{"id":6170,"date":"2010-10-08T16:57:34","date_gmt":"2010-10-08T15:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6170"},"modified":"2010-11-02T20:34:21","modified_gmt":"2010-11-02T19:34:21","slug":"zuckerbeat-vol-160-re-beat-v-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6170","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)70 &#8211; re-beat v. 2.0"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6171\" title=\"fake-problems\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/fake-problems-299x300.jpg\" alt=\"fake-problems\" width=\"250\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/fake-problems-299x300.jpg 299w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/fake-problems-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/fake-problems.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Endlich ist es soweit.<strong> Fake Problems <\/strong>haben ihr hei\u00df ersehntes, drittes Album ver\u00f6ffentlicht und d\u00fcrften sich damit endg\u00fcltig in die Herzen aller Gaslight Anthem und Lucero-Fans spielen. Die Jungs aus Florida haben n\u00e4mlich einen ganz dicken Trumpf im \u00c4rmel. Sie haben gute Laune. Ihre Songs laden geradezu dazu ein, sich zu Herbstbeginn alle Stofffetzen vom K\u00f6rper zu rei\u00dfen und sich splitterfasernackt ins \u00f6rtliche Planschbecken zu schmei\u00dfen. Wenn ein Song, wie der Opener \u201eADT\u201c das Soundsystem flutet, f\u00fchlt man sich wie der K\u00f6nig der Welt. <span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>Und gerade, als man denkt, dass die Band dieses Niveau nie und nimmer \u00fcber die volle L\u00e4nge zu halten vermag, setzen sie mit \u201e5678\u201c und \u201eRSVP\u201c noch zwei weiter Hits oben drauf. \u00dcberhaupt ist es sch\u00f6n zu sehen, dass ein Rock-Album mal nicht nach den ersten drei Songs seinen Drive verliert. Hier wird einfach weitergerockt und hin und wieder weitergeschunkelt (\u201eSoulless\u201c). All das sorgt f\u00fcr Abwechslung und macht \u201eReal Ghosts Caught On Tape\u201c zum hinterlistigsten Post-Sommerrocker des Jahres.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6172\" title=\"jellybeat\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/jellybeat.jpg\" alt=\"jellybeat\" width=\"210\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/jellybeat.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/jellybeat-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><strong>Jellybeat<\/strong> sind derweil die Band, und ich meine: DIE BAND, die sich all jene zu Gem\u00fcte f\u00fchren sollten, die Freudentr\u00e4nen in den Augen haben, wenn \u201eBrimful Of Asha\u201c in der w\u00f6chentlichen Indie-Disse aus den Boxent\u00fcrmen str\u00f6mt. \u201eDon\u00b4t Let Us Be Misunderstood\u201c klingt, als h\u00e4tte sich Fatboy Slim \u00fcber einen Haufen Pop-Perlen hergemacht und sie mit allerhand beschwingten Rhythmen aufgeh\u00fcbscht. Fast jedes St\u00fcck dieses Album hat das Zeug zum Hit und ein Song wie \u201eEcho\u201c w\u00fcrde in einer gerechten Welt bei jedem Radiosender auf Dauerrotation gesetzt. Der Band um S\u00e4ngerin Katrin Navessi gelingt auf ihrem zweiten Album der perfekte Soundtrack f\u00fcr alle Fans von grenz\u00fcberschreitenden Indie-Pop-Hits. Hier trifft Big Beat auf New Wave und Disco auf Weltmusik und all das wirkt so selbstverst\u00e4ndlich und schl\u00fcssig, dass man schon nach wenigen Sekunden hemmungslos die H\u00fcften schwingt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6173\" title=\"the-black-pacific-cover-hamburg\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-black-pacific-cover-hamburg.jpg\" alt=\"the-black-pacific-cover-hamburg\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-black-pacific-cover-hamburg.jpg 475w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-black-pacific-cover-hamburg-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-black-pacific-cover-hamburg-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>The Black Pacific<\/strong> nennt sich derweil das neue Projekt von Pennywise-Haudegen Jim Lindberg. Sein gleichnamiges Deb\u00fctalbum d\u00fcrfte bei vielen alten Fans f\u00fcr breite Grinsebacken sorgen, denn die zehn Songs strotzen vor Energie. Da scheint jemand in einen Jungbrunnen gefallen zu sein. Die Gitarren werden tiefer gestimmt und prasseln mit einer Brachialit\u00e4t auf einen los, dass man dem renommierten Punkrocker raten m\u00f6chte, demn\u00e4chst mal bei einer Metal-Combo im Proberaum vorbeizuschauen. Wo nimmt der Junge nur all diesen Zorn her. Eine deutsche K\u00fcnstlerin hat zuletzt mal gesagt: \u201eIch hab viel zu viel \u00c4rger und viel zu wenig Wut\u201c. Bei Jim Lindberg ist es anders herum. Wer auf Punk-Rawk mit Hookline steht, sollte unbedingt mal reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6174\" title=\"ice-cube-i-am-the-west\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/ice-cube-i-am-the-west.jpg\" alt=\"ice-cube-i-am-the-west\" width=\"245\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/ice-cube-i-am-the-west.jpg 500w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/ice-cube-i-am-the-west-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/ice-cube-i-am-the-west-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/>Der altehrw\u00fcrdige West Coast-Rapper <strong>Ice Cube<\/strong> hat derweil mal wieder ein neues Album am Start und pr\u00e4sentiert uns darauf eine ganze Reihe entspannter Karosserie-Anschubser, zu denen man entspannt um den H\u00e4userblock hopsen kann. \u201eI Am The West\u201c ist trotz seinen d\u00fcsteren Front-Motivs ein geradezu sonniges Werk. Sch\u00f6ne Erinnerungen an 90s Rap der Marke \u201eCalifornia Love\u201c und \u201eI Got 5 On It\u201c werden wach, wenn diese Beats und Reime dein Soundsystem fluten. Alles in allem eine durchaus runde Scheibe, die sich perfekt neben der aktuelle LP von Snoop Dogg ins Regal einpassen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6175\" title=\"robert-plant\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/robert-plant-300x300.jpg\" alt=\"robert-plant\" width=\"217\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/robert-plant-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/robert-plant-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/robert-plant.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><strong>Robert Plant <\/strong>von den altehrw\u00fcrdigen Led Zeppern hat sich derweil dran gemacht, seinem Schaffen als Solo-K\u00fcnstler ein weiteres Kapitel hinzuzuf\u00fcgen. Sein neues Album hei\u00dft \u201eBand Of Joy\u201c, genau wie die erste Formation, in welcher Plant jemals aktiv gewesen ist. Da scheint jemand seine zweite Jugend einzul\u00e4uten. Wieso sonst hat sich Plant mal eben dazu entschlossen dem Konzept von damals zu folgen und ein Album voller Cover-Versionen einzuspielen. Gerade im Falle von \u201eHouse Of Cards\u201c funktioniert das ganz vorz\u00fcglich, auch wenn der Song nat\u00fcrlich soundtechnisch etwas altbacken r\u00fcber kommt. Viel beachtenswerter allerdings ist, dass sich Plant auf seinem Album keineswegs auf Klassiker beschr\u00e4nkt, ganz im Gegenteil: mit einem Traditional, zwei Songs der unbekannten Indie-Rocker Low und einem Track von Country-Legende Townes Van Zandt hat er sich ein paar echten Schmuckst\u00fccken der Popkultur angenommen. In diesem Sinne ist \u201eBand Of Joy\u201c nicht nur f\u00fcr Rockmusik-Fans interessant, sondern macht Lust auf das Erst\u00f6bern der Originale.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6176\" title=\"aeroplane-we-cant-fly-lp\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/aeroplane-we-cant-fly-lp-300x300.jpg\" alt=\"aeroplane-we-cant-fly-lp\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/aeroplane-we-cant-fly-lp-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/aeroplane-we-cant-fly-lp-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/aeroplane-we-cant-fly-lp.jpg 589w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Aeroplane<\/strong> alias Vito De Luca hat sich inzwischen einen Namen als Zweitverwerter von so illustren Acts wie Robbie Williams, MGMT und Grace Jones gemacht. Nun hat sich unser Lieblings-Remixer dazu entschlossen, sein erstes \u201eSolo\u201c-Album einzuspielen. Wobei er das mit dem solo gar nicht so ernst zu meinen scheint, schlie\u00dflich hat er sich ein paar talentierte Kollegen aus dem Hause Au Revoir Simone und Poni Hoax ins Studio eingeladen. Seine werten Kollegen verzieren nun seinen 80er Jahre-Weichesp\u00fcl-Elektro mit passenden Hooklines und Melodien. \u201eWe Can\u00b4t Fly\u201c besticht dabei vor allem durch seine relaxte Atmosph\u00e4re, die sch\u00f6ne Erinnerungen an Chromeo oder Air wachrufen. Weil das ganze noch dazu verflixt tanzbar ist, wickelt einen die Scheibe mit ihren einlullenden Melodien nahezu spielend um den Finger, wie fr\u00fcher noch \u201eMoon Safari\u201c. \u201eWe Can\u00b4t Fly\u201c ist ein psychedelisches Chill-Out-Adventure voller \u00dcberraschungen. Unbedingt mal rein h\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6177\" title=\"eva-k\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/eva-k.jpg\" alt=\"eva-k\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/eva-k.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/eva-k-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><strong>Eva K. Anderson<\/strong> aus \u00d6sterreich hat sich nach ihrem Stelldichein als Songschreiberin f\u00fcr Christina St\u00fcrmer nun darauf besonnen, ihr Talent in die Waagschale zu werfen und es auf eigene Faust zu versuchen. \u201eFortune Teller\u201c k\u00f6nnte in diesem Zusammenhang ein gefundenes Fressen f\u00fcr alle Fans der alten Nelly Furtado sein, die sich damals in Blumenwiesen schubsen lies. Klingt alles ziemlich herzlich und einladend und ist wie geschaffen, um im Formatradio rauf und runter zu laufen. \u00dcber die volle L\u00e4nge allerdings vermisst man so ein bisschen den A ha-Effekt, der einen bis zum Ende bei der Stange h\u00e4lt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6178\" title=\"curbs\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/curbs.jpg\" alt=\"curbs\" width=\"230\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/curbs.jpg 230w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/curbs-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>Die <strong>Curbs<\/strong> machen ihre Sache dahingehend schon wesentlich besser und orientieren sich musikalisch am Output von lieb gewonnen Brit-Pop-Gesellen der Marke Oasis und Reef. Die schmissigen Songs, wie der Opener \u201eThe World\u201c, wurden mit verstrahlten Psychedelic Anleihen verziert und man kommt nicht umhin, die Faust gen Firmament zu recken, wenn S\u00e4tze wie \u201eI Think The World\u00b4s Gone Crazy\u201c das Wohnzimmer fluten. Wer bitte findet das nicht! Dementsprechend poltern sich die Curbs durch 11 hittige Songs, die auf jeder guten Studentenparty f\u00fcr grinsende Gesichter beim sorgen werden. Ein echter Geheimtipp f\u00fcr ewige Nostalgiker, die sich am Wochenende in der \u00f6rtlichen Indie-Kneipe zu den Hymnen von Damals die Seele aus dem Leib schreien. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich ist es soweit. Fake Problems haben ihr hei\u00df ersehntes, drittes Album ver\u00f6ffentlicht und d\u00fcrften sich damit endg\u00fcltig in die Herzen aller Gaslight Anthem und Lucero-Fans spielen. 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