{"id":5243,"date":"2010-02-19T15:57:55","date_gmt":"2010-02-19T14:57:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5243"},"modified":"2010-04-21T15:11:50","modified_gmt":"2010-04-21T14:11:50","slug":"5243","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5243","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)20 &#8211; pirates vs. ninjas vs. zombies vs. robots"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5244\" title=\"ken\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/ken-300x300.jpg\" alt=\"ken\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/ken-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/ken-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/ken.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Nach seinem Rausschmiss bei Blackmail besinnt sich Aydo Abay nun vollends auf sein bisweilen leider zu Unrecht v\u00f6llig untersch\u00e4tztes Nebenprojekt <strong>Ken<\/strong>. \u201eYes We\u201c (Obama l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen!), das inzwischen vierte Album des Kollektivs, hat mal wieder all den Poppappeal auf sich vereint, der bei Blackmail so gerne hinter einer Breitseite der Gitarren verreckt. Schon der Opener ist ein Aufruf an den DJ, das Blitzlicht anzuknipsen und die G\u00e4ste in einen einzigen Gl\u00fcckstaumel zu versetzen. Selbst f\u00fcr Ken-Verh\u00e4ltnisse sind hier derma\u00dfen viele Hits versammelt, dass man \u00fcberhaupt nicht mehr aus dem Grinsen raus kommt. Mich jedenfalls hat seit \u201eBliss, Please\u201c kein Album aus dem Hause Abay mehr so von den Socken gehauen. Wenn nicht jetzt, wann dann, sollte man diese Jungs endlich auf die gro\u00dfe B\u00fchne hinauf wuchten. <span><!--more--><\/span>Ihr werdet schon sehen: Sie werden alles in Grund und Boden rocken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5245\" title=\"punk-rock\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/punk-rock.jpg\" alt=\"punk-rock\" width=\"156\" height=\"250\" \/>Wer sich derweil die x-te Geschichte zur schon vielfach erz\u00e4hlten Story des \u201e<em>Punk Rock &#8211; Die Geschichte einer Revolution<\/em><strong>\u201c<\/strong> zu Gem\u00fcte m\u00f6chte, sollte in diesen Tagen mal einen Zwischenstopp im Buchhandel einlegen. <strong>John Robb<\/strong>, S\u00e4nger der Punk-Kapelle Goldblade hat sich dem Thema angenommen und wurde von Martin B\u00fcsser und Chris Wilpert ins Deutsche transferiert. Im Rahmen des Buches kommen alle zu Wort, die etwas Lautstarkes \u00e4u\u00dfern m\u00f6chten: Mick Jones, Malcolm McLaren, Billy Bragg, John Lydon. Den Textfluss st\u00f6rt das nur geringf\u00fcgig. Die aneinander gereihten Gespr\u00e4chsfetzen verschaffen dem Leser einen Eindruck vom ungest\u00fcmen Treiben Ende der 70er. Dazu wirft das Buch einen Blick zur\u00fcck auf Diejenigen von denen sich der bunte Haufen damals inspiriert f\u00fchlte. Angefangen bei den Beatles und Stones \u00fcber The Who landen wir schlie\u00dflich im Zentrum des Geschehens. Lassen uns treiben von den zahlreichen Eindr\u00fccken, die hier versammelt wurden. Unser Auge surft durch Textfetzen, die Lust auf mehr machen: \u201eSie waren hei\u00df auf eine Bewegung. Bernie sagte immer, mit drei Bands h\u00e4tte man schon eine Bewegung\u201c (Rat Scabies). \u201ePunk Rock\u201c ist sicher kein literarisches Meisterwerk, aber ein recht am\u00fcsanter Zeitvertreib bis zum n\u00e4chsten Besuch im Berliner Ramones-Museum.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5246\" title=\"holle-hamburg\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/holle-hamburg-219x300.jpg\" alt=\"holle-hamburg\" width=\"219\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/holle-hamburg-219x300.jpg 219w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/holle-hamburg.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/>\u201e<strong>H\u00f6lle Hamburg<\/strong>\u201c nennt sich derweil ein zwischen Traum und Wirklichkeit wandelnder Streifen von Peter Ott und Ted Geier. Die Story des Indie-Films dreht sich weitestgehend um ein verlassenes Schiff vor Hamburg und eine Journalistin, die eine Dokumentation \u00fcber die Logistik am Hafen drehen m\u00f6chte, dabei allerdings vom ollen Geist eines Matrosengeheimkults heimgesucht wird, der immer wieder die Kontrolle \u00fcber ihren K\u00f6rper \u00fcbernimmt. Diesem Geheim(1)kult wiederum ist der Geheim(2)dienst auf den fersen, weil der sich partout nicht an die g\u00e4ngige Regeln halten m\u00f6chte. Der Film versetzt den Zuschauer fortw\u00e4hrend in einen trance-artigen Zustand, aus dem man erst nach 80 Minuten wieder erwacht. Er besticht durch seine spezielle Optik, der man entweder verf\u00e4llt oder bei der man schon nach wenigen Minuten das Weite sucht. Alles in allem entfaltet dieser abseitige Verschw\u00f6rungs-Thriller einen kruden Charme, der einen den Hamburger Hafen fortan mit anderen Augen sehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5247\" title=\"cold-water\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/cold-water.jpg\" alt=\"cold-water\" width=\"154\" height=\"242\" \/>Die Londoner Schriftstellerin <strong>Gwendoline Riley<\/strong> pr\u00e4sentiert uns hinterher einen imposanten Absacker namens \u201e<em>Cold Water<\/em>\u201c, der nun mit acht Jahren Versp\u00e4tung auch endlich auf Deutsch erscheint. Das Buch dreht sich um eine Barkeeperin in Manchester, die sich im Kopf ihre perfekte Welt zusammen tr\u00e4umt, sich aber partout nicht so recht mit der Realit\u00e4t vertragen m\u00f6chte. Das Buch strotzt dementsprechend nur so vor Hoffnungen und Entt\u00e4uschungen, die charmant in Szene gesetzt werden und so wohl nur in einem Deb\u00fct einer noch sehr jungen Schriftstellerin anzutreffen sind. Wer sich allerdings gerne in Textstellen, wie der folgenden suhlt: \u201eIch dachte an all die j\u00e4mmerlichen Typen, die Nacht f\u00fcr Nacht in meine Bar geschwemmt wurden, die gleichen abgedroschenen M\u00e4rchen erz\u00e4hlten, die moralisierenden Ausreden, die Eifersuchtsl\u00fcgen auftischten, nur damit ich wusste, wann und wie und warum. Was dachten sie wirklich? Und wie war es f\u00fcr sie, wenn sie einander ansahen und sich selbst sahen? Das musste am schlimmsten sein\u2026\u201c, der sollte unbedingt zugreifen und sich f\u00fcr ein paar Stunden mit Gwendoline Riley zum Philosophieren verabreden. Ansonsten bietet \u201eCold Water\u201c viel Kurzweil und ein paar zitierf\u00e4hige Passagen. Mehr leider nicht, aber auch nicht weniger.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5248\" title=\"aufraumen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/aufraumen-187x300.jpg\" alt=\"aufraumen\" width=\"159\" height=\"256\" \/>Derweil ist es ja immer so eine Sache mit dem \u201e<em>Aufr\u00e4umen<\/em>\u201c. So richtig Lust hat da eigentlich niemand zu und deshalb ist es f\u00fcr viele sicher eine willkommene Abwechslung, mal nicht zum Putzlumpen zu greifen, sondern lieber im B\u00fccherregal nach einem gleichnamigen Roman Ausschau zu halten. F\u00fcndig werden wir bei <strong>Franz Dobler<\/strong>, seines Zeichens Journalist und Johnny Cash-Biografie-Verfasser. In seinem neuen Roman dreht sich alles um das Chaos, das sich in unserem Leben einnistet, wenn man auf mehreren Baustellen gleichzeitig unterwegs ist. W\u00e4hrend die eine Hand nach den Sternen greift, muss der Fu\u00df noch aus der Schei\u00dfe gezogen werden. Sein Buch ist ein einziges hin und her und f\u00fcr und wieder. Sch\u00f6n aber, dass er das alles mit einem sanften Schleier aus Melancholie weich zeichnet, oder mit einer geh\u00f6rigen Portion Wortwitz kontert. Das klingt dann ungef\u00e4hr so: \u201eAus der Wohnung nebenan h\u00e4mmert laute Rockmusik, das dauernde Geballer \u00fcber der Basswumme geh\u00f6rt zum Alltag der Wohngemeinschaft, mit der Beat sich den Flur, das Bad und die Toilette teilen muss. In seiner K\u00fcche h\u00e4lt er sich wenig auf. Sie erinnert ihn an die Familie, die er nicht mehr hat und sie ist zugem\u00fcllt mit dem pseudomodernen Kifferstadionschrottrock von nebenan, dessen H\u00f6rer er in ein Musikinternat unter Talibanf\u00fchrung w\u00fcnscht\u201c. Wenn einem diese Zeilen gefallen, sollte man unbedingt zugreifen. Es lohnt sich. <span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5249\" title=\"wast-coast\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/wast-coast-219x300.jpg\" alt=\"wast-coast\" width=\"219\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/wast-coast-219x300.jpg 219w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/wast-coast.jpg 323w\" sizes=\"auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/>Der Doku-Streifen \u201e<strong>West Coast Theory<\/strong>\u201c bietet derweil mehr, als gro\u00dfe Selbsbeweihr\u00e4ucherungsmomente. Die reflektierte Doku setzt sich inhaltlich mit G-Funk und seinen Protagonisten auseinander und f\u00fchlt hinter den Kulissen allen \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen Marke Snoop Dogg, B-Real und Konsorten auf den Zahn. Man bekommt einen Einblick, wie sich die Produktionen ver\u00e4ndern, wie die Musiker ihre Songs aus dem Handgelenk sch\u00fctteln, wo der zur\u00fcckgelehnte Sound eigentlich herkommt (was sch\u00f6ne Abstecher in Soul- und Funkgefilde erm\u00f6glicht) und auch sonst ger\u00e4t dieses 90min\u00fctige Machwerk \u00e4u\u00dferst kurzweilig und imposant. Dazu gibt\u2019s dann noch eine satte Portion Live-Musik, die Neueinsteigern als Ausgangspunkt durchaus dienlich sein d\u00fcrfte. Alles in allem: nicht nur f\u00fcr Fans interessant.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5251\" title=\"mavis1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/mavis1.jpg\" alt=\"mavis1\" width=\"461\" height=\"461\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/mavis1.jpg 452w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/mavis1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/mavis1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px\" \/>Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Ed Harcourt, Edwyn Collins und einer ganzen Reihe weiterer entspannter Gesangstalente, sprechen Ashley Beedle und Darren Moris auf \u201e<strong>Mavis<\/strong>\u201c der verehrten Mavis Staples und den Staples Singers ihren Respekt aus, indem sie eine ganze Reihe inspirierter Tanzbodenvarianten nostalgischer Blues- und Soulsongs aus der Kiste kramen. Die Scheibe klingt trotz der vielen G\u00e4ste wie aus einem Guss. Man m\u00f6chte sich aufs n\u00e4chste Club-Sofa verkriechen, sich einen bunten Cocktail zu Gem\u00fcte f\u00fchren und gro\u00dfspurig der Dinge harren, die diese Nacht noch f\u00fcr einen bereit h\u00e4lt. Wer in solch kalten Tagen gerne mal dem beseelten Nostalgiker in sich freien Lauf l\u00e4sst, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5252\" title=\"souljazz\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/souljazz.jpg\" alt=\"souljazz\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/souljazz.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/souljazz-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>Nachdem der Staub dann von den alten Plattenh\u00fcllen gesch\u00fcttelt wurde, kann man sich hinterher noch am aktuellem Material aus dem Hause <strong>The Souljazz Orchestra<\/strong> erfreuen. Das neue Album \u201eRising Sun\u201c wildert in Soul-, Jazz- und Latin-Gefilden der 60er und 70er Jahre und scheucht deinen faulen Hintern schon mit dem energiegelandenen zweiten Track \u201eAgbara\u201c ins Blitzlicht der Tanzfl\u00e4che. Anschlie\u00dfend folgen Soul- und Afro-Jazz-Eskapaden, die sich gewaschen haben. Alles wird durchdekliniert, was begabten Tanzbodenfetischisten die Achselh\u00f6hlen benetzt. Nach neun Songs f\u00fchlt man sich mehrmals ordentlich durchgesch\u00fcttelt und stellt sofort auf Repeat, um sich eine weitere Dosis dieses Gl\u00fccklichmach-Elexiers zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren. Womit wir dann auch schon am Ende w\u00e4ren. Wir h\u00f6ren, sehen und lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach seinem Rausschmiss bei Blackmail besinnt sich Aydo Abay nun vollends auf sein bisweilen leider zu Unrecht v\u00f6llig untersch\u00e4tztes Nebenprojekt Ken. \u201eYes We\u201c (Obama l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen!), das inzwischen vierte Album des Kollektivs, hat mal wieder all den Poppappeal auf sich vereint, der bei Blackmail so gerne hinter einer Breitseite der Gitarren verreckt. 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