{"id":6207,"date":"2010-10-09T17:17:17","date_gmt":"2010-10-09T16:17:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6207"},"modified":"2010-11-02T20:38:35","modified_gmt":"2010-11-02T19:38:35","slug":"zuckerbeat-vol-171-cloudy-day","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6207","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)71 &#8211; cloudy day"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6208\" title=\"majesty_shredding-superchunk_480\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/majesty_shredding-superchunk_480-300x300.jpg\" alt=\"majesty_shredding-superchunk_480\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/majesty_shredding-superchunk_480-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/majesty_shredding-superchunk_480-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/majesty_shredding-superchunk_480.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Alle, die mal wieder eine musikalische Zeitreise machen m\u00f6chten, sollten jetzt die Ohren spitzen. <strong>Superchunk<\/strong>, die ollen Indierock-Haudegen, sind wieder da und pr\u00e4sentieren sich auf ihrem aktuellen Werk in der Form ihres Lebens. Schon nach wenigen Sekunden rei\u00dft einen der Opener \u201eDigging For Something\u201c zur\u00fcck in die 90er und schlitzt einem die Jeans auf. Hinterher wird dann mit wunden Knien der B\u00fchnenboden abgeknutscht, bevor man sich beim Stage-Diven in die ausgestreckten H\u00e4nde der schwei\u00df\u00fcberstr\u00f6mten Menge plumpsen l\u00e4sst. <span style=\"color: #262626;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span>\u201eMajesty Shredding\u201c klingt so schrecklich-sch\u00f6n rotzig, wie seit dem Comeback-Album von Dinosaur Jr .nichts mehr. Es scheint fast so, als w\u00e4re das Uhrwerk der Jungs seit neun Jahren auf \u201estand by\u201c geschaltet gewesen. \u201eMajesty Shredding\u201c macht in diesem Zusammenhang klar, dass es an der Zeit war, wieder die Starttaste zu bet\u00e4tigen. Und demn\u00e4chst werden sie dann wieder alle mitgr\u00f6len: \u201eYou Were Digging For Something, Oh.. oh.. oh!\u201d Verdammt noch mal, was f\u00fcr ein Hitreigen!<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6209\" title=\"atlantic-pacific-cover-9048\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/atlantic-pacific-cover-9048.jpg\" alt=\"atlantic-pacific-cover-9048\" width=\"199\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/atlantic-pacific-cover-9048.jpg 250w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/atlantic-pacific-cover-9048-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/>Garrett Klahn von Texas Is The Reason und John Herguth von House &amp; Parish machen sich als Superhelden-Duo <strong>Atlantic\/Pacific<\/strong> derweil daran, die Welt in Wohlf\u00fchlmodus zu \u00fcberf\u00fchren. \u201eMeet Your New Love\u201c haben sie zusammen mit Ian Love von den Rival Schools eingespielt, die uns demn\u00e4chst auch h\u00f6chstpers\u00f6nlich mit einem neuen Werk begl\u00fccken m\u00f6chten (der k\u00fcrzliche Walter Schreifels Auftritt mit Olli Schulz im Jugendkulturhaus Cairo hat da ja schon mal f\u00fcr ordentlich Vorfreude gesorgt). Auf der Scheibe regiert derweil die Melancholie, schwelgerische Kl\u00e4nge fluten den Raum und sorgen daf\u00fcr, dass man als H\u00f6rer die Augen schlie\u00dft und sich von diesen bisweilen cineastischen Gebilden an ferne Orte schleifen l\u00e4sst. Dazu gesellt sich ein Hauch von Smiths-Melodramatik und Lagerfeuer-Zerhackst\u00fcckelung der Marke Fleet Foxes. Man muss nicht unbedingt auf traditionelle Melodien stehen, um dieses Werk ins Herz zu schlie\u00dfen. Folge einfach deinem Gef\u00fchl und \u201emeet your new love\u201c am Atlantik, am Pazifik, ach, wo auch immer\u2026<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6210\" title=\"swann_garou\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/swann_garou.jpg\" alt=\"swann_garou\" width=\"430\" height=\"685\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/swann_garou.jpg 430w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/swann_garou-188x300.jpg 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/>Wer derweil noch einen lustigen Schm\u00f6ker f\u00fcr den Herbst sucht, der braucht sich in Sachen sympathischster Story nicht lange umzugucken. <strong>Leonie Swann<\/strong> lies ja schon in \u201eGlennkill\u201c eine Horde Schafe einen Kriminalfall l\u00f6sen und erntete daf\u00fcr einen einzigen Schwall an Liebesbekundungen. Nun legt sie folgerichtig den Nachfolger vor und \u201eGarou\u201c macht genau dort weiter, wo der Erstling aufgeh\u00f6rt hat. Diesmal treibt die neue Sch\u00e4ferin Rebecca (die Tochter des Sch\u00e4fers, dessen Mordfall im ersten Roman aufgerollt wird) ihre kleinen Wollkn\u00e4uel-Detektive in ein franz\u00f6sisches Schloss, wo sie in aller Seelenruhe \u00fcberwintern m\u00f6chten. Nat\u00fcrlich klappt das nicht so ganz, weil pl\u00f6tzlich ein paar Rehe in die ewigen Jagdgr\u00fcnde eingehen. Als dann auch noch ein Toter unter der alten Eiche vor sich hin vegetiert, wissen die Sch\u00e4fchen, da ist auf jeden Fall (oder Fell?!) was faul. Also machen sich Miss Mapel und Moppel mit ihren pl\u00fcschigen Mitstreitern daran, ihre volumin\u00f6sen Sp\u00fcrnasen nach Verd\u00e4chtigen auszustrecken. Darauf wechseln sich spooky Szenen mit gewitzten Dialogen ab, wodurch die Geschichte niemals langweilig wird. Noch dazu haben die Schafe in der Figur Garou &#8211; einem Werwolf (oder doch nicht?) &#8211; einen gleichwertigen Gegner, der sich nicht so gern in die Karten schauen l\u00e4sst. Alles in allem muss man nicht unbedingt ein Faible f\u00fcr Tiergeschichten mitbringen, um sich vollends in der Geschichte der M\u00fcnchner Autorin zu verlieren. Die studierte Psychologin und Philosophin wirft n\u00e4mlich immer wieder ihr Expertenwissen in die Waagschale und erz\u00e4hlt neben einem Krimi auch die Geschichte von uns Menschen. Bemerkenswert daran ist, dass sie dies aus der Sicht der Tiere tut, die uns &#8211; wen wundert es &#8211; \u00fcber weite Strecken nicht unbedingt wohl gesonnen gegen\u00fcber stehen. Eben deshalb ist \u201eGarou\u201c auch eine Parabel auf das Leben. Es geht ums Fressen und Gefressen werden. Und man muss hin und wieder ganz tief einatmen, wenn Swann einem die knallharten Fakten auf dem Silbertablett serviert, wie K\u00f6stlichkeiten aus der Metzgerei.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6211 alignright\" title=\"no-age-everything-in-between\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/no-age-everything-in-between-300x300.jpg\" alt=\"no-age-everything-in-between\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/no-age-everything-in-between-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/no-age-everything-in-between-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/no-age-everything-in-between.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die wunderbaren Indie-Rocker von <strong>No Age<\/strong> haben in der Zwischenzeit auch ein neues Album eingespielt und verkleben uns damit ganz unversch\u00e4mt die Geh\u00f6rg\u00e4nge. F\u00e4ngt alles ziemlich harmlos an, was da auf einen zustr\u00f6mt, doch wenn dann die letzten T\u00f6ne des psychedelischen Openers verklungen sind, wird einfach mal voll auf die Tube gedr\u00fcckt. Der Pop-Appeal von \u201eEverything In Between\u201c \u00fcberrascht nicht nur auf den ersten Blick. Manchmal meint man, es w\u00fcrden unver\u00f6ffentlichte Songs von The Cure in einer verstrahlten Pains Of Being Pure At Heart-Version aus den Boxen str\u00f6men. Klingt alles seltsam vertraut, was die Jungs hier aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln, aber man kommt einfach nicht dahinter, wo man die einzelnen Melodie-B\u00f6gen schon mal geh\u00f6rt hat. Vielleicht ist es aber auch einfach nur die Masche der Band, Songs zu schreiben, die sich schon beim zweiten Durchlauf wie alte Bekannte anf\u00fchlen. Dazu rummst es auf \u201eEverything In Between\u201c aber auch ganz ordentlich. Alles in allem der vielleicht sch\u00f6nste Eye-Catcher des Herbstes f\u00fcr alle, die bei vielen aktuellen Indie-Pop-Acts vor lauter Pop den Indie-Aspekt vermissen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6212 alignright\" title=\"slut_forexerciseandamusement\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/slut_forexerciseandamusement.jpg\" alt=\"slut_forexerciseandamusement\" width=\"200\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/slut_forexerciseandamusement.jpg 297w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/slut_forexerciseandamusement-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Das illustre Label \u201eStickman Records\u201c hat sich derweil dazu entschlossen, die fr\u00fchen Werke von <strong>Slut<\/strong> nochmal aus der Kiste zu kramen und sie in den \u00f6rtlichen Plattenl\u00e4den zu platzieren. Wer die Jungs vor dem gro\u00dfen Durchbruch noch nicht auf den Schirm hatte, sollte die Chance nutzen und sich \u201eFor Exercise And Amusement\u201c und \u201eInterference\u201c unbedingt nach Hause holen. Die Scheiben stehen den restlichen Releases der Band in Nichts nach. Ein psychedelischer Schleier liegt \u00fcber der Musik und ein Hit, wie \u201eInterference\u201c macht klar, wozu diese Band fortan noch im Stande sein wird. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6213 alignright\" title=\"slut_interference\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/slut_interference.jpg\" alt=\"slut_interference\" width=\"200\" height=\"202\" \/>Hinter all dem L\u00e4rm und den Gitarren wird immer wieder der Wunsch sichtbar, hymnische Pop-Songs zu schreiben. Eben deshalb m\u00f6chte man zu einem St\u00fcck wie \u201ePostcard No. 17\u201c am liebsten die\/den verdutzte\/Studienkollegin\/en vom Stuhl knutschen. Slut schreiben Hymnen, die einen stundenlang nicht mehr loslassen. Die man den lieben langen Tag unaufh\u00f6rlich vor sich her summt. Sch\u00f6n, dass Slut sich auch auf ihrer kommenden Tour wieder den verschollenen Perlen hier annehmen werden. Alles in allem ein au\u00dferordentlich schmissiges Fr\u00fchwerk, dessen trockene Songs gerade aufgrund des vollst\u00e4ndigen Verzichts auf elektronische Anleihen, direkt ins Herz des H\u00f6rers rasen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6222\" title=\"the-unlimiters-cover1\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-unlimiters-cover1.jpg\" alt=\"the-unlimiters-cover1\" width=\"240\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-unlimiters-cover1.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-unlimiters-cover1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>The Unlimiters<\/strong> packen derweil die Nostalgie-Keule aus und hauen uns 15 zur\u00fcckgelehnte Perlen im Grenzgebeit von Posaunen und Trompeten um die Ohren. Ska trifft auf diesem wirklich gelungenen Werk der 7 bis 10-k\u00f6pfigen Combo auf Surf-Anleihen und Pop-Melodien. Wer auf The Specials und Konsorten steht, sollte sich die Scheibe auf keinen Fall entgehen lassen. So viele Gr\u00fcnde, sich in die H\u00e4ngematte zu schmei\u00dfen, findet man sonst nicht mal auf der n\u00e4chsten Palmenstrand-Oase. Wer sich in diesem Tagen nach einem echten Sommeralbum sehnt, sollte sich dieses zweistimmig einges\u00e4uselte Werk der Protagonisten Nathan Moore und Erika Abalos unbedingt ins Regal stellen. <span> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6215\" title=\"hawthorne_height4bfb5ac500042da2\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/hawthorne_height4bfb5ac500042da2-300x300.jpg\" alt=\"hawthorne_height4bfb5ac500042da2\" width=\"280\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/hawthorne_height4bfb5ac500042da2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/hawthorne_height4bfb5ac500042da2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/hawthorne_height4bfb5ac500042da2.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/>Emo Pop der hymnischen Sorte fabrizieren zum Abschluss die Konsens-Rocker von <strong>Hawthorne Heights<\/strong>. Die springen passend zu Halloween aus der Gruft, um uns mit ihren Kayal-Hymnen die Geh\u00f6rg\u00e4nge voll zu pinseln. Bemerkenswert ist vor allem, dass man \u201eSkeletons\u201c gar nicht so richtig doof finden kann, weil Songs, wie \u201eBring You Back\u201c oder \u201eBroken Man\u201c genau die Melodien in der Hinterhand haben, die man den lieben langen Tag unaufh\u00f6rlich vor sich hersummt. Soll hei\u00dfe: der Kitsch-Faktor ist zwar extrem hoch, die Hitdichte aber auch. Gerade zu Halloween ist man zudem ja gerne mal Fan des schlechten Geschmacks. In dieser Hinsicht eignet sich \u201eSkeletons\u201c ganz vortrefflich, um die \u00f6rtliche Geisterparty mal ein wenig aufzupeppeln. Alles in allem: Besser als erwartet. Und damit Schluss f\u00fcr heute. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle, die mal wieder eine musikalische Zeitreise machen m\u00f6chten, sollten jetzt die Ohren spitzen. 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