{"id":5330,"date":"2010-03-19T11:52:23","date_gmt":"2010-03-19T10:52:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5330"},"modified":"2010-04-21T15:11:24","modified_gmt":"2010-04-21T14:11:24","slug":"zuckerbeat-vol-125-mother-please-i%c2%b4m-scared","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5330","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)25 &#8211; mother please. i\u00b4m scared!"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5331\" title=\"love-never-dies\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/love-never-dies-300x300.jpg\" alt=\"love-never-dies\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/love-never-dies-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/love-never-dies-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/love-never-dies.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>\u201e<strong>Love Never Dies<\/strong>\u201c nennt sich derweil das  neueste Musical aus dem Hause \u201eAndrew Lloyd Webber\u201c. Das Sequel zur Phantom der  Oper besticht durch ein himmelhoch jauchzendes, schluchzendes Orchestergepl\u00e4nkel zu  dem sich der geneigte Emo-Anh\u00e4nger nur zu gerne in den Armen der Liebsten  verliert, aber auch so mancher Queen-Fan die Arme in bester \u201eWaynes World\u201c-Manier in  Richtung Firmament schleudert. Auf zwei Cds werden Instrumentals und Gesangparts  gekonnt zu einem schl\u00fcssigen Gesamtwerk verkn\u00fcpft. Ist ja auch kein Wunder, dass  hier ganz gro\u00dfes Kino aufgefahren wird, wenn man bedenkt, dass die Arbeit an  diesem Gesamtkunstwerk bereits vor zwanzig Jahren begann. <span><!--more--><\/span>Wer sich vor Jahren  das Buffy-Musical in den Schrank gestellt hat, sollte sich der Scheibe  ebenso ann\u00e4hern, wie alle, die sich schon seit Jahren zu d\u00fcster-traurigen  Melodien in Tim Burton-esken Szenerien verlieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5332\" title=\"frabbit452\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/frabbit452-300x300.jpg\" alt=\"frabbit452\" width=\"195\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/frabbit452-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/frabbit452-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/frabbit452.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/>Jetzt sollte es aber endlich klappen<strong> <\/strong>mit<strong> Frightened Rabbit. <\/strong>Die Schotten wollen endlich raus aus der Nische  und w\u00e4re die Welt gerecht, w\u00fcrden sie jetzt schon auf einer Welle mit Kings Of  Leon durch die Konzerthallen surfen. Stattdessen ziehen sie immer noch durch  die Eckkneipen der City und sorgen f\u00fcr offene M\u00e4uler. Hits fabrizieren sie ja am  laufenden Band. Das war schon auf ihren letzten Alben so. Irgendwo zwischen den  Counting Crows, Bright Eyes und Konsorten w\u00fcrde sich so mancher Hit auf \u201eWinter  Of Mixed Drinks\u201c sicher auch in einer amerikanischen Teenie-Soap gut machen. Das bemerkenswerte allerdings ist, dass Songs, wie das zauberhafte \u201eSwim  Until You Can\u00b4t See Land\u201c von derma\u00dfen tiefsinnigen Texten durchzogen und  gleichzeitig so interpretationsf\u00e4hig sind, dass man sich auch nach dem \u00dcberdruss an Wohlf\u00fchlkl\u00e4ngen immer noch an ihnen fest krallt, als wollte man diese  Scheibe hier direkt zwischen die eigenen Herzklappen verpflanzen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5333\" title=\"bunny-lake-beautiful\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bunny-lake-beautiful.jpg\" alt=\"bunny-lake-beautiful\" width=\"206\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bunny-lake-beautiful.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bunny-lake-beautiful-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/>Die Wiener Elektro-Popper von <strong>Bunny Lake<\/strong> verzaubern einen derweil mit gehauchten Nostalgie-Fetzen der Marke \u201e1994\u201c,  massieren einen aber hin und wieder auch die eingerosteten Tanzmuskeln, wenn sie im  Opener \u201eSwallow The Darkness\u201c New Wave-Pop mit einer geh\u00f6rigen Breitseite an  Elektro-Gepumpe verzieren. Klingt im Endeffekt \u00e4u\u00dferst schmissig, was die Band um  S\u00e4ngerin Suzy on the Rocks auf \u201eThe Beautiful Fall\u201c im Grenzgebiet von Ultravoxes  \u201eDancing With Tears in My Eyes\u201c und David Bowies Sternschnuppen-Pop so in  Richtung Geh\u00f6rg\u00e4nge s\u00e4uselt. Alles in allem ein gelungener Absacker f\u00fcr die  n\u00e4chste Party in irgendeinem d\u00fcsteren Kellerloch von Tanzlokal, in welchem  schummriges Neonlicht die Tanzfl\u00e4che durchstr\u00f6mt. <strong><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5334\" title=\"bright_eyes_-_one_jug_of_wine_two_vessels\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bright_eyes_-_one_jug_of_wine_two_vessels.jpg\" alt=\"bright_eyes_-_one_jug_of_wine_two_vessels\" width=\"455\" height=\"455\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bright_eyes_-_one_jug_of_wine_two_vessels.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bright_eyes_-_one_jug_of_wine_two_vessels-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/bright_eyes_-_one_jug_of_wine_two_vessels-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px\" \/>Bright Eyes &amp; Neva Dinova <\/strong>l\u00e4uten derweil  nicht etwa die Reformation von erstgenannter Band ein, sondern haben ein  schillerndes Juwel aus dem Jahre 2004 ausgegraben, als sich Conor Oberst und Jake  Bellows aufmachten, ihre Qualit\u00e4ten als Liedermacher zu b\u00fcndeln und \u201eOne Jug Of  Wine, Two Vessels\u201c einzus\u00e4useln. Nun wird die EP von damals noch mal  ver\u00f6ffentlicht. Das neu abgemischte Material verbl\u00fcfft. Nimmt es doch in gewisser Weise  vorweg, welchen Weg Oberst auf seinen beiden Solo-Alben einschlagen wird. Der Pop-Appeal der Songs ist bestechend. Zudem bekommen all diejenigen, die  das alte Material bereits im Regal stehen haben, noch mal vier neue Songs um  die Ohren gehauen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5335\" title=\"jennywilson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jennywilson.jpg\" alt=\"jennywilson\" width=\"276\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jennywilson.jpg 350w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jennywilson-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jennywilson-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><strong>Jenny Wilson<\/strong> pr\u00e4sentiert sich derweil als  weiblicher Robin Hood (mit Knarre) auf ihrem neuen Werk \u201eHardships!\u201c. Manche ihrer  St\u00fccke strahlen diese bitters\u00fc\u00dfe Z\u00e4rtlichkeit aus, wie wir sie schon von The  Knife kennen. Allerdings geht es hier nicht etwa elektronisch, sondern  traditioneller zur Sache. \u201eHardships!\u201c ist ein echtes Liedermacher-Werk geworden, das  sich hin und wieder ein paar \u00fcberdrehte Trommeleinlagen im Sinne Animal  Collective leistet, ohne allerdings alles mit ihnen zuzukleistern. Der imposante Rhythmus  vieler Songs sorgt daf\u00fcr, dass einem \u00fcber die volle L\u00e4nge nicht langweilig  wird. Jenny Wilson hat ein etwas anderes Hitalbum aufgenommen. Und so bahnen sich  die verqueren St\u00fccke ihren Weg ins verschlungene Herz des Zuh\u00f6rers.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5336\" title=\"dickdoof\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/dickdoof-213x300.jpg\" alt=\"dickdoof\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/dickdoof-213x300.jpg 213w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/dickdoof.jpg 218w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/>Zwischendurch ein paar Lachanf\u00e4lle gef\u00e4llig? Checkt  doch mal das k\u00fcrzlich wieder ver\u00f6ffentlichte, humoristische Theater aus dem Hause  Stand &amp; Ollie. \u201e<strong>Dick &amp; Doof sprechen Deutsch: Spuck um Mitternacht<\/strong>\u201c nennt sich das sympathische B\u00fchnenst\u00fcck, das von den Protagonisten  selbst im Jahre 1930 in deutscher Sprache absolviert wurde. 2004 in einem Moskauer  Archiv aus einer ollen Kiste gekramt, wird das Teil nun erstmals auf DVD ver\u00f6ffentlicht. Thematisch dreht sich der 39min\u00fctige Streifen um einen  Mord an einem entfernten Verwandten von Stan, dessen Testamentsverk\u00fcndung  schlie\u00dflich dazu f\u00fchrt, dass das humoristische Duo in einem astreinen Spukhaus die  Nacht verbringen muss. Neben dem Streifen selbst versammelt die DVD 127  Minuten Extras, unter anderem auch ein aussagekr\u00e4ftiges Interview mit dem  Filmexperten Stefan Dr\u00f6ssler vom Filmmuseum M\u00fcnchen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5337\" title=\"clubbers_guide_2010_1200x1200\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/clubbers_guide_2010_1200x1200.jpg\" alt=\"clubbers_guide_2010_1200x1200\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Den Rundumschlag in Sachen Clubmusik kann man sich  derweil vermengt von Jean Elan auf drei Silberlingen ins heimische Wohnzimmer  holen. Der \u201e<strong>Clubbers Guide 2010<\/strong>\u201c d\u00fcrfte bei regelm\u00e4\u00dfigen Gro\u00dfraumdisco-Besuchern f\u00fcr wahre Euphoriesch\u00fcbe sorgen. Es folgt Hit  auf Hit. Resteverwertung a la Snap!s \u201eRhythm Is A Dancer\u201c trifft auf  Restverwertung der Marke Tag Team (\u201eWhoomp! There It Is\u201c). Pers\u00f6nlich wird da aber auf  Dauer etwas zu viel auf die Kacke gehauen. Der st\u00e4ndige Versuch den einen gro\u00dfen Tanzfl\u00e4chen-B\u00f6ller mit einem noch gr\u00f6\u00dferen Knallbonbon zu \u00fcbertreffen,  sorgt zwar f\u00fcr eine illustre G\u00e4steliste mit durchaus passablen St\u00fccken von  Calvin Harris \u00fcber Moby bis R\u00f6yksopp, l\u00e4sst aber keinerlei Verschnaufpausen zu,  in denen sich so etwas wie eine mitrei\u00dfende Dynamik entwickeln k\u00f6nnte. Am  Ende wird der aktuelle Clubbers Guide wie die 120 Minuten Spezialeffekte in  den beiden Matrix-Fortsetzungen. Sieht zwar alles klasse aus, ins Herz  schlie\u00dfen tut man es deshalb aber noch lange nicht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5338\" title=\"kidz-hall\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/kidz-hall-300x300.jpg\" alt=\"kidz-hall\" width=\"258\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/kidz-hall-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/kidz-hall-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/kidz-hall.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><strong>Kidz In The Hall<\/strong> machen sich derweil daran,  den charmanten Old School-Rap-Style der Marke Cool Kids mit einer Portion Pop-Atmosph\u00e4re zu strecken. \u201eLand Of Make Believe\u201c wirkt wie ein  vergessenes Rapwerk aus alten Tagen. Der Sound nostalgisiert einen zur\u00fcck in eine  Zeit, als noch bunt bemalte H\u00e4userw\u00e4nde in den Rap-Clips auf MTV zu sehen waren.  Etwas weniger G\u00e4steliste und eine Straffung um drei Songs h\u00e4tte dem Album sicher nicht geschadet, trotzdem geh\u00f6rt \u201eLand Of Make Believe\u201c zum Besten, was man in  Sachen klassischer Rapmusik in letzter Zeit so vor den Latz geknallt bekam.  Sp\u00e4testens wenn Just Blaze im \u00dcberhit \u201eTake Over The World\u201c den Vorhang zum ganz  gro\u00dfen Popmoment \u00f6ffnet, m\u00f6chte man endlich mal wieder die Fensterscheiben  runter kurbeln, um den ganzen Wohnblock mit diesem Sound zu verzaubern. Und  damit genug gepost(et) f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLove Never Dies\u201c nennt sich derweil das neueste Musical aus dem Hause \u201eAndrew Lloyd Webber\u201c. 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