{"id":5350,"date":"2010-03-26T08:42:19","date_gmt":"2010-03-26T07:42:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5350"},"modified":"2010-04-21T15:11:18","modified_gmt":"2010-04-21T14:11:18","slug":"zuckerbeat-vol-126-watching-alice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5350","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)26 &#8211; watching alice"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5351\" title=\"audio-bullys\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/audio-bullys.jpg\" alt=\"audio-bullys\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/audio-bullys.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/audio-bullys-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Die Elektro-Sympathen von den <strong>Audio Bullys<\/strong> geben sich anno 2010 ziemlich widerborstig, f\u00fchrt man sich die ersten zwei Minuten  ihres neuen Albums \u201eHigher Than The Eiffel\u201c (zu dem Titel sag ich jetzt mal  lieber nichts) zu Gem\u00fcte. Dann allerdings hauen sie einem wieder einen Tanzboden-Knallfrosch nach dem N\u00e4chsten um die Ohren, als wollten sie  The Prodigy vor Augen f\u00fchren, wie man Elektro mit Hooklines vermischt, die  sich nicht schon nach drei Durchl\u00e4ufen ausleiern. Soll hei\u00dfen: es darf wieder euphorisch im Kreis geh\u00fcpft werden, aber ab und an auch mal in  psychedelische Chemical Brothers-Welten abgedriftet werden. <span><!--more--><\/span>Das lange Warten jedenfalls scheint sich gelohnt zu haben: die Audio Bullys sind mit diesem Album  voll im Pop angelangt. Viele der Songs pendeln zwischen den Polen Phoenix und  Ian Brown. Da verliert man sich nur zu gerne in den verstrahlten Melodien.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5352\" title=\"nick-cave-1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-1.jpg\" alt=\"nick-cave-1\" width=\"222\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-1.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/>Ein bemerkenswerter Rundumschlag steht uns derweil  aus dem Hause <strong>Nick Cave &amp; The Bad Seeds <\/strong>bevor. In diesen Tagen  erscheinen gleich drei Re-Releases des Goth-Rockers mit seiner bet\u00f6renden Band im Schlepptau. \u201eTender Prey\u201c (1988), \u201eThe Good Son\u201c (1990) und \u201eHenry\u00b4s  Dream\u201c (1992) geh\u00f6ren zum Besten, was der Hexenmeister jemals aufgenommen hat.  Man f\u00fchlt sich regelrecht in Trance versetzt zu dieser Musik, die so  nimmerm\u00fcde, morbide und blutig vor sich hintr\u00f6pfelt, als h\u00e4tte jemand ein altes Slasher-Movie in den Videorecorder gesteckt. Der H\u00f6rer suhlt sich in  d\u00fcsteren Melodien, die einen auf einen Ritt nach Transsylvanien einladen. Alle  drei Alben wurden derweil erg\u00e4nzt um eine DVD, auf der sich neben Kurzfilmen  von Iai<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5353\" title=\"nick-cave-2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-2-300x298.jpg\" alt=\"nick-cave-2\" width=\"222\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-2-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-2.jpg 352w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/>n Forsyth und Jane Pollard auch die Alben in aufgemotzter  5.1.-Version wieder finden. Wie Cave und seine Bad Seeds auf \u201eTender Party\u201c  Garagenrock mit akustischer Gitarre und Klavier vermengen, wie Blixa Bargeld das alles  mit seiner Slide-Gitarre in einen Fluss bri<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5354\" title=\"nick-cave-3\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-3.jpg\" alt=\"nick-cave-3\" width=\"222\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-3.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/nick-cave-3-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/>ngt, wie sich brasilianische \/ afrikanisch Einfl\u00fcsse auf \u201eThe Good Son\u201c in die Musik einschleichen und  Cave das schlie\u00dflich auf dem nachfolgenden \u201eHenry\u00b4s Dream\u201c nahezu perfekt  zusammenf\u00fchrt, um daraus ganz gro\u00dfe Popmusik zu kreieren. Das alles noch mal in dieser aufgemotzten Form erleben zu d\u00fcrfen, sollte jedem Fan die Tr\u00e4nen in die  Augen treiben. Wer sich zudem als Neueinsteiger zuletzt am Output von  Grinderman erfreute, sonst aber noch nichts von Cave im Regal stehen hat, sollte  bei diesen drei Alben hier ansetzen. Es lohnt sich.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5355\" title=\"donots\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/donots-300x300.jpg\" alt=\"donots\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/donots-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/donots-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/donots.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die <strong>Donots<\/strong> bringen derweil auf \u201eThe Long Way  Home\u201c das Kunstst\u00fcck fertig, den Popappeal ihrer Musik wieder in Richtung der Anfangstage zur\u00fcck zu drehen. Nachdem man beim letzten Album schon hin  und wieder von Beatsteaks- und Billy Talent-Momenten wachger\u00fcttelt wurde,  die den bislang ziemlich gleichf\u00f6rmig anmutenden Donots-Kosmos um zahlreiche  Facetten erweiterten, hat sich die Band nun dazu entschlossen, den  Experimentierkasten aufzuschlie\u00dfen und ein vielseitiges Pop-Punk-Album aufgenommen, das  gerade in seinen abseitigen Momenten (wie zum Beispiel in \u201eDead Man Walking\u201c)  besonders mitrei\u00dfend r\u00fcber kommt. Ich habe wirklich keine Ahnung, wann ich zum  letzten Mal eine Scheibe der Jungs so gefeiert habe. Die Melodien sitzen, die  Strophen knallen und \u00fcberhaupt wirkt nichts an diesen elf Tracks lediglich wie schm\u00fcckendes Beiwerk. Stattdessen gibt\u2019s die volle Dosis Melodien,  gepaart mit spannungsreichen Arrangements, die aber niemals den Blick auf den  zuckers\u00fc\u00dfen Popsong dahinter verwischen. Werte Donots, herzlich Willkommen anno zweitausendundzehn.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5356\" title=\"aerial\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/aerial-300x300.jpg\" alt=\"aerial\" width=\"191\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/aerial-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/aerial-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/aerial.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><strong>Aerial<\/strong> k\u00f6nnten derweil schon nach wenigen  Sekunden all jene gl\u00fccklich machen, die sich nach herzergreifendem Indie-Pop der  Marke Naked Lunch und Monta sehnen, wie Aug\u00e4pfel nach Tageslicht. \u201ePut It This  Way In Headlines\u201c ist eines dieser Werke, das man nicht unbedingt im Auge hatte  auf der Suche nach dem neuen Lieblingsalbum f\u00fcr den anbrechenden Fr\u00fchling.  Wenn sie aber erstmal einige Drehungen auf dem heimischen Plattenteller  absolviert hat, m\u00f6chte man diese Scheibe am liebsten der ganzen Welt vor die F\u00fc\u00dfe  knallen. Einfach nur um ihnen allen zu zeigen, was sie denn verpassen, wenn sie  diese Musik hier nicht in ihr Herz reinlassen. Aerial klopfen nicht an. Sie  packen einen ganz unvermittelt und gehen danach auch so schnell nicht mehr weg.  Ein echter Geheimtipp, diese Jungs, M\u00e4dels, whatever. Ist ja eigentlich auch  egal, wer dahinter steckt, wenn der Sound so stimmig ist, oder etwa nicht?!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5357\" title=\"die-buecherdiebin\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/die-buecherdiebin-197x300.jpg\" alt=\"die-buecherdiebin\" width=\"197\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/die-buecherdiebin-197x300.jpg 197w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/die-buecherdiebin.jpg 395w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/>\u201e<em>Die B\u00fccherdiebin<\/em>\u201c nennt sich derweil ein  sehr \u201efantastischer\u201c Roman von <strong>Markus Zusak<\/strong>, in dem sich eine  neunj\u00e4hrige Protagonistin ihrer Liebe zum geschriebenen Wort bewusst wird und im  Jahre 1939 damit beginnt, B\u00fccher zu stehlen. Sch\u00f6n, dass sie dabei auch nicht davor  halt macht, B\u00fccher aus den F\u00e4ngen der Flammen zu stehlen, welche die Nazis  gesch\u00fcrt haben. W\u00e4hrend Bomben fallen, verliert sich die Protagonistin in einem Paralleluniversum \/ in den Zeilen der Autoren und kompensiert damit den  Verlust ihres Bruders Werner. Nat\u00fcrlich ist \u201eDie B\u00fccherdiebin\u201c ein Jugendroman,  der aber auch f\u00fcr Erwachsene funktioniert. Das Buch liest sich sehr fl\u00fcssig:  \u201eIn Liesels Erinnerung war der Himmel in dieser Nacht wie an den Himmel  gen\u00e4ht. Drumherum waren Wolken gestickt.\u201c Dem deutsch-australischen  Schriftsteller Zusak dienten bei seinen Ausf\u00fchrungen die Bombenangriffe auf M\u00fcnchen als Vorlage. Heute unterrichtet er als Englischlehrer an einer  amerikanischen Highschool. Sein Roman ist durchzogen von charmanten Illustrationen und  bricht hin und wieder mit klassischen Erz\u00e4hlmustern. Alles in allem also durchaus empfehlen, dieses Buch \u00fcber die nicht enden wollende Faszination f\u00fcr das geschrieben Wort.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5358\" title=\"jamaram\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jamaram-300x300.jpg\" alt=\"jamaram\" width=\"169\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jamaram-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jamaram-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/jamaram.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><strong>Jamaram<\/strong> machen derweil den \u201eJameleon\u201c,  setzen inzwischen aber auch mal auf deutschsprachige Texte und landen damit  irgendwo zwischen Mellow Mark und den Ohrbooten. Klingt allerdings im Gegensatz  zu den beiden erstgenannten auf Platte nicht etwa seltsam ausgelutscht, sondern  macht auch abseits der gro\u00dfen B\u00fchne derbe viel Spa\u00df. Die spritzigen Solos und  die angenehme Leichtigkeit, die Songs wie der gleichnamige Opener oder  \u201eCuenita\u201c ausstrahlen (das dar\u00fcber hinaus auch noch mit Mariachi-Anleihen punktet)  h\u00e4ngen einem in so tr\u00fcben Wintertagen eine Sonne vors Gesicht. Der Rest gef\u00e4llt  sich darin, die Sommergitarre mit entspannten Reggae- und Latina-Sounds zu kombinieren und dekliniert noch mal alles durch, was Jamaram zu einem  der sympathischsten Reggae-Acts der Gegenwart macht. Der Sommer kommt auch  in diesem Jahr. Mit dieser Scheibe kann man ihn noch mal etwas anschieben.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5359\" title=\"shec2b4s-all-that\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/shec2b4s-all-that.jpg\" alt=\"shec2b4s-all-that\" width=\"172\" height=\"152\" \/><strong>She\u00b4s All That <\/strong>rufen hinterher allerdings  mal schlimmer Erinnerungen an Guano Apes wach. Da trifft 80er Keule auf  Euro-Dance. Das geht gar nicht. Da f\u00fchlt man sich an schlimmste Crossover-Zeiten  erinnert, in denen es in Indie-Clubs immer nur darum ging, wer denn jetzt am  Lautesten schreit. Ich jedenfalls kann mir Sch\u00f6neres vorstellen, als mir den Rest  des Tages mit \u201eExtra Fruit Disgusting\u201c zu versauen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5360\" title=\"eagle-seagull\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/eagle-seagull.jpg\" alt=\"eagle-seagull\" width=\"279\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/eagle-seagull.jpg 279w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/eagle-seagull-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><strong>Eagle Seagull<\/strong> machen derweil mal wieder das  bessere Shout Out Louds-Album und sollten daf\u00fcr auch endlich mal den entsprechenden  Applaus bekommen. Klatsch, klatsch\u2026 klatsch in die H\u00e4nde. H\u00fcften geschwungen und  die ersten Sonnenstrahlen des Fr\u00fchlings genossen. \u201eThe Year Of How To Book\u201c  ist so ein lebensfroher Springer von Pop-Album, so dass man als H\u00f6rer schon  nach wenigen Sekunden zum Grash\u00fcpfer mutiert und wie wild nach den Halmen in  Form von bunten Discolichtern am Clubhimmel hechtet. Die Scheibe bietet im Drei-Minuten-Takt schmissige Rationen f\u00fcr die begierige Indie-Pop-Meute  auf den Tanzfl\u00e4chen. Wer keinen Bock mehr auf kalte Wintertage hat, sollte sich  diese Herz erw\u00e4rmenden Melodien \u00fcber Kopfh\u00f6rer rein ziehen und sich an den  ersten Strahlen der Fr\u00fchlingssonne erfreuen. Er sollte durch Stra\u00dfenschluchten  st\u00fcrmen und auf Laternen klettern. Alles scheint m\u00f6glich zu diesem Sound hier im Tape-Deck. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Elektro-Sympathen von den Audio Bullys geben sich anno 2010 ziemlich widerborstig, f\u00fchrt man sich die ersten zwei Minuten ihres neuen Albums \u201eHigher Than The Eiffel\u201c (zu dem Titel sag ich jetzt mal lieber nichts) zu Gem\u00fcte. 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