{"id":6104,"date":"2010-10-03T00:39:52","date_gmt":"2010-10-02T23:39:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6104"},"modified":"2010-11-02T20:38:49","modified_gmt":"2010-11-02T19:38:49","slug":"zuckerbeat-vol-169-teenage-kicks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6104","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)69 &#8211; teenage kicks"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6105\" title=\"kickass\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/kickass.jpg\" alt=\"kickass\" width=\"250\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/kickass.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/kickass-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Angefixt durch die beiden illustren Hollywood-Streifen m\u00f6chten wir euch in diesem Zuckerbeat mal auf die beiden Comic-Ver\u00f6ffentlichungen \u201eKick-Ass\u201c und \u201eScott Pilgrim Vs. The World\u201c aufmerksam machen. Die Graphic Novel \u201e<strong>Kick-Ass<\/strong>\u201c wurde illustriert von Mark Millar (&#8222;Wanted&#8220;) und dem renommierten John Romita Jr. (unter anderem verantwortlich f\u00fcr den &#8222;Amazing Spider-Man&#8220;). Zusammen erz\u00e4hlen Sie uns von einem gewissen Dave Lizewski, der nichts weiter ist als ein stinknormaler Durchschnitts-Jugendlicher mit MySpace-Account und einem Faible f\u00fcr Comichefte. Dave kann vor allem eine Sache ganz super: \u201eKeines von den M\u00e4dchen abbekommen\u201c. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Also entschlie\u00dft er sich einfach mal ein schickes Kost\u00fcm \u00fcberzustreifen und den Superhelden zu mimen. Bemerkenswert an \u201eKick-Ass\u201c ist nicht nur die fulminante Selbstironie des Protagonisten, sondern auch das hohe Gewaltpotenzial. Der Comic ist bisweilen nur geringf\u00fcgig f\u00fcr junge Leser zu empfehlen. Schade eigentlich, wenn man bedenkt, dass hier doch ein elementares Thema diskutiert wird: Steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Superheld? K\u00f6nnen wir nicht doch was ver\u00e4ndern, wenn wir nur wollen. In diesem Zusammenhang ruft \u201eKick-Ass\u201c ohne Umschweife dazu auf, seinen Hintern hochzukriegen und die Welt zu ver\u00e4ndern. Das finden wir nat\u00fcrlich klasse. Auch wenn wir sonst gar nicht so gro\u00dfe Fans von Farbcomics sind.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6106\" title=\"scott1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott1.jpg\" alt=\"scott1\" width=\"463\" height=\"676\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott1.jpg 514w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott1-205x300.jpg 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">F\u00fcr alle, die ihre Bildergeschichten lieber in schwarz-wei\u00df genie\u00dfen, haben wir nat\u00fcrlich auch noch was im Gep\u00e4ck. Die spritzige Comic-Reihe \u201e<strong>Scott Pilgr<\/strong><strong>im<\/strong>\u201c hat es endlich auch in hiesige Gefilde geschafft, Zeichner Bryan Lee O`Malley orientiert sich kuller<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6107\" title=\"scott2\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott2-204x300.jpg\" alt=\"scott2\" width=\"204\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott2-204x300.jpg 204w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott2.jpg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>augen-technisch zwar stark an den guten, alten Mangas der Marke \u201eRanma \u00bd\u201c und Konsorten, macht aber nichts, weil die Storys einfach herzallerliebst sind. In den ersten drei B\u00e4nden (\u201eDas Leben rockt!\u201c, \u201eGegen den Rest der Welt\u201c und \u201eDrama ohne Ende\u201c, erschienen bei Panini Comics), welche auch als Vorlage zum Film dienten, darf sich Scott Pilgrim, unser 23j\u00e4hriger Schweren\u00f6ter, mit der allt\u00e4glichen H\u00f6lle des eigenen Beziehungslebens auseinandersetzen. Seine zwar s\u00fc\u00dfe, aber dauer-tratschende Freundin Knives Chau f\u00e4ngt so langsam an ihn mit ihrem st\u00e4ndigen \u00dcberschwang zu nerven, also pendelt er mit Ramona Flowers an &#8211; einem Punk-M<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6108\" title=\"scott3\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott3-200x300.jpg\" alt=\"scott3\" width=\"204\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott3-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/scott3.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>\u00e4del, das er zuvor in seinen Tr\u00e4umen schon zur Traumfrau auserkoren hat und das dann tats\u00e4chlich leibhaftig vor ihm steht. Die Situation mit den beiden M\u00e4dels spitzt sich im Laufe der Zeit nicht nur beziehungstechnisch zu, Scott muss sich auch noch mit einem wilden Haufen von Ramonas Ex-Freunden w\u00fcste Fights liefern (hier \u00fcberf\u00fchrt O`Malley gekonnt Kampfszenen der Marke Dragonball in einen pokulturelle Kontext), die vor Kreativit\u00e4t in Sachen Schlagabtausch nur so strotzen (ich verrat hier mal nichts, in diesem Zusammenhang lohnt es aber auch den hervorragenden Film anzuschauen, der mit popkulturellen Sidekicks nur so um sich tritt). In Band 3 trifft Scott dann passender weise auf Ex-Freund Nummer drei, was unseren Helden vor ein gro\u00dfes Problem stellt. Der Typ ist mit seiner eigenen Ex zusammen. Dadurch ergeben sich zahlreiche tragik-(aber vor allem)-komische Szenen, die man in einem Rutsch durchschm\u00f6kert.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6109\" title=\"undertones\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/undertones-300x265.jpg\" alt=\"undertones\" width=\"230\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/undertones-300x265.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/undertones.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>Wir wechseln derweil das Fach und machen weiter mit ein paar Superhelden der Pop-Kultur. Die gr\u00f6\u00dften Hits der altehrw\u00fcrdigen <strong>Undertones<\/strong>, den Lieblingen des renommierten Radiomoderators John Peel, wurden n\u00e4mlich auf einem Album versammelt und sollen nun in aufgepeppter Form f\u00fcr Furore zu sorgen. Das schicke Package namens \u201eTeenage Kicks \u2013 The Very Best Of The Untertones\u201c enth\u00e4lt alle Gassenhauer der herzerweichenden Pop-Punker. \u201eTeenage Kicks\u201c gibt die Richtung vor und \u201eJimmy Jimmy\u201c und \u201eHere Comes The Summer\u201c sorgen daf\u00fcr, das ordentlich Partyatmosph\u00e4re im Indie-Disco-Keller aufkommt. Man erahnt auch heute noch den Enthusiasmus, mit dem die Jungspunde aus Nordirland Ende der 70er zu Werke gingen. Auf der Scheibe befinden sich 20 Songs, die einen interessanten Einblick in das breite Sammelsurium an Hymnen liefern, welches die Jungs w\u00e4hrend ihrer musikalischen Schaffensphase aus dem Hut zauberten. Alles in allem nicht nur f\u00fcr Nostalgiker interessant. Ein Song, wie \u201eMy Perfect Cousin\u201c rockt jetzt noch jede Studenten-Bude. Wetten, dass\u2026?!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6110\" title=\"earl-greyhound\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/earl-greyhound.jpg\" alt=\"earl-greyhound\" width=\"278\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/earl-greyhound.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/earl-greyhound-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><strong>Earl Greyhound<\/strong> geh\u00f6ren zu denjenigen, die einfach nicht genug kriegen k\u00f6nnen von dem Bombast-Rock der 70er Jahre Marke Led Zeppelin (mehr zu Robert Plant am Ende dieses Zuckerbeats) und Konsorten. Das New Yorker Trio versucht sich auf dem durchweg gelungenen Longplayer \u201eSuspicious Package\u201c an traditionellem Retro-Rock, der einem schon nach wenigen Minuten die Schwei\u00dfdr\u00fcsen \u00f6ffnet. Was die Jungs mit den feschen Frisuren und dicken B\u00e4rten auf ihrem Zweitwerk f\u00fcr Knaller abschie\u00dfen, daran d\u00fcrften nicht nur Fans von Wolfmother ihre helle Freude haben. Im Grenzgebiet von John Lennon \/ Black Crowes und mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Mixmeister David Schiffman (Produzent von System Of A Down und Mars Volta) sorgen sie f\u00fcr ordentlich Wumms auf der Tanzfl\u00e4che. Blues, Jazz und Grunge tanzen Ringelreih und als H\u00f6rer kann man nur noch die verschwitzte M\u00e4hne in Richtung Schlammlache dreschen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6111\" title=\"the-sleeping\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-sleeping.jpg\" alt=\"the-sleeping\" width=\"193\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-sleeping.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-sleeping-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/>The Sleeping<\/strong> schicken sich derweil an, dem ollen Gesellen Emo noch ein paar schicke Facetten abzuringen und sind deshalb extra nach Woodstock getingelt, um ihr aktuelles Album \u201eThe Big Deep\u201c einzuspielen. Die Scheibe klingt \u00fcberraschend frisch, wenn man bedenkt welche unmenschliche Anzahl von Acts schon versucht hat, Taking Back Sunday und Konsorten den Rang abzulaufen. Ich kann nicht so recht sagen, woran es liegt, aber The Sleeping ersaufen nicht in der Masse an gesichtslosen Acts. S\u00e4nger Douglas Robinson schl\u00e4ngelt sich gekonnt durch die Breitwand-Produktion, welche sich aber niemals anschickt, die Songs \u00fcberm\u00e4\u00dfig glatt zu b\u00fcgeln. Eine Revolution werden The Sleeping mit ihrem neuen Album sicher nicht lostreten. F\u00fcr Aufsehen sorgen sie aber trotzdem in einem Genre, das man eigentlich schon vor mehreren Jahren abgeschrieben hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6112\" title=\"the-scenic\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-scenic.jpg\" alt=\"the-scenic\" width=\"256\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-scenic.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-scenic-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/>Ebenfalls auf \u201eVictory\u201c erscheint das neue Album von <strong>The Scenic<\/strong>, welches im Grenzgebiet von Simple Plan und Taking Back Sunday anzusiedeln ist. Die Jungs schaffen es mit \u201eBipolaroid\u201c zwar nicht, die gleiche Emotionalit\u00e4t zu erzeugen, wie The Sleeping, das Album allerdings ist trotzdem ein gelungener Soundtrack, um sich die letzten Sonnenstrahlen am \u00f6rtlichen Flussufer auf die Stirn purzeln zu lassen. Der Hang zu stadiontauglichen Refrains sorgt immer wieder f\u00fcr Partyatmosph\u00e4re. Und am Ende liegt man grinsend im Gras und f\u00e4ngt an die \u201eUh Oh\u201c-Melodien nachzusummen. Mit \u201eBipolaroid\u201c erfinden The Scenic das Pop-Punk-Rad sicher nicht neu, eine charmante Alternative zum aktuellen Weezer-Release ist die Scheibe aber allemal.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6113\" title=\"posies1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/posies1.jpg\" alt=\"posies1\" width=\"257\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/posies1.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/posies1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><strong>The Posies<\/strong> gelten seit ihrem ersten Album anno 1988 als ewiger Geheimtipp und haben seit ihrer 2005er Reunion mit neuem, gelungenem Material auf sich aufmerksam gemacht, dass ihren alten Gassenhauern in nichts nachsteht. Nun erscheint mit \u201eBlood\/Candy\u201c das auf Silberling gepresste Ergebnis einer ausgiebigen Jam-Session anno 2009. Das Ergebnis klingt so, als wollte da jemand so richtig die Sau raus lassen: Jazz-Sounds und Musical-Parts verf\u00fchren einander auf spacigen Harmonien sorgen daf\u00fcr, dass man als H\u00f6rer nur zu gerne in diesem pomp\u00f6sen Post-Pop versinkt. Manche nennen das dann Gr\u00f6\u00dfenwahn. Die anderen lassen sich einfach davon treiben. In jedem Fall k\u00f6nnen auch Fans von The Mars Volta &amp; Konsorten mal einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6115\" title=\"jenni-rush\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/jenni-rush.jpg\" alt=\"jenni-rush\" width=\"203\" height=\"197\" \/>Jennifer Rush<\/strong> hat derweil das Problem, dass sie ganz hoffnungslos in den 80s fest steckt, was wiederum auch ihr gr\u00f6\u00dfter Trumpf in Punkt.o Nostalgiker-Fraktion ist. F\u00fcr eben jene sei in diesem Zusammenhang noch mal auf die aktuelle Hit-Compilation \u201eBest Of 1983-2010\u201c hingewiesen. Da ist alles drauf, was wichtig und nichtig war. Wer auf 80s Pop steht, sollte mal reinh\u00f6ren. Das Gesamtwerk von Jennifer Rush umfasst derweil neben einigen uns\u00e4glichen 80er Schmachtfetzen auch einzelne Songs, die man sich zwischenzeitlich mal wieder ganz gerne zu Gem\u00fcte f\u00fchrt. Zugegeben: \u201eThe Power Of Love\u201c und \u201eAutomatic\u201c kann sich heute kaum mehr jemand schmerzfrei anh\u00f6ren, aber ein Song wie \u201eDestiny\u201c funktioniert direkt im Anschluss an die Scissor Sisters auch heute noch \u00fcberraschend gut. Womit wir auch schon wieder am Ende w\u00e4ren f\u00fcr heute. Lasst es euch gut gehen. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Text: Alexander Nickel-Hopfengart<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angefixt durch die beiden illustren Hollywood-Streifen m\u00f6chten wir euch in diesem Zuckerbeat mal auf die beiden Comic-Ver\u00f6ffentlichungen \u201eKick-Ass\u201c und \u201eScott Pilgrim Vs. The World\u201c aufmerksam machen. Die Graphic Novel \u201eKick-Ass\u201c wurde illustriert von Mark Millar (&#8222;Wanted&#8220;) und dem renommierten John Romita Jr. (unter anderem verantwortlich f\u00fcr den &#8222;Amazing Spider-Man&#8220;). 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