{"id":6247,"date":"2010-10-17T14:00:56","date_gmt":"2010-10-17T13:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6247"},"modified":"2010-11-02T20:38:01","modified_gmt":"2010-11-02T19:38:01","slug":"zuckerbeat-vol-173-ich-habe-viel-zu-viel-arger-und-viel-zu-wenig-wut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zuckerkick.com\/?p=6247","title":{"rendered":"\/\/ zuckerbeat vol. (1)73 &#8211; ich habe viel zu viel \u00e4rger und viel zu wenig wut"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6248\" title=\"the-strange-death-of-liberal-england-drown-your-heart-again\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-strange-death-of-liberal-england-drown-your-heart-again.jpg\" alt=\"the-strange-death-of-liberal-england-drown-your-heart-again\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-strange-death-of-liberal-england-drown-your-heart-again.jpg 280w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/the-strange-death-of-liberal-england-drown-your-heart-again-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>The Strange Death Of Liberal England<\/strong><span> haben bei uns ja schon mit ihrem Vorg\u00e4nger-Werk f\u00fcr ein liebevolles Seufzen gesorgt. Nun fl\u00fcstert uns die Band p\u00fcnktlich zum Herbst mit d\u00fcsterer Gesangsstimme ein paar Melodien ins Ohr, die jedem Fan von Joy Division \u00fcber Seabear bis Arcade Fire das Herz \u00f6ffnen werden. \u201eDrown Your Heart Again\u201c ist ein ambitionierter Brocken, der sich langsam eingroovt, um dann mit vollem Karacho auf dem Tanzboden zu zerschellen. Die Songs sind so dynamisch arrangiert, dass sie bisweilen fast orchestral anmuten. Unter dem breiten Sammelsurium an Instrumentalem schlummern Pop-Melodien, <\/span><span style=\"color: #262626;\"><!--more--><\/span><span>die mit Ch\u00f6ren best\u00fcckt sind, die so hymnisch anmuten, dass man sich w\u00e4hrend eines \u00fcblen Gewitters auf die Stra\u00dfe stellen m\u00f6chte, um mit ausgebreiteten H\u00e4nden gegen die Naturgewalten aufzubegehren. Alles in allem ist \u201eDrown Your Heart Again\u201c bei aller Schweremut immer ein hoffnungsvolles Werk. Dieses Album ist ein Licht am Ende des Tunnels der Gleichg\u00fcltigkeiten. Und am Ende auch ein echter Geheimtipp f\u00fcr hoffnungslose Herbstmelancholiker. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6249\" title=\"dota\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dota-300x300.jpg\" alt=\"dota\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dota-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dota-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dota.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u201eIch habe viel zu viel \u00c4rger und viel zu wenig Wut\u201c, singt Dota auf ihrem aktuellen Album \u201eBis auf den Grund\u201c. In diesem Zusammenhang m\u00f6chte ich vorweg schicken: <strong>Dota und die Stadtpiraten<\/strong> sind keine normale Band. Eigentlich klingen viele St\u00fccke, als w\u00e4ren sie von einem Jazz-Ensemble aufgenommen worden und anschlie\u00dfend in poppige Arrangements \u00fcberf\u00fchrt worden. \u201eBis auf den Grund\u201c begl\u00fcckt aber nicht nur in musikalischer Hinsicht, es sind auch die Texte von Dota Kehr die dieses Album zu einem echten Spektakel machen. Zwischen Trompeten, Vibraphonen und Chorges\u00e4ngen haucht sie dir Zeilen ins Ohr, die sich fernab aller Klischees bewegen. Einen Satz, wie \u201eEs geht nicht um ein St\u00fcck vom Kuchen, es geht um die ganze B\u00e4ckerei\u201c k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich passgenau in ein Poesie-Album pinseln, aber dann schickt sie ein \u201eDie Welt ist was Gemachtes und du kriegst deine t\u00e4gliche Kopie\u2026 der Rest ist Utopie\u201c hinterher. Zeilen wie diese befeuern die Utopie, dass deutschsprachige Musik auch heute noch \u00fcber die g\u00e4ngigen Klischees hinauszuwachsen vermag. Dota &amp; Die Stadtpiraten vermitteln eine Ahnung davon, wie das gehen k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6250\" title=\"great-bertholinis\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/great-bertholinis.jpg\" alt=\"great-bertholinis\" width=\"242\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/great-bertholinis.jpg 279w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/great-bertholinis-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/span><strong>The Great Bertholinis<\/strong><span> sind derweil eine Band, auf die sich vom Volksfest-G\u00e4nger bis zum Indie-H\u00f6rer alle einigen k\u00f6nnen. Wer erlebt hat, wie die Band auf einem gro\u00dfen Platz in N\u00fcrnberg scheinbar spielend das Publikum um den Finger wickelt, der mag gar nicht glauben, dass sie auch im direkten Zuschauer-Duell im kleinen Kellerclub funktioniert. Tut sie aber. Und wie. Das aktuelle Album \u201eGradual Unfolding Of A Conscious Mind \u2013 Part 3\u201c irritiert nicht nur aufgrund seines bemerkenswerten Artworks, sondern ist auch musikalisch auf Irritation geb\u00fcrstet. Die 45-min\u00fctige Scheibe ist ein kunterbuntes Sammelsurium an Experimentierfreudigkeiten, die aber trotz aller exzentrischen Eskapaden funktioniert, weil die Banjos und Bl\u00e4sermelodien von Pop-Parts durchzogen sind, die das Unterfangen im Innersten zusammenhalten. Alles in allem muss man die Great Berthoholins f\u00fcr ihren Mut bewundern, so kurz vor dem erwartbaren Durchbruch, ein solch ambitioniertes Werk aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Alles in allem kann man sagen: wer auf den Erstling von Arcade Fire steht, der wird dieses Album hier lieben. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6251\" title=\"mardigrasbb_humboldt\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/mardigrasbb_humboldt.jpg\" alt=\"mardigrasbb_humboldt\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/mardigrasbb_humboldt.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/mardigrasbb_humboldt-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Mannheimer Musiker von <\/span><strong>Mardi Gras. BB<\/strong><span> begl\u00fccken uns schon seit Jahren mit einem charmanten Brass-Sound, der sich galant in Richtung Geh\u00f6rg\u00e4nge windet. Das 12k\u00f6pfige Ensemble wirbelt die Nervenbahnen mit Sitar, arabische Grooves und franz\u00f6sisches Chansons so herrlich durcheinander, als wollten sie uns mit ihrer Musik in einen kunterbunten Jahrmarkt der weltmusikalischen K\u00f6stlichkeiten schubsen. Die Gaumenfreuden auf dem aktuellen Album \u201eVon Humbold Picnic\u201c sind ein gefundenes Fressen f\u00fcr all diejenigen, die schon lange genug von dem Konsens-Pop aus den Charts haben. \u201eVon Humbold Picnic\u201c ist ein Album, so weltoffen, wie ein guter Science Ficiton-Streifen. Wohin die Reise geht? Ob nach Afrika, S\u00fcdamerika oder in unentdeckte Sph\u00e4ren\u2026 Am Besten du findest es selbst heraus. Mardi Grass. BB schaffen Popmusik, die grenzenlos anmutet. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6252\" title=\"rantanplan_unleashed_cover\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/rantanplan_unleashed_cover.jpg\" alt=\"rantanplan_unleashed_cover\" width=\"463\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/rantanplan_unleashed_cover.jpg 600w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/rantanplan_unleashed_cover-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/rantanplan_unleashed_cover-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px\" \/>Unser liebster Punkrock-K\u00f6ter aus dem Hause <\/span><strong>Rantanplan<\/strong><span> wagt sich derweil mal wieder aus seiner Hundeh\u00fctte und jault seinen Zuh\u00f6rern 19 Hymnen vor, die in Sachen Gossenromantik ganz sch\u00f6n weit vorne sind. Ich muss ja zugeben, dass mein Interesse an der Band stark abgenommen hat, seit Marcus Wiebusch nicht mehr am Start ist. Trotz allem sorgt ein treibender Ska-Hit, wie \u201eGrablied der Republik\u201c schon nach wenigen Sekunden daf\u00fcr, dass ich meine M\u00e4hne im Takt sch\u00fcttele. Das aktuelle Album \u201eUnleashed\u201c ist mit seinen 19 Songs nicht nur das L\u00e4ngste seit dem Klassiker \u201eSamba\u201c, es \u00fcberrascht im vollen Umfang auch mit seiner unb\u00e4ndigen Energie. Die Band scheint in einen Jungbrunnen gefallen zu sein, jedenfalls klingen die Songs, als w\u00e4ren Rantanplan endlich von der Leine gelassen worden. Alles in allem ist \u201eUnleashed\u201c das bisher poppigste Werk der Bandgeschichte, das geht aber nicht auf Kosten der Emotionen, ganz im Gegenteil: Diese Scheibe hier pulsiert. Wer auf Wackel-Wut-Pop mit Ska-Einschlag steht, sollte sich \u201eUnleashed\u201c auf keinen Fall entgehen lassen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6253\" title=\"kenneth-minor\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/kenneth-minor.jpg\" alt=\"kenneth-minor\" width=\"228\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/kenneth-minor.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/kenneth-minor-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/>Kenneth Minor<\/strong><span> sind ebenfalls ein paar Zeitgeistige, die sich dazu entschlossen haben, keine musikalischen Grenzen zu akzeptieren. So klingt ihr aktuelles Album auch, als w\u00fcrden Damon Albarn und Bob Dylan in den Ring steigen und in einer britischen Kneipe ein paar Biergl\u00e4ser zerschmettern. Man kann bisweilen zwar auch herrlich mitschunkeln, wenn ein Lagerfeuer-Knaller, wie \u201eCall You Mine\u201c, das Soundsystem flutet, aber die Band l\u00e4uft trotzdem nie Gefahr in radioformatige Pop-Gefilde abzudriften. Alles in allem k\u00f6nnten die Jungs vielleicht \u00fcber die volle L\u00e4nge etwas mehr auf die Kacke hauen. Die raue Produktion, die sich einfach mal im besten Bright Eyes-Stil \u00fcber g\u00e4ngige Standards in Sachen Sound hinwegsetzt, sorgt aber daf\u00fcr, dass man bis zum Ende an ihren Lippen klebt. Alles in allem: ein echter Geheimtipp f\u00fcr Liedermacher-Liebhaber der Marke Conor Oberst und Konsorten. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6254\" title=\"dirk-und-bernd\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dirk-und-bernd-300x300.jpg\" alt=\"dirk-und-bernd\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dirk-und-bernd-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dirk-und-bernd-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/dirk-und-bernd.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ebenfalls was f\u00fcr Liedermacher-Fans ist das aktuelle Stelldichein von <\/span><strong>Dirk Darmstaedter &amp; Bernd Begemann<\/strong><span>, die sich auf \u201eSo geht das Jede Nacht\u201c daran machen, den Sound der 50er ins Hier und Jetzt zu \u00fcberf\u00fchren. Dass die Scheibe trotz aller R\u00fcckbesinnung keine reine Nostalgie-Schleuder geworden ist, liegt vor allem daran, dass man sich produktionstechnisch auf zeitgem\u00e4\u00dfem Niveau bewegt. Die Songs selbst sind Schunkler im besten Begemann-Stil, der einen auf \u201eSo geht das Jede Nacht\u201c wieder Texte der Marke \u201eSusi sagt zu Gabi\u201c ins Ohr fl\u00fcstert, die allesamt auch auf sein letzten Solo-Album Platz gefunden h\u00e4tten. Dass die Songs im Original eigentlich gar nicht von ihm stammen, sondern vergessene Perlen von Peter Kraus, Topsy und Freddy Quinn sind, st\u00f6rt da eigentlich nicht weiter. Soll ja Spa\u00df machen, das Teil und au\u00dferdem noch zum H\u00fcften schwingen anregen. Wer also mal wieder so richtig abtanzen m\u00f6chte, f\u00fcr den k\u00f6nnte sich der Kauf dieses Album als \u00e4u\u00dferst lohnenswert erweisen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-6255\" title=\"schwefelgelb\" src=\"http:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/schwefelgelb.jpg\" alt=\"schwefelgelb\" width=\"204\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/schwefelgelb.jpg 300w, https:\/\/www.zuckerkick.com\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/schwefelgelb-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>Audiolith-Fans sollten derweil mal die Ohren spitzen, denn <\/span><strong>Schwefelgelb<\/strong><span> liefern auf ihrem neuen Album das perfekte Erg\u00e4nzungsprogramm zur elektronischen Gl\u00fcckseligkeits-Maschine aus Hamburg. \u201eDas Ende vom Kreis\u201c ballert los, als wollte die Band alles in Neonfarben ersaufen. H\u00e4tte man Schwefelgelb gar nicht zugetraut, dass sie voll auf die 12 zocken &#8211; macht aber nichts, weil der Inhalt der Texte nicht darunter leidet. \u201eAlle Sterne\u201c, die aktuelle Single ist ein fulminanter Brecher, um dann im Club f\u00fcr einen Pogo auf der Tanzfl\u00e4che zu sorgen. Zudem gibt\u2019s nat\u00fcrlich zwischenzeitlich auch immer wieder ein paar subtilere Tracks. In gewisser Weise liefern Schwefelgelb mit diesem Album den passenden Nachschlag bez\u00fcglich ihrer an sich schon waghalsigen Live-Shows. Wer auf Pogo-Lektro steht, der sollte sich die Scheibe unbedingt ins Regal stellen. Deshalb: Feiert mal wieder. Bis zum n\u00e4chsten Zuckerbeat. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The Strange Death Of Liberal England haben bei uns ja schon mit ihrem Vorg\u00e4nger-Werk f\u00fcr ein liebevolles Seufzen gesorgt. 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