{"id":5280,"date":"2010-03-02T14:43:40","date_gmt":"2010-03-02T13:43:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5280"},"modified":"2010-03-06T10:29:49","modified_gmt":"2010-03-06T09:29:49","slug":"zuckerbeat-vol-122-wirbeln-wind-schwebeschwindel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5280","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)22 &#8211; Wirbeln, Wind, Schwebeschwindel&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5281\" title=\"bilderbuch_nelkenschill\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bilderbuch_nelkenschill-300x300.jpg\" alt=\"bilderbuch_nelkenschill\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bilderbuch_nelkenschill-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bilderbuch_nelkenschill-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bilderbuch_nelkenschill.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Ein musikalisches <strong>Bilderbuch<\/strong> in elf Akten pr\u00e4sentiert uns eine Band gleichen Namens und landet mit \u201eNelken &amp; Schillinge\u201c irgendwo zwischen Chikinki und Franz Ferdinand, unter der Bedingung, dass die sich den S\u00e4nger von den Fotos als Protagonisten engagieren. Deutschsprachiger Indiepop klang selten so mitrei\u00dfend, wie im Opener \u201eCalypso\u201c oder im kurz darauf folgenden \u201eKopf ab\u201c. Eine gewisse Sympathie f\u00fcr Bands, wie Selig oder Konsorten mit eingeschlossen und man wird diese Platte feiern, wie Weihnachten und Ostern zusammen. Der Rest wird sich fragen, was daran jetzt schon wieder so geil sein soll. Ich kleb noch irgendwo zwischen Zeilen und bin hin- und hergerissen. Ist ja auch mal nicht schlecht: Musik, die aneckt.<span><!--more--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5282\" title=\"retribution_gospel_choir-2-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/retribution_gospel_choir-2-300x300.jpg\" alt=\"retribution_gospel_choir-2-300x300\" width=\"143\" height=\"143\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/retribution_gospel_choir-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/retribution_gospel_choir-2-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 143px) 100vw, 143px\" \/>Aus dem Hause Sub Pop schwirren uns derweil einige bezaubernde Indie-Hymnen entgegen. Man m\u00f6chte auf der Stelle das Fenster aufrei\u00dfen, um diese Perlen der ganzen Welt zu offenbaren. Schon der Opener des <strong>Retribution Gospel Choir<\/strong>-Albums \u201e2\u201c schickt einen runter in den Keller, schaltet einen Lichtkegel ein und l\u00e4sst die bunten Dioden wie wild im Takt flackern. Mit zunehmender Dauer werden dazu Gitarrenw\u00e4nde aufgeschichtet, dass man sich in einen dauerhaften Headbang-Modus versetzt sieht. Diese Scheibe schreit geradezu nach dem Live-Erlebnis, die Band schafft es aber trotzdem diese geballte Energie vollends auf Silberling zu transformieren. Was Low Frontmann Alan Sparhawk und Low Bassist Steve Garrington hier fabrizieren steht dem Schaffen ihrer Hauptband nicht im Geringsten nach. Sie puzzeln uns ein sch\u00f6nes Motiv aus Ozzy-, Hard Rock und Power Pop Versatzst\u00fccken zusammen, das einfach nur gefeiert werden m\u00f6chte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5283\" title=\"dietmar-dath\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/dietmar-dath-180x300.jpg\" alt=\"dietmar-dath\" width=\"180\" height=\"300\" \/>Der ehemalige Spex-Chefredakteur und Faz-Kulturelle <strong>Dietmar Dath<\/strong> postuliert in seinem bereits vor zwei Jahren erschienenen Roman auf literarische Weise \u201e<em>Die Abschaffung der Arten<\/em>\u201c. Mit reichlich Versp\u00e4tung sei hier nun erstmals auf dieses Werk hingewiesen, dass sich in gewissem Ma\u00dfe in Form einer Science-Fiction-Geschichte mit der Utopie einer Welt, die lediglich von Tieren bewohnt wird, auseinander setzt. Die Handlung umschifft im ersten Kapitel einen Kulturkampf zwischen Gente (=Tieren) und Keramikanern (Keramikmaschinen), die sich nach dem Ableben der Menschheit um die Vorherrschaft auf dem Planeten streiten. Im zweiten Teil werden die sich zuk\u00fcnftig bildenden Gesellschaftssysteme auf Venus und Mars nachgezeichnet, wobei es einem der Autor nicht unbedingt leicht macht, ihm dabei auch zu folgen. Viele seiner Geschichten verlaufen sich auf ihrem Weg durch die Atmosph\u00e4re und bisweilen droht der Leser vollkommen den Faden zu verlieren. Teilweise er\u00f6ffnet einem aber gerade das die M\u00f6glichkeit, sich selbst in den Schlupfl\u00f6chern der Geschichte zu verstecken und die abstrakten Ans\u00e4tze zu Ende zu denken. Irgendwann scheint sich Dath selbst der Ausweglosigkeit seines Ansatzes &#8211; oder im weiteren Sinne &#8211; unseres ganzen Daseins, bewusst zu sein. \u201eAlles hier handelte von gar nichts.\u201c \u2026 \u201eWenn doch einmal die Frage nach Wahrheit aufkam, statt nur nach dem, was man halt so zu reden bestimmt war, dann ging es dabei um eine Art Neuigkeiten, die von folgenlosestem Quatsch nicht zu unterscheiden war\u2026\u201c \u2013 irgendwie bemerkenswert, wie nahe er damit doch an unserem Alltag dran ist. Bemerkenswert und traurig zugleich. Ein Werk, dessen wahre Gr\u00f6\u00dfe sich auch zwei Jahre nach Ver\u00f6ffentlichung nur bedingt bestimmen l\u00e4sst. \u201eDie Abschaffung der Arten\u201c ist ein Tierroman f\u00fcr Fortgeschrittene. Man k\u00f6nnte fast sagen: er ist ein Buch f\u00fcr all jene, denen das stumpfe Dasein unter dem Banner der Unterhaltungsindustrie so langsam auf die Nerven f\u00e4llt. Dietmar Dath schreit nach Evolution, um am Ende festzustellen, dass der Kreis letztlich doch in der Mitte beginnt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5284\" title=\"Print\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/happy-birthday-300x300.jpg\" alt=\"Print\" width=\"257\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/happy-birthday-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/happy-birthday-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/happy-birthday.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/>Happy Birthday<\/strong> klingen derweil, als wollten sie dem Indie-S\u00fc\u00dfwarenladen Marke Los Campesinos und We Have Band noch ein paar schmackhafte Leckereien hinzuf\u00fcgen. Mit dem beschwingten Opener \u201eGirls FM\u201c ihres gleichnamigen Albums sollte ihnen die \u00f6rtliche Tanzfl\u00e4che zu F\u00fc\u00dfen liegen, mit dem darauf folgenden \u201e2 Shy\u201c d\u00fcrfte ihnen jeder Fan von Dinosaur Jr. willenlos um den Hals fallen. Happy Birthday verstehen es auf charmante Weise nostalgisches Flair mit einer Portion Nerd-Attit\u00fcde zu vermengen und was das Sch\u00f6nste dabei ist: es macht einfach nur Spa\u00df ihnen dabei zuzusehen. Wenn Weezer irgendwann mal aufh\u00f6ren sollten, nur noch Popsongs zu schreiben und \u201ePinkerton\u201c ins Extreme \u00fcberf\u00fchren w\u00fcrden, dieses Album k\u00f6nnte dabei raus springen. Alles in allem: Frech, gewitzt und \u00e4u\u00dferst gelungen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5285\" title=\"fursaxa\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/fursaxa.jpg\" alt=\"fursaxa\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/fursaxa.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/fursaxa-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Etwas irritierend muten die Field-Recordings mit Harfenunterst\u00fctzung aus dem Hause <strong>Fursaxa<\/strong> an, die sich da aus den Boxen schl\u00e4ngeln, w\u00e4hrend das Album \u201eMycorrhizae Realm\u201c mein Wohnzimmer in einen Urwald transformiert. Irgendwie creepy, die Scheibe, so als w\u00fcrde in einem alten Geisterhaus eine Fensterscheibe zerspringen und sich ein heftiger Luftzug seinen Weg durch die alten Gem\u00e4uer bahnen. Die meditativen Songs laden geradezu dazu ein, die Augen zu schlie\u00dfen und sich in tr\u00e4umerische Zwischenwelten hinfort zu zaubern. Alles in allem trotzdem nichts f\u00fcr schwache Nerven.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5303\" title=\"trihgger\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/trihgger-300x267.jpg\" alt=\"trihgger\" width=\"280\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/trihgger-300x267.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/trihgger-1024x913.jpg 1024w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/trihgger.jpg 1656w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/>Triggerfinger<\/strong> bewegen sich derweil auf nicht ganz dem Terrain, das man vom lieblichen \u201eHaldern\u201c-Label erwarten durfte. F\u00fcr deren Album \u201eWhat Grabs Ya?\u201c standen n\u00e4mlich nicht etwa die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, wie Sigur Ros oder Kings Of Convenience Pate, sondern so brachiale Rockb\u00e4rte, wie ZZ Top und Led Zeppelin. Dementsprechend d\u00fcrfte das Teil dann auch ein gefundenes Fressen f\u00fcr Luftgitarren-Fanatiker sein. Freunde von Queens Of The Stone Age k\u00f6nnen ebenfalls mal reinschnuppern. Vielleicht poltert \u201eFirst Taste\u201c dann demn\u00e4chst auch auf ihrer Stereoanlage in Dauerrotation. Mir pers\u00f6nlich ist das Trio aus Belgien allerdings eine Spur zu breitbeinig unterwegs, auch wenn man im aufgeheizten Club sicher ganz gut zu diesem Sound hier durchdrehen kann.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5287\" title=\"erikpennybend\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/erikpennybend.jpg\" alt=\"erikpennybend\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/erikpennybend.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/erikpennybend-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Erik Penny<\/strong> k\u00f6nnte demn\u00e4chst den Kings Of Convenience den Rang ablaufen, wenn er weiter so tolle akustische Klampfer abliefert, wie auf seinem aktuellen Album \u201eBend\u201c. Die Scheibe strotzt geradezu vor Songperlen, die man sich am liebsten an einem einsamen Strand im Licht der Morgensonne zu Gem\u00fcte f\u00fchren m\u00f6chte. Alle, die gerade schlimme Erinnerungen der Marke Jack Johnson ereilen, d\u00fcrfen derweil gerne ein bisschen l\u00e4stern. Da schwingt schon so ein bisschen Hochglanz-Surfer-Atmo mit, aber irgendwie wirkt das im Fall Penny so herrlich unverbraucht, dass man seine Zeilen nur zu gerne auf Endlosschleife stellt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5288\" title=\"the-sounds\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/the-sounds-300x300.jpg\" alt=\"the-sounds\" width=\"221\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/the-sounds-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/the-sounds-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/the-sounds.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/>Die Lieblingsband eurer Lieblingsband hat derweil auch mal wieder ein neues Album am Start und vielleicht klappt es ja diesmal mit dem Durchbruch. Soundtechnisch haben <strong>The Sounds<\/strong> schlie\u00dflich schon seit dem Erstling glitzernde Gitarre-Pop-Songs im Gep\u00e4ck, wie sie die Jungs und M\u00e4dels von Dover wohl schreiben w\u00fcrden, h\u00e4tten sie sich dann nicht doch f\u00fcr uns\u00e4gliche Dance-Pop-Attacken entschieden. \u201eCrossing The Rubicon\u201c jedenfalls besticht durch eine hohe Hitdichte Marke Blondie meets Hole. Mit Unterst\u00fctzung von James Iha aus dem Hause Smashing Pumpkins und Adam Schlesinger (Fountains Of Wayne) sollte es diesmal nun wirklich klappen. Diese Platte hat zw\u00f6lf passende Argumente in Sachen Indie-Disco parat, zu denen sich alle im Blitzlicht der Tanzfl\u00e4che die Schwei\u00dfperlen um die Ohren hauen. Zeitlupenmodus einschalten und vorspulen. Und dann auf ins Meer der Gef\u00fchle. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein musikalisches Bilderbuch in elf Akten pr\u00e4sentiert uns eine Band gleichen Namens und landet mit \u201eNelken &amp; Schillinge\u201c irgendwo zwischen Chikinki und Franz Ferdinand, unter der Bedingung, dass die sich den S\u00e4nger von den Fotos als Protagonisten engagieren. Deutschsprachiger Indiepop klang selten so mitrei\u00dfend, wie im Opener \u201eCalypso\u201c oder im kurz darauf folgenden \u201eKopf ab\u201c. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-5280","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5280"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5291,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5280\/revisions\/5291"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}