{"id":6088,"date":"2010-10-02T08:01:55","date_gmt":"2010-10-02T07:01:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6088"},"modified":"2010-10-02T08:02:01","modified_gmt":"2010-10-02T07:02:01","slug":"zuckerbeat-vol-168-wir-glauben-an-gar-nichts-und-wir-sind-nur-hier-wegen-der-gewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6088","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)68 &#8211; wir glauben an gar nichts und wir sind nur hier wegen der gewalt"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6085\" title=\"selig1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/selig1.jpg\" alt=\"selig1\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/selig1.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/selig1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Von <strong>Selig<\/strong> mag jeder halten, was er mag. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich geh\u00f6rt die Band zum Besten, was in Sachen Deutschrock jemals auf die B\u00fchne gestapft ist. \u201eVon Ewigkeit zu Ewigkeit\u201c schafft es dabei zwar nicht, an die psychedelische Gro\u00dftat namens \u201eBlender\u201c heranzureichen, strotzt aber stattdessen vor Melodien, die an \u201eIst es wichtig\u201c und \u201eSie hat geschrieen\u201c andocken, so dass der Kassenschlager schon mal gesichert sein d\u00fcrfte. So wie die Jungs mit \u201e5.000 Meilen\u201c loslegen, deutet alles darauf hin: die wollen es noch mal wissen. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Selig m\u00f6chten ins Stadion und die euphorische Reaktion auf ihre Club-Tour l\u00e4sst den Schluss zu, dass hier durchaus noch Entfaltungspotenzial besteht. Alles in allem \u00fcberholt die Band ihr gelungenes (Comeback-)Album noch mal mit links und reiht reihenweise Hits aneinander, die jeden Radioh\u00f6rer den Glauben an gute Musik zur\u00fcckgeben werden. Regler rauf und \u201eFreier Fall\u201c voraus. Selig sind zur\u00fcck. Und irgendwann macht Jan Plewka wieder den Rio Reiser\u2026 Wollen wir wetten?!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6086\" title=\"morrissey\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/morrissey.jpg\" alt=\"morrissey\" width=\"172\" height=\"157\" \/>Morrissey<\/strong> ver\u00f6ffentlicht derweil in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden eine Compilation nach der n\u00e4chsten und hat nun sogar eine alte Songzusammenstellung re-releast. Schlicht unglaublich ist das, aber der Smiths-S\u00e4nger kann es sich leisten, hat er doch einen ganzen Haufen herzerw\u00e4rmender Songschweren\u00f6ter im Gep\u00e4ck, die jedem Indie-Anh\u00e4nger die Herzklappen \u00f6ffnen. \u201eBona Drag\u201c ist im Original ein Werk aus dem Jahre 1990 und versammelt vor allem die Songs aus der fr\u00fchen Schaffensphase des Solo-K\u00fcnstlers. Mit \u201eEveryday Is Like Sunday\u201c (das netterweise auch als Vinyl-Single erh\u00e4ltlich ist) und \u201eSuedehead\u201c sind dann auch zwei ganz dicke Fische im Netz, zudem gibt\u2019s sechs bisher v\u00f6llig unver\u00f6ffentlichte Tracks als Zugabe, die den Klassikern in Nichts nachstehen. Vor allem das zauberhafte \u201eHappy Lovers At Least United\u201c eignet sich ganz vorz\u00fcglich, um die Liebste aufs Riesenrad einzuladen, ihr Kopfh\u00f6rer \u00fcberzust\u00fclpen und Morrissey den Rest in Sachen Mondschein-Romanze erledigen zu lassen. Hach, einfach sch\u00f6n.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6087\" title=\"jonesbo_headhunter\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/jonesbo_headhunter-192x300.jpg\" alt=\"jonesbo_headhunter\" width=\"206\" height=\"320\" \/>Als Kontrastprogramm dazu eignet sich ganz hervorragend der neue Schm\u00f6ker aus dem Hause <strong>Jo Nesb\u00f8<\/strong>. Dessen aktueller Bestseller h\u00f6rt auf den Namen \u201e<em>Headhunter<\/em>\u201c und dreht sich um Roger Brown, einen renommierten (na ja, was wohl\u2026 genau, einen\u2026) Headhunter, der allerdings ganz nebenbei die eigenen Kunden um ihre Kunstwerke erleichtert. Mit dem Holl\u00e4nder Clas Greve ist er in diesem Zusammenhang allerdings an den falschen Gesch\u00e4ftspartner geraten. Und so entspinnt sich eine atemlose Verfolgungsjagd, die einen als Leser mit zunehmender Dauer immer mehr zu fesseln vermag. Nesb\u00f8 schafft es nach seinen gefeierten Harry-Hole-Krimis auch mal ohne seinen langj\u00e4hrigen Helden auszukommen. Dass sich das Buch so geschmeidig liest, liegt auch daran das Nesb\u00f8 mit seinem neuen Roman niemanden etwas beweisen muss. Er will einfach nur eine schn\u00f6rkellose Geschichte erz\u00e4hlen und beschr\u00e4nkt sich dabei aufs Wesentliche. Die zahlreichen Twists sind zwar manchmal etwas unrealistisch, sorgen aber f\u00fcr Spannung. Ist man erst mal drin in der Geschichte, wird man das Buch auch nicht mehr zur Seite legen. Alles in allem schlummert unter der Oberfl\u00e4che auch noch ein zynischer Kommentar zum schnelllebigen Absch\u00f6pfen von \u201eHumankapital\u201c. Es ist am Ende aber vor allem die Story, die einen fesselt und \u201eHeadhunter\u201c zu einer \u00e4u\u00dferst spannenden Angelegenheit f\u00fcr kalte Herbsttage macht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6089\" title=\"flying-lotus-pattern\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/flying-lotus-pattern.jpg\" alt=\"flying-lotus-pattern\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/flying-lotus-pattern.jpg 480w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/flying-lotus-pattern-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/flying-lotus-pattern-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><strong>Flying Lotus<\/strong> geh\u00f6rt derweil zu den ambitioniertesten Jazz-Elektronikern der Indie-Szene. Auf seinem letzten Album gab sich sogar Thom Yorke ein Stelldichein. Nun wird in Form einer 7-Track-EP nachgelegt, die sich irgendwie zwischen Lee Hazelwood und DJ Premier einnistet. \u201ePattern &amp; Grid World\u201c ist ein gefundenes Fressen f\u00fcr all jene, die es noch zu sch\u00e4tzen wissen, wenn K\u00fcnstler konsequent ihre eigenen Grenzen ausloten. Flying Lotus macht in diesem Zusammenhang keine Gefangenen. \u00a0Atari-Sounds treffen auf Grime-Eskapaden und psychedelische Fl\u00e4chen. Wer wissen m\u00f6chte, wie Innovation ohne Kompromisse klingt, sollte sich dieses waghalsige Werk auf keinen Fall entgehen lassen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6091\" title=\"pascow-kaputt200\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/pascow-kaputt200.jpg\" alt=\"pascow-kaputt200\" width=\"227\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/pascow-kaputt200.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/pascow-kaputt200-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/>Pascow<\/strong> wiederum machen auf ihrem neuen Album keine Gefangenen. Der Opener \u201eThe Strongest Of The Strange\u201c rumpelt los, als wollte die Band erstmal die eigenen Grenzen ausloten. Verdammt noch mal \u2013 \u201eAlles muss kaputt sein!\u201c ist ein verdammt w\u00fctendes Werk. Die Muff Potter-Referenz ist deshalb auch nur teilweise haltbar. \u201e\u00c4thiopien die Bombe\u201c klingt, als w\u00fcrden Captain Planet mit Matula in den Ring steigen. Soll hei\u00dfen: Pascow liefern Deutschpunk von der guten Seite. Klasse Texte, die niemals ins Plakative abdriften, treffen auf eine irrwitzige Spielfreude, die \u00fcber die volle L\u00e4nge niemals abebbt. Stattdessen reiht sich eine Punk-Hymne an die n\u00e4chste. Wer in seinem Herzen einen Platz f\u00fcr klassischen Deutschpunk mit ordentlicher Rock-Schelte reserviert hat, der sollte sich dieses Feuerwerk der Emotionen auf keinen Fall entgehen lassen. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich des Deutschpunk-Highlight des Jahres 2010. Zumindest bis dato.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6090\" title=\"brandtbrauerfrick_cover-400x400\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/brandtbrauerfrick_cover-400x400-300x300.jpg\" alt=\"brandtbrauerfrick_cover-400x400\" width=\"179\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/brandtbrauerfrick_cover-400x400-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/brandtbrauerfrick_cover-400x400-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/brandtbrauerfrick_cover-400x400.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><strong>Brandt Brauer Frick<\/strong> versuchen in der Zwischenzeit der elektronischen Musik ein akustisches Outfit \u00fcberzust\u00fclpen. Das funktioniert vorwiegend dann, wenn sie sich in jazzige Gefilde vorwagen. \u201eYou Make Me Real\u201c wartet mit einer ganzen Reihe verquerer Soundeskapaden auf, ist dabei aber trotzdem immer tanzbar genug, um im Club f\u00fcr flackernde Momentaufnahmen zu sorgen. Um auf den Geschmack zu kommen, sollte man sich das schicke Primaballerina-Video zum famosen Track \u201eBop\u201c zu Gem\u00fcte f\u00fchren, das gekonnt in Szene setzt, wof\u00fcr diese Band steht. Dass musikalische Ambitionen wieder Spa\u00df machen d\u00fcrfen, wer h\u00e4tte das gedacht?!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-6092\" title=\"airen\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/airen-646x1023.jpg\" alt=\"airen\" width=\"463\" height=\"732\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/airen-646x1023.jpg 646w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/airen-189x300.jpg 189w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/airen.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Passend dazu kann man sich den Deb\u00fct-Roman von <strong>Airen<\/strong> zu Gem\u00fcte f\u00fchren, der nun vom \u201eUllstein\u201c-Verlag noch mal aufs Neue ver\u00f6ffentlicht wird. \u201eStrobo\u201c ist kein Roman, das Buch ist ein Gedicht. Es erz\u00e4hlt von durchfeierten N\u00e4chten im Grenzgebiet von Blitzlichtgewittern und Nebelschwaden. \u201eStrobo\u201c pulsiert. Das Werk zieht dich in einen Sog der Emotionen. Man kann es einfach nicht zur Seite legen, bis der letzte Satz im Kopf verklungen ist. Was Airen so besonders macht, ist seine F\u00e4higkeit, bestimmte Momente einzufangen. \u201e\u00dcber Musik schreiben ist wie zu Architektur tanzen\u201c. Airen schafft es mit \u201eStrobo\u201c das Gegenteil zu bewiesen. Es dauert 30 Seiten bis man sich als Au\u00dfenstehender voll zurecht findet in diesem Roman, dann aber packt einen der Klang dieses Buches. Man stolpert mit dem Protagonisten durch den Alltag. \u201eEin Tag Arbeit. Seit drei Tagen nur Kiffen. Um 5 Uhr nachmittags k\u00e4mpfe ich mich aus dem Bett\u201c Sp\u00fcrst du schon den Rhythmus? Weiter geht\u2019s&#8230; \u201eSonne, Verpeiltheit, Aufregung, Aufwachen zur Abendsonne. \u00dcber Monate hinweg. Schranz. Berlin. Das Leben. Beck\u00b4s und Zwiebelmettwurst.\u201c Verdammt, ich liebe dieses Buch. Unbedingt reinlesen.<span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6093\" title=\"simian\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/simian.jpg\" alt=\"simian\" width=\"238\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/simian.jpg 452w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/simian-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/simian-300x298.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><strong>Simian Mobile Disco<\/strong> verz\u00fccken uns zum Abschluss mit einem imposanten Mix namens \u201eSimian Mobile Disco Is Fixed\u201c, welches den Auftakt zu einer ganzen Reihe an Compilations darstellt, die demn\u00e4chst zu Ehren der New Yorker \u201eFixed\u201c-Parties auf den Markt kommen werden. Von DJ Hell \u00fcber Hot Chip bis hin zu Carl Craig kommt jeder zum Zug, der in Sachen zeitgem\u00e4\u00dfer Elektronik etwas mitzuteilen hat. Dazwischen kann man sich an zahlreichen Perlen aus dem Hause Clement Meyer, Pantha Du Prince und Brain Machine erfreuen. Ein gefundenes Fressen also f\u00fcr all jene, die auf illustre Elektronika stehen. Und wir freuen uns jetzt schon auf die weiteren Teile der Reihe. Denn Vorfreude ist ja bekanntlich\u2026 In diesem Sinne. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Selig mag jeder halten, was er mag. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich geh\u00f6rt die Band zum Besten, was in Sachen Deutschrock jemals auf die B\u00fchne gestapft ist. \u201eVon Ewigkeit zu Ewigkeit\u201c schafft es dabei zwar nicht, an die psychedelische Gro\u00dftat namens \u201eBlender\u201c heranzureichen, strotzt aber stattdessen vor Melodien, die an \u201eIst es wichtig\u201c und \u201eSie hat [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,7,4],"tags":[],"class_list":["post-6088","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-filmkunst","category--stadtgesprach"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6088"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6088\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6139,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6088\/revisions\/6139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}