girls\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/girls-300x300.jpg\" alt=\"girls\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/girls-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/girls-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/girls.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Huch, wer seid ihr denn? Gibt\u2019s das? <strong>Girls<\/strong>, die ihr erstes Album \u201eAlbum\u201c nennen. Klingt pragmatisch. Ist es auch. Pragmatisch in Sachen Hitqualit\u00e4t. Was nicht nach Partyformat schmeckt, wird einfach aus der Wohnung gekegelt. Ist wie mit alten Socken. Oder Fotos der Ex. Oder Pizzaschachteln mit Schimmelresten. Die Girls haben keinen Bock auf Herzschmerz, wenn \u00fcberhaupt versp\u00fcren sie eine sanfte Melancholie, die dann mit einer geh\u00f6rigen Portion \u201eLust For Life\u201c zur\u00fcckschlagen wird. Das Video zum gleichnamigen Song ist \u00fcbrigens das Sch\u00f6nste des Jahres. Es macht einfach Spa\u00df. Rei\u00dft dich in eine weich gezeichnete Scheinwelt, in der alle Menschen im eigenen Wohnzimmer Belle &amp; Sebastian auflegen und wie wild im Kreis herum h\u00fcpfen. <span><!--more--><\/span>\u201eAlbum\u201c ist eine Partyplatte mit ganz viel Soul. Bisweilen erinnert einen die Musik an den Sound der Smiths oder der Pains Of Being Pure At Heart. Girls machen Musik f\u00fcr Studentenpartys, die ihren H\u00f6hepunkt bereits \u00fcberschritten haben. F\u00fcr den Moment, wenn man verstrahlt auf dem Sofa sitzt und sich das Muster der Zimmerdecke einpr\u00e4gt, w\u00e4hrend um einen herum eine Kissenschlacht startet. Und da sitzt man dann \u2013 im Antlitz des Federnregens. Lehnt sich zur\u00fcck und versinkt in himmelblauen Gedanken. Ein Album zum Liebhaben &#8211; hemmungslos, hoffnungslos s\u00fc\u00df.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5017\" title=\"cymbals-eat-guitars-mountains\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cymbals-eat-guitars-mountains-300x300.jpg\" alt=\"cymbals-eat-guitars-mountains\" width=\"174\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cymbals-eat-guitars-mountains-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cymbals-eat-guitars-mountains-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cymbals-eat-guitars-mountains.jpg 468w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/>Cymbal Eat Guitars<\/strong> haben es da nicht ganz leicht, hinterher zu kommen. Ihr Album \u201eWhy There Are Mountains\u201c wird zwar ebenfalls von allen einschl\u00e4gigen Gazetten zum hei\u00dfesten Schei\u00df der Gegenwart ernannt, aber gro\u00dfe Vorschusslorbeeren sorgen eben bisweilen schon mal f\u00fcr Ern\u00fcchterung bei der werten Indie-Pop-Gemeinde. Alles in allem wird man mit diesem Werk hier nur warm werden, wenn man ihm ein paar Durchl\u00e4ufe schenkt. Dann ergibt alles pl\u00f6tzlich Sinn. Die Gitarrenw\u00e4nde, die bisweilen etwas \u00fcbertriebene, produktionstechnische Fassade der Songs, die U2-Anleihen l\u00f6sen sich n\u00e4mlich in Wohlgefallen auf, wenn man sich die Songs erstmal frei geschaufelt hat. Dann machen sie einem sympathischen Wohlgef\u00fchl Platz, dessen gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke darin liegt, dass die Band vor lauter Kleisterarbeiten am Sound nicht vergessen hat, dass man auch einfach mal beschwingt in der Gegend herum tr\u00e4llern kann. Alles in allem lebt dieses Album von dem Widerspruch einerseits die Grenzen des Equipments auszuloten, andererseits will die Band aber auch ihrer ungest\u00fcmen Art freien Lauf zu lassen. Das schafft Reibung. Das macht\u00b4s spannend.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5018\" title=\"stereo-total\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stereo-total-300x300.jpg\" alt=\"stereo-total\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stereo-total-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stereo-total-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stereo-total.jpg 370w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und wer h\u00e4tte bittsch\u00f6n gedacht, dass <strong>Stereo Total <\/strong>noch mal ein halbwegs ertr\u00e4gliches Album ver\u00f6ffentlichen. Ich jedenfalls nicht. \u201eNo Controles\u201c allerdings ist gut best\u00fcckt mit schmissigen Indie-Kratzb\u00fcrsten, die sich am K\u00f6rper des H\u00f6rers reiben. Reibung erzeugt vor allem der Umstand, dass sich der franz\u00f6sische Akzent ihrer Musik diesmal dem spanischen Liedgut ann\u00e4hert. Das klingt so herrlich verschroben, dass man gar nicht anders kann, als zu den Tanzbodenstampfern hier die H\u00fcften zu schwingen. Alles in allem muss man sich zwischenzeitlich allerdings auch mal fragen, ob ein Song, wie das flippige \u201eBailamos En Cuadrado\u201c jetzt schon wieder charmant oder einfach nur nervig ist. Wie da immer wieder die gleiche Zeile in Endlosschleife an die Pforten der Box klopft, da verreckt der Witz bisweilen schon im Ansatz. Freunde von Stereo Total sollten dennoch blind zugreifen, Neueinsteiger erstmal einen Durchlauf riskieren. Alles in allem ein netter Zeitvertreib f\u00fcr all jene, die immer noch der guten alten Zeit in der \u00f6rtlichen Indie-Disse nachtrauern, als noch nicht ununterbrochen die neue Single von Paramore die aufgeheizte Menge in Ekstase versetzte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5019\" title=\"rantanplan\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/rantanplan-300x269.jpg\" alt=\"rantanplan\" width=\"349\" height=\"312\" \/>Wer sich derweil schon mal auf den 29. Dezember dieses Jahres vorbereiten m\u00f6chte, an welchem die Ska-Raketen von <strong>Rantanplan<\/strong> in der W\u00fcrzburger Posthalle auftreten, der kann sich schon mal das aktuellen Live-Album der Band reinziehen. Die Band ballert einem auf \u201eHalt\u00b4s Maul, mach Musik\u201c 27 gr\u00f6lf\u00e4hige Hymnen aus der 15j\u00e4hrigen Bandgeschichte um die Ohren, weshalb auch so wunderbare alte Kracher, wie \u201eIch erinner mich an alles\u201c wieder mal aus der Kiste gekramt werden. Insgesamt der perfekte Sound, um sich gedanklich zur\u00fcck in die w\u00e4rmenden H\u00e4nde der Sommerfestivals zur\u00fcck zu beamen oder einfach nur einen Ententanz um die n\u00e4chste Regenpf\u00fctze zu fabrizieren. Da geht die Sonne auf. Partypunk f\u00fcr Fortgeschrittene. Also dann. Maul halten. Musik f\u00fcr sich selbst sprechen lassen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5020\" title=\"krautrock-masters_and_echoes_-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/krautrock-masters_and_echoes_-300x300.jpg\" alt=\"krautrock-masters_and_echoes_-300x300\" width=\"280\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/krautrock-masters_and_echoes_-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/krautrock-masters_and_echoes_-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/>Dass derweil endlich mal jemand das Genre Krautrock in passgenaue H\u00e4ppchen zerst\u00fcckelt und noch mal auf die hungrige Meute losl\u00e4sst, darauf haben ja insgeheim schon viele gewartet. Nun also ist es soweit. Auf \u201e<strong>Krautrock \u2013 Masters + Echoes<\/strong>\u201c findet sich alles, was in der Szene Rang und Namen hat(te). Die \u201eMasters\u201c-Scheibe liefert das volle Programm in Sachen Vergangenheitsbew\u00e4ltigung. Alle sind am Start: Neu!, Guru Guru, Amon D\u00fc\u00fcl II und Embryo. Wer sich bisher noch nicht mit dem ausufernden Sound der Jungs besch\u00e4ftigen konnte, sollte das unbedingt nachholen. Wohl rationiert fungiert dieses Teil hier als charmanter Startschuss f\u00fcr weitere Nachforschungen. Dazu gibt es auf der \u201eEchoes\u201c-Scheibe noch die Infizierten: The Horrors, Jesus And The Mary Chain, Gravenhurst, LCD Soundsystem, Terranova und International Pony. Der Einfluss dieser Musik auf die popkulturelle Gegenwart ist enorm. Mit diesem Sampler wird deutlich, wie sehr. Ein Rundum-Gl\u00fccklich-Paket f\u00fcr verstrahlte N\u00e4chte. Von dieser Musik sollte man sich einfach nur treiben lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5021\" title=\"expedriate\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/expedriate.jpg\" alt=\"expedriate\" width=\"201\" height=\"198\" \/><strong>Expatriate<\/strong> machen darauf erstmal ordentlich Druck. Gleich zu Beginn wird in bester Indie-Gl\u00fcckseligkeit drauf los gepoltert, dass man sich in ein wei\u00dfes Bettlaken st\u00fcrzen und als nimmerm\u00fcder Geist vergangener 90er Jahre Indierockzeiten die Nachbarn mit dem Dr\u00f6hnen des Gitarrenfeedbacks aus dem Schlaf rei\u00dfen m\u00f6chte. \u201eGet Out Give In\u201c und ich bin mittendrin. Verdammt! Was f\u00fcr ein Auftakt &#8211; im Anschluss h\u00e4tten die Jungs dann zwar gerne mal ein paar Misst\u00f6ne im Soundgewand unterbringen k\u00f6nnen und sie drehen bisweilen auch ein bisschen zu stark an der Killers-Schraube, aber Spa\u00df macht die Scheibe trotzdem. Wer auf der Suche nach neuem Futter f\u00fcr die Indie-Disco-Tanzfl\u00e4chen der Nation ist, bekommt auf \u201eIn The Midst Of This\u201c das volle Programm um die Ohren gehauen. Songs \u00fcber \u201eSchmerz, Leid, Unzufriedenheit \u2013 und nat\u00fcrlich M\u00e4dchen\u201c. Gut gebr\u00fcllt, L\u00f6we. Indierock-Thron \u2013 mach dich auf Nachschub gefasst.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5022\" title=\"zweohr\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/zweohr-300x300.jpg\" alt=\"zweohr\" width=\"198\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/zweohr-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/zweohr-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/zweohr.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/>Etwas weniger umwerfend, daf\u00fcr \u00e4u\u00dferst vielseitig geht\u2019s auf dem neuen Soundtrack zu \u201e<strong>Zweiohrk\u00fccken<\/strong>\u201c zu. Der Film strotzt ja nur so vor Klischees, daf\u00fcr wurde aber zumindest soundtechnisch f\u00fcr eine recht gelungene Untermalung gesorgt. The Tunics machen Mando Diao Konkurrenz und Plushgun sorgen f\u00fcr ein sanftes S\u00e4useln im Ohr. Ebenso gelungen sind die Tracks von Better Than Ezra und Roman Fischer. Zwischenrein ein paar Kompositionen aus dem Original Score und dazu viel Kurzweil a la Amy Macdonald. Insgesamt l\u00e4sst sich sagen: auch wenn ich auf Paul Van Dyk und Schiller gerne verzichtet h\u00e4tte. Das perfekte Weihnachtsgeschenk f\u00fcr Menschen, die sich sonst nicht so sehr f\u00fcr Musik interessieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5023\" title=\"pillow_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/pillow_cover-300x267.jpg\" alt=\"pillow_cover\" width=\"465\" height=\"412\" \/><strong>Pillow Fight Club<\/strong> wiederum wandeln zum Abschluss auf dem schmalen Grad zwischen C86-Mixtape-Nonchalance und romantischen Hymen, die immer spr\u00f6de genug sind, um auch beim zehnten Durchlauf noch einen a ha \u2013 Effekt beim H\u00f6rer auszul\u00f6sen. Freunde von Sonic Youth kommen hier ebenso auf ihre Kosten, wie Menschen, die immer noch gerne die alten \u201eImmergutrocken\u201c-Sampler aus dem Schrank kramen, um sich in nostalgische Stimmung zu versetzen. Alles in allem ist \u201eAbout Face And Other Constants\u201c die perfekte Platte, um sich die Zeit zwischen zwei Durchl\u00e4ufen Pains Of Being Pure At Heart mit einer Portion romantischen L\u00e4rms zu vertreiben. Ein Album zum Liebhaben. Also kuschelt euch ein. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Huch, wer seid ihr denn? Gibt\u2019s das? Girls, die ihr erstes Album \u201eAlbum\u201c nennen. Klingt pragmatisch. Ist es auch. Pragmatisch in Sachen Hitqualit\u00e4t. Was nicht nach Partyformat schmeckt, wird einfach aus der Wohnung gekegelt. Ist wie mit alten Socken. Oder Fotos der Ex. Oder Pizzaschachteln mit Schimmelresten. Die Girls haben keinen Bock auf Herzschmerz, wenn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-5024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5024"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5030,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5024\/revisions\/5030"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}