{"id":5036,"date":"2009-12-11T09:59:33","date_gmt":"2009-12-11T08:59:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5036"},"modified":"2009-12-20T10:05:46","modified_gmt":"2009-12-20T09:05:46","slug":"zuckerbeat-vol-111-london-calling-to-the-faraway-towns-now-that-war-is-declared-and-battle-come-down","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5036","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)11 &#8211; london calling to the faraway towns, now that war is declared &#8211; and battle come down"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5031\" title=\"the-clash-london-calling\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-clash-london-calling-300x298.jpg\" alt=\"the-clash-london-calling\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-clash-london-calling-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-clash-london-calling-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-clash-london-calling.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u201eLondon Calling\u201c von <strong>The Clash <\/strong>muss ich hier wohl nicht mehr gro\u00df vorstellen. Das Teil ist ein Klassiker. Die Platte ist eine einzige Ansammlung von Hits aus dem verpunkten Sektor mit einer geh\u00f6rigen Portion Popappeal. Bemerkenswert allerdings an der nun erscheinenden \u201e30th Anniversary Edition\u201c ist, dass diese St\u00fccke immer noch so frisch und unbek\u00fcmmert anmuten, als w\u00fcrde man sie gerade zum ersten Mal serviert bekommen. Unz\u00e4hlige Hits der Marke \u201eRudie Can\u00b4t Fail\u201c und \u201eThe Guns Of Brixton\u201c zaubern einem ein L\u00e4cheln ins Gesicht und man reckt die Faust in Richtung Sommersonne. <span><!--more--><\/span>Schei\u00dfegal, dass gerade Winter ist. Darum geht\u2019s ja schlie\u00dflich im Punkrock. Die Scheibe wird zudem erg\u00e4nzt um eine von Don Letts gefilmte Dokumentation namens \u201eThe Last Testament: The Making Of London Calling\u201c. Dazu ein paar Aufnahmen der Band, die sie beim Eintr\u00e4llern der Songs in den Wessex Studios zeigt. Fettes Heftchen ist nat\u00fcrlich auch Ehrensache. Wer \u201eLondon Calling\u201c also noch nicht sein eigen nennt \u2013 jetzt w\u00e4re ein guter Zeitpunkt, das nachzuholen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5032\" title=\"stompin\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stompin-300x300.jpg\" alt=\"stompin\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stompin-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stompin-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/stompin.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Die <strong>Stompin\u00b4 Souls <\/strong>m\u00f6chte man derweil ganz doll herzen, weil sie so ein wunderbares neues Album aufgenommen haben. \u201eSilhouettes\u201c m\u00f6chte man insgeheim gar nicht in den g\u00e4ngigen Jahresendlisten der einschl\u00e4gigen Musikgazetten finden. \u201eSilhouettes\u201c m\u00f6chte man lieber ganz f\u00fcr sich alleine haben. Da ist ein bisschen so, wie bei der ersten Moneybrother, nur dass hier nicht Soul gespielt wird, sondern astreiner Indie-Pop, der ebenso wie der letzte Entwurf von Molotov Jive oder Milburn durch hohes Hitpotenzial besticht, was allerdings nur diejenigen bemerken, die dem Album angemessen viel Zeit zur Entfaltung einr\u00e4umen. Einmal im Ohr bekommt man den gleichnamigen Titeltrack, das dahin geschmetterte \u201eMorning Bell\u201c und den Tanzfl\u00e4chenf\u00fcller \u201eTwo Birds\u201c einfach nicht mehr aus dem Kopf. Das vielleicht liebenswerteste Indierock-Album des Jahres. Reinh\u00f6ren und abfeiern. Da k\u00f6nnen die Kooks kacken gehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5033\" title=\"morrissey\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/morrissey-300x300.jpg\" alt=\"morrissey\" width=\"293\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/morrissey-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/morrissey-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/morrissey.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px\" \/><\/strong>Fans von <strong>Morrissey<\/strong> k\u00f6nnen sich derweil wirklich nicht beschweren mit Ver\u00f6ffentlichungen unterf\u00fcttert zu werden. Sehr schick ger\u00e4t da auch das Dreifach-Cd-Set aus dem Hause EMI, das Morrisseys gr\u00f6\u00dfte Hymnen aus den Jahren 1988 bis 1995 versammelt. \u201eThe HMV \/ Parlophone Singles \u00b488-\u00b495\u201c hat dabei nicht nur die entsprechenden Klassiker am Start, von denen einige v\u00f6llig zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind, sondern auch alle l\u00e4ngst verschollenen B-Seiten des Meisters. Insgesamt ergibt das am Ende ein Sammelsurium , bestehend aus 62 Songs, die nahezu alle f\u00fcr vertr\u00e4umte N\u00e4chte am Fenstersims taugen, wenn man mal wieder schwerm\u00fctig in die Nacht blickt, w\u00e4hrend sich der Regen am kargen Licht der Stra\u00dfenlaternen abseilt. Morrisseys Songs sind Tr\u00e4nen der Popkultur. Wer solche Unmengen an Herzblut schwitzt und im Laufe einer endlos anmutenden Karriere nicht an Bedeutung eingeb\u00fc\u00dft hat. Noch besser: vielleicht sogar auf dem Zenith seines Post-Smiths-Schaffens angelangt ist, dem geb\u00fchrt vor allem eins: mein aufrichtiger Respekt. Diese 62 Leidensgeschichten sind einfach nur ganz gro\u00dfes Kino.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5035\" title=\"cobra_starship_hot_mess\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cobra_starship_hot_mess-300x300.jpg\" alt=\"cobra_starship_hot_mess\" width=\"183\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cobra_starship_hot_mess-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cobra_starship_hot_mess-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/cobra_starship_hot_mess.jpg 375w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/>Cobra Starship<\/strong> machen derweil genau dort weiter, wo sie beim Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt haben. \u201eHot Mess\u201c ist das Album f\u00fcr all jene, denen Panic At The Disco inzwischen zu blutleer und Fall Out Boy zu wenig tanzbar geraten sind. Emo-Pop mit Blitzlichtsystem und fettem Augenzwinkern. Ein Umstand, der sich auch in den Songtitel widerspiegelt. \u201ePete Wentz Is The Only Reason We\u00b4re Famous\u201c \u2013 da muss man auch erstmal drauf kommen. Schade nur, dass nicht jeder Song von \u201eHot Mess\u201d das hohe Niveau der beiden ersten Tracks zu halten vermag. Neben dem Rohkrepierer \u201eGood Girls Go Bad\u201c und dem uns\u00e4glichen Titelsong, der sich anma\u00dft zur plumpsten Emo-Hymne des Jahres zu avancieren, hat dieses Album dennoch einige ganz famose Partykracher an Bord. Da vergisst man schnell das schmierige Artwork. Einfach Play dr\u00fccken und die Nacht durchtanzen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5037\" title=\"royal-bangs-let-it-beep-album-cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/royal-bangs-let-it-beep-album-cover-300x264.jpg\" alt=\"royal-bangs-let-it-beep-album-cover\" width=\"231\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/royal-bangs-let-it-beep-album-cover-300x264.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/royal-bangs-let-it-beep-album-cover.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/>Hinterher dann zum endg\u00fcltigen Durchdrehen am Besten die neue Scheibe von <strong>Royal Bangs<\/strong> einwerfen. Die Band behauptet von sich, mehr Ideen am Start zu haben, als die letzten drei TV On The Radio Alben zusammen. Ob so was nun unbedingt von Vorteil ist, wenn man alles so zugekleistert? In diesem Fall funktioniert es. Royal Bangs begegnen dem \u00dcberfluss einfach mit einer geh\u00f6rigen Portion Ambition und landen irgendwo zwischen himmel hoch jauchzenden Arcade Fire-Momenten, holpriger Campesinos-Klatsche und \u00fcbereifrigem Polter-Pop, der dem H\u00f6rer das Gef\u00fchl vermittelt, hier wollte jemand im heimischen Wohnzimmer gerade Indierock neu erfinden. Auch wenn sie das am Ende nicht ganz schaffen, macht \u201eLet It Beep\u201c aber trotzdem viel Spa\u00df, wenn man die Regler der Anlage mit diesem ungest\u00fcmen Bastard im Schlepptau auf Anschlag hievt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5038\" title=\"blindmelon_formyfriends\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/blindmelon_formyfriends-300x300.jpg\" alt=\"blindmelon_formyfriends\" width=\"268\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/blindmelon_formyfriends-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/blindmelon_formyfriends-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/blindmelon_formyfriends.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><strong>Blind Melon<\/strong> bem\u00fchen sich derweil auf \u201eFor My Friends\u201c den 90er Jahre Alternative-Rock mit einer geh\u00f6rigen Portion Blues und fett produzierter Rockklatsche aufzuplustern. Klingt allerdings viel schlimmer, als es letztendlich ist. \u201eFor My Friends\u201c ist einfach nur ein gelungenes Rockalbum, das die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen aus dem Hause Nickelback und Konsorten so alt aussehen l\u00e4sst, wie es bei ihrem uns\u00e4glichen Rockbrei angemessen erscheint. Mit der letzten Alice in Chains bin ich nicht so richtig warm geworden, obwohl ich die Band fr\u00fcher klasse fand, Blind Melon fand ich fr\u00fcher kacke, daf\u00fcr l\u00e4uft \u201eFor My Friends\u201c nun schon seit mehreren Stunden auf Dauerrotation in meiner Anlage. Alles in allem ein bodenst\u00e4ndiges, 90er beeinflusstes St\u00fcck Post-Grunge, f\u00fcr alle, die sich immer noch auf Festivals mit alten Tapes von Bush und Konsorten ausstatten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5039\" title=\"rakim-the-seventh-seal-450x414\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/rakim-the-seventh-seal-450x414-300x276.jpg\" alt=\"rakim-the-seventh-seal-450x414\" width=\"300\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/rakim-the-seventh-seal-450x414-300x276.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/rakim-the-seventh-seal-450x414.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Rakim<\/strong> macht es einem derweil nicht schwer ihn auch auf seinem neuen Album wieder als Rapper von Format zu titulieren. Der renommierte Reimer hat nicht nur eine illustre G\u00e4steliste am Start, wobei unter anderem Jadakiss und Busta Rhymes ihre Styles zum Besten geben, sein neues Album \u201eThe Seventh Seal\u201c besticht auch durch eine geh\u00f6rige Portion Pop-Appeal. Rakim liefert den perfekten Soundtrack um mit runter gekurbelten Scheiben um die n\u00e4chste Stra\u00dfenecke zu h\u00fcpfen. Ein bemerkenswert zur\u00fcckgelehntes Werk von einem K\u00fcnstler, dem man anmerkt, dass er etwas Langlebiges schaffen m\u00f6chte in Zeiten, wo Rapper schneller Mixtapes raus hauen, als dass nur ann\u00e4hrend etwas Nachhaltiges dabei raus kommen k\u00f6nnte. Also Bassboxen auf Anschlag und ab daf\u00fcr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5040\" title=\"timbaland_shock_value_2_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/timbaland_shock_value_2_cover-300x300.jpg\" alt=\"timbaland_shock_value_2_cover\" width=\"307\" height=\"307\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/timbaland_shock_value_2_cover-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/timbaland_shock_value_2_cover-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/timbaland_shock_value_2_cover.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/>Timbaland<\/strong> pr\u00e4sentiert derweil mal wieder ein neues Album, sorgt allerdings zeitweise f\u00fcr Kopfsch\u00fctteln, wenn er so uns\u00e4gliche Gesellen, wie Chad Kroeger und The Fray zu sich ins Studio einl\u00e4dt, um nahezu alle Zielgruppen abzudecken. Positiv anzumerken ist, dass die Songs mit Justin Timberlake und Nelly Furtado mal wieder vor Augen f\u00fchren, dass in Sachen Popmusik auch 2009 noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Katy Perry geht gerade noch so okay, aber ansonsten wird hier aus dem Hause Keri Hilson und Daughtry viel zu viel Verzichtbares an den Mann gebracht, auf das man nur zu gerne verzichtet h\u00e4tte. Hoffen wir deshalb, dass sich Timbaland in Zukunft wieder auf seine Kernkompetenz besinnt und sich den Ausfl\u00fcgen in rockige Gefilde weitestgehend verschlie\u00dft. Alles in allem ist die Scheibe aber dennoch sch\u00f6n durchzuh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLondon Calling\u201c von The Clash muss ich hier wohl nicht mehr gro\u00df vorstellen. Das Teil ist ein Klassiker. Die Platte ist eine einzige Ansammlung von Hits aus dem verpunkten Sektor mit einer geh\u00f6rigen Portion Popappeal. 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