{"id":5071,"date":"2009-12-23T19:16:46","date_gmt":"2009-12-23T18:16:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5071"},"modified":"2009-12-31T13:12:45","modified_gmt":"2009-12-31T12:12:45","slug":"zuckerbeat-vol-112-keep-the-streets-empty-for-me","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5071","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)12 &#8211; keep the streets empty for me"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5063\" title=\"apse-climb-up-album-art\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/apse-climb-up-album-art-300x300.jpg\" alt=\"apse-climb-up-album-art\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/apse-climb-up-album-art-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/apse-climb-up-album-art-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/apse-climb-up-album-art.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>W\u00e4hrend die D\u00e4cher unter dem wei\u00dfen Kleid des Sternenstaubs versinken und die Temperaturen immer weiter nach unten rutschen, schwingt sich eine Band aus den Vereinigten Staaten zu h\u00f6chsten H\u00f6hen auf. Sternenklare Melodien bahnen sich da &#8211; von Massachusetts &#8211; aus ihren Weg in hiesige Gefilde. <strong>Apse<\/strong> sind der funkelnde Stern unter den Postrockern. Sie spielen Post Pop, wenn man es denn so nennen m\u00f6chte und sie verzaubern einen mit ihrem neuen Album \u201eClimb Up\u201c mit jedem Durchlauf ein bisschen mehr. Der Horizont scheint zum Greifen nah, wenn hier schwelgende Gitarren auf allerlei Melodien treffen, die klingen, als h\u00e4tten sich Girls, Animal Collective und Arcade Fire zusammen im Studio verabredet. <span><!--more--><\/span>Der Blick schweift unweigerlich in die Ferne, wenn die Musik den Raum flutet. Apse hieven den Postrock mit diesem Album auf noch unerforschte Ebenen, so dass man sich zwangsl\u00e4ufig fragt, ob diese Stilisierung in diesem Fall \u00fcberhaupt noch angebracht erscheint. Am Ende l\u00e4uft da n\u00e4mlich einfach nur Musik. So himmelhoch jauchzend, so selbst verliebt, so uferlos und catchy, dass man den Widerspruch gar nicht mehr bemerkt. Alles l\u00f6st sich in Luft auf. Die Konturen verschwimmen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5064\" title=\"fever_ray_sleeve\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/fever_ray_sleeve-300x299.jpg\" alt=\"fever_ray_sleeve\" width=\"300\" height=\"299\" \/>Nicht wirklich zum Runterkommen empfiehlt sich hinterher das aktuelle Album von Karin Dreijer Andersson. Die werte Sirene aus dem Hause The Knife, deren Stimme sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sie klingt, als w\u00fcrde sich die S\u00e4ngerin mit ihrer Musik f\u00fcr den Soundtrack zum n\u00e4chsten \u201eWolfman\u201c-Streifen bewerben. Ihre Musik strahlt eine verst\u00f6rende Attit\u00fcde aus. Das Alter Ego der S\u00e4ngerin called <strong>Fever Ray <\/strong>nimmt einen bei der Hand, begleitet einen runter zum Ufer, um einen dann hinterr\u00fccks im Flussbecken zu ersaufen. Creepy. Ein anderes Wort f\u00e4llt mir f\u00fcr dieses gleichnamige Deb\u00fctalbum nicht ein, das nun in hochwertiger Fassung noch mal aufs Neue das Licht des Vollmonds erblickt. Erweitert um zwei sehr gelungene Bonus-Tracks namens \u201eStranger Than Kindness\u201c und einer Coverversion von Vashti Bunyans \u201eHere Before\u201c und mit beiliegender Bonus DVD versehen, auf der sich die wirklich sehenswerten, angst einfl\u00f6\u00dfenden Clips zu den Singles \u201eIf I Had A Heart\u201c, \u201eWhen I Grow Up\u201c, \u201eTriangle Walks\u201c, \u201eSeven\u201c, Stranger Than Kindness\u201c und ein aktueller Tour-Trailer befinden. Wer das Original noch nicht sein eigen nennt, der sollte jetzt unbedingt zugreifen. Da f\u00e4ngt der Weihnachtsbaum Feuer.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5065\" title=\"spurv\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/spurv.jpg\" alt=\"spurv\" width=\"202\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/spurv.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/spurv-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/>Etwas weniger creepy, aber immer noch im Grenzgebiet zum Hexensabbat wildern hinterher <strong>Spurv Laerke<\/strong>. Die Musik klingt mal tanzbar, mal verst\u00f6rend, als wollte sich hier jemand im Grenzgebiet der Cardigans und Bat For Lashes einnisten. Hinter den vernebelten Songs verstecken sich allerdings z\u00e4rtliche Popsongs, die mit jedem Durchlauf tanzbarer geraten.<span> <\/span>Vor allem das polternde \u201eUnique\u201c treibt einen den Schwei\u00df aus den Poren, wenn man mit der Musik erstmal warm geworden ist. Dazu noch eine Coverversion des wunderbaren \u201eBizarre Love Triangle\u201c-Klassikers, der hier so herrlich ungest\u00fcm r\u00fcberkommt, dass man kurzerhand zum Luftmikrofon greift, um selbst lauthals mitzusingen. Alles in allem ein kultur-\u00fcbergreifender Beitrag zum Thema: wie halten wir Indierock auch im zweiten Jahrzehnt des 21ten Jahrhunderts noch am K\u00f6cheln. Dieses Album liefert darauf keine Antwort, es zerrt einen einfach zur\u00fcck an den Ort des Geschehens. So unmittelbar und ungefiltert, dass man gar nicht anders kann, als die Platte ins Herz zu schlie\u00dfen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5066\" title=\"the-stranglers-the-ua-singles-19-487229\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-stranglers-the-ua-singles-19-487229-300x298.jpg\" alt=\"the-stranglers-the-ua-singles-19-487229\" width=\"220\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-stranglers-the-ua-singles-19-487229-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-stranglers-the-ua-singles-19-487229-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/the-stranglers-the-ua-singles-19-487229.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>Von den <strong>Stranglers<\/strong> konnten derweil nicht nur die Kinderzimmer Productions einfach nicht genug kriegen, was ihnen kurzerhand rechtliche Probleme einhandelte, nein\u2026 die Stranglers sind auch anno 2009 noch unverzichtbar, wenn es um synthetische Klangforschung der fr\u00fchen 80er Jahre geht. Da n\u00e4mlich stand die Band auf dem H\u00f6hepunkt ihrer Karriere und lieferte einen Hit nach dem anderen ab. \u201eStrange Litte Girl\u201c, \u201ePeaches\u201c, <span class=\"foottext2\">&#8222;Something Better Change&#8220;, &#8222;No More Heroes&#8220;, &#8222;Five Minutes&#8220;, &#8222;Nice &amp; Sleazy&#8220; und &#8222;Walk On By&#8220;<\/span> \u2013 alle sind sie auf \u201eThe UA Singles 1977-1982\u201c am Start und bringen jeden noch so m\u00fcden Tanzflur in Rotation. Auf drei Cds, die nicht nur mit den g\u00e4ngigen Hits, sondern auch mit allerhand B-Seiten und raren Live-Aufnahmen best\u00fcckt sind, wird alles durchdekliniert, was die Band so unverwechselbar machte. Vom Punk \u00fcber New Wave bis hin zum Pop-Aspekt ihrer Musik. Wer bisher noch nichts von den Jungs im Regal stehen hat. Dieses Album bietet mit seinen 49 Songs den perfekten Ausgangspunkt zur Erkundung des strangulierten Schaffens.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5067\" title=\"snoop-dogg-malice-wonderland\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/snoop-dogg-malice-wonderland-300x300.jpg\" alt=\"snoop-dogg-malice-wonderland\" width=\"300\" height=\"300\" \/><strong>Snoop Dogg<\/strong> erreicht derweil auch schon den zweistelligen Bereich hinsichtlich Album-Releases. War das nicht erst gestern, als wir sein Deb\u00fct abfeierten, als w\u00fcrde die Welt morgen in einer einzigen Rauchwolke ersaufen? Und was gibt es Sch\u00f6neres, als sich zum zehnj\u00e4hrigen einen Albumtitel zurecht zu legen, der weit \u00fcber das Kindheitsalter hinaus auch in die Erwachsenenwelt f\u00fcr Verz\u00fcckung sorgt. \u201eMalice N Wonderland\u201c soll es also richten und den \u201eDoggfather\u201c zur\u00fcck ins Auge der \u00d6ffentlichkeit hieven. Pornopop Deluxe und ab daf\u00fcr. Klingt schlimm, ist aber dann doch ganz sch\u00f6n. Von Snoops charmanter Stimme wird man auch diesmal wieder ganz vorz\u00fcglich eingelullt. Zudem krankt das Album diesmal auch nur geringf\u00fcgig an der nervigen \u00dcberl\u00e4nge, die seine letzten Platten zwar zu epochalen Rapmonstern aufplusterte, wobei eine gewisse Konzentration aufs Wesentliche auch nicht schlecht gewesen w\u00e4re. Zu Beginn jedenfalls, da stimmt auf einmal wieder alles. Die ersten sechs Songs stellen die Weichen auf Klassiker. Sogar \u201eThat\u00b4s The Homie\u201c mit uns\u00e4glicher Auto Tune-Peitsche l\u00e4uft dank der stilvollen Rappassagen \u00fcberraschend gut rein. Bis zum zehnten Track schwebt man dann auf Rauschwolke sieben. Der Rest des Albums kann da zwar nicht mehr so ganz mithalten, trotzdem bewegt sich der K\u00fcnstler hier auf hohem Niveau. Alles in allem merkt man Snoop an, das er es noch mal wissen wollte. Der zugeh\u00f6rige Porno wird nachgeliefert, schlie\u00dflich braucht ja jede Hundeh\u00fctte mal Auslauf. Ein Album, das Spa\u00df macht. Das ist viel mehr, als man erwarten durfte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5068\" title=\"riva-starr\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/riva-starr-300x201.jpg\" alt=\"riva-starr\" width=\"235\" height=\"157\" \/>Wer derweil mal wieder ein bisschen in der Gegend herumgrinsen m\u00f6chte, der sollte sich den neuen Happy House-Entwurf aus dem Hause <strong>Riva Starr<\/strong> reinziehen. \u201eIf Life Gives You Lemons Make Lemonade\u201c ist zwar ein \u00e4u\u00dferst abgegriffener Titel, aber herumhopsen kann man zu den Tracks trotzdem ganz hervorragend. Grinse-Smiley aufs Gesicht gepappt und H\u00e4nde in die H\u00f6h. Riva Starr schrauben mit ihrem Album die Schlagzahl des Pulsmessers nach oben. Die B\u00e4sse wummern. Die Hooklines sitzen und mit zunehmender Dauer vergisst man auch den leider etwas plakativen Auftakt der Scheibe. Bei Riva Starr dreht sich alles um die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Ekstase im Blitzlichtgewitter. Dazu ein bisschen trendy Trompetensounds und World-Music-Kl\u00e4nge und fertig ist der Konfettiregen. Abwechslungsreich, stil-sicher und tanzbar. Ein Album f\u00fcr Menschen, die sich noch immer nicht damit abfinden m\u00f6chten, dass der Sommer in diesem Jahr endg\u00fcltig vorbei ist.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5069\" title=\"lindtrom\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/lindtrom-300x300.jpg\" alt=\"lindtrom\" width=\"266\" height=\"266\" \/>Abseitige Kl\u00e4nge mit viel Atmosph\u00e4re liefern hinterher <strong>Lindstrom &amp; Christabelle<\/strong>. Wenn auf dem Tanzflur die Nebelschwaden am dichtesten sind und die tanzende Meute ihre H\u00fcften schwingt, dann entfaltet dieser Bastard aus Disco-Sounds und Chanson einen ganz besonderen Charme. Mit zunehmender Dauer tritt dann auch die anf\u00e4ngliche Irritation \u00fcber die Melange aus 80er Soul und Porno Pop in den Hintergrund, weil sich das Duo fortw\u00e4hrend entschlie\u00dft, den g\u00e4ngigen Discoklischees mit viel Hingabe ein zeitgem\u00e4\u00dfes Outfit zu verpassen. Dabei geht\u2019s auf \u201eReal Life Is No Cool\u201c aber nie allzu plakativ zu. Ein wenig erinnert einen die Scheibe an die famosen letzten Alben von der Italo-Disco-Sirene Sally Shapiro, auch wenn hier bisweilen in anderen Gew\u00e4ssern gefischt wird. Irgendwie l\u00e4sst man dem Duo die ganze Sache durchgehen, weil ihre Musik seltsam zeitlos anmutet. So als w\u00e4re dieses Album vor 30 Jahren in irgendeiner Truhe versteckt worden, die nun jemand wieder aus dem Keller gezerrt wurde, um ein bisschen<span> <\/span>in nostalgischen Erinnerungen zu schwelgen.<span> <\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5070\" title=\"wrecktro\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/wrecktro-300x285.jpg\" alt=\"wrecktro\" width=\"300\" height=\"285\" \/>Und der geneigte Punkrocker muss sich dieses Jahr auch nicht lange Gedanken dar\u00fcber machen, was er denn f\u00fcr schicke neue Platten unter den Weihnachtsbaum gelegt bekommen m\u00f6chte. Am besten einfach zum Rundum Sorglos Paket aus dem Hause Fat Wreck greifen und sich f\u00fcr kleines Geld den Rundumschlag auf 3 Silberlingen ins Cd-Deck pfeffern. Die \u201e<strong>Wrecktrospective<\/strong>\u201c vereint alles, was Fat Mike in den letzten Jahren so an Singles auf den Markt gehauen hat, von den Mad Caddies \u00fcber Anti-Flag bis hin zu den Descendents. Dazu gibt\u2019s noch eine Scheibe randvoll mit Demos von den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen Lagwagon, NoFX und Against Me. Als besonderes Schmankerl sei zudem noch auf Disc 3 dieses 88 Track fetten Irokesen-Reigens verwiesen. Da findet sich n\u00e4mlich alles, was bisher im Rahmen der limitierten Fat Club-7 Inches auf den Markt geworfen wurde. Partyraketen von MXPX, Punkrockkeulen von Strike Anywhere und Sympathiebekundungen von den Vandals. <span lang=\"EN-GB\">Ansonsten am Start: alles was Rang und Namen hat. Wizo, Propagandhi, No Use For A Name, Rise Against, Good Riddance, Snuff, Face To Face, Strung Out, Avail, Epoxies, Randy, Nerf Herder und noch zahllose weitere. Was soll man da noch sagen? Let\u00b4s Fackel Down The Weihnachtsbaum To This Sound!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die D\u00e4cher unter dem wei\u00dfen Kleid des Sternenstaubs versinken und die Temperaturen immer weiter nach unten rutschen, schwingt sich eine Band aus den Vereinigten Staaten zu h\u00f6chsten H\u00f6hen auf. Sternenklare Melodien bahnen sich da &#8211; von Massachusetts &#8211; aus ihren Weg in hiesige Gefilde. Apse sind der funkelnde Stern unter den Postrockern. Sie spielen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,4],"tags":[],"class_list":["post-5071","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5071","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5071"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5071\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5074,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5071\/revisions\/5074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5071"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5071"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}