{"id":5960,"date":"2010-09-15T14:19:55","date_gmt":"2010-09-15T13:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5960"},"modified":"2010-09-15T14:20:52","modified_gmt":"2010-09-15T13:20:52","slug":"zuckerbeat-vol-161-77ste-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=5960","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)61 &#8211; the future, the past, and forever after"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5961\" title=\"skunk-anansie\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/skunk-anansie-300x298.jpg\" alt=\"skunk-anansie\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/skunk-anansie-300x298.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/skunk-anansie-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/skunk-anansie.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wir haben lange warten m\u00fcssen auf das neue Werk von <strong>Skunk Anansie<\/strong>. Nach der vorab ver\u00f6ffentlichten Zusammenstellung von Hitsingles kam der Verdacht auf, die Band wollte sich im fortgeschrittenen Alter eine goldene Nase verdienen, indem sie mit nostalgischen Tracks durch die Clubs streift. \u201eWonderlustre\u201c allerdings macht all das mit einem Schlag vergessen, wenn sich die ersten Sekunden von \u201eGod Loves Only You\u201c in die Geh\u00f6rg\u00e4nge des gierigen Fans schl\u00e4ngeln. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Da passt einfach alles. Wenn man \u201eStoosh\u201c mal ausklammert, haben Skunk Anansie im Direktvergleich vielleicht sogar das beste Album ihrer Karriere am Start. Die Scheibe strotzt nur so vor Hymnen und S\u00e4ngerin Skin gibt den Songs mit ihrer Stimme genug Kante, dass selbige nie im Einheitsbrei versinken. Man wei\u00df gar nicht so recht, wo man anfangen soll, denn fast jeder Song hier schreit danach, als Hitsingle ausgeklammert zu werden. Fast scheint es, als habe sich mit der Ver\u00f6ffentlichung dieser Scheibe ein Kreativit\u00e4ts-Stau in den K\u00f6pfen der Mitglieder gel\u00f6st. Jetzt prasselt alles auf einen ein. Und man schlie\u00dft die Band sofort wieder ins Herz. Soll hei\u00dfen: Skunk Anansie sind demn\u00e4chst wieder herzlich Willkommen auf allen gro\u00dfen Festivalb\u00fchnen der Nation.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5962\" title=\"brandon-flowers-cover-flamingo-cms-source\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/brandon-flowers-cover-flamingo-cms-source.jpg\" alt=\"brandon-flowers-cover-flamingo-cms-source\" width=\"460\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/brandon-flowers-cover-flamingo-cms-source.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/brandon-flowers-cover-flamingo-cms-source-300x286.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/>Ein Solo-Album des Killers-S\u00e4ngers? W\u00e4re das wirklich n\u00f6tig gewesen. Schlie\u00dflich wurden wir von Seiten der Killers ja regelrecht \u00fcberh\u00e4uft mit neuer Musik und gerade das letzte Album hat durchaus zwiesp\u00e4ltige Reaktionen hervorgerufen. Nun liegt also \u201eFlamingo\u201c vor mir und schon im Opener wird klar: <strong>Brandon Flowers<\/strong> hat nicht vor, wieder aus dem Rampenlicht zu treten. Nein: die zehn Songs f\u00fchren vielmehr Robbie Williams und seinen ollen Kumpanen von Take That vor Augen, wie man Schmalz in Gassenhauer \u00fcbersetzt. Die Songs von \u201eFlamingo\u201c d\u00fcrften dementsprechend auch wieder am besten funktionieren, wenn man sie in der Live-Variante vor den Latz geknallt bekommt. Dann wird sich die gro\u00dfe Hookline von \u201eJilted Lovers &amp; Broken Hearts\u201c mit einem famosen B\u00fchnenzirkus vermengen und einen die G\u00e4nsehaut im Minutentakt \u00fcberkommen. F\u00fcr mich auf jeden Fall die bessere Alternative zum Bubble-Gum-Pop von Mika, an die ersten beiden Alben der Killers kommt die Scheibe aber trotzdem nicht heran.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5963\" title=\"the-thermals-personal-life\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/the-thermals-personal-life-300x275.jpg\" alt=\"the-thermals-personal-life\" width=\"300\" height=\"275\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/the-thermals-personal-life-300x275.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/the-thermals-personal-life.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Und yeah, baby. Endlich ist es soweit, <strong>The Thermals<\/strong> haben ein neues Werk am Start und unterwerfen sich dabei Chris Walla (Death Cab For Cutie), der aus ihrer Musik ein poppiges Meisterst\u00fcck bastelte, das wie geschaffen ist, um \u00fcber Kopfh\u00f6rer genossen zu werden. Das Bemerkenswerte daran. Die Scheibe wurde von Tape gemixt, was allerdings nicht auff\u00e4llt, wenn man es nicht per Pressetext aufs Brot geschmiert bekommt. \u201ePersonal Life\u201c strotzt derweil nur so vor tanzbaren Hymnen, wie \u201eI Don\u00b4t Believe You\u201c und \u201eNot Like Any Other Feeling\u201c, die jedem Superchunk-Anh\u00e4nger oder Weezer Fan aus \u201ePinkerton\u201c-Tagen die Tr\u00e4nen in die Augen treiben. The Thermals liefern mit ihrem neuen Album ihr bestes Werk seit \u201eFuckin A\u201c aus ollen Sub Pop-Tagen ab. Regler hoch und ab daf\u00fcr.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5964\" title=\"rev_columbus_feeling\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/rev_columbus_feeling-299x300.jpg\" alt=\"rev_columbus_feeling\" width=\"219\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/rev_columbus_feeling-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/rev_columbus_feeling-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/rev_columbus_feeling.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/>Und hach, wie nett geht\u2019s denn hier weiter? Die guten, alten <strong>Spermbirds<\/strong> haben doch tats\u00e4chlich ein neues Album am Start und machen nach sechs Jahren Abstinenz gar keine so schlechte Figur. \u201eA Columbus Feeling\u201c packt einen sp\u00e4testens, wenn sich beim Song \u201eStacks &amp; Piles\u201c die erste Melodie in Richtung Gitarrenriff schl\u00e4ngelt. \u201eMeet Me In The Middle\u201c ruft dann bisweilen sogar sch\u00f6ne Erinnerungen an die Jungs von Shelter wach. Ein neuer \u201ePop Song\u201c ist zwar nicht mit drauf, aber alle, die auf den Geschmack gekommen sind, sollten mal in die grandiose HC-Formation Steakknife rein h\u00f6ren, bei der S\u00e4nger Lee Hollis ebenfalls am Start ist. Vielleicht wird ja im Zuge des neuen Albums auch der Back-Katalog der Spermbirds neu aufgelegt. Zu w\u00fcnschen w\u00e4re es ihnen. Ansonsten kann man zu \u201eA Columbus Feeling\u201c aber auch schon mal die Vorfreude auf die anstehenden Live-Shows genie\u00dfen. Der k\u00fcrzeste Weg f\u00fchrt nach Wiesbaden. Da spielen sie am 30.9. im Schlachthof.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5965\" title=\"the_hundred_in_the_hands\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/the_hundred_in_the_hands.jpg\" alt=\"the_hundred_in_the_hands\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/the_hundred_in_the_hands.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/the_hundred_in_the_hands-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>The Hundred In The Hands <\/strong>verweilen nach ihrer gefeierten Deb\u00fct-EP \u201eThis Desert\u201c auf ihrer gleichnamigen Erstlings-EP zwischen den St\u00fchlen und knallen uns ein Album im Grenzgebiet von Pop und Post Punk vor den Latz. Fast scheint es, als wollten sich Jason und Eleanore durch die Pop-Jahrzehnte w\u00fchlen und ein schickes Sammelsurium an Sounds zusammentragen, dass sie dann zu einer wohlschmeckenden, zeitgem\u00e4\u00dfen So\u00dfe zusammenr\u00fchren. Ihre Songs jedenfalls sind wie geschaffen, um einem Melancholie-affinen Zeitgenossen in wohlwollendes Erstaunen zu versetzen. Die Riege an renommierten Produzenten aus dem Hause Richard X bis Chris Zane tut ihr N\u00f6tigstes, diese vertr\u00e4umten Pop-Melodien mit allerhand Effekten auszufransen, so dass es auch beim zehnten Durchlauf nicht langweilig wird.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-5966\" title=\"krokus_379x340\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/krokus_379x340-300x269.jpg\" alt=\"krokus_379x340\" width=\"217\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/krokus_379x340-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/krokus_379x340.jpg 379w\" sizes=\"auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><strong>Erdm\u00f6bel<\/strong> knallen uns derweil auf \u201eKrokus\u201c mal wieder zahlreiche Impressionen aus dem Leben um die Ohren. Wer auf Easy Listening und Bossa Nova-Kl\u00e4nge steht, sollte sich die Scheibe unbedingt mal zu Gem\u00fcte f\u00fchren. Die Songs strotzen nur so vor Piano-Passagen und Fl\u00f6tensolos. Diese Musik hier ist wie geschaffen, um sie in einem Stra\u00dfencafe in der Innenstadt laufen zu lassen und den Blick auf das gesellige Treiben entlang den Stra\u00dfen der Stadt mit ihren Melodien zu umschmeicheln. Um die Musik von Erdm\u00f6bel zu umschreiben, braucht es keine Referenzgr\u00f6\u00dfen, diese Band hier ist ihre eigene Referenz. Alle Musikliebhaber, vom Beatles-Popper bis zum Chanson-Tr\u00e4umer. Unbedingt mal reinh\u00f6ren. Gerade, weil sie diesmal wieder eine Lockerheit an den Tag legen, die ihnen auf ihren letzten Alben \u00fcber die volle L\u00e4nge leider abging.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5967\" title=\"omd-history-of-modern_500-300x300\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/omd-history-of-modern_500-300x300.jpg\" alt=\"omd-history-of-modern_500-300x300\" width=\"251\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/omd-history-of-modern_500-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/omd-history-of-modern_500-300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><strong>OMD<\/strong> alias Orchestral Manoeuvres In The Dark versuchen nach 14 Jahren Abstinenz mit ihrem neuen Album die Durststrecke schw\u00e4cherer Releases zu durchbrechen und endlich mal wieder ein Objekt von Best\u00e4ndigkeit auf die H\u00f6rerschaft einprasseln zu lassen. Der Opener \u201eNew Babies: New Toys\u201c ist dann schon mal genau das, was man von den Jungs erwartet: ein astreiner Hit. Aber keiner von denen, die vor drei\u00dfig Jahren die Tanzfl\u00e4che in helle Aufregung st\u00fcrzten, sondern einer von der Sorte, den man direkt nach Mika und vor den Killers h\u00f6ren m\u00f6chte. Im Gegensatz zu den j\u00fcngeren Kollegen vollbringt die Band auf \u201eHistory Of Modern\u201c allerdings das Kunstst\u00fcck, die Songs so unaufdringlich zu konstruieren, dass man eher an die zeitlosen Tracks der Pet Shop Boys denken muss. Ein alles in allem wirklich gelungenes Comeback-Album. Also herzlich willkommen zur\u00fcck auf der gro\u00dfen B\u00fchne.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5968\" title=\"gecko-turner\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/gecko-turner.jpg\" alt=\"gecko-turner\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/gecko-turner.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/gecko-turner-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><strong>Gecko Turner<\/strong> verm\u00e4hlt auf seinem neuen Album zum Abschluss Samba mit Rock-Kl\u00e4ngen und Jazz mit Bossa Nova-Anleihen. Heraus kommt ein entspannter Liedermacher-Pop, der Jack Johnson vor Augen f\u00fchrt, wie man Strandpromenaden-Sounds mit Tiefgang versieht. Der weltmusikalische Ansatz des Werkes injiziert den Songs eine geh\u00f6rige Portion Leichtigkeit und l\u00e4sst im Herzen des H\u00f6rers die Sonne aufgehen. Wer auf Easy Listening steht, der nicht nur zur Hintergrundbeschallung taugt, kann sich \u201eGone Down South\u201c bedenkenlos ins Regal stellen. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben lange warten m\u00fcssen auf das neue Werk von Skunk Anansie. Nach der vorab ver\u00f6ffentlichten Zusammenstellung von Hitsingles kam der Verdacht auf, die Band wollte sich im fortgeschrittenen Alter eine goldene Nase verdienen, indem sie mit nostalgischen Tracks durch die Clubs streift. \u201eWonderlustre\u201c allerdings macht all das mit einem Schlag vergessen, wenn sich die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-5960","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5960","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5960"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5960\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5971,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5960\/revisions\/5971"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5960"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5960"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5960"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}