{"id":5761,"date":"2010-07-18T12:57:39","date_gmt":"2010-07-18T11:57:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5761"},"modified":"2010-07-18T13:19:26","modified_gmt":"2010-07-18T12:19:26","slug":"zuckerbeat-vol-151-throwing-my-heart-away","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5761","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)51 &#8211; back in \u00b484"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5762\" title=\"ceremony-rohnert_park-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/ceremony-rohnert_park-300x300.jpg\" alt=\"ceremony-rohnert_park-300x300\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/ceremony-rohnert_park-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/ceremony-rohnert_park-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Ceremony<\/strong> haben auf ihrer \u201eRohnert Park LP\u201c nicht nur eines der schicksten Slacker-Covers aller Zeiten am Start, sondern sorgen mit ihrer Melange aus Punk und Hardcore auch f\u00fcr gute Laune bei allen Fans von Black Flag bis Circle Jerks. Ihre Rotzfahne h\u00e4ngen sie in bester Japandroids-Manier in den Wind, so dass das Ganze trotz Knochenbrecher Attit\u00fcde immer wieder zeitgem\u00e4\u00df beim H\u00f6rer ankommt. Wer sich zu chaotischen Sounds gerne den Hals verrenkt, sollte das Teil unbedingt mal anchecken. Da k\u00f6nnte man fast nostalgisch werden und das olle Rollbrett noch mal aus dem Speicher kramen. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Dieser Sound hier ist wie geschaffen f\u00fcr die Half-Pipe. Ein Hardcore-Manifest in solch<br \/>\nenergischer Form wird man diesen Sommer jedenfalls nicht mehr so schnell vor den Latz geknallt bekommen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5765\" title=\"cash2\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/cash2-154x300.jpg\" alt=\"cash2\" width=\"154\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/cash2-154x300.jpg 154w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/cash2.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px\" \/>Der illustre Roman \u201e<em>Cash<\/em>\u201c strotzt derweil nur so vor scharfsinnigen Dialogen, die nicht nur Obama seinen diesj\u00e4hrigen Sommerurlaub<br \/>\nvers\u00fc\u00dften. Wie <strong>Richard Price<\/strong> hier ein kriminalistisches Verwirrspiel inszeniert, ist meisterhaft. Man braucht zwar ein bisschen, um sich im sprachlichen \u201eWirrvana\u201c zu Recht zu finden. Gerade zu Beginn erfordern die ellenlangen Dialog-Passagen viel Aufmerksamkeit vom Leser, mit zunehmender L\u00e4nge allerdings imponiert einem eben diese Kompromisslosigkeit in Sachen Sprache,. Inhaltlich dreht sich das 520seitige Werk um einen Kronzeugen namens Eric, der einen Mord beobachtet und sich im Gespr\u00e4ch mit der Polizei immer tiefer in Widerspr\u00fcche verstrickt. Bemerkenswert an dem Buch ist, dass Price dabei immer wieder an dem strahlenden Image von New York kratzt und so die Machtverh\u00e4ltnisse und Gewaltexzesse offen legt, die sich hinter der Linse abspielen. Geschickt verwebt er seinen gesellschaftskritischen Anspruch mit einer Kriminalgeschichte, die vor A-ha-Effekten nur so strotzt. Alles in allem: eine wirklich gelungene Kriminallekt\u00fcre der anspruchsvolleren Sorte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5764\" title=\"norman_palm_shore_to_shore\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/norman_palm_shore_to_shore.jpg\" alt=\"norman_palm_shore_to_shore\" width=\"202\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/norman_palm_shore_to_shore.jpg 246w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/norman_palm_shore_to_shore-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><strong>Norman Palm<\/strong>, seines Zeichens Kunsthochsch\u00fcler und<br \/>\nnoch dazu hin und her gerissen zwischen seinen beiden Heimatst\u00e4dten Berlin und Paris, macht auf seinem neuen Album Liedermacher-Pop mit Gitarre im Schlepptau. Nix besonderes also, wenn man sich aber vor Augen f\u00fchrt, wie seine St\u00fccke den H\u00f6rer charmant um die Finger wickeln, ohne dass der \u00fcberhaupt etwas davon mitkriegt, kommt man schon ins Gr\u00fcbeln. Was ist das nur f\u00fcr eine schmissige<br \/>\nMelodie, die schon seit Stunden durch meine Gehirnwindungen stiefelt, ohne dass ihr Ursprung auszumachen w\u00e4re? Die Antwort lautet: das ist Norman Palm. Der versteht es sehr gekonnt einfache Melodien so mit Sounds zu verzieren, so dass sich ihre Halbwertszeit erh\u00f6ht. Soll hei\u00dfen: \u201eShore To Shore\u201c l\u00e4sst Einfaches ziemlich kompliziert aussehen und macht Lust darauf, sich die urspr\u00fcngliche Melodie der Songs wieder frei zu schaufeln. Wer sich schon immer gefragt hat, wie es wohl klingen w\u00fcrde, wenn Erlend Oye eine Scheibe mit den Flaming Lips einspielen w\u00fcrde, der sollte sich dieses Album hier auf keinen Fall entgehen lassen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5766\" title=\"the-ghost\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/the-ghost-300x300.jpg\" alt=\"the-ghost\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/the-ghost-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/the-ghost-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/the-ghost.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>The Ghost<\/strong> gelten derweil als hei\u00dfester<br \/>\nSchei\u00df aus britischen Elektro-Pop-Gefilden und sorgen mit \u201eWar Kids\u201c daf\u00fcr, dass<br \/>\ndie Besucher der hiesigen Diskotheken zu ihrer Musik im Kreis h\u00fcpfen werden.<br \/>\nDer Opener \u201eSomething New\u201c setzt die Latte ziemlich hoch an und sorgt f\u00fcr<br \/>\neuphorische Stimmung bei den G\u00e4sten. Vor allem die erste H\u00e4lfte dieses Deb\u00fcts<br \/>\nmacht Lust darauf, sich ein Laken \u00fcberzustreifen und damit die Tanzfl\u00e4che zu st\u00fcrmen. \u201eWar Kids\u201c strahlt eine unbek\u00fcmmerte Attit\u00fcde aus, wie man sie nur auf Deb\u00fctalben vorfindet. Wo nehmen die geisterhaften Gestalten aus England nur all die Melodien her, die sie ihren H\u00f6rern hier vor den Latz knallen. Ich wei\u00df es nicht. Abfeiern wird man die Songs, wie \u201eCity Lights\u201c und \u201eBlood Of Romance\u201c trotzdem all Summer long. Regler hoch und mitwippen. <span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5767\" title=\"anvil_250\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/anvil_250-211x300.jpg\" alt=\"anvil_250\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/anvil_250-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/anvil_250.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/>Anvil waren derweil die Vorboten des Heavy Metal-Booms,<br \/>\nwelcher Mitte der 80er die Massen in seinen Bann zog. Nun hat sich Filmemacher <strong>Sascha Gervasi<\/strong> aufgemacht, die Geschichte der Jungs noch mal von hinten aufzurollen. Das Sch\u00f6ne daran. Hier erz\u00e4hlen zwar einerseits ein paar<br \/>\nalteingesessene Rockdinosaurier von ihren geplatzten Tr\u00e4umen, strahlen dabei aber einen solchen Enthusiasmus aus, dass sich das Teil in k\u00fcrzester Zeit zum totalen Kult-Movie hochgespielt hat. Dieser Film k\u00f6nnte sogar zum<br \/>\noffiziellen Nachfolger von \u201eThis Is Spinal Tap\u201c werden, weil es einfach herzerw\u00e4rmend ist, wenn die Jungs pl\u00f6tzlich auf Hochzeiten in die Seiten h\u00e4mmern oder in Transsylvanien<br \/>\nauftreten und dort in einer 10.000er Halle vor 174 zahlenden G\u00e4sten spielen. \u201e<em>Anvil \u2013 Die Geschichte einer Freundschaft<\/em>\u201c k\u00f6nnte der Band nun doch noch zu dem erhofften Ruhm verhelfen. Zu w\u00fcnschen w\u00e4re es ihr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5768\" title=\"kvelertak-same\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/kvelertak-same.jpg\" alt=\"kvelertak-same\" width=\"180\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/kvelertak-same.jpg 180w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/kvelertak-same-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><strong>Kvelertak<\/strong> erinnern nicht nur cover-technisch an die Seelenverwandten von Baroness. Ihr Album entf\u00fchrt die Hellacopters in einen Hagelsturm und l\u00e4sst die Herzen all jener h\u00f6her schlagen, die sich schon immer gefragt haben, wie Turbonegro wohl im Metal-Modus klingen. Die Riff-Attacken<br \/>\nder norwegischen Jungs machen so viel Spa\u00df, dass man schon beim zweiten Track jegliche Vergleiche in die Tonne kloppt. Kvelertak legen eine Energie an den Tag, die ansteckt. So macht metallischer Punk wieder Spa\u00df. Kvelertak sind Kvelertak und auf die Pl\u00e4tze, fertig, los! Im Lotteriespiel um die Herzen der<br \/>\nZuschauer haben sie auf die passenden Nummern gesetzt und d\u00fcrften demn\u00e4chst im \u00f6rtlichen Metal-Club f\u00fcr schwitzende H\u00e4upter sorgen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5769\" title=\"underdog-matchless-large\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/underdog-matchless-large.jpg\" alt=\"underdog-matchless-large\" width=\"460\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/underdog-matchless-large.jpg 450w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/underdog-matchless-large-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/underdog-matchless-large-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/>Die Hardcore-Recken von <strong>Underdog<\/strong> versuchen derweil ein j\u00fcngeres Publikum von ihrem Sound zu \u00fcberzeugen und ver\u00f6ffentlichen unter dem Namen \u201eMatchless\u201c eine Ansammlung von 85\/86er Demo-Aufnahmen und den Klassiker \u201eVanishing Point\u201c noch mal auf Silberling. Wer auf Bad Brains und Uppercut steht, sollte sich dieses Album unbedingt ins Regal stellen und zu den atemlosen Krachern die F\u00e4uste gen Clubhimmel recken. Auch 21 Jahre nach Aufl\u00f6sung der Band hat die Musik der Gruppe nichts von ihrer Energie eingeb\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5770\" title=\"magic-numbers\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/magic-numbers-300x300.jpg\" alt=\"magic-numbers\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/magic-numbers-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/magic-numbers-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/magic-numbers.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>The Magic Numbers<\/strong> packen derweil die<br \/>\nMelancholie-Keule aus und klingen im Opener \u201eThe Pulse\u201c ihres aktuellen Albums \u201eThe Runaway\u201c schlicht: ergreifend. Nachfolgend verlieren sie sich dann<br \/>\nimmer wieder in vertr\u00e4umt anmutenden Chorges\u00e4ngen, die einem einen sanften Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagen. Wer sich schon immer gefragt hat, wie Oasis im Pop-Modus geklungen h\u00e4tten, muss sich nur \u201eHurt So Good\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Dass einem bei so viel Schaumschl\u00e4gerei nicht langweilig wird, daf\u00fcr sorgen Songs, wie \u201eA Start With No Ending\u201c und \u201eWhy Did You Call?\u201c, die das gem\u00e4chliche Tempo zumindest ein kleines bisschen nach oben schrauben. Also kommt schon. Lasst euch mal wieder treiben. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ceremony haben auf ihrer \u201eRohnert Park LP\u201c nicht nur eines der schicksten Slacker-Covers aller Zeiten am Start, sondern sorgen mit ihrer Melange aus Punk und Hardcore auch f\u00fcr gute Laune bei allen Fans von Black Flag bis Circle Jerks. 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