{"id":5405,"date":"2010-04-05T14:11:30","date_gmt":"2010-04-05T13:11:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5405"},"modified":"2010-04-21T15:10:56","modified_gmt":"2010-04-21T14:10:56","slug":"zuckerbeat-vol-129-seven-skeletons-found-in-the-yard","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5405","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)29 &#8211; seven skeletons found in the yard"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: black;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5406\" title=\"new-young-pony-club\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/new-young-pony-club.jpg\" alt=\"new-young-pony-club\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/new-young-pony-club.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/new-young-pony-club-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>F\u00fcr die Indie-Pop-Reitschule vom <strong>New Young Pony Club<\/strong> d\u00fcrfte  es in kommerzieller Hinsicht rund gehen, wenn das neue Album der Band mit  etwas Versp\u00e4tung auch in hiesigen Breitengraden erh\u00e4ltlich ist. Zehn Songs,  von denen f\u00fcnf zur Hitsingle taugen &#8211; der Rest zum charmanten Plausch an der Theke einl\u00e4dt, finden sich auf dem Album \u201eThe Optimist\u201c, das auf einen  losrennt, als wollte es einen \u201ePost-NuRave\u201c-Hype ausrufen. Die Scheibe bewegt sich  irgendwo im Grenzgebiet von Monochrome, La Roux und Does It Offend You, Yeah!.  Immer, wenn der Band das Pop-Outfit mal zu eng wird oder die Scheibe droht,  eine Spur zu gleichf\u00f6rmig zu geraten, wagen sich die Ponys im Cluboutfit auf die Pferdeweide und schluchzen den Vollmond mit zur\u00fcck gelehnten Melodien  an. <\/span><span><!--more--><\/span><span style=\"color: black;\">Dabei bringen sie es sogar fertig, ihrer Musik ein paar verschwurbelte  Atari-Sounds unterzujubeln, ohne dass es allzu dreckig (pardon: trashing) klingen  w\u00fcrde. Alles in allem: ein \u00e4u\u00dferst tanzbares (und gleichsam  experimentierfreudiges) Erlebnis, das in zehn Schritten aufzeigt, wie man die  \u201eNuRave\u201c-Geschichte noch eine Weile am Leben erh\u00e4lt. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5418\" title=\"deichkind\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/deichkind-300x300.jpg\" alt=\"deichkind\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/deichkind-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/deichkind-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/deichkind.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>Wer derweil ein bisschen nostalgisch werden m\u00f6chte  oder sich einfach nur fragt, wie das Ende der 90er eigentlich so war, als  deutscher HipHop gerade zum ersten Gro\u00dfangriff auf die Charts ansetzte, der sollte  sich die gelungene Zusammenstellung \u201ePapa Professionell\u201c aus dem Hause <strong>Deichkind<\/strong> zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Die Crew vom Deich versammelt darauf in Gedenken an das verstorbene Bandmitglied Sebastian Hackert zahlreiche (nicht nur) HipHop-Songs aus einer Zeit,  als Rapmusik noch vorwiegend als Sport angesehen wurde und man sich mit  jedem Wortspiel gegenseitig zu \u00fcbertreffen versuchte. Dementsprechend sind  hier dann neben Deichkind auch Ferris MC, F\u00fcnf Sterne Deluxe (mit dem besten Song  ihrer Karriere: \u201eJa, ja\u2026 Deine Mudder!\u201c) und Eins Zwo am Start. Neben den sprachgewaltigen Gro\u00dfmeistern kommen auch Pop-Acts, wie Mia. (im  zauberhaftem \u201eZirkus\u201c-Remix von Pain Pleasure) und Miss Platnum zu Wort. Ansonsten  freut man sich, Madsen und der Mediengruppe Telekommander mal wieder \u00fcber den Weg  zu laufen, genauso wie International Pony und Square One. Ein durchweg  gelungenes Werk, das mit viel Liebe zum Detail zusammengeschraubt wurde.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5408\" title=\"murder-songs1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/murder-songs1.jpg\" alt=\"murder-songs1\" width=\"335\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/murder-songs1.jpg 400w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/murder-songs1-300x268.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px\" \/>Wer sich zur romantisch morbiden Bettruhe immer  noch die \u201eMurder Ballads\u201c von Nick Cave zu Gem\u00fcte f\u00fchrt, der kann sich in diesen  Tagen an einer charmanten Compilation aus dem Hause \u201eTrikont\u201c erfreuen. Auf \u201e<strong>Murder \u2013 Songs From The Dark Side Of The Soul<\/strong>\u201c wird gemeuchelt, bis die Messerspitze blutet. Das mit dem Soul  ist dabei nicht unbedingt w\u00f6rtlich zu nehmen. Man wildert auch im Blues,  Calypso, R&amp;B und Hillbilly-Genre (vorwiegend der 30er und 50er Jahre), was  allerdings nur dazu f\u00fchrt, dass die Scheibe bisweilen etwas zerrissen klingt.  Andererseits sorgt dieser Rundumschlag der Stile f\u00fcr eine geh\u00f6rige Portion  Abwechslung, wenn so unterschiedliche K\u00fcnstler wie Jimmie Rogers, Lord Executor und Billie  Holliday an den Start gehen. Aufgeh\u00fcbscht wird das Ganze zudem von einem  liebevoll gestaltetem Booklet, das neben einer m\u00f6rderischen Kurzgeschichte von  Keith Chandler (in englisch und deutsch) auch zahlreiche Anekdoten zu den  Songs beinhaltet.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5409\" title=\"hasenschaukel_who-dropped-t\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/hasenschaukel_who-dropped-t.jpg\" alt=\"hasenschaukel_who-dropped-t\" width=\"281\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/hasenschaukel_who-dropped-t.jpg 400w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/hasenschaukel_who-dropped-t-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/hasenschaukel_who-dropped-t-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px\" \/>Wer jetzt schon vom n\u00e4chsten Immergut-Festival  tr\u00e4umen m\u00f6chte oder einfach mal wieder klassischem Indie-Pop mit  G\u00e4nsehautgarantie lauschen m\u00f6chte, der sollte auf der Hasenschaukel Platz nehmen. Auf der Zusammenstellung \u201e<strong>Who Dropped The Needle? Live At Hasenschaukel<\/strong>\u201c  gibt es zahlreiche mitsingtr\u00e4chtige Hymnen im Live-Gewand zu h\u00f6ren. Songs von  Gisbert zu Knyphausen, Bjorn Kleinhenz, The Wave Pictures und Southerly, die man  am liebsten immer wieder h\u00f6ren m\u00f6chte. Im gleichnamigen Hamburger Club eingespielt, entfaltet der Live-Sampler einen unmittelbaren Charme, der  viele Songs mit einer Intensit\u00e4t ausstattet, die man beim Genuss der Original-Tontr\u00e4ger gar nicht vermutet h\u00e4tte. Irgendwie sch\u00f6n, dass es  solche Zusammenstellungen heute noch gibt. F\u00fchren sie einem doch in digitalen  Zeiten immer wieder vor Augen, worum es bei Musik urspr\u00fcnglich mal ging. Also  Licht ausmachen, Anlage aufdrehen und erleben, wie einem das Maul offen steht vor  Begeisterung. Alles in allem: das perfekte Fr\u00fchlingsgef\u00fchlskino.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5410\" title=\"message_soul_trikont_fbl_online\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/message_soul_trikont_fbl_online-300x273.jpg\" alt=\"message_soul_trikont_fbl_online\" width=\"184\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/message_soul_trikont_fbl_online-300x273.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/message_soul_trikont_fbl_online.jpg 339w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/>Eingel\u00e4utet von einem charmanten Anthony Hamilton  Kracher suhlen wir uns hinterher in den politischen Soul-Ges\u00e4ngen des letzten Jahrzehnts. Die Zusammenstellung \u201e<strong>Message Soul \u2013 Politics &amp; Soul in Black America 1998 \u2013 2008<\/strong>\u201c versammelt  Songs von Erykah Badu bis Bilal \/ von Akon bis Jill Scott und wirft ein Blick  auf politische Missst\u00e4nde, die es zu beheben gilt. Wie gew\u00f6hnlich liefert  das Label \u201eTrikont\u201c dazu ein schick aufgemachtes B\u00fcchlein im Innenteil, das die  K\u00fcnstler und deren politische Attit\u00fcde umrei\u00dft. Gerade jetzt, wo wieder \u00f6fter die  Sonne raus kommt, die V\u00f6gel zwitschern und die Bl\u00fcmchen sprie\u00dfen, l\u00e4dt diese  Scheibe geradezu dazu ein, von einer besseren Welt zu tr\u00e4umen. Man m\u00f6chte sich mitsamt Stereoanlage auf die Wiese vor dem Haus pflanzen und den ganzen Block  mit dieser Musik beschallen. Ein ambitionierter Sampler, dessen  emotional-explosive Songs bei so vielen Menschen wie m\u00f6glich Geh\u00f6r finden sollten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5411\" title=\"bonobo-black-sands\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/bonobo-black-sands-300x300.jpg\" alt=\"bonobo-black-sands\" width=\"268\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/bonobo-black-sands-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/bonobo-black-sands-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/bonobo-black-sands.jpg 466w\" sizes=\"auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/>Simon Green alias <strong>Bonobo<\/strong> pr\u00e4sentiert und  derweil auf seinem f\u00fcnften Album wohl klingende Sample-Elektronika, die sich perfekt  ins illustre Gesamtprogramm des Ninja Tune Labels eingliedern. \u201eBlack Sands\u201c besticht durch Kl\u00e4nge, die einen in fremde Welten hinfort tragen, die  aber niemals so weit ausufern, dass sie den eigentlichen Song aus den Augen  verlieren. Stattdessen entfaltet die Scheibe diesen leicht angejazzten Flair, der  unter dem Banner \u201eNu Jazz\u201c zusammenzufassen ist. W\u00e4ren nicht ab und an ein  paar Widerhaken in die St\u00fccke eingebaut, w\u00fcrde die Scheibe glatt als  entspannte Lounge-Platte durchgehen. So klingts nach TripHop f\u00fcr Fortgeschrittene.  F\u00fcr Fans, denen Massive Attack heute zu sehr in Richtung Stadion schielen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5412\" title=\"talking-turtles\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/talking-turtles.jpg\" alt=\"talking-turtles\" width=\"187\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/talking-turtles.jpg 240w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/talking-turtles-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/>Talking To Turtles<\/strong> erobern derweil die  Herzen aller Lo-Fi-Indie-Pop-Anh\u00e4nger. In ihrem Wohnzimmer in einer Berliner WG eingespielt, verstr\u00f6men die  Songs von Claudia G\u00f6hler und Florian Sievers einen poppigen Charme, dass man meint, sie  h\u00e4tten irgendwo eine Kamera platziert, die ihr geselliges Treiben direkt ins  n\u00e4chste Stadion transferiert. Klingt jetzt vielleicht widerspr\u00fcchlich, aber  dieser z\u00e4rtliche Entwurf m\u00f6chte hoch hinaus. Die St\u00fccke auf \u201eMonologue\u201c sind ausgestattet mit Melodien, die jedem Jack Johnson-Fan die Freudentr\u00e4nen  ins Gesicht treiben. Dabei vergisst das Duo aber auch nicht, den zur\u00fcck  gelehnten Sound mit allerhand Experimenten auszustatten, die den H\u00f6rer bis zum  Ende bei der Stange halten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5413\" title=\"garish\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/garish-300x300.jpg\" alt=\"garish\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/garish-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/garish-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/garish.jpg 352w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Auf den famosen Titel \u201eWenn dir das meine Liebe  nicht beweist\u201c h\u00f6rt zum Abschluss das neue Album aus dem Hause <strong>Garish<\/strong>.  Die \u00d6sterreicher Indie-Institution inszeniert sich darauf \u00e4u\u00dferst gesellig  und steuert treffsicher auf die Herzklappen des H\u00f6rers zu. Die Musik des  Albums klingt wie eine R\u00fcckwendung hin zu den Anfangstagen und die Band punktet  mit dynamischen Songstrukturen, die daf\u00fcr sorgen, dass man sich schon nach  wenigen Minuten wieder v\u00f6llig in der Musik verliert. Dabei vergessen Garish aber diesmal nicht, hinter all den Fanfaren und Ch\u00f6ren, einen Popsong zu  vergraben, der einem das Herz \u00f6ffnet. Es muss ja nicht immer gleich die gro\u00dfe Hymne  sein. Das neue Album fordert einem stattdessen wieder mehr Aufmerksamkeit ab, liefert daf\u00fcr aber einen nachhaltigeren H\u00f6rgenuss,  als es auf dem Vorg\u00e4nger \u201eParade\u201c der Fall war. Also ostert mal sch\u00f6n zu dieser Musik. Wir  lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Indie-Pop-Reitschule vom New Young Pony Club d\u00fcrfte es in kommerzieller Hinsicht rund gehen, wenn das neue Album der Band mit etwas Versp\u00e4tung auch in hiesigen Breitengraden erh\u00e4ltlich ist. 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