{"id":5262,"date":"2010-02-25T18:41:08","date_gmt":"2010-02-25T17:41:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5262"},"modified":"2010-04-21T15:11:44","modified_gmt":"2010-04-21T14:11:44","slug":"5262","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5262","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)21 &#8211; Bist du BWL-Student oder ein Mann?"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5259\" title=\"built-to-spill\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/built-to-spill-300x298.jpg\" alt=\"built-to-spill\" width=\"250\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/built-to-spill-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/built-to-spill-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/built-to-spill.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Built To Spill <\/strong>werden wohl auf ewig ein Geheimtipp bleiben. Dabei wissen all die Fans, die sich seit Jahren an den Songs von Death Cab For Cutie und Nada Surf die Seele w\u00e4rmen, gar nicht, was ihnen entgeht. Hinter dem verzaubernden Artwork versteckt sich ein Melodiereigen irgendwo zwischen Modest Mouse, Superchunk und Teenage Fanclub. Man m\u00f6chte diese elf Songs einfach nur abfeiern, m\u00f6chte die alten Scheiben der Lemonheads aus dem Schrank kramen und in nostalgische Gefilde abdriften. Man kann diesen Sound hier sicher altbacken schimpfen, dann m\u00fcsste man aber auch The Hold Steady und Konsorten verfluchen. Nein, diese Musik ist zeitlos. Nehmen wir zum Beispiel \u201eHindsight\u201c. <span><!--more--><\/span>Platziert man den Song in einer einschl\u00e4gigen Vorabendserie, die jungen Leute werden morgen alle in den Plattenladen rennen und sich \u201eThere Is No Enemy\u201c nach Hause holen, die Jalousien nach unten lassen und in diesen Kl\u00e4ngen verweilen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5260\" title=\"owl-city\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/owl-city-300x300.jpg\" alt=\"owl-city\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/owl-city-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/owl-city-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/owl-city.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Owl City <\/strong>klingen auf ihrem Album \u201eOcean Eyes\u201c derweil, als h\u00e4tten sich die Jungs von Fall Out At The Disco einen Drum-Computer gekauft. Schade eigentlich, dass da st\u00e4ndig alles irgendwie mit Effektger\u00e4ten verzerrt wird, denn das, was da stimmlich aus den Boxen flie\u00dft, w\u00fcrde eigentlich sehr charmant klingen, wenn man als H\u00f6rer nicht st\u00e4ndig an Cher und Kanye West denken m\u00fcsste. Ist wahrscheinlich Geschmacksache, aber mich f\u00e4llt die Scheibe vor allem aufgrund ihrer glatt geb\u00fcgelten Produktion zunehmend auf die Nerven. Einzeln auf ein Mixtape platziert, entfalten viele Songs allerdings einen charmanten Emo-Pop-Appeal. Weil es zudem so ist, dass sich Panic At The Disco inzwischen allen synthetischen Kl\u00e4ngen verwehren, sollten zumindest deren H\u00f6rer mal reinschnuppern. K\u00f6nnte sich lohnen, vor allem wenn man auf romantische Songs steht, die sich trauen, vollkommen im Kitsch zu versinken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5261\" title=\"dukes\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/dukes-300x257.jpg\" alt=\"dukes\" width=\"223\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/dukes-300x257.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/dukes.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/>Die <strong>Dukes Of Windsor<\/strong> aus Australien m\u00fchen sich derweil daran ab, elektronische Raffinesse mit Indie-Pop der tanzbaren Sorte zu verkn\u00fcpfen. Klingt ein bisschen, wie Franz Ferdinand im Disco-Fieber oder wie Chikinki, die einen \u00e4hnlichen Ansatz bereits seit einigen Jahren fahren. Die erste Single \u201eIt\u00b4s A War\u201c ist so hinrei\u00dfend, wie kaum ein anderer Track, der heuer die Tanzfl\u00e4chen \u00fcberflutete. Der Rest des Albums ben\u00f6tigt dem gegen\u00fcber zwar ein paar Durchl\u00e4ufe, entwickelt dann aber ein \u00e4hnliches Hitpotenzial. \u201eIt\u00b4s A War\u201c bietet alles, was ein Chartbreaker so braucht. zuckers\u00fc\u00dfen Pop mit einer geh\u00f6rigen Portion fett produzierter Gitarren, Hooklines, die auf Festivals mit geschrieen werden m\u00f6chten und jede Menge Feinschliff in Sachen Dynamik, so dass man auch beim zehnten Durchlauf noch fr\u00f6hlich mit pfeift. Die Kaiser Chiefs w\u00fcrden ihr letztes Album wohl am liebsten im Wald verbuddeln, wenn sie einen solchen Schatz an Melodien in der Hinterhand h\u00e4tten. Bleibt also nur noch abzuwarten, ob die Jungs vielleicht eine Spur zu sp\u00e4t dran sind. Der Hype ist schlie\u00dflich schon seit L\u00e4ngerem abgeebbt. \u201eIt\u00b4s The War\u201c bleibt trotzdem ein tolles Album.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5263\" title=\"gilded\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gilded-300x300.jpg\" alt=\"gilded\" width=\"193\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gilded-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gilded-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gilded.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/>The Gilded Palace Of Sin<\/strong> gehen derweil noch eine Spur weiter rein \u2013 dorthin wo\u00b4s weh tut. <span lang=\"EN-GB\">Sie machen ihre Sache gut: \u201eYou Break Your Hearts, We\u00b4ll Tear Yours Out\u201c schmerzt. <\/span>Die Platte schluchzt regelrecht. Man h\u00f6rt sie aber trotzdem gern. Obwohl sie einen einlullt mit ihren Streichern und sph\u00e4rischen Momenten. Irgendwo dazwischen entdeckt man Songs, die etwas bedeuten. Manchmal, wenn die Scheibe aufheult, als wollte man die Welt in Schutt und Asche legen, nur um dann wieder in z\u00e4rtliche Melancholie zur\u00fcck zu schwenken, kann man sich nicht zur\u00fcckhalten und diesen Meter weiter, den die Band verwehrt, einfach f\u00fcr sich selbst gehen. Dann sitzt man pl\u00f6tzlich wieder inmitten der alten M\u00f6bel und es erf\u00fcllt einen mit Gl\u00fcck, dass da noch Kl\u00e4nge geschaffen werden, die nicht dazu gemacht sind, im digitalen Wegwerfspeicher auf verstaubten Festplatten ein lebloses Dasein zu fristen. Das hier sprengt einem den digitalen Schutzmantel vom K\u00f6rper. Neben The Builders &amp; The Butchers die bisweilen sch\u00f6nste Alternative f\u00fcr alle, denen die Kings Of Leon so langsam gleichg\u00fcltig werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5268\" title=\"david-wallace-12\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/david-wallace-12-183x300.jpg\" alt=\"david-wallace-12\" width=\"119\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/david-wallace-12-183x300.jpg 183w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/david-wallace-12.jpg 257w\" sizes=\"auto, (max-width: 119px) 100vw, 119px\" \/>Von dem lyrischen Genie <strong>David Foster Wallace<\/strong>, der leider vor 15 Monaten den Kampf gegen seine Depressionen verlor und dessen Mammut-Manifest \u201eInfinite Jest\u201c (Unendlicher Spa\u00df) im letzten Jahr alle Kritiker- und Lesercharts anf\u00fchrte, erscheint nun posthuman ein weiterer Sammelband mit zahlreichen Kurzgeschichten des Autors. \u201eIn alter Vertrautheit\u201c ist die Fortsetzung des bereits erh\u00e4ltlichen Sammelbandes \u201eVergessenheit\u201c, der mit bisweilen analytischer Schlitzohrigkeit den Medien in die Parade fuhr, um einem das eine oder andere Paradox unserer modernen Welt aufs Brot zu schmieren. David Wallace Foster scheint ein Schleier zu umgeben, aus dem es kein Entrinnen gibt. Wenn er in der gleichnamigen Kurzgeschichte des ersten Bands \u201eVergessenheit\u201c mit Zeilen nach dem Leser wirft, wie \u201eMeine Frau ist mir fremd geworden. Sie behauptet mein Wachsein besser beurteilen zu k\u00f6nnen, als ich selbst. Das ist weniger ungerecht als vielmehr v\u00f6llig verr\u00fcckt\u201c, muss man sich ducken, um sich mit beiden Handf<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5269\" title=\"david-wallace-21\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/david-wallace-21-181x300.jpg\" alt=\"david-wallace-21\" width=\"171\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/david-wallace-21-181x300.jpg 181w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/david-wallace-21.jpg 254w\" sizes=\"auto, (max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/>l\u00e4chen des festen Bodens unter den F\u00fc\u00dfen zu versichern, der einem bisher immer so guten Halt geboten hatte. David Wallace Foster kehrt den Lauf der Dinge einfach um. Wer behauptet denn eigentlich, dass wir sind, was man uns zuschreibt? Wird der Handelnde nicht seit jeher bestimmt durch das, was er tut und nicht durch das, was er zu sein scheint. Im Rahmen seiner beiden Romane wirft er zahlreiche Fragen dieser Art auf. Im zweiten Band \u201eIn alter Vertrautheit\u201c nimmt er den gesellschaftlichen Konsens auseinander, wie Lego-Teile. hinterfragt, wo Sicherheit herrscht. Er macht es einem nicht unbedingt leicht, wenn er zum Beispiel eine Konferenz beschreibt und dabei alles in winzig kleine Teile zerbr\u00f6selt, was sich so abspielt, sorgt aber mit seiner analytischen, (un)freiweillig witzigen, bisweilen philosophischen Sprache daf\u00fcr, dass man ihm regelrecht aus der Hand frisst. Wer Antworten sucht, wird hier keine finden. David Wallace Fosters Kurzgeschichte wollen unsere Grundfeste ersch\u00fcttern. Das war schon im Sammelband \u201eKleines M\u00e4dchen mit komischen Haaren\u201c so, wo er in einer Geschichte unser maskenhaftes Dasein mit der Wirklichkeit konfrontiert und so eine Beziehung an nur einem Nachmittag zum Pulverfass mutieren l\u00e4sst. Das Ende bleibt offen. Wirklich schade, dass wir in Zukunft auf weitere Geschichten dieses brillanten Autors verzichten m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5267\" title=\"quasi\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/quasi-300x300.jpg\" alt=\"quasi\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/quasi-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/quasi-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/quasi.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Quasi<\/strong> wiederum k\u00f6nnen und wollen sich nicht so richtig entscheiden, wo die Reise denn nun hingehen soll. Die Band taumelt. Zu fallen droht sie nicht. Die Songs ihres Albums \u201eAmerican Gong\u201c h\u00fcpfen galant von einer Spielwiese zur N\u00e4chsten und purzeln so famos aus den Boxen, dass sch\u00f6ne Erinnerungen an Pavement und Konsorten wach werden. Auf der Scheibe treffen poppige Arrangements auf psychedelische Breitseiten aufeinander. Der H\u00f6rer wird auf Reise geschickt. Die Gitarren werden mal gezupft, mal verpr\u00fcgelt. Der ganz normale Indie-Rock-Wahnsinn eben, wie man es von einem Trio aus Oregon auch erwartet, dem k\u00fcrzlich noch dazu Bassistin Joanna Bolme von Stephen Malkmus himself beigetreten ist. Zerrissene Jeans aus der Kiste kramen und Regler rauf. Es darf mal wieder so richtig sch\u00f6n abgedreht werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5270\" title=\"turin_brakes_outbursts-120\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/turin_brakes_outbursts-120.jpg\" alt=\"turin_brakes_outbursts-120\" width=\"120\" height=\"121\" \/>Turin Brakes<\/strong> hatte ich derweil schon fast wieder abgeschrieben, doch dann schlurfen die pl\u00f6tzlich mit einem charmanten Brit-Pop-Werk um die Ecke, der alle gl\u00fccklich machen d\u00fcrfte, deren verz\u00fcckte Melodievorstellungen noch irgendwo in den 90ern verharren. Die bisweilen akustischen Klampfer, angereichert mit ein paar bezaubernden Melodien der Post-Badly Drawn Boy-\u00c4ra, nur mit etwas mehr Schmackes, sorgen f\u00fcr romantische Stimmung, obwohl man doch eigentlich dachte, dass einem dieser Faible f\u00fcr schluchzenden Indie-Pop, schon von den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen der Marke Snow Patrol und Keane vollends ausgetrieben wurde. Turin Brakes betreiben auf \u201eOutbursts\u201c Exorzismus in Vollendung. Pl\u00f6tzlich ergibt all das Geheule und Schmachten wieder Sinn. Pl\u00f6tzlich f\u00fchlt man sich zehn Jahre zur\u00fcck versetzt und man fragt sich, wie einem diese Jungs hier nur so lange abhanden kommen konnten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5271\" title=\"blutjungs\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/blutjungs-300x300.jpg\" alt=\"blutjungs\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/blutjungs-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/blutjungs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/blutjungs.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Zum Abschluss noch ein kleines rundum-morbid-Paket aus dem Hause <strong>Blutjungs<\/strong>. Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich ihr erstes Album damals gefeiert habe, wie kaum ein anderes. Horrorpunk-Rock der Marke \u201eSpielplatzm\u00f6rder\u201c, \u201eMama\u201c oder \u201eFriss dein Brett\u201c geh\u00f6ren f\u00fcr mich in eine Reihe gestellt mit allem, was die \u00c4rzte so \u201eAb 18\u201c produziert haben. Die folgenden Alben konnten daran leider nicht so recht ankn\u00fcpfen, aber immerhin warfen sie die eine oder andere Perle ab, die sich jeder Fan des kruden Humors unbedingt zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollte. Am Besten auf \u201eGodzilla auf Speed\u201c funktionieren dann wieder die St\u00fccke, die nicht so gewollt wirken. Der Opener \u201eM\u00e4dchen mit zwei K\u00f6pfen\u201c ist \u00e4hnlich, wie \u201eMonster aus der gr\u00fcnen Lagune\u201c vom Vorg\u00e4nger eine Hymne vor dem Herrn. \u201ePunkrocksongapparat\u201c nimmt gekonnt die ganzen Klischee-Punks aufs Korn und \u201eJungs Junge\u201c versteht sich als kongeniale Antwort auf Farins \u201eJungs\u201c, nur dass die Blutjungs das ganze einfach umdrehen und die Eltern den Rebellen und das Kind den Spie\u00dfer gibt. Wenn bei euch immer noch regelm\u00e4\u00dfig die alten \u00c4rzte-Scheiben laufen, schnappt euch diese Scheibe. Es lohnt sich. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Built To Spill werden wohl auf ewig ein Geheimtipp bleiben. Dabei wissen all die Fans, die sich seit Jahren an den Songs von Death Cab For Cutie und Nada Surf die Seele w\u00e4rmen, gar nicht, was ihnen entgeht. 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