{"id":5915,"date":"2010-08-27T08:39:36","date_gmt":"2010-08-27T07:39:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5915"},"modified":"2010-08-27T08:40:39","modified_gmt":"2010-08-27T07:40:39","slug":"zuckerbeat-vol-159-i%c2%b4m-jim-morrison-i%c2%b4m-dead","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5915","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)59 &#8211; i\u00b4m jim morrison, i\u00b4m dead"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5916\" title=\"wir-sind-helden\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/wir-sind-helden.jpg\" alt=\"wir-sind-helden\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/wir-sind-helden.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/wir-sind-helden-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wir sind Helden<\/strong> beschenken uns nach langer Wartezeit mal wieder mit einem neuen Album und machen sich auf, jegliche Konventionen \u00fcber Bord zu werfen. Schon allein die Entscheidung einen Track, wie \u201eAlles\u201c als erste Single auszuw\u00e4hlen, zeigt, dieser Band geht es sicher nicht darum, Kompromisse einzugehen. Schon auf dem Vorg\u00e4nger hatte man so ein bisschen das Gef\u00fchl, da m\u00f6chte sich jemand nach dem gro\u00dfen Wurf wieder gesund schrumpfen, um sich vor einer treuen Fangemeinde zu etablieren.\u00a0Das Formatprogramm von MTViva umschifft die Band mit ihrem neuen Album mal wieder meilenweit. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Stattdessen erfreuen sie uns auf \u201eBring mich nach Hause\u201c an Akkordeon-Momenten, Percussion-Eskapaden und Banjo-Anleihen. Sogar ein astreiner Hit, wie \u201eFlucht in Ketten\u201c, den sie fr\u00fcher vielleicht zu einer NDW-Hymne aufgeblasen h\u00e4tten, wird so schr\u00e4g dekontextualisiert, dass man alle Denkm\u00e4ler einrei\u00dfen m\u00f6chte, die ihnen zu Ehren bereits errichtet wurden. Totgesagte leben eben doch l\u00e4nger. Und das nicht nur, um hier die Klischeekeule schwingen zu k\u00f6nnen. Wir sind Helden haben sich von einer Popband zu einer Pop-Gr\u00f6\u00dfe gemausert. Das ist Musik f\u00fcr all jene, die die Schnauze voll haben vom fl\u00fcchtigen Klangsalat auf den einschl\u00e4gigen Videoportalen. Wo Kettcar das Album \u201eSylt\u201c ganz bewusst zermischt und Wiebuschs Stimme in den Hintergrund gedr\u00e4ngt haben, verweigern sich Wir Sind Helden mit diesem Album vollkommen g\u00e4ngigen Konventionen und machen Popmusik, wie soll man sagen\u2026. Sie machen Popmusik mit diesem Album wieder interessant! Zu \u201e23.55: Alles auf Anfang\u201c d\u00fcrfte sogar eine Balkan-Pop-Meute im Takt springen. Deshalb: Danke Wird sind Helden, f\u00fcr euren Mut zum Risiko. (Am 25.10. spielen Wir sind Helden in der Heinrich Lades Halle in Erlangen, Um 20 Uhr geht\u2019s los.)<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5917\" title=\"robyn_body-talk-pt-2_500x500\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/robyn_body-talk-pt-2_500x500.jpg\" alt=\"robyn_body-talk-pt-2_500x500\" width=\"460\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/robyn_body-talk-pt-2_500x500.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/robyn_body-talk-pt-2_500x500-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/robyn_body-talk-pt-2_500x500-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/>Die Elektrog\u00f6ttin der Herzen, called <strong>Robyn<\/strong>, bastelt derweil weiter an ihrer EP-Trilogie und \u00fcberraschender Weise \u00fcbertrifft sie den gelungenen ersten Teil nun mit \u201eBody Talk Pt. 2\u201c noch ein wenig. Wenn man Hits, wie \u201eHang With Me\u201c oder \u201eLove Kills\u201c in der Hinterhand hat, m\u00fcsste man eigentlich schon l\u00e4ngst die gro\u00dfen Stadien der Welt ausverkaufen. Andererseits w\u00e4re es schade, sie zuk\u00fcnftig nicht mehr im intimen Rahmen eines kleinen Clubs erleben zu d\u00fcrfen. Sp\u00e4testens, wenn der Brecher \u201eCriminal Intent\u201c die Boxen flutet, werden dort auch alle Peaches und Uffie-Fans im Takt wippen. Ach so, Snoop Dogg ist \u00fcbrigens auch wieder am Start. Passt ja, nach seinem gelungenen Einstieg ins Elektro-Pop-Gesch\u00e4ft zusammen mit Katy Perry. Hier geht\u2019s allerdings etwas tiefsinniger zu, weil Robyn schlau genug ist, Snoops Zuckerwatte-Phantasien mit schlagfertigen Ansagen charmant ad absurdum zuf\u00fchren, statt ihm, wie Perry, nur nach dem Mund zu reden und Schlagsahne vor den Latz zu knallen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5918\" title=\"janne-teller\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/janne-teller.jpg\" alt=\"janne-teller\" width=\"289\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/janne-teller.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/janne-teller-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/>\u201eEin brutales und mutiges Buch\u201c nennt derweil \u201eDie Zeit\u201c das neue Werk aus der Feder von Janne Teller, die mit ihrem Buch \u201e<strong>Nichts \u2013 Was im Leben wichtig ist<\/strong>\u201c nun auch hierzulande f\u00fcr Furore sorgen d\u00fcrfte. Die geb\u00fcrtige Kopenhagenerin hat f\u00fcr ihren Jugendroman, der nicht nur f\u00fcr junge Menschen interessant ist, den d\u00e4nischen Kinderbuchpreis bekommen und es ist schon bemerkenswert, mit welcher Hartn\u00e4ckigkeit sie die Frage verfolgt, was denn auf dieser Welt \u00fcberhaupt noch von Bedeutung sei. Die Geschichte um einen nihilistischen Sch\u00fcler namens Pierre, der seine Klassenkameraden mit dem Satz konfrontiert, dass f\u00fcr ihn nichts von Bedeutung sei, worauf Selbige ihm das Gegenteil beweisen m\u00f6chten, indem sie in einem alten S\u00e4gewerk Dinge zusammentragen, die f\u00fcr sie pers\u00f6nlich einen Wert haben, liest sich in einem Zug durch. Die Situation eskaliert, nachdem sich ein Sch\u00fcler den Finger abschneidet, weil er einen Wert im Zusammenhang mit dem Gitarrenspielen darstellt und steuert auf ein (\u2026) Finale zu. Ich m\u00f6chte in diesem Zusammenhang noch nicht zu viel \u00fcber den Ausgang des Buches verraten. Wichtig ist: die Geschichte ber\u00fchrt, macht nachdenklich, stellt die immer wieder aufflackernde Frage im Leben eines jeden Menschen. \u201eWozu das Ganze?\u201c Wer nach Antworten sucht, wird in diesem Buch keine Finden. Er findet \u201enichts\u201c, aber dieses \u201enichts\u201c d\u00fcrfte ihn zum Nachdenken bringen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5919\" title=\"psych-folk-10\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/psych-folk-10.jpg\" alt=\"psych-folk-10\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/psych-folk-10.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/psych-folk-10-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Aus dem Hause \u201eRough Trade Shops\u201c, das uns jedes Jahr mit seiner \u201eCounter Culture\u201c-Reihe einen imposanten Rundumschlag in Sachen Indie-Pop um die Ohren haut, kommt mal wieder Nachschub in Form eines Spezial-Samplers zum Thema \u201e<strong>Psych Folk 10<\/strong>\u201c. 21 Songs von Jack Rose (\u201eMoon In The Gutter\u201c) \u00fcber Pete Greenwood (\u201eThe 88\u201c) bis Sleepy Sun (\u201eRigamaroo\u201c) sind hier versammelt und die Angst, die ganze Folkelei k\u00f6nnte schon nach drei Songs zu G\u00e4hnattacken f\u00fchren, ist vollends unbegr\u00fcndet. Stattdessen punkten viele St\u00fccke mit verschrobenen Ideen und mysteri\u00f6sen Soundgebilden. Der urspr\u00fcngliche Folk-Ansatz bleibt zwar in seinen Grundz\u00fcgen erhalten, man kann die Songs einerseits am Lagerfeuer nachspielen, sich aber zu den verhallten Echos aus dem Hause Kevin Barker und Konsorten auch ganz hervorragend ins vernebelte Hinterzimmer des \u00f6rtlichen Indie-Clubs verziehen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5920\" title=\"mogwai\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/mogwai-292x300.jpg\" alt=\"mogwai\" width=\"299\" height=\"307\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/mogwai-292x300.jpg 292w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/mogwai.jpg 323w\" sizes=\"auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px\" \/><strong>Mogwai<\/strong> beschenken uns derweil mit einer regelrechten Offenbarung an Sci-Fi-Kl\u00e4ngen, die anmutet als wollte die Band ein Update von \u201eBlade Runner\u201c inszenieren. Drei N\u00e4chte in Brooklyn wurden verfilmt und tontechnisch festgesetzt, um als schickes Gesamtpaket namens \u201eSpecial Moves \/ Burning\u201c die Menschheit mit sph\u00e4rischen Kl\u00e4ngen zu umschmeicheln. Unter der Regie von Vincent Moon und Nathana\u00ebl Le Scouarnec entfaltet sich auf der \u201eBurning\u201c-Seite ein Sammelsurium an sph\u00e4rischen Eindr\u00fccken, die allesamt in grobk\u00f6rnigen Pixel-Bildern auf den Zuschauer abgefeuert werden. Man kommt sich vor als durchschreite man eine tr\u00e4nenverhangene Szenerie der Marke \u201eThe Crow\u201c und l\u00e4sst sich von den exquisiten Tracks der \u201eSpecial Moves\u201c-Seite in ferne Welten entf\u00fchren. Wer bisher noch nichts von dieser renommierten, schottischen Kapelle besitzt, der sollte mit diesem Live-Werk den Einstieg in den Mogwai-Kosmos wagen. Jeder, der etwas f\u00fcr ausufernde, schwerelose Kl\u00e4nge mit anschmiegsamen Pianopassagen \u00fcbrig hat, d\u00fcrfte vollends begeistert sein.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5921\" title=\"philipppoiselbisnachtoulouse\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/philipppoiselbisnachtoulouse-300x300.jpg\" alt=\"philipppoiselbisnachtoulouse\" width=\"236\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/philipppoiselbisnachtoulouse-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/philipppoiselbisnachtoulouse-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/philipppoiselbisnachtoulouse.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/>Und ja gut, es ist am Ende irgendwie nur konsequent, dass die neue Scheibe von <strong>Philipp Poisel<\/strong> auf Gr\u00f6nemeyers Label \u201eGr\u00f6nland\u201c erscheint, denn schon der Opener \u201eWie soll ein Mensch das ertragen\u201c geht schon mal als echter Herbie-Hit durch. \u00dcberhaupt zeigt sich der Nachwuchsliedermacher auf seinem zweiten Album \u201eBis nach Toulouse\u201c gereift. W\u00fcrde es Clueso nicht schon geben, k\u00f6nnte man durchaus von der gr\u00f6\u00dften Nachwuchshoffnung hierzulande in Sachen Breitwandpop sprechen. Alles in allem nervt am Ende zwar der dauerhafte Hang zur Schwermut ein bisschen, die Songs allerdings sind so spannend arrangiert, dass man als Fan deutschsprachiger Liedermacher-Mucke zur zu gerne dar\u00fcber hinweg sieht. Erdm\u00f6bel-Fans sollten unbedingt zugreifen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5922\" title=\"sssc\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sssc.jpg\" alt=\"sssc\" width=\"264\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sssc.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/sssc-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/strong>W\u00e4hrend der Erstling aus dem Hause <strong>Street Sweeper Social Club<\/strong> schon anmutete, als wollte Tom Morello mit seinem Nebenprojekt (zusammen mit Boots Riley) die alten Zeiten von Rage Against The Machine wieder aufleben lassen, machen die Zwei nun genau dort weiter und knallen uns auf ihrer EP \u201eSSSC\u201c ein Sammelsurium an klassischen Crossover-Brettern vor den Latz. W\u00e4ren wir jetzt noch in den 90ern w\u00fcrden ihnen die Kids daf\u00fcr zu F\u00fc\u00dfen liegen. Trotzdem muss man anmerken, dass man hier ein imposantes Mini-Album geschaffen hat, das gerade seiner kurzen Spielzeit wegen immer wieder dazu anregt, auf die Repeat-Taste zu dr\u00fccken. Auf den gro\u00dfen Festivals, wo auch Korn und Konsorten die Headliner-Positionen einnehmen wird man ihnen f\u00fcr diesen Sound hier um den Hals fallen. Ansonsten kann man zu \u201eSSSC\u201c aber auch sehr gut \u201enostalgieren\u201c.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die <strong>Scanners<\/strong> verkneten auf ihrem neuen Album die z\u00e4rtliche Pop-Melancholie der New-Wave-\u00c4ra mit ambitionierten Soundexperimenten. \u201eSubmarine\u201c klingt dann auch ein bisschen, als w\u00fcrden hier Sonic Youth bei einem Metric-Konzert auf die Yeah Yeah Yeahs treffen. Kein Wunder, dass der britische NME gleich Lobeshymnen auf die Band zu singen begann. F\u00fcr Fans von Blondie ist dieses Album ein gefundenes Fressen der Gl\u00fcckseligkeit. Umso besser, dass die Scheibe Dank \u201eUnter Schafen Records\u201c nun auch hierzulande erh\u00e4ltlich ist. Wer auf klebrigen Pop &amp; Wave steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind Helden beschenken uns nach langer Wartezeit mal wieder mit einem neuen Album und machen sich auf, jegliche Konventionen \u00fcber Bord zu werfen. Schon allein die Entscheidung einen Track, wie \u201eAlles\u201c als erste Single auszuw\u00e4hlen, zeigt, dieser Band geht es sicher nicht darum, Kompromisse einzugehen. 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