{"id":5748,"date":"2010-07-12T16:59:37","date_gmt":"2010-07-12T15:59:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5748"},"modified":"2010-07-12T17:02:10","modified_gmt":"2010-07-12T16:02:10","slug":"zuckerbeat-vol-150-sun-sun-sun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5748","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)50 &#8211; sun&#8230; sun&#8230; sun&#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5749\" title=\"the-roots-how-i-got-over-nahright-450x450\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/the-roots-how-i-got-over-nahright-450x450-300x300.jpg\" alt=\"the-roots-how-i-got-over-nahright-450x450\" width=\"250\" height=\"250\" \/>The Roots<\/strong> haben sich auf ihrem neuen Album  wieder darauf besonnen, etwas experimentierfreudiger zu Werke zu gehen und  lassen sich auf der Scheibe von zahlreichen Kollegen unter die Arme greifen. Neben  den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen stehen diesmal allerdings auch Kolleg(inn)en, wie  Joanna Newsom, John Legend und die Monsters Of Folk auf der G\u00e4steliste und  sorgen daf\u00fcr, dass man es sich auch als Indie-Pop-H\u00f6rer vor den Boxen gem\u00fctlich  macht.\u00a0Wirklich bemerkenswert geraten am Ende das emotionale \u201eDear God 2.0\u201c,  das orchestrale \u201eThe Fire\u201c, das das Zeug dazu hat, \u201eThe Seed 2.0\u201c den Rang abzulaufen  und allen voran der charmant arrangierte Newsom-Sidekick called \u201eRight On\u201c. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Ansonsten schubst einen \u201eHow I Got Over\u201c \u00fcber weite Strecken in die H\u00e4ngematte und  geht damit als emotionaler Gegenentwurf zum straighten Rap-Vorg\u00e4nger durch.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5750\" title=\"i-am-kloot\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/i-am-kloot-300x300.jpg\" alt=\"i-am-kloot\" width=\"223\" height=\"223\" \/>I Am Kloot<\/strong> genie\u00dfen es derweil, sich im  Antlitz der Stra\u00dfenlaterne zu platzieren und im intimen Rahmen ein paar Geschichten  zu erz\u00e4hlen. Ob ihnen mit ihrem neuen Album \u201eSky At Night\u201c endlich der  Durchbruch gelingt, darf auch diesmal bezweifelt werden. Dazu ist die Scheibe am  Ende wieder eine Spur zu unscheinbar. \u00c4hnlich wie die Jungs von Elbow  verstehen es I Am Kloot dennoch, ihre Fangemeinde um den Finger zu wickeln, ohne gleich  ein gro\u00dfes Tohuwabohu zu inszenieren. Irgendwann wird jemand auf einer Party  nachts um halb vier einen Song, wie \u201eTo The Brink\u201c h\u00f6ren, und sich Hals \u00fcber  Kopf in diesen Sound verlieben. Er wird in den Second-Hand-Laden um die Ecke  rennen und sich den kompletten Back-Katalog von I Am Kloot nachkaufen und sich  fragen, wie er jemals ohne diese Band sein konnte. Ein zauberhaftes Album f\u00fcr  Menschen, die sich in Sachen guter Musik nicht unbedingt am Ver\u00f6ffentlichungs-Rhythmus  der gro\u00dfen Plattenfirmen orientieren. I Am Kloot sind schlicht: eine  zeitlose und gleichsam \u00e4u\u00dferst nachhaltige Band.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5751\" title=\"dandy-warhols\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/dandy-warhols.jpg\" alt=\"dandy-warhols\" width=\"455\" height=\"455\" \/><strong>The Dandy Warhols<\/strong> waren in den letzten  Jahren trotz einiger sperriger Eskapaden immer wieder f\u00fcr einen Hit gut, der die Tanzfl\u00e4chen  der Indie-Discos im Handumdrehen mit einer tanzw\u00fctigen Meute best\u00fcckt. Nun  hat sich ihr ehemaliges Label dazu entschlossen die gr\u00f6\u00dften Chartbreaker der  Jungs noch mal auf einem Album zusammenzufassen und was soll ich sagen: die Scheibe  macht Spa\u00df. Schon nach wenigen Sekunden schwelgt man zu \u201eEvery Day Should Be A Holiday\u201c und \u201eWe Used To Be Friends\u201c in nostalgischen Erinnerungen und  freut sich, dass die Warhols, obwohl sie eine der besten Livebands ihrer  Generation darstellen, niemals Gefahr liefen, in Radioformat-Gefilde abzudriften.  Mit Ausnahme der immer noch grandiosen Single \u201eBohemian Like You\u201c ist hier  reichlich Material drauf, das man als Neueinsteiger f\u00fcr sich entdecken darf.  Au\u00dferdem gibt es eine brachiale Zugabe in Form des rough-rockenden Bonus-Tracks  \u201eThis Is The Tide\u201c als Zugabe. Wer noch nicht alle Alben von den Jungs im Schrank  stehen hat, sollte unbedingt zugreifen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5752\" title=\"waltergibbonssmall\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/waltergibbonssmall-300x300.jpg\" alt=\"waltergibbonssmall\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/waltergibbonssmall-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/waltergibbonssmall-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/waltergibbonssmall.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Walter Gibbons<\/strong> z\u00e4hlte derweil zu den  renommiertestes DJs und Remixern New Yorks und sein Label begl\u00fcckt uns nun mit einem  kleinen Rundumschlag in Sachen 70s-Disco und Rap. Soll hei\u00dfen: Rap im  puristischen Sinn. Also old school. Wobei die Tracks der beiden Silberlinge immer  noch ordentlich Funken schlagen, wie Hammerfall. Also nicht die Band, sondern  der Akt. Soll hei\u00dfen: genug gelabert. Play dr\u00fccken und dann gehen wir aufs  Ganze. Die schicken Tunes stammen alle aus den Jahren 1976 bis 1986, was daran  liegt, dass Gibbons hinterher aufgrund seiner Religion das Musizieren  einstellte und acht Jahre sp\u00e4ter an den Folgen von Aids starb. \u00a0Seine Songs allerdings\u2026 die \u00fcberdauern. Wer also mal wieder Lust auf einen sch\u00f6nen  Nostalgie-Trip mit zahlreichen Perscussion-Eskapaden hat, sollte \u201eJungle Music \u2013 Mixed With  Love: Essential &amp; Unreleased Remixes 1976 \u2013 1986\u201c unbedingt mal austesten.<br \/>\n<strong><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5753\" title=\"jimmyedgar\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/jimmyedgar-300x300.jpg\" alt=\"jimmyedgar\" width=\"196\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/jimmyedgar-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/jimmyedgar-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/jimmyedgar.jpg 452w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Jimmy Edgar<\/strong> wiederum, der multitasking-f\u00e4hige Talentschmied, der  st\u00e4ndig das Kost\u00fcm wechselt und mal als Fotograf, mal als Designer und ab und zu  auch als Musiker um die Welt tingelt, hat sich mit seinen funkigen  Laptop-Sounds zu den Gr\u00f6\u00dfen des Elektro-Labels \u201eWarp\u201c aufgeschwungen. Von seinem Platz an  der Sonne aus knallt er uns nun sein neues Album \u201eXXX\u201c vor den Latz, dass  sich immer weiter radiotauglichen Gefilden ann\u00e4hert. Zwischen Knall-Bonbon-Beats  der Marke Timbaland und Breakbeat-Monstern l\u00e4uft die Scheibe aber niemals Gefahr, \u00fcberfrachtet r\u00fcber zu kommen. Stattdessen entpuppt sich das Album als au\u00dferordentlich langlebig und d\u00fcrfte dementsprechend auf jeder illustren Funk-Party f\u00fcr gute Laune sorgen.<br \/>\n<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5754\" title=\"big-boi-sir-lucious-left-foot-the-son-of-chico-dusty-hq\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/big-boi-sir-lucious-left-foot-the-son-of-chico-dusty-hq.jpg\" alt=\"big-boi-sir-lucious-left-foot-the-son-of-chico-dusty-hq\" width=\"455\" height=\"455\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/big-boi-sir-lucious-left-foot-the-son-of-chico-dusty-hq.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/big-boi-sir-lucious-left-foot-the-son-of-chico-dusty-hq-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/big-boi-sir-lucious-left-foot-the-son-of-chico-dusty-hq-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 455px) 100vw, 455px\" \/>Big Boi <\/strong>hat sich derweil entschlossen ohne  seinen Kumpel Andr\u00e9<strong> <\/strong>3000 durchzustarten und ein Solo-Album  ver\u00f6ffentlicht, das nur wenige W\u00fcnsche offen l\u00e4sst. Mit freundlicher Unterst\u00fctzung der  \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen called T.I., Jamie Foxx und George Clinton sowie  zahlreichen weiteren, kredibilen Kollegen macht sich das wortgewandte Sprachgenie  auf, seiner Vorstellung von dicker Hose auszuleben. Dass er dabei manches  Klischee streift, sei in diesem Zusammenhang mal dahin gestellt, weil das Ganze gekontert wird durch straff produzierte Old-School-Rap-Einlagen und  einen zur\u00fcck gelehnten 70s-Banger namens \u201eShutterbugg\u201c, der auch gleich die  erste Single darstellt. Alles in allem reicht \u201eSir Lucious Left Foot: The Son  Of Chico Dusty\u201c sicher nicht an die Gro\u00dftaten von Outkast heran. Ein  h\u00fcbscher Zeitvertreib bis zum n\u00e4chsten Release mit Andr\u00e9 3000 ist es allemal.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5755\" title=\"el-p\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/el-p.jpg\" alt=\"el-p\" width=\"253\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/el-p.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/el-p-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/el-p-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/>Zu <strong>El-P<\/strong> braucht man in diesem Zusammenhang  wohl nicht mehr viel zu sagen. Jeder, der schon immer mal davon tr\u00e4umte, The Roots  w\u00fcrden eine Club-Tour mit Nine Inch Nails auf die Beine stellen, f\u00fchlt sich im Klangkosmos des exzentrischen Rappers wie Zuhause. \u00a0Nun erscheint ein gelungenes Rarit\u00e4ten-Album des K\u00fcnstlers und die Scheibe klingt  keineswegs, als w\u00fcrde sie nach einem Durchlauf wieder den Weg zum Second-Hand-ler  antreten. &#8222;Weareallgoingtoburninhell Megamixxx 3&#8220; liefert nicht nur schicke Instrumentalausfl\u00fcge in Young Jeezy- und Kidz In The Hall-Gefilde, auch  die eigenen Tracks, wie das gitarrenlastige \u201eTime Won\u00b4t Tell\u201c oder die  Beat-Attacke \u201eDrunk With A Loaded Pistol\u201c m\u00fcllern rein, als w\u00fcrde die WM niemals zu  Ende gehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5756\" title=\"orgone\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/orgone-300x300.jpg\" alt=\"orgone\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/orgone-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/orgone-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/orgone.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Orgone<\/strong> entf\u00fchren den H\u00f6rer zum Abschluss in  den schummrigen Disco-Keller von gegen\u00fcber und f\u00fchren dort ein imposantes  Musik-Theater auf. Es ist bemerkenswert, dass \u201eCali Fever\u201c erst das zweite Werk dieser  Combo aus Los Angeles ist, denn mit St\u00fccken, wie dem Opener \u201eThe Last Fool\u201c  oder dem beschwingten \u201eGive It Up\u201c d\u00fcrften sie schon in K\u00fcrze zum Dauerbrenner in  jedem guten Funk und Soul-Club werden. Wer von den Soul-Sachen der Roots oder  dem letzten Werk von Amy Winehouse gar nicht genug kriegen kann, sollte sich  die zw\u00f6lf Songs von \u201eCali Fever\u201c unbedingt nach Hause holen. Da macht sich  im heimischen Wohnzimmer ganz schnell Club-Atmosph\u00e4re breit. Womit wir dann  auch schon wieder am Ende w\u00e4ren f\u00fcr heute. Lasst es euch gut gehen. Bis zum  n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The Roots haben sich auf ihrem neuen Album wieder darauf besonnen, etwas experimentierfreudiger zu Werke zu gehen und lassen sich auf der Scheibe von zahlreichen Kollegen unter die Arme greifen. 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