{"id":5903,"date":"2010-08-23T07:30:01","date_gmt":"2010-08-23T06:30:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5903"},"modified":"2010-08-23T07:30:37","modified_gmt":"2010-08-23T06:30:37","slug":"zuckerbeat-vol-158-light-it-up","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5903","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)58 &#8211; light it up"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5904\" title=\"ffd-live-at-the-roundhouse-e1277993308794\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/ffd-live-at-the-roundhouse-e1277993308794-300x299.jpg\" alt=\"ffd-live-at-the-roundhouse-e1277993308794\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/ffd-live-at-the-roundhouse-e1277993308794-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/ffd-live-at-the-roundhouse-e1277993308794-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/ffd-live-at-the-roundhouse-e1277993308794.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Fat Freddys Drop<\/strong> zieht es auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Und weil sie sich dort so wohl f\u00fchlen, kann man ihren 2008er Auftritt im Londoner Roundhouse nun auch im heimischen Wohnzimmer miterleben. In dieser Form d\u00fcrfte es schwer sein, den Status als ewiger Geheimtipp aufrecht zu erhalten. Diese Jungs hier geh\u00f6ren ins Rampenlicht geschubst.<span> <\/span>Im Live-Kontext wird deutlich, was das Faszinierende an dieser Band ist. Es ist der improvisierte Moment, dem sie auf ihren regul\u00e4ren Alben ebenfalls viel Spielraum einr\u00e4umen. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Der H\u00f6rer soll sich die Zeit nehmen, sich auf den Sound der Jungs einzustellen und dann mit zunehmender Dauer in dubbigen Jazz- und Reggae-Welten versinken. \u201eLive At Roundhouse\u201c, dessen sechs Tracks nicht ein einziges Mal die zehn Minuten-Grenze unterschreiten, zeigt eine Band auf dem H\u00f6hepunkt ihres Schaffens. Dieses Album strotzt nur so vor zauberhaften Momenten. Hoffen wir, dass ihre Inspirationsquellen auch auf dem n\u00e4chsten, regul\u00e4ren Werk nicht versiegen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5905\" title=\"john-king\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/john-king-189x300.jpg\" alt=\"john-king\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/john-king-189x300.jpg 189w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/john-king.jpg 195w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><strong>John King<\/strong> macht derweil keine Gefangenen und l\u00e4sst es in seinem Roman \u201e<em>The Football Factory<\/em>\u201c vom ersten Moment an krachen. Die Geschichte von Tom, einen Chelsea-Hooligan mit Affinit\u00e4t zu alkoholischen und bewusstseinserweiternden Substanzen, ist wie geschaffen, um als passendes Erg\u00e4nzungswerk zu fungieren, wenn der Ball seit dem Wochenende wieder zu rollen beginnt. Die Bundesliga-Saison ist er\u00f6ffnet, doch Vorsicht: hier geht\u2019s nicht um ein zum Event aufgebauschtes Spektakel, wie es auf den Fanmeilen passend zur EM zelebriert wurde, hier geht es um Liebe. Fortw\u00e4hrend entspinnt sich hinter der Fassade aus Beleidigungen, die King zum Besten gibt, eine mitrei\u00dfende Story \u00fcber Menschen der Arbeiterklasse. Die Jungs m\u00fcssen sich durchbei\u00dfen und durchschlagen &#8211; in jedweder Hinsicht. Dabei erz\u00e4hlt der Autor seine Geschichte so rasant, dass man sich schon nach wenigen Minuten wie im Rausch befindet. Dass man sich als Leser so unmittelbar ins Geschehen hinzuversetzt f\u00fchlt, liegt wahrscheinlich auch daran, dass King hier seine eigenen Erfahrungen aus seiner Zeit als Hooligan pr\u00e4sentiert. Kein Wunder, dass der Roman heftige Kontroversen ausl\u00f6ste, als er vor dreizehn Jahren in England erschien. Ein insgesamt mitrei\u00dfendes Werk, das einen unverschleierten Blick auf eine Szene wirft, die vielen Fu\u00dfballanh\u00e4ngern und Zuschauern bis heute ein R\u00e4tsel ist. Wer Klarheit sucht, sollte zugreifen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5906\" title=\"the-books\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/the-books-300x300.jpg\" alt=\"the-books\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/the-books-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/the-books-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/the-books.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>The Books<\/strong> ver\u00f6ffentlichen derweil in diesen Tagen nach einer schier endlosen Wartezeit ihr viertes Album und arbeiten sich an charmante Soundexperimenten ab &#8211; experimentelle, fast schon ambient-m\u00e4\u00dfige St\u00fccke werden eingeflochten, um ein stimmungsvolles Gesamtbild zu generieren. Diese Band m\u00f6chte nach vorne, wo immer das auch ist. Sie sucht \u201eThe Way Out\u201c Of The Spielplatz der konventionellen Popmusik. Dabei wird zerhackst\u00fcckelt, was das Zeug h\u00e4lt. Das ist bisweilen zwar nervt\u00f6tend, wenn ein br\u00fcchiges Effektgewitter auf den H\u00f6rer einprasselt, nachfolgend entstehen aber auch immer wieder atmosph\u00e4rische Momente. Musik f\u00fcr Menschen, die auf Mixtapes gerne mal Simon &amp; Garfunkel mit Autechre kontern.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5907\" title=\"lokalhelden\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/lokalhelden-186x300.jpg\" alt=\"lokalhelden\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/lokalhelden-186x300.jpg 186w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/lokalhelden.jpg 372w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><strong>J\u00f6rg Harlan Rohleder<\/strong> wiederum erz\u00e4hlt in seinem Roman \u201e<em>Lokalhelden<\/em>\u201c die Geschichte all jener, die in den 90ern auf dem Speicher heimlich gesoffen und gekifft haben und sich dazu gen\u00fcsslich die selbst zerst\u00f6rerischen Zeilen<span> <\/span>von Nirvana rein gezogen haben. Die Protagonisten mit so illustren Namen von Enni, Brownsen, Wolle und Schmall stolpern auf den eigenen Niedergang zu, als suchten sie h\u00e4nderingend nach einem Elixier, das ihr K\u00f6rper davon abh\u00e4lt, erwachsen zu werden. Doch was bedeutet das eigentlich? Erwachsen zu werden. Pl\u00f6tzlich keine Kappe mehr tragen? Wir m\u00fcssen feststellen. Es ist gar nicht so einfach raus zu finden. Also stolpern wir mit den liebenswerten Lokalhelden durch den Alltag, treffen Schl\u00e4gertypen, plaudern mit Rauschgifth\u00e4ndlern, lassen uns Lausbubengeschichten aus dem Schulalltag erz\u00e4hlen und quatschen hin und wieder \u00fcber Kurts Ableben. Das klingt dann ungef\u00e4hr so: \u201eWolle schl\u00e4gt vor eine Punkband zu gr\u00fcnden und uns RAF zu nennen: Seit dem Anschlag der Roten Armee Fraktion auf die JVA Weiterstadt im M\u00e4rz liest er alles \u00fcber die RAF. Ich frage Wolle, wie er eigentlich auf die Idee komme, er kann ja nicht mal drei Akkorde auf der Gitarre spielen. Seine Antwort: \u201eIch bin musikalisch, ich besitze mehr als hundert Platten.\u201c (\u2026) Die Sommerferien gehen mir langsam auf die Nerven\u2026\u201c womit wir auch schon wieder beim Thema w\u00e4ren. Alles in allem die perfekte Lekt\u00fcre, um sich am Baggersee breit zu machen, guter 90er Jahre Gitarrenmusik einzulegen und die Sommersonne zu genie\u00dfen. Die Ferien wollen schlie\u00dflich gefeiert werden. Und wenn die M\u00e4dels und Jungs von fr\u00fcher schon am Schuften sind, dann lebt sich\u00b4s mit fremden Erinnerungen auch nicht so schlecht. Wir sind doch alle Lokalhelden irgendwie &#8211; oder etwa nicht?!<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Der Streifen \u201e<strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5908\" title=\"thievery\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/thievery-300x300.jpg\" alt=\"thievery\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/thievery-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/thievery-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/thievery.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong>\u201c wird derweil nicht nur von den sympathischen Chill-Legenden der Thievery Corporation untermalt, sondern wurde auch noch von Eric Hilton, der einen H\u00e4lfte des Duos in Szene gesetzt. Sch\u00f6n zu sehen, dass neben dem Soundtrack mit renommierten Gastauftritten von Bad Brains und Konsorten auch gleich der Streifen dem Silberling beiliegt. Storytechnisch dreht sich da alles um einen gewissen Sebastian James, der sich als Kurierfahrer durchschl\u00e4gt und nebenbei noch als DJ jobbt. Nebenher verstrickt sich der Protagonist dann in einen Machtkampf mit einem \u00d6l-Multi. Alles in allem sehr nett anzusehen und noch netter anzuh\u00f6ren. Im Doppelpack auf jeden Fall uneingeschr\u00e4nkt empfehlenswert.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5909\" title=\"mopz-wanted-begleiterscheinungen-cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/mopz-wanted-begleiterscheinungen-cover-300x270.jpg\" alt=\"mopz-wanted-begleiterscheinungen-cover\" width=\"254\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/mopz-wanted-begleiterscheinungen-cover-300x270.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/mopz-wanted-begleiterscheinungen-cover.jpg 792w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/>Mopz Wanted<\/strong> f\u00fchren dem H\u00f6rer auf \u201eBegleiterscheinungen\u201c mal wieder vor Augen, dass man deutschen HipHop auch mit Anspruch pr\u00e4sentieren kann, ohne dass das Ganze schon wieder hoffnungslos retro anmutet. Die Jungs schreiben \u201ePunchlines\u201c, die allerdings bewegen sich konsequent oberhalb \u201eder G\u00fcrtellinie\u201c und so muss man sich nicht fremd sch\u00e4men, wenn man jenseits der 20 mal wieder eine deutsche HipHop-Scheibe auflegen m\u00f6chte. Hier wurde viel Wert auf Details gelegt, im Gegensatz zum gro\u00dfen Hoffnungstr\u00e4ger Summsemann geht\u2019s dabei allerdings etwas melancholischer zu. Hin und wieder scheint in diesem Zusammenhang der Einfluss von Bands, wie \u201eDie Firma\u201c (Fr\u00fchphase) und \u201eDoppelkopf\u201c durchzuschimmern, soll hei\u00dfen: der Soul und die Melodien stehen im Vordergrund. Gerade deshalb m\u00f6chte man sich zu dieser Scheibe hier aufs n\u00e4chste Sofa flaggen und den Geschichten lauschen, die uns Mopz Wanted vor den Latz knallen. Deutscher HipHop. So kann es weitergehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5910\" title=\"anvil\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/anvil.jpg\" alt=\"anvil\" width=\"150\" height=\"229\" \/>Wer sich zuletzt an dem bewegenden Dokumentar-Streifen \u00fcber die Band \u201e<em>Anvil \u2013 Die Geschichte einer Freundschaft<\/em>\u201c erfreute, der kann erg\u00e4nzend dazu noch mal nachlesen, wie es eigentlich losging mit den Jungs. Alles, was der Film nur in Nuancen andeutet, wird in dem gleichnamigen Roman von den beiden Protagonisten Robb und Lips noch mal im Gesamtzusammenhang erl\u00e4utert. Schade, dass dabei keine Au\u00dfenstehenden zu Wort kommen (Ausnahme: Slash, der das gelungene Vorwort beisteuert und dort seine Liebe zu den Metallern bekundet), dadurch h\u00e4tte man vielleicht am Ende ein vollst\u00e4ndigeres, weniger subjektives Bild von der Band zeichnen k\u00f6nnen. Unabh\u00e4ngig davon ist diese Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle aber dennoch nett durchzuschm\u00f6kern, auch wenn das Buch es leider nicht immer schafft, die magischen Momente, die der Film uns liefert in Textform zu gie\u00dfen. Dennoch sei jedem, der den Jungs etwas abgewinnen kann (und das sollte nach Sichtung des Films so ziemlich jeder sein, selbst diejenigen, die der Musik von Anvil \u00fcberhaupt nichts abgewinnen k\u00f6nnen), all jenen sei diese Biografie von <strong>Robb Reiner<\/strong> ans Herz gelegt, denn darum geht\u2019s ja am Ende: Herzblut. Anvil haben mehr als genug davon. Und deshalb sei der Band der sp\u00e4te Erfolg auch von ganzem Herzen geg\u00f6nnt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5911\" title=\"simon_lynge__the_future__cover_copy1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/simon_lynge__the_future__cover_copy1.jpg\" alt=\"simon_lynge__the_future__cover_copy1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/simon_lynge__the_future__cover_copy1.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/simon_lynge__the_future__cover_copy1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Simon Lynge<\/strong> macht auf seinem neuen Album den Eindruck, als wollte er Simon &amp; Garfunkel mit Jack Johnson verm\u00e4hlen. \u201eThe Future\u201c ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr Fans von Lagerfeuerromantik. Soviel zuckers\u00fc\u00dfen Pop sollte man allerdings mit Vorsicht genie\u00dfen. Bei \u00dcberdosis folgt der Zuckerschock. Und damit erstmal Schluss f\u00fcr heute. Wir lesen uns beim n\u00e4chsten Zuckerbeat.<span> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fat Freddys Drop zieht es auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Und weil sie sich dort so wohl f\u00fchlen, kann man ihren 2008er Auftritt im Londoner Roundhouse nun auch im heimischen Wohnzimmer miterleben. In dieser Form d\u00fcrfte es schwer sein, den Status als ewiger Geheimtipp aufrecht zu erhalten. 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