{"id":5292,"date":"2010-03-06T10:28:41","date_gmt":"2010-03-06T09:28:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5292"},"modified":"2010-04-21T15:11:31","modified_gmt":"2010-04-21T14:11:31","slug":"zuckerbeat-vol-123-es-gibt-augenblicke-im-berliner-nachtleben-da-ware-man-gerne-englischer-muttersprachler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5292","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)23 &#8211; es gibt augenblicke im berliner nachtleben, da w\u00e4re man gerne englischer muttersprachler&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5309\" title=\"cd_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/cd_cover-300x267.jpg\" alt=\"cd_cover\" width=\"250\" height=\"250\" \/>Die halbe Hauptstadt k\u00e4mpft auf dem Sampler \u201e<strong>Listen To Berlin<\/strong>\u201c um die Aufmerksamkeit des H\u00f6rers. Hier wird himmelhochjauchzender Pop (Super 700) mit k\u00fchler Elektronik gekontert (Cobra Killer). Hier treffen die Gro\u00dfmeister aus elektronischen Gefilden (DJ T, Moderat) auf die frechen Indie-Pop-Elektronika aus dem Hause Masha Qrella. Unter dem Banner \u201eBerlin Music Commission\u201c versammeln sich auf dem Silberling 18 Tracks und verschaffen dem Neueinsteiger einen imposanten \u00dcberblick dar\u00fcber, welch vielseitige Szene derzeit in Berlins Clubs zwischen den Polen Elektronik, Indie und Pop am Start ist. <span><!--more--><\/span>Auch wenn viele der Songs dem geneigten Clubg\u00e4nger bereits bekannt sein d\u00fcrften: alles in allem ein gelungener, \u00e4u\u00dferst vielseitiger Mix f\u00fcr Neueinsteiger.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5295\" title=\"berlincalling\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/berlincalling-231x300.jpg\" alt=\"berlincalling\" width=\"231\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/berlincalling-231x300.jpg 231w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/berlincalling.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/>Und wo wir gerade bei Berlin sind, sei hier auch noch mal auf die passende DVD f\u00fcr den Durchh\u00e4nger nach der n\u00e4chtlichen Elektro-Sause verwiesen. \u201e<strong>Berlin Calling<\/strong>\u201c ist ein charmanter Film \u00fcber den allt\u00e4glichen Wahnsinn des Berliner Elektro-Sympathen Paul Kalkbrenner, der im Alltag von einem Fettn\u00e4pfchen ins N\u00e4chste stolpert. Die unmittelbare Atmosph\u00e4re des Films \u00fcbertr\u00e4gt sich sofort auf den Zuschauer. Jeder, der schon mal atemlos durch die Clubs der Hauptstadt gestreift ist, wird seine eigenen Erinnerungen in dieses sympathische St\u00fcck halbautobiographischer Phantasien einflie\u00dfen lassen. Paul Kalkbrenner alias Ickarus streift nimmerm\u00fcde durch die Nacht, pendelt zwischen Freundin und Techno-Parties in In- und Ausland hin und her und landet schlie\u00dflich in einer Suchtklinik, die er ordentlich aufmischt. All das wirkt so sympathisch, lebensecht, bisweilen auch drastisch, dass man dem Charme des Films auf der Stelle erliegt. Ich h\u00e4tte mir am Ende vielleicht noch etwas mehr Clubatmosph\u00e4re gew\u00fcnscht, wobei hier das Bonus-Material der DVD Abhilfe leistet. Darauf versammeln sich neben neuen Szenen und Pannen auch Club-Sequenzen und Gigs in der Bar 25 &amp; Maria. Au\u00dferdem ein paar Ausschnitte vom \u201eWelcome to the Future Festival&#8220; und Extra-Interviews mit Hannes St\u00f6hr, Paul Kalkbrenner, Sascha Funke und Konsorten. Alles in allem, ein Muss f\u00fcr jeden Clubg\u00e4nger. F\u00fcr alle anderen, die mit Techno eher weniger am Hut haben, aber auch ohne den Club-Aspekt sehr zu empfehlen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5296\" title=\"tobias-rapp\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/tobias-rapp-183x300.jpg\" alt=\"tobias-rapp\" width=\"200\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/tobias-rapp-183x300.jpg 183w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/tobias-rapp.jpg 391w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Der DJ, taz- und Spiegel-Schreiberling <strong>Tobias Rapp<\/strong> nimmt uns hinterher in seinem Roman \u201eLost And Sound\u201c mit auf eine Reise durch das Nachtleben Berlins. \u201eBerlin, Techno und der Easyjet\u201c lautet die Devise dieses analytischen Romans, der sich im Gegensatz zu Airens \u201eStrobo\u201c nicht nur um das Nachtleben selbst schert, sondern auch die Zusammenh\u00e4nge im Berliner Clubhimmel aufdeckt. Man k\u00f6nnte in gewissem Ma\u00dfe anmerken, das Airen sich im Blitzlichtgewitter des Clubs suhlt, w\u00e4hrend Rapp noch Verbindungslinien auf der Landkarte <span> <\/span>Berlins zeichnet. Seine eigens aufgestellte These in diesem Buch w\u00fcrde man nicht unbedingt viel \u00fcber Musik erfahren, ist haltlos. Das unmittelbare Erleben wird zwar analytisch umschifft, der Roman wirkt aber dennoch unmittelbar. Die eingestreuten Clubszenen wirken nachvollziehbar, aber am bemerkenswertesten ist Rapps Buch vor allem in der Hinsicht, dass er einem das Gef\u00fchl vermittelt, zu verstehen, wie das System \u201eBerlin\u201c eigentlich tickt. Wer mit wem. Wann und wo. Wie kam es dazu. Rapp schafft Ordnung im Zentrum des Chaos. Seine S\u00e4tze sind wie Beats, die den Leser anfixen. Einmal darauf angesprungen, bewegt man sich am Puls des Autors. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal ein (sagen wir mal\u2026) wissenschaftliches Werk gelesen habe, dass mich so in Bann gezogen hat.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5297\" title=\"men-among-animals\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/men-among-animals-300x269.jpg\" alt=\"men-among-animals\" width=\"300\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/men-among-animals-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/men-among-animals.jpg 575w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Men Among Animals<\/strong> bezaubern hinterher mit perkussivem Gekl\u00f6ppel, als w\u00fcrden sie eine st\u00e4dtische M\u00fcllhalte beackern. Das erinnert ein wenig an das letzte Album von Animal Collective nur ohne deren st\u00e4ndige \u201eWir klatschen alles voll\u201c-Taktik. Die Songs von \u201eRun Ego\u201c bleiben trotz ihres imposanten Drumherums immer noch Songs, die man am Liebsten sofort ins Herz schlie\u00dfen m\u00f6chte. Die Band wildert zudem hin und wieder in New Wave-Gefilden, wobei auch der ein oder andere Hit f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che raus springt. Alles in allem ein ambitioniertes Indie-Pop-Werk, dass allen ein L\u00e4cheln ins Gesicht zaubern d\u00fcrfte, denen die letzte Grizzly Bear ein wenig zu ruhig geraten ist. Weiter so, bitte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5298\" title=\"bustin-out-artwork\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bustin-out-artwork-300x300.jpg\" alt=\"bustin-out-artwork\" width=\"197\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bustin-out-artwork-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bustin-out-artwork-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bustin-out-artwork.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/>Wer derweil ein bisschen in Nostalgie verfallen m\u00f6chte, sollte sich mal an den d\u00fcster-schaurigen Sampler \u201e<strong>Bustin\u00b4Out\u201c \u2013 New Wave To New Beat: The Post Punk Era 1979-1981<\/strong>\u201c heranwagen. Eine gewisses Faible f\u00fcr schwarz-get\u00f6nte Tanzfeger vorausgesetzt, spulen einen die Songs von Killing Joke bis Dead Can Dance \/ Front 242 bis Lizzy Mercier Descloux drei\u00dfig Jahre in die Vergangenheit zur\u00fcck und klingen trotzdem so frisch, als h\u00e4tte man das Ganze erst vor kurzen auf Tonband gebannt. F\u00fcr alle Jungspunde seit gesagt, dass sich im schicken Beilage-Heft auch noch zahlreiche Hintergrundinfos verstecken. Kann man eigentlich nicht meckern, man fragt sich nur leicht nostalgisiert, ob Sampler wie diese nicht schon bald der Vergangenheit angeh\u00f6ren. \u00dcberspielt ja eh gleich jeder auf seinen MP3-Player.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5299\" title=\"ringo-starr-y-not1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/ringo-starr-y-not1.jpg\" alt=\"ringo-starr-y-not1\" width=\"202\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/ringo-starr-y-not1.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/ringo-starr-y-not1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/>Ringo Starr<\/strong> ist derweil mal wieder auf Solo-Pfaden unterwegs. Trotz einer illustren G\u00e4steliste von Rock-Urgestein Dave Stewart \u00fcber Joe Walsh und Gary Wright, Benmont Tench von den Heartbreakers, Joss Stone und nicht zuletzt Paul McCartney, kommt sein neues Werk nat\u00fcrlich nicht an die Gro\u00dftaten von fr\u00fcher heran. \u201eY Not\u201c ist alles in allem einfach ein kompaktes Rockalbum, das allen Spa\u00df machen d\u00fcrfte, die sich zu Matchbox 20 und Konsorten des Schiebedachs im Auto entledigen. Ringo Starr spielt heute Radiorock zum Mitpfeifen, der hin und wieder auch mal etwas riskanter arrangiert sein k\u00f6nnte. Alles in allem ein solides Album, so wie man es von einem Alterswerk eines Rock-Dinosauriers eben erwartet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5300\" title=\"jimi-hendrix-valleys-of-neptune-thumb\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jimi-hendrix-valleys-of-neptune-thumb-300x300.jpg\" alt=\"jimi-hendrix-valleys-of-neptune-thumb\" width=\"262\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jimi-hendrix-valleys-of-neptune-thumb-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jimi-hendrix-valleys-of-neptune-thumb-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jimi-hendrix-valleys-of-neptune-thumb.jpg 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/>Von Altmeister <strong>Jimi Hendrix<\/strong> bekommen wir in diesen Tagen auch noch zw\u00f6lf \u00dcberbleibsel aus alten Studiotagen ums Maul geschmiert, zu denen man sofort in der zugeh\u00f6rigen Luftgitarren-Pose verharren m\u00f6chte. Man muss allerdings schon ziemlich versiert sein, um da pantomimisch mitzuhalten. \u201eValley\u00b4s Of Neptune\u201c besticht durch eine ausgesprochene Improvisationsfreude, die ja von Seiten des Gitarrengottes allseits bekannt sein d\u00fcrfte. Man hat nie das Gef\u00fchl es hier mit Ausschussware zu tun zu haben, stattdessen klingt das Album mit jedem Durchlauf schl\u00fcssiger. Ist allerdings auch kein Wunder, da bisweilen aufgrund der kurzen Laufbahn des Musikers keine gro\u00dfen Zeitspr\u00fcnge zwischen den St\u00fccken absolviert werden. Dass die Songs auf den Originalalben keinen Platz fanden, kann derweil als weiterer Beleg daf\u00fcr gewertet werden, mit was f\u00fcr einen begnadeten Musiker man es hier zu tun hatte. Alles in allem ein lohnendes Gesamtpaket, dass sich die Fans eh ins Regal stellen werden, alle Neueinsteiger allerdings als Startschuss zur Entdeckung des \u201eHendrix im Gitarren-Wunderland\u201c-Universums nutzen sollten. Keine Frage: es lohnt sich.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5301\" title=\"nom_de_guerre_cover_01_sh\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nom_de_guerre_cover_01_sh-300x269.jpg\" alt=\"nom_de_guerre_cover_01_sh\" width=\"300\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nom_de_guerre_cover_01_sh-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nom_de_guerre_cover_01_sh.jpg 575w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Nom De Guerre<\/strong> scheinen abschlie\u00dfend ziemlich viel Ringo Starr Schr\u00e4gstrich Beatles in der Vergangenheit geh\u00f6rt zu haben. Das Album strotzt nur so vor nostalgischem Flair, so dass man auf der Stelle ein Erdbeerfeld im Zimmer anlegen m\u00f6chte. Ansonsten gesellt sich dazu eine geh\u00f6rige Portion 80s Kitsch, der aber niemals so offensichtlich aufs Tanzparkett schielt, dass man auch beim zehnten Durchlauf noch Spa\u00df daran hat. \u201eLove Thy Neighbour\u201c ist ein Album voller verschlungener Hit-Experimente, die sich mit jedem Durchlauf ein kleines bisschen weiter \u00f6ffnen. Am Ende steht dann der Horizont in Flammen. Arme werden nach oben gerissen. Die Discokugel f\u00e4ngt an, den Raum zu durchfluten. Also lasst es euch gut gehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die halbe Hauptstadt k\u00e4mpft auf dem Sampler \u201eListen To Berlin\u201c um die Aufmerksamkeit des H\u00f6rers. Hier wird himmelhochjauchzender Pop (Super 700) mit k\u00fchler Elektronik gekontert (Cobra Killer). Hier treffen die Gro\u00dfmeister aus elektronischen Gefilden (DJ T, Moderat) auf die frechen Indie-Pop-Elektronika aus dem Hause Masha Qrella. Unter dem Banner \u201eBerlin Music Commission\u201c versammeln sich auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5292","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-filmkunst"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5292","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5292"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5292\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5308,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5292\/revisions\/5308"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5292"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5292"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5292"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}