{"id":5811,"date":"2010-07-27T16:44:02","date_gmt":"2010-07-27T15:44:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5811"},"modified":"2010-07-27T16:49:26","modified_gmt":"2010-07-27T15:49:26","slug":"zuckerbeat-vol-153-people-are-strange","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5811","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)53 &#8211; people are strange"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5812\" title=\"whenyourestrange\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/whenyourestrange-300x300.jpg\" alt=\"whenyourestrange\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/whenyourestrange-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/whenyourestrange-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/whenyourestrange.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>The Doors<\/strong> haben schon lange das Zeitliche gesegnet. Trotzdem verfallen in jungen Jahren reihenweise Menschen dieser Band, diesem Ph\u00e4nomen, diesen Melodien, wie \u201eLight My Fire\u201c und \u201eRiders On The Storm\u201c. Sch\u00f6n, dass zahlreiche Hits nun noch mal zu Ehren des Filmstarts von \u201eWhen You\u00b4re Strange\u201c aus der Kiste gekramt wurden und das Ganze um einige Dialoge erg\u00e4nzt wurde. Die Filmmusik zu Tom Dicillos Streifen mutet an, als bek\u00e4me man die H\u00f6rspiel-Version eines The Doors-Theaterst\u00fccks auf dem Tablett serviert. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Schon nach wenigen Minuten \u00fcbermannt einen die Atmosph\u00e4re dieses Soundtracks und man schwelgt in nostalgischer Stimmung, wenn \u201eBreak On Through (To The Other Side)\u201c in charmanter Live-Variante aus den Boxen dringt. Alles in allem werden jetzt sicher wieder viele \u201eAusverkauf!\u201c schreien, weil fast alles schon anderweitig auf Silberling erh\u00e4ltlich ist. F\u00fcr Neueinsteiger in Sachen \u201eThe Doors\u201c ist dieser 32-Akter und der dazugeh\u00f6rige Film dennoch aufs W\u00e4rmste zu empfehlen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5813\" title=\"DARK NIGHT POSTER FINALai\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/danger-mouse-196x300.jpg\" alt=\"DARK NIGHT POSTER FINALai\" width=\"196\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/danger-mouse-196x300.jpg 196w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/danger-mouse.jpg 459w\" sizes=\"auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>Hinterher l\u00e4sst sich dann herrlich weiterschwelgen zum Sound von \u201eThe Dark Night Of The Soul\u201c: Das lane angek\u00fcndigte Werk von <strong>Danger Mouse &amp; Sparklehorse<\/strong> ist nun doch noch erschienen und muss nicht l\u00e4nger, wie von der Band augenzwinkernd gefordert, umsonst aus dem Netz gesaugt werden. W\u00e4re ja auch eine Schande, wenn ein Album mit solch illustren G\u00e4sten, wie Julian Casablancas von den Strokes, den Flaming Lips, Iggy Pop, James Mercer und David Lynch (in einer Doppelrolle) in den Regalen der Plattenfirma verschimmeln w\u00fcrde. Nein, dieses Werk, das bei aller Stilvielfalt klingt, als h\u00e4tten sich ein paar gute Kumpels in einer Tropfsteinh\u00f6hle getroffen und sich gegenseitig ihr Herz ausgesch\u00fcttet, um sich gegenseitig mit ihren Geschichten das Herz zu w\u00e4rmen, dieses Werk geh\u00f6rt zu den imposantesten Konzept-Alben des Jahres. Klingt am Ende ein bisschen, wie der depressive Bruder von Plan Bs aktuellem Soul-Pop-Entwurf. Kurz gesagt: famos.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5814\" title=\"wir_wollen_grimm_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/wir_wollen_grimm_cover-233x300.jpg\" alt=\"wir_wollen_grimm_cover\" width=\"233\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/wir_wollen_grimm_cover-233x300.jpg 233w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/wir_wollen_grimm_cover.jpg 290w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/>Wer hinterher gleich weiter in Nostalgie schwelgen m\u00f6chte, der sollte sich den 450seitigen Schm\u00f6ker \u201e<em>Wir wollen eine andere Welt \u2013 Jugend in Deutschland 1900-2010<\/em>\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Mit dem monstr\u00f6sen Schinken kannst du nicht nur Ungeziefer zermalmen, das Buch eignet sich auch ganz vorz\u00fcglich, um mal hinter die Kulissen zu blicken und sich anzusehen, wie sich die \u201eJugend\u201c die letzten 110 Jahre lang so entwickelt hat. Textfetzen aus Tageb\u00fcchern und Briefen werden in diesem Almanach aus dem Zusammenhang gerissen, neu zusammen geflickt und liefern dem Leser interessante Eindr\u00fccke in die Welt der 12 bis 25-j\u00e4hrigen. Gerade anhand der Sprache wird deutlich, dass sich hier im letzten Jahrhundert einiges getan hat. Um 1915 konnte sich so mancher Bursche eine Freudentr\u00e4ne nicht verkneifen, das man auf einem Marsch mit den Jungs einer M\u00e4dchengruppe begegnete. Eine Sensation, die seines Gleichen sucht. Damals zumindest. In der Nachkriegszeit wird dann dar\u00fcber schwadroniert, was denn nun in der Schule zu tun sei, w\u00e4hrend der Lehrer gerade entnazifiziert werde. Mitte der 60er verlangen dann alle nach Aufkl\u00e4rung. Die Eltern sch\u00e4men sich. Die Jugend experimentiert. Beat-Bands schie\u00dfen aus dem Boden. Es darf getanzt werden. Eine Boulevard-Zeitung spielt den Moral-Apostel. Die Jugend begehrt auf. Der Rest ist Geschichte. Es ist schon bemerkenswert, wie sich all die Zitate zusammenf\u00fcgen. Man vergisst f\u00fcr ein paar Stunden, was sie einem im Geschichtsunterricht eingebl\u00e4ut haben. Die Geschichte darf neu geschrieben werden, denn durch dieses Buch wird die Phantasie des Lesers angeregt. Dazu gibt\u2019s gro\u00dfformatige Fotos, die den Zeitgeist gekonnt in Szene setzen. Wer schon immer mal ein Geschichtsbuch lesen wollte, das die M\u00f6glichkeit bietet, sich seine eigene Meinung \u00fcber ein bestimmtes Jahrzehnt zu bilden, sollte sich diese Textsammlung hier zulegen. Und dann noch mal zur\u00fcck auf Anfang: Denn \u201edie Meute will nichts, braucht nichts. Sie will nur tanzen, tanzen, tanzen. Zu Acid House und New Beat, Deep House und Rare Groove lassen wir wieder den Neandertaler raush\u00e4ngen\u201c. Wer Lust auf mehr bekommen hat, sollte sich in die Buchhandlung \u201eZweitausendeins\u201c (in W\u00fcrzburg diese Woche leider geschlossen! Was ich pers\u00f6nlich wirklich zum Kotzen finde) begeben und sich ein Exemplar von \u201eWir wollen eine andere Welt\u201c abgreifen. Die Zusammenstellung von <strong>Fred Grimm<\/strong> gibt es n\u00e4mlich ausschlie\u00dflich dort. Hinterher wird es dann allerdings Zeit seine eigene \u201eGeschichte\u201c zu schreiben.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5815\" title=\"laura-lopez\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/laura-lopez.jpg\" alt=\"laura-lopez\" width=\"300\" height=\"273\" \/><strong>Laura L\u00f3pez Castro &amp; Don Philippe<\/strong> vom Freundeskreis haben derweil einen verf\u00fchrerischen Entwurf namens \u201eOptativo\u201c am Start, der einem gekonnt vor Augen f\u00fchrt, wie man perkussive Sounds mit akustischer Gitarre vermengt und daraus einen imposanten Soundentwurf zaubert. Die s\u00fcdamerikanischen Kl\u00e4nge des Werkes geben einem das Gef\u00fchl, in einen verrauchten Jazz-Club geschubst zu werden. Man nippt an einem Cocktail und blickt verzaubert in Richtung B\u00fchne, wo sich eine mysteri\u00f6se Dame mit zahlreichen Gaststars, wie dem Klangprofessor Hauschka und den sudanesischen S\u00e4ngerinnen Alsarah &amp; Nahid ihren G\u00e4sten annimmt und selbige schon nach wenigen Sekunden mit balladesken Reduktions-Pop umschmeichelt. W\u00e4hrend die Scheibe so durchl\u00e4uft wird immer deutlicher: Laura L\u00f3pez Castro &amp; Don Philippe muss man live erleben. Deshalb lohnt sich auch ein Abstecher nach Frankfurt. Da spielen die beiden n\u00e4mlich am 11. Oktober in der Brotfabrik.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5816\" title=\"pipettes_\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/pipettes_.jpg\" alt=\"pipettes_\" width=\"460\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/pipettes_.jpg 452w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/pipettes_-300x294.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/><strong>The Pipettes<\/strong> geh\u00f6rten derweil vor nicht allzu langer Zeit zu den charmantesten Indie-Pop-Gestalten der Neuzeit. Inzwischen ist der Hype um die Band ein wenig abgeebbt. \u201eEarth Vs The Pipettes\u201c allerdings k\u00f6nnte die Band auf der Stelle wieder zur\u00fcck ins Bewusstsein der Massen schubsen. Die Scheibe l\u00e4uft schon nach dem ersten Durchlauf Ehren-Runden im Gehirn des Zuh\u00f6rers, weil sich die Melodien auf der Stelle darin verfangen. Wer den Wohlf\u00fchl-Moment so hoch anlegt, l\u00e4uft allerdings Gefahr, dass sich das Ganze schnell wieder abnudelt. So lange allerdings gilt es den Sommer zu Pop-Hymnen der Marke \u201eThank You\u201c, \u201eI Always Planned To Stay\u201c und \u201eStop The Music\u201c durchzutanzen. Da wippen die Minir\u00f6cke reihenweise in Richtung Sommersonne.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5817\" title=\"faldbakken-unfun\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/faldbakken-unfun.jpg\" alt=\"faldbakken-unfun\" width=\"150\" height=\"238\" \/>Im schicken Schm\u00f6ker \u201e<em>Unfun<\/em>\u201c erz\u00e4hlt Autor <strong>Matias Faldbakken<\/strong> seine ganz pers\u00f6nliche \u201eClockwork Orange\u201c-Story und zieht seine Leser mit einer Story \u00fcber eine Gruppe Unsympathen in den Bann. Im Grunde genommen geht\u2019s in dem schmissig getexteten Werk nur um das Themenfeld Gewalt, Sex und Drogen. Das Buch versteht sich als dritter Part einer Trilogie \u00fcber die skandinavische Misanthropie. Da wird dann im Online-Smasher die Ex-Freundin drangsaliert und man muss schon nach wenigen Seiten eingestehen: Faldbakken ist ein Meister darin, der Moral den Spiegel vorzuhalten. Am Ende ist man bisweilen verst\u00f6rt. So wie es bei einem gesellschaftskritischen Roman auch sein muss. Wer mal wieder ein radikales Buch lesen m\u00f6chte, bei Matias Faldbakken k\u00f6nnte er an der richtigen Adresse sein. Sich vorab noch die beiden Vorg\u00e4nger-Romane \u201eThe Cocka Hola Company\u201c und \u201eMacht und Rebel\u201c des norwegischen Autors zu Gem\u00fcte zu f\u00fchren, ist dabei nicht zwingend erforderlich, lohnt sich aber trotzdem. Sp\u00e4testens im Nachhinein.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5818\" title=\"dogs\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/dogs-300x300.jpg\" alt=\"dogs\" width=\"174\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/dogs-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/dogs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/dogs.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/>Die <strong>Dogs<\/strong> backen derweil kleinere Br\u00f6tchen und st\u00fcrmen mit einem Kleinformat in die Herzen der Fans. \u201eWe Are The Dogs\u201c erscheint auf dem hauseigenen Label \u201eMoths\u201c und knallt einem f\u00fcnf tanzbare Rocksongs vor den Latz, dass es eine wahre Freude ist. Der industriell vor sich hin stampfende Opener \u201eCost Of Loving\u201c ist noch der sperrigste Track dieses Mini-Formats. Kurz darauf st\u00fcrmen die Jungs mit \u201eThis Sorry Scene\u201c die Tanzfl\u00e4che der \u00f6rtlichen Indie-Disse und summen sich mit dem fett arrangierten \u201eWhen I Threw Stones\u201c in die Herzen der Brit-Pop-Gemeinde.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5819\" title=\"mamas-gun-routes-to-riches-7044162300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/mamas-gun-routes-to-riches-7044162300.jpg\" alt=\"mamas-gun-routes-to-riches-7044162300\" width=\"237\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/mamas-gun-routes-to-riches-7044162300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/mamas-gun-routes-to-riches-7044162300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/>Mamas Gun<\/strong> sorgen zum Abschluss f\u00fcr Palmenstrandatmosph\u00e4re, wenn sie ihre poppigen Jazz-Funker aus den Boxen ballern, als wollten sie Knallfr\u00f6sche in Zuckerwatte stecken und f\u00fcr eine s\u00fc\u00dfe, musikalische Explosion sorgen. Im Grenzgebiet von Lenny Kravitz, Mika, Prince und Stevie Wonder schmiert einem die Band auf \u201eRoutes To Riches\u201c Honig ums Maul und bastelt ein echtes Wohlf\u00fchl-Werk, das manchmal das Formatradio streift, das Ganze aber mit einer geh\u00f6rigen Portion Lebensfreude kontert. Kein Wunder, dass Mamas Gun schon mit den Fantastischen Vier auf der B\u00fchne standen. Da geht einiges. Also lasst es euch gut gehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The Doors haben schon lange das Zeitliche gesegnet. Trotzdem verfallen in jungen Jahren reihenweise Menschen dieser Band, diesem Ph\u00e4nomen, diesen Melodien, wie \u201eLight My Fire\u201c und \u201eRiders On The Storm\u201c. Sch\u00f6n, dass zahlreiche Hits nun noch mal zu Ehren des Filmstarts von \u201eWhen You\u00b4re Strange\u201c aus der Kiste gekramt wurden und das Ganze um einige [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-5811","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5811"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5824,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5811\/revisions\/5824"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}