{"id":5393,"date":"2010-03-31T12:26:18","date_gmt":"2010-03-31T11:26:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5393"},"modified":"2010-04-21T15:11:04","modified_gmt":"2010-04-21T14:11:04","slug":"zuckerbeat-vol-128-kill-your-friends","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5393","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)28 &#8211; kill your friends"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5395\" title=\"opeth1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/opeth1-300x300.jpg\" alt=\"opeth1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/opeth1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/opeth1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/opeth1.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Zur Er\u00f6ffnung lassen wir es heute mal ordentlich krachen. Muss ja schlie\u00dflich mal gesagt werden, dass <strong>Opeth<\/strong> drauf und dran sind, Tool die Krone als charmantester Metal-Act der Gegenwart zu entrei\u00dfen, der auch in Indie-Discos funktioniert. Das 2001er Deb\u00fctalbum \u201eBlackwater Park\u201c wird nun noch mal als schicke Legacy Edition mit Bucheinband auf die Fangemeinde abgefeuert und sorgt daf\u00fcr, dass schon im Opener gnadenlos die Nackenmuskeln strapaziert werden. Was die Jungs hier in Sachen Dynamik veranstalten, sucht seines Gleichen. Fernab aller Metal-Klischees walzen sie alles platt, was um einen herum auch nur den Hauch fr\u00fchlingshafter Stimmung aufkommen l\u00e4sst. Zu diesem Album m\u00f6chte man ein Sonnenblumenfeld nieder brennen, man m\u00f6chte einen Maulwurf engagieren, damit er den gepflegten Vorgarten der Nachbarn umgr\u00e4bt <span><!--more--><\/span>und sich zur beigef\u00fcgten Dokumentation direkt hinter den Bildschirm stellen, um unmittelbar mitzuerleben, wie diese Kl\u00e4nge das Licht der Welt erblickten. Wer Opeth einmal verfallen ist, kommt so leicht nicht mehr von dieser Band los. Alle, die die Schweden bisher noch nicht auf dem Schirm hatten \u2013 alle, die dem Metal-Genre nicht vollkommen abgeneigt gegen\u00fcber stehen, sollten unbedingt mal in dieses Album reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5396\" title=\"georg-klein\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/georg-klein.jpg\" alt=\"georg-klein\" width=\"153\" height=\"250\" \/>Neuen Lesestoff gibt es derweil in Form eines schicken Kindheitsromans, der eben erst den ersten Preis bei der Leipziger Buchmesse einheimste und dabei mit links die werte Helene Hegemann ausstach. <strong>Georg Klein<\/strong>s \u201e<em>Roman unserer Kindheit<\/em>\u201c spult zur\u00fcck in die 60er und skizziert humorvoll bis phantastisch, sprachgewaltig und poetisch das Treiben in einer s\u00fcddeutschen Stadt, erz\u00e4hlt von amerikanischer Kasernen und Gastst\u00e4tten und zieht den Leser nahezu spielend in seinen Bann, wenn der Roman sich zwischenzeitlich immer wieder an charmanten Sprachbildern erg\u00f6tzt. Beispiel gef\u00e4llig? \u201eDurchsetzt von den R\u00fcckst\u00e4nden dieses Widerwillens schwebte der Auspuffdunst als eine quecksilbrige Schwade in der klaren k\u00fchlen Luft.\u201c Wem das ein bisschen zu abstrakt ist, der kann sich aber auch einfach an der gelungenen Kindergruselgeschichte erfreuen, die Klein hier in bester Lynch-Manier aus dem \u00c4rmel sch\u00fcttelt. In gewisser Weise dreht sich der Roman vor allem um die Angst und die Neugier junger Menschen und alles, was in deren Grenzgebiet so geschieht. Die Protagonisten &#8211; die \u201eschicke Sybille\u201c, der \u201eAmi-Michi\u201c oder der \u201eSchniefer\u201c \u2013 durchleben den ganz normalen Wahnsinn der Sommerferien und man genie\u00dft dieses Buch, das deutlich macht, welch seltsame Momente das Leben doch f\u00fcr jeden von uns bereit h\u00e4lt. Alles in allem: ein fantastisch mitrei\u00dfendes Buch.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5397\" title=\"leif-randt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/leif-randt-187x300.jpg\" alt=\"leif-randt\" width=\"187\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/leif-randt-187x300.jpg 187w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/leif-randt.jpg 375w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/>Leif Randt<\/strong> begibt sich in seinem neuen Roman \u201e<em>Leuchtspielhaus<\/em>\u201c derweil auf die Suche nach einem besseren Leben. Der Protagonist seines mit zahlreichen Dialogen durchzogenen Werks durchstreift Osteropa, London und die Schweiz auf der Suche nach einer verschollenen K\u00fcnstlerin, die er f\u00fcr eine Rakete h\u00e4lt, die nur noch abgefeuert geh\u00f6rt, um dann alle (vor allem ihn selbst) mit ihrem Antlitz am n\u00e4chtlichen Himmelszelt zu erfreuen. Von seinem Roman ist man entweder nach f\u00fcnfzig Seiten restlos begeistert oder legt ihn entnervt zur Seite. Rastlos, bisweilen nach Sauerstoff lechzend, nimmt er den Leser bei der Hand und berauscht ihn dabei in einer \u00e4hnlichen Weise, wie zuletzt Helene Hegemann, vergisst allerdings auch nicht, immer wieder das B\u00fchnenbild auszuleuchten und die Gesamtsituation im Blick zu behalten. Alles in allem ist \u201eLeuchtspielhaus\u201c vor allem eine Liebesgeschichte. Eine, in welcher der Protagonist rastlos nach einem Zustand der Zufriedenheit fahndet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><\/strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5398\" title=\"drive-by-truckers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/drive-by-truckers-300x297.jpg\" alt=\"drive-by-truckers\" width=\"300\" height=\"297\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/drive-by-truckers-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/drive-by-truckers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/drive-by-truckers.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die<strong> Drive By Truckers <\/strong>fristen hierzulande derweil immer noch ein Dasein abseits des Mainstreams. Dabei h\u00e4tte die Band es schon l\u00e4ngst verdient endlich an die Oberfl\u00e4che der Rockcharts zu klettern und ihren nostalgisch anmutenden Alternative-Rock in die Herzkammern der Soul Asylum bis Hold Steady-Fraktion zu pressen. \u201eThe Big To-Do\u201c klingt im Endeffekt wie die Alben zuvor: Nach Dreck. Nach Schmutz. Geerdet und bodenst\u00e4ndig. Mitsingtr\u00e4chtig, wie Springsteen-Songs, schl\u00e4ngeln sich die Melodien ihren Weg aus dem Soundsystem und sorgen daf\u00fcr, dass man sp\u00e4testens beim dritten Song Freude strahlend die Arme in die Luft rei\u00dft. Es wirkt ein bisschen so, als h\u00e4tten sich die Mitglieder auf ein Stelldichein am abendlichen Flussufer verabredet und geschaut, was da f\u00fcr Songs dabei raus springen, w\u00e4hrend der Blick ergriffen in Richtung der roten Sonne streift. Wer auf die Lemonheads und The Gaslight Anthem steht, sollte diese Band unbedingt mal anchecken und dann sofort den Backkatalog nachordern. Lohnt sich schon allein wegen den doppelb\u00f6digen Songtexte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5399\" title=\"emanuel-and-the-fear\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/emanuel-and-the-fear-300x300.jpg\" alt=\"emanuel-and-the-fear\" width=\"210\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/emanuel-and-the-fear-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/emanuel-and-the-fear-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/emanuel-and-the-fear.jpg 396w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/>Emanuel And The Fear<\/strong> bitten derweil um Aufmerksamkeit f\u00fcr \u201eListen\u201c, das neue Album der New Yorker Orchester-Truppe m\u00fcht sich daran ab, Bright Eyes, Daft Punk und Arcade Fire auf einem Silberling zu vereinen. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut. Mache Songs wirken durch den elektronischen \u00dcberbau bisweilen etwas \u00fcberproduziert. Trotzdem schlummert immer wieder ein schmissiger Hit zwischen den Songs, was ja bei 19 Tracks auch kein gro\u00dfes Wunder ist. Alles in allem ein ambitioniertes Werk, dem etwas weniger Produktion und Straffung gut zu Gesicht gestanden h\u00e4tte, das aber f\u00fcr Indie-Rock-Pfadfinder sehr viel bereit h\u00e4lt, was es zu entdecken g\u00e4be. Vorausgesetzt nat\u00fcrlich man nimmt sich die Zeit daf\u00fcr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5400\" title=\"denis-johnson\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/denis-johnson.jpg\" alt=\"denis-johnson\" width=\"98\" height=\"160\" \/>Der nimmerm\u00fcde Schreiberling<strong> Denis Johnson<\/strong> begibt sich in seinem neuen Werk \u201e<em>Keine Bewegung!<\/em>\u201c in Coen-istische Gefilde und liefert ein Buch ab, das vor absurden Situationen nur so trieft. Im Thriller-Genre angesiedelt, wandelt er durch eine Pop-Art-Welt der Post-Pulp Fiction-\u00c4ra und l\u00e4sst so viel Blut flie\u00dfen, als wollte er links blinken, um Tarantino in Sachen Gewalt zu \u00fcberholen. \u00c4hnlich wie John Niven wohnt dem Buch ein skuriller Humor inne, der einen entweder fesselt, oder schon nach wenigen Seiten den letzten Nerv kostet. Eigentlich f\u00fcr den amerikanischen \u201ePlayboy\u201c konzipiert, ist \u201eKeine Bewegung!\u201c sicher kein literarisches Meisterst\u00fcck, aber f\u00fcr Menschen mit schwarzem Humor ein ungemein mitrei\u00dfender Zeitvertreib.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5401\" title=\"paul-torday\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/paul-torday-190x300.jpg\" alt=\"paul-torday\" width=\"190\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/paul-torday-190x300.jpg 190w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/paul-torday.jpg 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/>Paul Torday<\/strong> wagt sich derweil daran, einen Blick auf unser hysterisches Zeitalter im Sturm der Wirtschaftskrise zu werfen. Sein Roman \u201e<em>Charlie Summers<\/em>\u201c erz\u00e4hlt die Geschichte dreier Lebensk\u00fcnstler, motzt das Ganze aber mit derma\u00dfen viel Spott und Ironie \u00fcber unser irdisches Dasein im Zeichen des Kapitals auf, dass man sich nur zu gerne in den Zeilen des Romans verliert. Hector Chetwode-Talbots redet sich dabei als findiger Lebensk\u00fcnstler um Kopf und Kragen und trifft schlie\u00dflich Bilbo. Eine menschliche Geld-Druck-Maschine ohne Skrupel. \u201eRegel Nr.1: Wir wollen Geld verdienen, Regel Nr. 2: Wir wollen Geld verdienen, Regel Nr. 3: Wenn wir mal kein Geld verdienen wollen, treten automatisch Regel Nr. 1 und 2 in Kraft\u201c. Zusammen treffen sie sich auf ein wohl schmeckendes Dinner mit einem gewissen Charlie Summers. Und danach ist dann nichts mehr wie zuvor\u2026 \u201eCharlies Summers\u201c ist eine gekonnte, gesellschaftliche Analyse, die einem ohne fachliches Geschwafel vermittelt, warum unserer Gesellschaft finanziell im Abgrund gelandet ist. Was f\u00fcr ein Dilemma, denn \u201eLeider nur war es keine wirkliche Ruhe, es war eine Bet\u00e4ubung \u2013 eine Bet\u00e4ubung der Sinne\u201c. Finanzhaie und Bankr\u00e4uber. Unbedingt lesen, bitte!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5402\" title=\"i-walk-the-line\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/i-walk-the-line.jpg\" alt=\"i-walk-the-line\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/i-walk-the-line.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/i-walk-the-line-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Und zum Abschluss dann noch mal die neue Scheibe von <strong>I Walk The<\/strong> <strong>Line<\/strong> ausgecheckt. Die haben mit \u201eLanguage Of The Lost\u201c in diesen Tagen endlich ihr neues New Wave-Brett mit vorne dran geschraubten Gitarren-Flammenwerfern am Start. Wer die Jungs noch nicht kennt, kann sich den Sound ungef\u00e4hr folgenderma\u00dfen ausmalen: man stelle sich einen alten The Clash-Song vor, der von Smoke Blow durch den Rei\u00dfwolf gedreht wird. Daraus entspringen dann Hymnen, die einem Beatsteaks-Hit in nichts nachstehen und auf jedem gut durchrockten Festivalgel\u00e4nde f\u00fcr die entsprechende Untermalung des bierseligen Gegr\u00f6les herhalten k\u00f6nnen. Dabei schadet es auch nicht, dass gleich im Opener ein wenig bei The Church abgebauscht wird. Das sorgt sogar daf\u00fcr, dass die W\u00f6lfe nur noch lauter in Richtung Mondschein jaulen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Er\u00f6ffnung lassen wir es heute mal ordentlich krachen. 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